Sachstandsbericht Liegenschaften der Feuerwehr Aachen
FB 37/0060/WP18 · Kenntnisnahme
Beratung
Herr Bierfert/ FB 37 gibt einen Sachstandsbericht zu den Liegenschaften der Feuerwehr unterstützt durch eine Präsentation.
Nach der Präsentation gibt es Wortmeldungen.
Herr Gilson sagt, dass es ihm für die Ehrenamtler in Laurensberg leid tue.
Dies treffe aus seiner Sicht auch auf die anderen Wachen im Außenbereich zu.
Es gäbe viele Mängel auch im Arbeitsschutz.
Er plädiert zur Schaffung ordentlicher Standards sowohl bei den 4 Hauptwachen wie auch bei den Standorten der Freiwilligen Feuerwehr.
Ratsfrau Brinner bedauert, dass es für einige Bereiche aufgrund der Prioritätenliste noch einige Zeit dauern wird, bevor Verbesserungen erzielt werden können. Es sei in ihren Augen erschreckend, wie sich der Zustand darstellt.
Ratsfrau Dr. Wolf geht darauf ein, dass der Arbeitsschutz auch in vielen anderen Bereichen stiefmütterlich behandelt würde und möchte gerne wissen, wie lange hier eine konkrete Bestandsaufnahme dauern würde.
Frau Hajok / E 26erläutert, dass eine bauliche Bestandsaufnahme erforderlich wäre, um hier verlässliche Aussagen treffen zu können.
Ratsherr Kiemes zeigt sich erschrocken über den Bauzustand der Wachen.
Wichtig erscheine ihm, bei den Bestandsgebäuden möglichst kurzfristig Verbesserungen umzusetzen.
Er fragt sich, wie es sein könne, dass die Gebäude in derart schlechtem Zustand seien.
Herr Bierfert / FB 37 erläutert, dass bereits 2018 viele der geschilderten Zustände aufgezeigt wurde.
Herr Nüssler/FB 37 erläutert, dass man die Prioritäten Stück für Stück abarbeite.
Viele Gebäude seien zwischen 60 und 80 Jahre alt.
Weiterhin gäbe es veränderte Situationen bezogen auf Fahrzeuggrößen, Arbeitsschutz usw.
Der Ausschussvorsitzende Stettner hält fest, dass aus den Redebeiträgen hervorgehe, dass eine starke Abstimmung zwischen E 26 und FB 37 erforderlich sei.
Es handele sich hier um eine Vorlage, die dem Ausschuss zur Kenntnis gegeben worden sei.
Das Votum der Redebeiträge sei klar erkennbar und habe gezeigt, dass der derzeitige Zustand der Gebäude nicht der erforderlichen Wertschätzung gegenüber den handelnden Menschen entspräche.
Beschluss:
Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.
Erläuterungen
1. Sachstand zum Zustand der Gebäudeinfrastruktur
Für die Liegenschaften der Feuerwehr Aachen besteht zunehmend großer Handlungsbedarf. Eine Vielzahl der Gebäude entspricht nicht mehr den aktuellen Standards, sei es aus Gründen des baulichen Zustands, der feuerwehrtechnischen Anforderungen oder der Arbeits- und Gesundheitsschutzvorgaben. Viele der Bestandsgebäude wurden vor Jahrzehnten errichtet und sind aufgrund der gestiegenen Anforderungen an Fahrzeuge, Technik und Personal für den laufenden Betrieb nicht mehr geeignet.
Eine gutachterliche Bewertung im Rahmen des Brandschutzbedarfsplans 2018 ergab, dass keine Liegenschaft der Feuerwehr Aachen den aktuellen Standards vollständig genügt. Besonders betroffen sind die Wachen und Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr, von denen mehr als zwei Drittel eine grundlegende Sanierung oder einen Neubau benötigt. Die Hauptwache an der Stolberger Straße wurde bereits in zwei Bauabschnitten modernisiert, der dritte Bauabschnitt ist jedoch noch ausstehend und entscheidend für den weiteren Betrieb.
Auch die Ausbildungsstätten, wie die Feuerwehrschule und die Rettungsdienstschule, sowie zentrale Werkstätten und Lagerflächen sind derzeit auf mehrere Standorte verteilt, die teilweise angemietet sind. Besonders die Wache Nord hat seit Jahren nicht mehr ausreichend Platz für die notwendigen Außenübungen. Die Verteilung der zentralen Funktionen auf verschiedene, teils ungeeignete Standorte erschwert den Betrieb und verursacht zusätzliche Kosten.
