28. August 2024 um 17:00, Bezirksamt Kornelimünster-Walheim
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Forstwirtschaftsplan 2025 für den Münsterwald

FB 36/0510/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Herr von Thenen begrüßt hierzu Herrn Carduck, Betriebshofleiter beim Gemeindeforstamt der Stadt Aachen, in Vertretung des heute verhinderten Abteilungsleiters Herrn Dr. Krämer. Er nimmt Bezug auf den vorgelegten Forstwirtschaftsplan für das bevorstehende Jahr 2025. Herr von Thenen hat, wie alle anderen Bezirksvertre-ter*innen auch, den Plan gelesen. Er stellt erfreut fest, dass es dem Münsterwald aufgrund der überdurch-schnittlichen Regenmengen seit dem letzten Bericht wohl doch um einiges besser geht als noch im letzten Jahr.

Herr Carduck bestätigt die Einschätzung des Bezirksbürgermeisters, insbesondere dass die Population des Borkenkäfers schon während des letzten Winters deutlich zurückgegangen ist. Neben den günstigen Witte-rungsverhältnissen haben auch die durchgeführten Maßnahmen des Gemeindeforstamtes, hier insbesondere das möglichst zeitnahe Fällen der betroffenen Bäume sowie die Entnahme der Baumstämme aus dem Wald, deutlich spürbar der Vermehrung dieser Forstschädlinge entgegenwirken können.

Geplant war eigentlich, dass diese Arbeiten zum Ende des I. Quartals 2024 beendet werden sollten. Aufgrund der großen Zahl der geschädigten Bäume konnte dieses Ziel nicht erreicht werden. Diese Arbeiten werden aber voraussichtlich Mitte September abgeschlossen werden können.

So gewünscht der Regen insgesamt für die Weiterentwicklung des Waldes ist, so schwieriger ist aber dann die Herausnahme der geschlagenen Stämme, da die unbefestigten Wege, die zum Holzrücken genutzt werden, bei regennassen Böden stärker in Mitleidenschaft gezogen werden.

Herr Krott stellt fest, dass nach dem heute vorgelegten Plan bei den Fichtenbeständen wohl eine Beruhigung zu verzeichnen ist. Er fragt Herrn Carduck, ob es klug ist, als Ersatz für die zerstörten Fichten jetzt vermehrt Buchen zu pflanzen, wenn man weiß, dass auch diese Bäume durch Trockenheit dauerhalt geschädigt werden.

Herr Carduck erläutert hierzu, dass die Bodenbeschaffenheit sich im Münsterwald zum Aachener Stadtwald doch unterscheidet. Deshalb wird im Münsterwald statt der Buche vermehrt die Stieleiche gepflanzt. Von insgesamt 1.575 geplanten Pflanzungen werden neben 130 Hainbuchen (= 8,25%) in der Hauptsache 1.175 Stieleichen (= 75%) genutzt.

Herr Nießen fragt, was mit dem doch großen Teil von Kahlflächen im Münsterwald zukünftig geplant ist. Herr Carduck weist in diesem Zusammenhang auf die im Jahr 2025 anstehende „Waldinventur“ hin, die regelmäßig alle 10 Jahre ansteht. Durch die große Zahl von geschädigten und dann auch gefällten und entnommenen Bäumen, insbesondere seit dem Jahr 2018, gibt es leider keine verlässlichen Zahlen mehr, wie viele Bäume der unterschiedlichen Baumarten im Stadtwald wie auch im Münsterwald aktuell vorhanden sind.

Wenn auch immer von einem „schnellen“ Umbau des Waldes in den verschiedenen Medien die Rede ist, gibt er zu bedenken, dass im Forstbereich ein solch „schneller“ Umbau einen Zeitraum von etwa 30 Jahren entspricht. Sobald wieder belastbare Zahlen vorliegen, wird sich die zukünftige Planung daran natürlich orientieren. Auch wird im Münsterwald zukünftig ein möglichst optimaler Mix von unterschiedlichen Baumarten angestrebt. Eine Monokultur von Stieleichen ist weder geplant noch zu befürchten.

Herr Hoffner fragt nach dem Buchenbestand im Naturschutzgebiet Klauserwäldchen, wo nach seiner persönli-chen Wahrnehmung die gefällten Bäume entgegen anderen Verlautbarungen nicht als Totholz im Wald ver-bleiben, sondern abtransportiert werden. Herr Carduck erläutert dazu, dass sich keine einzige Fläche im ange-sprochenen Gebiet im städtischen Besitz befindet und er insofern dazu keinerlei Angaben machen kann.

