Zweiter Quartalsbericht 2024 des Gebäudemanagements der Stadt Aachen
E 26/0207/WP18 · Kenntnisnahme
Beratung
Herr Dipl. Betriebswirt (FH) Hauschild, Kaufmännischer Betriebsleiter des Gebäudemanagements, ergänzt die Vorlage mittels Präsentation.
Er weist darauf hin, dass die Aufbereitung in der bekannten Form beibehalten wurde und sich zum Stichtag 30.06.2024 nur wenig Änderungen abzeichnen.
Er teilt mit, dass sich Änderungen im Wesentlichen wie folgt ergeben:
- Die Erträge Prognose zum 31.12.2024 sind im Vergleich zu Planwerten stabil.
- Die Steigerung bei den direkten Verrechnungen / Erträge aus der Kostenerstattung korrespondieren mit gleichlautenden Aufwendungen.
- Die externen Mieterträge erhöhen sich saldiert unwesentlich um T€ 11. Die Position Vermietung Städteregion reduziert sich um T€ 17.
- Die Reduzierung bei den internen Erträgen „Erträge aus Abendschulen“
in Höhe von T€ 76 ist auf die Beendigung des Vertrages mit der Städteregion zurückzuführen.
- Die Einmalzahlung der Stadt an den Betrieb ist unverändert und beträgt 41,204 Mio. €.
Der Bewirtschaftungsaufwand steigt saldiert um rd. T€ 530.
Die Mehrausgaben beziehen sich auf die Fremdreinigung (Kündigung Vertrag durch Reinigungsfirma) und daraus resultierenden Zwischenvergaben. Weiterhin sind aufgrund von Gebührenerhöhungen im Bereich der Grundbesitzabgaben Kostensteigerungen zu erwarten.
Dem Mehraufwand im Bereich des Sonstigen Bewirtschaftungsaufwandes stehen entsprechende Erträge unter der Position Sonstige Erträge aus der Kostenerstattung gegenüber.
Die Aufwandserhöhungen bei den Serviceleistungen für die Stadt resultieren im Wesentlichen auf höhere Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten. Den Aufwendungen stehen in gleicher Höhe Kostenerstattungen / Erträge gegenüber. Des Weiteren ergeben sich durch Anmietung von Verwaltungsflächen Mehraufwendungen, die durch die Kostenerstattung „Einmalzahlung Haushalt an den Betrieb“ neutralisiert werden.
Im Bereich der Instandhaltung ergeben sich aufgrund von Preissteigerungen und Mehrung von Wartungsverträgen Kostensteigerungen von rd. T€ 200.
Durch vermehrte Schadstoffmessungen entstehen weitere Mehraufwendungen von rd. T€ 25.
Nach derzeitigem Kenntnisstand ergeben sich zum 31.12.2024 das operative Ergebnis verschlechternde Veränderungen in Höhe von 848 T€. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf die Kostensteigerungen im Bereich der Bewirtschaftungskosten „Fremdreinigung“, „Grundbesitzabgaben“, „Instandhaltungsaufwand“ und Kostenerhöhungen im Bereich der Serviceleistungen für die Stadt „Anmietungen Sonstige intern“.
Somit verschlechtert sich voraussichtlich das operative Jahresergebnis auf rd.-1,672 Mio. € und das Jahresergebnis insgesamt auf rd. - 13,672 Mio €. Im Vergleich zur Prognose zum Vorjahreszeitraum ergibt sich eine positive Veränderung in Höhe von 1,403 Mio €.
Ist-Volumen per 30.06.2024 | Obligo per 30.06.2024 | |
7.313.724 € | 20.053.990 € | |
Incl. Zuweisungen | 8.050.083 € | 22.798.846 € |
Incl. Neues Kurhaus | 12.720.998 € | 42.320.405 € |
Energetische Maßnahmen | 445.035 € | 1.299.678 € |
Weiterhin besteht eine Verpflichtungsermächtigung für die Maßnahme Neues Kurhaus in Höhe von € 12.000.000.