2. Varianten des möglichen Vorgehens
Auf Grundlage der bisherigen Planungen wurden zwei Varianten für den weiteren Umgang mit den baulichen und infrastrukturellen Maßnahmen entwickelt:
- Variante 1: Weiterverfolgung der bisherigen Planungen
In dieser Variante werden die einzelnen Sanierungsmaßnahmen und der Ausbau der bestehenden Standorte gemäß den aktuellen Planungen fortgeführt. Einige zentrale Einrichtungen sollen dabei in den bereits vorgesehenen Bauabschnitt 3 der Wache 1 integriert werden. Dies stellt jedoch keine vollumfängliche Lösung dar, da die zur Verfügung stehenden Flächen an den bestehenden Standorten nicht ausreichen, um den gesamten Bedarf der Feuerwehr zu decken. Auch bleiben einige Funktionen weiterhin auf mehrere Standorte verteilt, was zusätzliche Betriebskosten verursacht und die Effizienz verringert.
Vorteile von Variante 1:
- verhältnismäßig kurzfristige Fortführung der bestehenden Planungen
- geringere Planungs- und Umsetzungsdauer, da bereits bestehende Projekte genutzt bzw. weitergeführt werden
Nachteile von Variante 1:
- der zukünftige Platzbedarf der Feuerwehr kann nicht vollständig gedeckt werden
- die Unterbringung zentraler Funktionen bleibt auf mehrere Standorte verteilt
- es entstehen langfristig höhere Betriebskosten durch Anmietungen von externen Standorten
- Variante 2: Schaffung eines neuen zentralen Standortes
Die bevorzugte Variante der Verwaltung ist die Variante 2, da sie langfristig nachhaltiger ist und die zukünftigen Bedarfe der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes besser abdeckt. Diese Variante sieht vor, alle zentralen Einrichtungen der Feuerwehr an einem neuen Standort zusammenzufassen. Dadurch könnten die aktuell genutzten, angemieteten Flächen aufgegeben und die Effizienz des Betriebs gesteigert werden. Ein solcher Zentralstandort würde alle Funktionen bündeln, die nicht an eine Wache gebunden sind. Dies umfasst unter anderem:
- die Kfz-Werkstatt für die Instandhaltung der Feuerwehrfahrzeuge
- zentrale Lagerflächen zur Aufbewahrung und Verwaltung von Einsatzmaterialien und Ausrüstung für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz
- die Verwaltungseinrichtungen für administrative Abteilungen
- der zentrale Ausbildungsstandort für Feuerwehr und Rettungsdienst, der sowohl die Feuerwehrschule als auch die Rettungsdienstschule umfasst inklusive Außenflächen für praktische Übungen
- die Logistikeinheit des Katastrophenschutzes, die derzeit an verschiedenen Standorten untergebracht ist
- die Informations- und Kommunikationseinheit, die bislang nicht über eigene Räumlichkeiten verfügt
- Einrichtungen zur Führung von Großschadenslagen, wie z.B. der Krisenstab der Stadt Aachen, der in einem neuen zentralen Standort ebenfalls untergebracht werden könnte, um bei Großschadenslagen oder Katastrophenereignissen eine effektive Führungsstruktur zu gewährleisten
Aufgrund der teilweise erheblichen Bedarfe, die insbesondere durch Mängel im Arbeits- und Gesundheitsschutz ausgelöst werden, muss eine zeitnahe Umsetzung der notwendigsten Maßnahmen erfolgen. Für die Wahl der Variante wird daher ein Zeitraum bis zur Haushaltsplanung 2026 angesetzt, in dem in einer Flächensuche eine geeignete Fläche für einen Zentralstandort gesucht werden soll. Ist diese erfolgreich, wird die Variante 2 weiterverfolgt. Ist die Flächensuche in diesem Zeitraum nicht erfolgreich, muss mit der Variante 1 unverzüglich fortgefahren werden.
Hiervon unabhängig sind die Maßnahmen, die durch die Priorisierung ungeachtet der Variantenwahl auf Priorität 1 gesetzt sind.
3. Priorisierung der notwendigen Maßnahmen
Die Priorisierung der baulichen Maßnahmen erfolgt anhand einer systematischen Bewertung, die den Zustand der Gebäude, den Bedarf der Feuerwehr und laufende Projekte aus fachlicher Sicht des FB 37 berücksichtigt. Die Maßnahmen werden in drei Prioritätsstufen unterteilt:
- Priorität 1: Maßnahmen, die aufgrund des schlechten Zustands der Gebäude und der hohen Dringlichkeit für den Feuerwehrbetrieb unverzüglich umgesetzt werden müssen
- Priorität 2: Maßnahmen, die mittelfristig (in den nächsten 2–6 Jahren) umgesetzt werden sollten, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit langfristig zu gewährleisten
- Priorität 3: Langfristige Maßnahmen, die in mehr als 6 Jahren geplant werden können und keinen unmittelbaren Handlungsdruck haben
Priorität 1 Maßnahmen: Unabhängig von der Wahl der Variante werden aktuell jene baulichen Maßnahmen, die in beiden Varianten der Prioritätsstufe 1 zugeordnet sind, umgehend weiterverfolgt. Diese Maßnahmen betreffen insbesondere Gebäude, deren Zustand sich negativ auf die Sicherheits- und Gesundheitsrelevanz der Einsatzkräfte auswirken könnte oder bei denen ein erheblicher zusätzlicher Platzbedarf besteht.