Im Bereich Frankenwäldchen, der sich untermittelbar an das Klauserwäldchen anschließt, werden von Ge-meindeforstamt sehr vereinzelt Maßnahmen ergriffen, die sich aus der Verkehrssicherheitsverpflichtung erge-ben, hier insbesondere am ehemaligen Steinbruch. Es erfolgt hier seitens der Stadt keine geregelte Vermark-tung des Totholzes.

Frau Nußbaum spricht das im Forstwirtschaftsplan genannte „Lübecker Modell“ an und wünscht sich hierzu eine nähere Erläuterung, hier insbesondere des Begriffes „Brusthöhenumfang von 20 Zentimeter“. Herr Carduck erklärt hierzu, dass mit dem Lübecker Modell ein Konzept zur naturnahen Waldnutzung angestrebt wird. Von insgesamt etwa 1.400 Hektar Waldfläche wird seitens des Gemeindeforstamtes versucht, auf ca. 250 Hektar dieses Konzept anzuwenden. In der Regel bedeutet dies, dass man in den ersten 40 Jahren nach Neuanpflanzung auf Eingriffe durch die Forstwirtschaft nach Möglichkeit verzichtet. Da man in Aachen noch nicht über langjährige Erfahrungen mit der Vorgehensweise einer naturnahen Forstbewirtschaftung verfügt, wird man erst in einigen Jahren feststellen können, ob dieses Konzept erfolgreich ist.

Herr Nießen möchte im Nachgang zu der Äußerung von Herrn Hoffner zum Klauserwäldchen erwähnen, dass es sein kann, dass die von ihm dort festgestellten aufgestapelten Buchenstämme die durch die im Juli 2021 erfolgten Flut angeschwemmten Totholzbestände sind, die ursprünglich gar nicht dort gewachsen sind.

Frau Bastian erwähnt Pflanzaktionen im Aachener Wald, wo auch Bürger*innen aktiv eingebunden wurden. Sie fragt Herrn Carduck, ob er sich ähnliche Aktivitäten auch im Münsterwald vorstellen könne. Grundsätzlich kann er sich das vorstellen, wenn gewisse Rahmenbedingungen erfüllt sind, wie z.B. eine gute verkehrliche Erreichbarkeit der Pflanzflächen.

Weiter fragt Frau Bastian nach Presseberichten über das Auftauchen eines Wolfes im Stadtbezirk Kornelimüns-ter/Walheim. Herr Carduck bestätigt, dass hier immer mal wieder Wölfe durchziehen. Die bisherigen wenigen Begegnungen waren alle unproblematisch. Nicht weit von der Grenze wurden vereinzelt Schafe auf belgischem Gebiet gerissen. Auf dem Gebiet des Münsterwaldes werden keine Nutztiere gehalten.Das dort vorhandene Schwarz- und Rotwild kann natürlich Wölfe anlocken. Diese Entnahmen von Wildtieren sind ja so auch gewollt. Eine aktuelle Gefährdung von Spaziergehenden sieht Herr Carduck nicht. Hunde sollten aber grundsätzlich im Wald angeleint sein, um Bodenbrüter, Hasen oder andere Tiere zu schützen, unabhängig davon, ob ein Wolf im Wald ist oder auch nicht.

Frau Bastian fragt Herrn Carduck noch, ob zukünftig wieder Waldführungen angeboten werden. Herr Dr. Krämer hätte diese früher angeboten. Herr Carduck wird diese Frage weiterleiten. Da keine weiteren Fragen mehr gewünscht werden, bedankt sich Herr von Thenen bei Herrn Carduck für den Vortrag und die Beantwortung der Fragen.

Beschluss

Die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim nimmt den Sachverhalt zur Kenntnis.

Erläuterungen

Die Kommune erstellt gemäß Landesforstgesetz NRW jährlich einen Forstwirtschaftsplan. Dieser setzt die jährlich aus dem 10-jährigen Betriebsplan (Forsteinrichtungswerk) abgeleiteten Einzelmaßnahmen zur Erfüllung der forstbetrieblichen Ziele fest.

Zentrale Ziele gemäß der Nachhaltigkeitsstrategie für den Kommunalwald der Stadt Aachen (Ratsbeschluss vom 23.08.2023) sind die Sicherung der ökologischen Wertigkeit des Waldes/die Steigerung der Biodiversität, der Aufbau naturnaher Waldgesellschaften, die Sicherung des Waldes als Erholungsraum, die Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Holz, der Erhalt der Kaltluftproduktion, die Sicherung der Grundwasserneubildung und Regenwasserrückhaltung und Bindung von CO 2 im städtischen Wald. Im Grunde genommen Aspekte, die unter den Begriff Gemeinwohlleistung zusammengefasst werden können.

Das Forsteinrichtungswerk läuft zum 30.09.2025 aus und wird im kommenden Jahr aktualisiert.