Für die Maßnahmen „Energetische Sanierungen“ (ehemals Unterbringung der Verwaltung) sind per 30.06.2024 Ist-Auszahlungen in Höhe von T€ 445 generiert worden, das Obligo beträgt per 30.06.20241,3 Mio €.
Im Vermögensplan 2024 sind nachfolgende Besonderheiten enthalten:
- Aufnahme der „Investitionsmaßnahmen im Gebäudebestand“ in Höhe von 1,5 Mio. € in Absprache mit Dez. II
- Investitionsmaßnahmen zu Gebäuden, die außerhalb des Sondervermögens des E 26 liegen. Zu nennen sind:
Haus der Neugier
Abriss Altes Polizeigebäude
Herrichtungskosten Anmietung Bendelstraße
Diese Maßnahmen machen in 2024 ein Volumen von 4,5 Mio. € aus.
Das Investitionsvolumen in 2023 in Höhe von € 30,88 Mio. € steigt in 2024 auf 58,9 Mio. €. Investitionsmaßnahmen, wie Errichtung der Interimswache, G8/G9 Maßnahmen, Freibad Hangeweiher und Maßnahmen im Zusammenhang der energetischen Sanierung sind in 2024 mit hohen Budgets etatisiert.
Der Aufwand in der Gebäudewirtschaft (Sach- undPersonalaufwand) hängt in hohem Maße von den zu betreuenden Flächen ab. Aus diesem Grund gehört die Betrachtung der Entwicklung der Flächen zu den strategischen Größen in der Haushalts- und Wirtschaftsplanung.
Die zu betreuenden Flächen betragen insgesamt zum
31.12.2022: 1.325.733 m²
31.12.2023: 1.334.210 m²
30.06.2024: 1.329.554 m²
Die zu betreuenden Fläche zum 31.12.2023 in Höhe von 1.334.210 m² sinken zum 30.06.2024 auf 1.329.544 m². In erster Linie betrifft die Reduzierung Abmietungen von Wohnungen für die Unterbringung von Geflüchteten. Die Sachaufwendungen, die im Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterbringung entstehen, sind für den Wirtschaftsplan neutral, da sie in gleicher Höhe dem Betrieb erstattet werden.
Herr Hauschild teilt abschließend mit, dass der Wirtschaftsplan 2025 mit dem Dezernat Finanzen (Dezernat II), Frau Grehling, sowie dem Fachbereich Finanzsteuerung ( B 20) in Abstimmung ist. Offen sei derzeit, ob die Vorlage zum Wirtschaftsplan 2025 in die kommende Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement oder erst nach den Haushaltsberatungen in die erste Sitzung 2025 des Betreibsausschusses eingebracht werden kann.
Es liegen verschiedene Wortmeldungen vor.
Frau Schlierkamp fragt nach, ob es in Anbetracht der Schwierigkeiten mit Fremdreinigungsfirmen und daraus resultierendem höherem Bewirtschaftungsaufwand nicht sinnvoll wäre, wieder die Eigenreinigung zu favorisieren.
Herr Hauschild antwortet, dass der dargelegte höhere Bewirtschaftungsaufwand aus einer erforderlichen Zwischenvergabe resultieren.
Er erläutert, dass die Fremdreinigung gegenüber der Eigenreinigung im Vergleich vorziehen sei. Er führt aus, dass dies die Werte im Interkommunalen Städtevergleich (IKON) zu Kosten und Qualität belegen.
Die aktuell vorgenommene Kündigung eines Fremdreinigungsvertrages basiere auf der beim Gebäudemanagement installierten und sehr gut funktionierenden Qualitätssicherung durch Reinigungskontrollen.
Frau Schlierkamp fragt nach, ob nicht auch Berücksichtigung finden könne, Reinigungskräfte in den Tarifvertrag öffentliche Dienst zu integrieren.