Im Folgenden werden die Prioritätenlisten für beide Varianten dargestellt.
Prioritätenliste - Variante 1: Weiterverfolgung der bestehenden Planung
In dieser Variante wird davon ausgegangen, dass die bestehenden Planungen weiterverfolgt werden und Teile der zentralen Einrichtungen auf der Wache 1 untergebracht werden. Eigentum = E; Miete = M
Gebäude | Gebäudezustand | Bedarf der Feuerwehr | Aktuell laufende Projekte | Prioritätsstufe |
Wache 1 (E) | Gut bis mittel | Sehr hoch | Vorplanung dritter Bauabschnitt | 1 |
Wache 2 (E) | Sehr schlecht | Sehr hoch | Interner Umbau aufgrund zusätzlicher Raumbedarfe | 1 |
Wache 3 (E) | Schlecht bis mittel | Sehr hoch | keine | 2 |
LZ Richterich (10; E) | Sehr schlecht | Hoch | Neubauprojekt in LPH 4 | 1 |
LZ Laurensberg (11; E) | Gut bis mittel | Sehr hoch | Keine, Projekte nicht umsetzbar | 2 |
LZ Nord (12; E) | Gut bis mittel | gering | Keine/gemeinsam mit Wache 3 | 3 (gemeinsam mit Wache 3: 2) |
LZ Mitte (13; E) | Sehr schlecht | hoch | Neuplanung GH in LPH 0 | 1 |
LZ Haaren (14; E) | Schlecht | hoch | keine | 2 |
LZ Verlautenheide (15; E) | mittel | mittel | keine | 3 |
LZ Eilendorf (16; E) | mittel | hoch | Ergänzungsbau, Planungsbeschluss im August | 1 |
LZ Brand (17; E) | mittel | hoch | keine | 2 |
LZ Kornelimünster (18; E) | gut | gering | Keins, jedoch gemeinsam mit Wache 2 geplant | 3 (mit |
LZ Walheim (19; E) | Sehr schlecht | Sehr hoch | Notmaßnahme wegen Einsturzgefahr, mittelfristig neues GH in LPH | 1 |
LZ Sief (20; E) | gut | gering | Kürzlich umgebaut, jedoch Schimmelschaden | 3 |
CBRN (E) | mittel | hoch | keine | 2 |
Regieeinheit (E) | mittel | hoch | keine | 2 |
IuK (E) | Sehr hoch | Keine Unterkunft vorhanden | 1 | |
Rettungswache 7 (E) | schlecht | hoch | Nur Unterhaltung | 2 |
KatS Einsatzeinheit Monschauer Str. (E) | schlecht | hoch | Nur Unterhaltung | 2 |
Kfz-Werkstatt Fa. Hammer (M) | gut | hoch | aktuell auskömmlich | 3 |
Containeranlage Fa. Hammer (Sozialbereich und Dusche Kfz-Werkstatt, gemeinsam mit E 18, M) | schlecht | hoch | Aktuell auskömmlich, gemeinsam genutzt mit E 18 | 2 |
ALHO-Gebäude Fa. Hammer (Büros, M) | mittel | hoch | Zu klein | 2 |
3. Etage Hauptgebäude Fa. Hammer (RD-Schule, M) | gut | hoch | Zu klein | 2 |
Charlottenburger Straße 40 (RD-Schule und ARS, M) | gut | hoch | Aktuell auskömmlich | 3 |
Lützowstraße (Wohnungen für Leitstelle, M) | schlecht | Sehr hoch | Zu klein | 2 |
Container Hauptwache, M) | schlecht | Sehr hoch | Zu klein | 2 |
Lagerhallen Polizeipräsidium (Katastrophenschutz und KFZ-Lager, E 26) | mittel | Sehr hoch | Endet mit Abriss PP | 1 |
Bürogebäude (noch nicht im Bestand, jedoch zwingend erforderlich, M) | Sehr hoch | Noch nicht im Bestand | 1 | |
Wachgebäude UKA1 | mittel | hoch | zu klein | 2 |
1 Die Gestellung eines Wachgebäudes für die Werkfeuerwehr des Universitätsklinikums liegt im Zuständigkeitsbereich des UKA. FB 37 ist jedoch aufgrund der Übernahme der Leistung Werkfeuerwehr hier eingebunden. Ferner ist die Stadt ebenfalls im Rahmen von Genehmigungsverfahren hier beteiligt.