Rückblick auf das Forstwirtschaftsjahr (FWJ) 2024

Das FWJ 2024 war geprägt von einem niederschlagsreichen Winter sowie von überdurchschnittlich hohen Regenmengen im Mai, Juni und Juli. Die Wassersituation in den Wäldern hat sich dadurch deutlich entspannt und die Bodenspeicher sind gut mit Wasser gefüllt.

Einhergehend mit der feucht-kühlen Witterung konnten sich Borkenkäfer nur gebremst vermehren. Im Gegenzug gewannen die Fichten an Vitalität und setzten sich gegen den Befall zur Wehr. Infolgedessen stagnierte im FWJ 2024 die Menge an Kalamitätsholz.

Mit dem Rückgang der außerplanmäßigen Nutzungen sinkt auch die Zahl der Freiflächen, die gemäß Landesforstgesetz innerhalb von zwei Jahren wiederaufzuforsten und zu pflegen sind. Der Forstbetrieb steuert nach langer Zeit wieder auf reguläre und damit planbare Verhältnisse zu.

Einige Laubbaumarten (v.a. Buche) zeigen nach wie vor deutlich Blattverluste in der Krone. Es handelt sich unter anderem um Spätfolgen der langanhaltenden Trockenheit und der Hitze aus den Jahren 2018-2020 und 2022. Bei der Esche wie auch bei anderen Laubbäumen kommen weitere Mortalitätsfaktor hinzu, bspw. das Eschentriebsterben (Pilzbefall).

Für die Holzbereitstellung waren die hohen Niederschlagsmengen eher hinderlich, da die aufgeweichten Rückegassen kaum zu befahren waren. Mit den für 2024 geplanten Fichtendurchforstungen wurde zeitnah im November 2023 begonnen mit dem Ziel, diese bis Ende März 2024 abzuschließen. Witterungsbedingt wurden die Arbeiten jedoch häufig unterbrochen, so dass sich zum Stichtag 31.07.2024 immer noch Stämme im Wald befanden. Mit den Durchforstungen westlich der Himmelsleiter wurde gar nicht erst begonnen; diese wurden komplett zurückgestellt. Je nach Witterung werden die Arbeiten im Spätsommer/Herbst fortgeführt. Dies erklärt die Plan-Ist-Abweichung in der nachfolgenden Übersicht.


Die nachfolgende Tabelle zeigt eine Gegenüberstellung der Planwerte und dem Vollzug für den Gesamtbetrieb mit Stichtag 31.07.2024.

Art der Tätigkeit

Einheit

Plan

Ist

Holzeinschlag

Laubholz

Festmeter

975

327

Nadelholz (Kalamität)

Festmeter

8.932

5.070

Pflanzung

Stück

15.560

15.720

Kulturpflege (tw. 2x pro Jahr)

Hektar

26

26

Jungbestandspflege

Hektar

17

9

Verbissschutz (tw. 2x pro Jahr)

Hektar

21

21

In der Gesamtschau wurde der Plan weitestgehend umgesetzt. Die Vorgaben im Bereich der Jungbestandspflege konnte nur in Teilen vollzogen werden. Die Arbeiten sind jedoch nicht zeitkritisch und werden nachgeholt.

Mit Beschluss vom 04.06.2024 wurden die von der Verwaltung vorgestellten Naturwaldentwicklungsflächen verabschiedet. Naturwaldentwicklungsflächen sind Waldgebiete, die nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt werden und sich natürlich entwickeln dürfen. Insgesamt wurden knapp 137 Hektar ausgewählt. Das entspricht 5,8 Prozent der städtischen Gesamtwaldfläche. In Verbindung mit den bereits im Jahr 2003 ausgewiesenen Naturwaldentwicklungsflächen summieren sich die Waldflächen mit Nutzungsverzicht auf ca. 255 Hektar, entsprechend 10,8 Prozent.

Forstwirtschaftsplan 2025

a) Holzbereitstellung und Waldentwicklung

Baumartengruppen (Angaben in Festmeter)

Eiche

Buche/Alh*)

Aln*)

Kiefer/
Lärche

Fichte**)/
Douglasie

Summe

a)

jährl. Hiebssatz Forsteinrichtung 2015

338

602

301

452

4.434

6.127

b)

abgeglichener Hiebssatz 2025
Stand 31.07.2024

2.341

3.996

2.553

1.867

14.026

24.783

c)

Planung 2025

0

0

0

0

2.110

2.110

*)Alh =andere Laubbäume mit hoher Umtriebszeit (Esche, Bergahorn, Kirsche)
Aln =andere Laubbäume mit niedriger Umtriebszeit (Roteiche, Birke, Roterle, Eberesche, Robinie,
Rosskastanie)

zu a)Der jährl.Hiebssatz beschreibt die nachhaltig nutzbare Holzmenge je Jahr, getrennt nach Holzartengruppen

zu b) Der abgeglichene Hiebssatz summiert sämtliche Mehr- oder Mindernutzungen der Vorjahre seit Inkrafttreten
des Forsteinrichtungswerkes (01.10.2015) auf. Diese Holzmenge wäre theoretisch nutzbar, ohne die Kriterien
der Nachhaltigkeit zu verletzen