Herr Hauschild regt an, zum Thema Reinigungsmanagement mit einem Sachstandsbericht in einem der nächsten Sitzungen des Betriebsausschusses Gebäudemanagement zu berichteten.
Herr Teuku weist darauf hin, dass auch Betriebskosten, Wartungsarbeiten, Instandhaltung in die Betrachtung einzubeziehen sind.
Ratsfrau Begolli unterstützt die Argumentation von Frau Schlierkamp und erinnert an ein vormaliges Strategiepapier zum Thema Eigenreinig.
Herr Lauven regt an, die systematisch aufbereitete Vorlage abzuwarten und auf Basis gesicherter Fakten und Zahlen dann die Diskussion zu führen.
Es liegen keine weiteren Wortmeldungen vor.
Beschluss
Erläuterungen
Zweiter Quartalsbericht 2024
Gebäudemanagement
der Stadt Aachen
Erläuterungen
Der Wirtschaftsplan 2024 wurde – mit Ausnahme des Investitionsbereichs – vom Betriebsausschuss am 11.01.2024 beraten und am 31.01.2024 vom Rat beschlossen. Auf der Basis des abschließend politisch beschlossenen Haushaltsplans für 2024 wurde der Wirtschaftsplan des Gebäudemanagements entsprechend angepasst.
Erläuterungen zur Erfolgsplanung (Anlage 1)
Der Erfolgsplan ist wie folgt gegliedert:
1. Angepasster Plan an die nachträglichen Veränderungen im Haushalt
2. Buchungs-Stand zum 30.06.2024
3. Prognose zum 31.12.2024
4. Abweichung (Spalte 3 zu 1)
Erläuterungen zu den Ertragspositionen
Externe Erträge
Im Bereich der externen Erträge ergeben sich saldiert Mehrrerträge in Höhe von 11 T EUR.
Städteregion Vermietung
Es ergibt sich eine Ertragsveränderung bei den Betriebskosten in Höhe von - 17 T EUR.
Intern
Es ergeben sich Ertragsveränderungen in der Position „Sonstige Erträge aus Kostenerstattung“, die mit den entsprechenden Aufwandspositionen korrespondieren. Bei der Position „Mieten und BK Eigenbetriebe/kostenrechnenden Einrichtungen“ und „Erstattung Abendschule“ ergeben sich durch An- und Abmietungen Veränderungen saldiert in Höhe von 14 T EUR.
Direkte Verrechnung mit dem Haushalt
Auch hier ergibt sich eine höhere Erstattung, der in gleicher Höhe zusätzlicher Aufwand gegenüber steht.
Periodenfremde Erträge
Hier sind zum Stichtag rd. 87 T EUR Erträge zu verzeichnen, im Wesentlichen aus dem Bereich der Betriebskostenabrechnungen.
Zusammenfassung zur Ertragsentwicklung
Insgesamt erhöhen sich die Erträge im Vergleich zur Planung um rd. 355 T EUR. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf Erträge zurück zu führen, denen korrespondierenden höheren Aufwendungen gegenüberstehen und somit ergebnisneutral sind.
Erläuterungen zu den Aufwandspositionen
Bewirtschaftungsaufwand
Es ergeben sich insbesondere im Bereich der Fremdreinigung Mehrausgaben aufgrund von Kostensteigerungen und zahlreichen Kündigungen, die teurere Zwischenvergaben in Höhe von insgesamt rund 286 T EUR verursachen. Weiterhin sind im Bereich der Grundbesitzabgaben durch Gebührenerhöhungen Kostensteigerungen in Höhe von rund 250 T EUR zu erwarten.
Instandhaltung
Aufgrund von Preissteigerungen und Mehrung von Wartungsverträgen erhöht sich der Aufwand um rd. 200 T EUR. Durch vermehrte Schadstoffmessungen entstehen Mehraufwendungen von rd. 25 T EUR.