Es ergeben sich folgende Ergebnisse der Priorisierung:
Priorität 1: 9 ObjektePriorität 2: 14 ObjektePriorität 3: 6 Objekte
Prioritätenliste - Variante 2: Realisierung eines neuen zentralen Standorts
In dieser Variante wird davon ausgegangen, dass alle zentralen Einrichtungen an einem neuen, zentralen Standort zusammengefasst werden.
Gebäude | Gebäudezustand | Bedarf der Feuerwehr | Aktuell laufende Projekte | Prioritätsstufe |
Wache 1 (E) | Gut bis mittel | mittel | Aufgabe bisherige Planung | 3 |
Wache 2 (E) | Sehr schlecht | Sehr hoch | Interner Umbau aufgrund zusätzlicher Raumbedarfe | 1 |
Wache 3 (E) | Schlecht bis mittel | mittel | keine | 2 |
LZ Richterich (10, E) | Sehr schlecht | Hoch | Neubauprojekt in LPH 4 | 1 |
LZ Laurensberg (11, E) | Gut bis mittel | Sehr hoch | Keine, Projekte nicht umsetzbar | 2 |
LZ Nord (12, E) | Gut bis mittel | gering | Keine/gemeinsam mit Wache 3 | 3 |
LZ Mitte (13, E) | Sehr schlecht | hoch | Neuplanung GH in LPH 0 | 1 |
LZ Haaren (14, E) | Schlecht | hoch | keine | 2 |
LZ Verlautenheide (15, E) | mittel | mittel | keine | 3 |
LZ Eilendorf (16, E) | mittel | hoch | Ergänzungsbau, Planungsbeschluss im August | 1 |
LZ Brand (17, E) | mittel | hoch | keine | 2 |
LZ Kornelimünster (18, E) | gut | gering | Keins, jedoch gemeinsam mit Wache 2 geplant | 3 (mit |
LZ Walheim (19, E) | Sehr schlecht | Sehr hoch | Notmaßnahme wegen Einsturzgefahr, mittelfristig neues GH in LPH | 1 |
LZ Sief (20, E) | gut | gering | Kürzlich umgebaut, jedoch Schimmelschaden | 3 |
CBRN (E) | mittel | hoch | keine | 3 |
Regieeinheit (E) | mittel | hoch | keine | 3, zukünftig zentraler Standort |
IuK (E) | Sehr hoch | Keine Unterkunft vorhanden | 3, zukünftig zentraler Standort | |
Rettungswache 7 (E) | schlecht | hoch | Nur Unterhaltung | 2 |
KatS Einsatzeinheit Monschauer Str. (E) | schlecht | hoch | Nur Unterhaltung | 3, zukünftig zentraler Standort |
Kfz-Werkstatt Fa. Hammer (M) | gut | hoch | aktuell auskömmlich | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
Containeranlage Fa. Hammer (Sozialbereich und Dusche Kfz-Werkstatt, gemeinsam mit E 18, M) | schlecht | hoch | Aktuell auskömmlich, gemeinsam genutzt mit E 18 | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
ALHO-Gebäude Fa. Hammer (Büros, M) | mittel | hoch | Zu klein | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
3. Etage Hauptgebäude Fa. Hammer (RD-Schule, M) | gut | hoch | Zu klein | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
Charlottenburger Straße 40 (RD-Schule und ARS, M) | gut | hoch | Aktuell auskömmlich | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
Lützowstraße (Wohnungen für Leitstelle, M) | schlecht | Sehr hoch | Zu klein | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
Container Hauptwache, M) | schlecht | Sehr hoch | Zu klein | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
Lagerhallen Polizeipräsidium (Katastrophenschutz und KFZ-Lager, E 26) | mittel | Sehr hoch | Endet mit Abriss PP | 3 kann aufgegeben werden, zukünftig zentraler Standort |
Bürogebäude (noch nicht im Bestand, jedoch zwingend erforderlich, M) | Sehr hoch | Noch nicht im Bestand | 1 (bis zur Realisierung des zukünftigen Standortes benötigt) | |
Wachgebäude UKA | mittel | hoch | zu klein | 2 |
Es ergeben sich folgende Ergebnisse der Priorisierung:
Priorität 1: 6 ObjektePriorität 2: 6 ObjektePriorität 3: 17 Objekte
Technische Details
ID: 1001602
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1001602
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2024-09-09 FB 37_0060_WP18 Sachstandsbericht Li SAO.pdf
18.9.2024
2.8 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 10
- Sitzung
- Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz
- Gremium
- Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz
- Datum
- Di., 01.10.2024
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 37 - Feuerwehr und Rettungsdienst
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 21:16
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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