Zeile a) stellt die laut Forsteinrichtung 2015 mögliche jährliche Nutzungsmenge aufgeschlüsselt nach Baumartengruppen dar. Diese Aufstellung ist teilweise überholt, da aufgrund der Schadereignisse Fichtenwälder verlorengingen und auf den entstandenen Freiflächen noch kein nutzbares Holz anfällt. Dennoch sind Pflegerückstände in den verbliebenen Fichtenwäldern zu verzeichnen, die nun nachgeholt werden. Geplant ist die Nutzung von 2.110 Erntefestmeter Fichte und Douglasie.

Gemäß dem Waldbewirtschaftungskonzept der Stadt Aachen werden in den Laubwäldern, bedingt durch eine gedrosselte Holznutzung, weitere Holzvorräte aufgebaut. Im FWJ 2025 sollen keine Laubbäume genutzt werden. Zum einen wurden diverse Eichenwälder und ein Buchenwald als Naturwaldentwicklungsflächen (Nutzungsverzicht) deklariert, zum anderen sollen Buchenwälder zukünftig nach dem sogenannten „Lübecker Modell“ bewirtschaftet werden. Nach diesem Waldbewirtschaftungskonzept erfolgen Durchforstungen erst ab einem Brusthöhendurchmesser von 20 cm. Dieses Kriterium erfüllt nur ein Teil der im Münsterwald vorhandenen Buchenwälder.

b) Kultur-, Wege- und Erholungsplanung

Kulturbegründung

Mit dem Rückgang der Schadflächen sinkt auch die Zahl der neu zu begründenden Kulturen.

Sofern nicht von Natur aus die im Fokus stehenden klimaresilienteren Baum- und Straucharten auflaufen, werden diese durch den Forstbetrieb gepflanzt.

Im kommenden Forstwirtschaftsjahr sollen im Münsterwald 1.575 Bäume gepflanzt werden. Es handelt sich dabei überwiegend um Eichen und Mischbaumarten sowie um einige Straucharten zur Waldrandgestaltung.

Strauch-/Baumart

Stück

Stieleiche

1.175

Hainbuche

130

Winterlinde

40

Flatterulme

80

Weißdorn

50

Schlehe

50

Wildrose

50

Summe

1.575

Kulturpflege/Waldschutz

Die Pflicht zur Wiederaufforstung geht mit der Verpflichtung einher, diese Investitionen zu pflegen und zu schützen (§ 44 (2) LFoG). In diesem Zusammenhang werden Forstkulturen manuell mit Sense oder Freischneider i.d.R. zweimal jährlich freigeschnitten, sofern die Konkurrenzvegetation (meist Adlerfarn und Brombeere) dominiert und die Kultur gefährdet. Geplant ist ein zweimaliger Freischnitt auf
1,5 Hektar.

Laubbäume außerhalb von Wildschutzgattern sind eine begehrte Wildäsung. Zum Schutz vor Wildverbiss werden sie daher mit einem Verbissschutzmittel geschützt. Dieses wird auf die Terminalknospe von jungen Bäumen aufgebracht. Geplant ist die Ausbringung auf 1,1 Hektar, in der Regel zweimal jährlich (Sommer- und Winterverbissschutz).

Jungbestandspflege

Die einzelnen Baumarten weisen im jungen Alter eine sehr unterschiedliche Wuchsdynamik auf. Ohne oder mit falscher Jungbestandspflege können konkurrenzschwächere aber als klimaresilient(er) geltende Baumarten verloren gehen. Andere Baumarten (z. B. Fichten) bauen ihre Dominanz dagegen weiter aus. Die Eingriffe erfolgen punktuell und zielen auf einen artenreichen Mischwald ab. Bei einer günstigen Ausgangssituation sollen die Prozesse ungestört ablaufen.

Die Jungbestandspflege erfolgt auf rund 4,3 Hektar.

Wegeunterhaltung sowie Instandsetzung von Erholungseinrichtungen

Der Schwerpunkt liegt im FWJ 2025 bei der Wegeinstandsetzung sowie dem Austausch defekter Bänke.

Alle weiteren Instandhaltungsarbeiten an Orientierungstafeln, Hütten usw. bewegen sich im üblichen Rahmen.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2024-08-02 FB 36_0510_WP18 Forstwirtschaftsplan SAO.pdf

15.8.2024

93.1 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 5
Sitzung
Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
Gremium
Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster / Walheim
Datum
Mi., 28.08.2024
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 14:34

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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