Serviceleistungen für die Stadt
Die Aufwandserhöhungen bei den Serviceleistungen für die Stadt resultieren im Wesentlichen auf höhere Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine. Den Aufwendungen stehen in gleicher Höhe Kostenerstattungen / Erträge gegenüber.
Desweiteren ergeben sich durch Anmietung von Verwaltungsflächen Mehraufwendungen, die durch die Kostenerstattung „Einmalzahlung Haushalt an den Betrieb“ neutralisiert werden
Zinsaufwand Richtericher Modell
Es ergeben sich aufgrund von Zinsanpassungen Mehrausgaben in Höhe von 13 T EUR.
Periodenfremde Aufwendungen
Diese liegen zum Stand 30.06.2024 bei 115 T EUR. Im Wesentlichen sind diese aus dem Bereich der Betriebskostenabrechnungen und Rechnungen aus dem Vorjahr, die der periodengerechten Zuordnung unterliegen.
Zusammenfassung zur Aufwandsentwicklung
Insgesamt erhöhen sich die Aufwendungen um rd. 1,2 Mio. EUR.
Resumee Erfolgsplan
Das insgesamt durch den Betrieb umzusetzende Volumen im konsumtiven Bereich – ohne Abschreibungen und Zinsen und bereinigt um den Verwaltungskostenbeitrag – ist im Laufe der Jahre kontinuierlich und teilweise erheblich gestiegen und liegt in 2024 bei rd. 89,1 Mio. EUR (Vorjahr 79,4 Mio. EUR).
Nach derzeitigem Kenntnisstand ergeben sich zum 31.12.2024 das operative Ergebnis verschlechternde Veränderungen in Höhe von 848 T EUR. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf Kosteneigerungen im Bereich der Bewirtschaftungskosten „Fremdreinigung“, Grundbesitzabgaben und in der Instandhaltung.
Somit verschlechtert sich voraussichtlich das operative Jahresergebnis auf rd. – 1,672 Mio. EUR und das Jahresergebnis insgesamt auf rd. – 13,672 Mio. EUR. Im Vergleich zur Prognose zum Vorjahreszeitraum ergibt sich eine positive Veränderung in Höhe von 1,403 Mio. EUR.
Die Sachaufwendungen, die im Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterbringung Ukraine entstehen, sind für den Wirtschaftsplan neutral, da sie in gleicher Höhe dem Betrieb erstattet werden.
Erläuterungen zur Vermögensplanung (Anlage 2)
Der Buchungsstand der Maßnahmen wurde mit Datum zum 30.06.2024 ausgewertet.
Neue und Fortführungsmaßnahmen im Wirtschaftsplan (Zeilen 1 bis 83)
Zum 30.06.2024 sind von den insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von rund 122,2 Mio. EUR zuzüglich rd. 10,4 Mio. EUR Investitionszuschüsse (insgesamt 132,6 Mio. EUR) 24,88 % im Bereich der Investitionsmittel und 15,76 % im Bereich der Investitionszuschüsse verfügt.
Der Umsetzungsstand in Prozent ist nur bedingt aussagekräftig, da in größerem Umfang bei Maßnahmen Mittel zur Verfügung im Haushalt und somit Wirtschaftsplan stehen, jedoch aus verschiedenen Gründen noch nicht verausgabt werden können:
-teilweise fehlen die Grundlagen, um Planungen beginnen zu können (z.B. Grundstücksfrage und/oder Bedarf unklar) oder die Maßnahmen bedürfen weiterer Klärung aufgrund von neuen Erkenntnissen, u.a. Überlegungen zur Durchführung im Rahmen von Investorenmodellen, Umstellung der Umsetzungsverfahren u.ä.; diese werden in den jeweiligen Berichten mit „ruht“ gekennzeichnet
-Maßnahmen in erheblichem Umfang befinden sich noch in den Planungsphasen, der maßgebliche Mittelabfluss tritt mit zeitlicher Verzögerung während der Bauphase ein.
Sanierung Spielcasino Monheimsallee (Neues Kurhaus)
Durch den Betrieb ist die Maßnahme in Dienstleistung für den Eurogress zu erbringen. Hier beträgt der Bearbeitungsstand der bislang für die Maßnahme zur Verfügung gestellten Mittel 77,76 %.
Zusätzliche energetische Sanierungen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK)
Eine Besonderheit seit dem Haushalt 2023 und Folgejahre stellen die neu hinterlegten Sondermittel für energetische Sanierungen dar. Durch den Finanzausschuss in der Sitzung vom 02.03.2021 wurde der Beschluss gefasst, die dem Wirtschaftsplan in Vorjahren zweckgebunden für Maßnahmen im Zusammenhang mit Verwaltungsgebäuden zur Verfügung gestellten 9,2 Mio. Euro nunmehr auch für energetische Sanierungen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK) verwenden zu können. Unter der Annahme, dass die 9,2 Mio. EUR ausschließlich für diesen neuen Zweck verwendet werden sollen, ist vor dem Hintergrund eines realistischen Umsetzungszeitraums von einer mehrjährigen Umsetzung in verschiedenen Einzelmaßnahmen auszugehen. Entsprechende Verlagerungen zu den Einzelmaßnahmen werden vorgenommen.
Für 2024 steht der fortgeschriebene Ansatz aus Vorjahren in Höhe von 8,5 Mio. EUR zur Verfügung und ist in Maßnahmen gebunden. Der Bearbeitungsstand per 30.06.2024 beträgt 20,5 %.
Maßnahmen für andere eigenbetriebsähnliche Einrichtungen und Fachbereiche (Anlage 2a)
Darüber hinaus sind durch den Betrieb weitere rd. 14,27 Mio. EUR zu verarbeiten, die aus Mitteln anderer eigenbetriebsähnlicher Einrichtungen oder Fachbereichen zur Verfügung gestellt werden. Hier beträgt der Umsetzungstand zum 30.06.2024 39,67 %.
Nach wie vor finden nicht alle Dienstleistungen des Gebäudemanagements und die dafür erforderlichen Personalkapazitäten ihren Niederschlag in den umzusetzenden Mitteln der Wirtschaftsplanung. Beispielhaft genannt seien umfangreiche Voruntersuchungen im Auftrag von anderen Fachbereichen (z.B. in den Bereichen Kindertagesstätten, im Bereich OGS, Umsetzung G8/G9 und für Feuerwehrvorhaben), Nutzerwünsche und Varianten-Untersuchungen, durch die erhebliche personelle Kapazitäten gebunden wurden.
Resümee
In 2024 verbleibt es bei einem als hoch einzustufenden zu verarbeitenden Investitionsvolumen und vielfältigen Zusatzaufgaben.
Entwicklung der durch den Betrieb zu betreuenden Flächen
Der Aufwand in der Gebäudewirtschaft (Sach- und Personalaufwand) hängt in hohem Maße von den zu betreuenden Flächen ab. Aus diesem Grund gehört die Betrachtung der Entwicklung der Flächen zu den strategischen Größen in der Haushalts- und Wirtschaftsplanung.
Zum 31.12.2023 liegt die Summe der zu betreuenden Flächen bei 1.334.210 m² (31.12.2022: € 1.325.733 m²). Die Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr resultiert u.a. aus Anmietungen für die Unterbringung von Geflüchteten.
Der Bestand zum 30.06.2024 beträgt 1.329.554 m².
Technische Details
ID: 1000739
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1000739
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2024-07-19 E 26_0207_WP18 Zweiter Quartalsberi SAO.pdf
20.8.2024
735.7 KB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 5
- Sitzung
- Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement
- Gremium
- Betriebsausschuss Gebäudemanagement
- Datum
- Di., 17.09.2024
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- E 26 - Gebäudemanagement
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 14:49
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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