Mobilitätskonzept Eilendorf
FB 68/0111/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Frau Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler eröffnet den Tagesordnungspunkt Mobilitätskonzept Eilendorf und begrüßt die Presse, Frau Neuschütz von Eilendorf aktuell und Herrn Rein von der AZ/AN. Sie betont, dass das Interesse der Bevölkerung am Mobilitätskonzept sehr groß gewesen sei. Es gab auch eine starke Beteiligung an den Workshops und den Rundgängen. Das Konzept liege nun vor, das auch bereits am Tag der offenen Tür beim Bezirksamt eingesehen werden konnte.
Frau Bezirksbürgermeisterin Eschweiler erteilt der Fachverwaltung das Wort.
Die Fachverwaltung lobt die Beteiligung der Bürger*innen und der Bezirksvertretung in den letzten beiden Jahren. Es werden Herr Michael Boßhammer und Frau Karin Schornstein begrüßt, die die Ergebnisse präsentieren.Frau Alina Huppertz, die Projektleiterin, könne urlaubsbedingt nicht Stellung nehmen.
Herr Kai Mohnen, Teamleiter bei FB 68/310, für Mobilitäts- und Verkehrskonzepte, erläutert das Projekt:
Die Maßnahmen seien zunächst in bestehende Arbeitsprogramme einsortiert worden und die Finanzierung musste geklärt werden. Auch wenn der Beteiligungsprozess abgeschlossen sei, so könnten die Bürger*innen dennoch jederzeit auf die Verwaltung zukommen und Fragen äußern.
Ein besonderes Augenmerk gelte der Von-Coels-Straße, die eine übergeordnete Rolle einnehme und daher als gesondertes Arbeitspaket betrachtet wurde. Zudem sei der Wunsch nach einem Fußgängerstadtplan geäußert worden, der speziell auf die Bedürfnisse von Senior*innen eingehen solle.
Es gab eine öffentliche Auftaktveranstaltung und eine Abschlussveranstaltung, die beide draußen durchgeführt wurden. Zudem ein Projekt mit einer Online-Karte, wo Bürger*innen ihre Anliegen, Verbesserungshinweise, aber auch Mängel melden konnten. Weiterhin seien zwei Planungsspaziergänge durchgeführt worden, einer sei vor dem Bezirksamt gestartet, der andere führte durch das Oberdorf. Es seien drei verschiedene Workshopformate durchgeführt worden, einmal zum Thema Leitbild, zum Thema Maßnahmen und zum Thema Schulwege, der in der Grundschule Brühlstraße stattfand, wo mit Viertklässlern zusammengearbeitet wurde.
Die Mitarbeitenden der Fachverwaltung räumen ein, dass Eilendorf ein sehr dichter Stadtbezirk mit einer kompakten Struktur sei, was grundsätzlich gute Voraussetzungen seien. Eilendorf verfüge als einziger Bezirk der Stadt Aachen über einen Bahnhaltepunkt. Die Von-Coels-Straße stellt allerdings eine Barriere dar, die aufgrund des Verkehrsaufkommens nicht leicht zu überqueren sei.
Aus dem Einwohnermelderegister seien zufällig Bürger*innen ausgewählt worden aus denen ein Bürger*innen -Workshop gebildet wurde. Weitere Workshops gab es für die Politik, Vereine und Verbände. In den Workshops seien Chancen, Risiken und Herausforderungen für Eilendorf erörtert worden, fokussiert auf Leitsätze. Daraus sei das Leitbild entwickelt worden, das insgesamt aus acht Leitzielen bestehe. Die ersten vier Leitziele seien Gegenstand des heutigen Beschlusses:
Frau Bezirksbürgermeisterin Eschweiler bedankt sich bei den Ausführenden für den Vortrag und erklärt, dass sie sich sehr über die Datengrundlage auf deren Basis nun weitergearbeitet werden könne, freue. Sie führt aus, dass zunächst die Entzerrung der Von-Coels-Straße im Vordergrund gestanden habe, bis dann entschieden wurde, dieses Gesamtkonzept zu entwickeln, was aus Sicht von Frau Eschweiler eine sehr gute Idee war, damit für die Zukunft geplant werden könne.
Frau Bezirksbürgermeisterin Eschweiler stellt die Thematik zur Debatte.
Herr Bode, CDU, dankt im Namen der CDU-Fraktion den Mobildenker*innen, der Verwaltung und den interessierten Bürger*innen. Aus den gesammelten Informationen der Bürger*innen sei ein Katalog von über 200 Seiten entstanden, der zur Aufgabe für die Politik geworden sei. Start sei ein Antrag vom 30.11.2020 gewesen, der eine verkehrs- und umwelttechnische Rahmenplanung für die Von-Coels-Straße vorsah. Mit den Fraktionen wurde sich darauf verständigt, ein Mobilitätskonzept für den gesamten Bezirk Eilendorf zu entwickeln. Wichtig sei, bei dem Konzept jeden mitzunehmen, vor allem die Schwächsten, wie die Fußgänger*innen, die Radfahrenden und die Bürger*innen, die den ÖPNV nutzen. Einen besonderen Dank richtet er an die Verwaltung, der es gelungen sei, das Mobilitätskonzept innerhalb einer Legislatur zu erstellen.
Der Konzept-Vorschlag könne allerdings von der CDU-Fraktion nicht eins zu eins mitgetragen werden, so dass alternativ ein Beschluss-Vorschlag erarbeitet wurde.
Herr Ballatré, CDU, verteilt den Beschlussvorschlag an alle Mitglieder der Bezirksvertretung.
Herr Bode, CDU, führt den Beschlussvorschlag aus:
„Die Bezirksvertretung Aachen Eilendorf beschließt zudem, die Verwaltung bezüglich der Maßnahmen durch Einzelbeschlüsse im Rahmen der Sitzungen der Bezirksvertretung Aachen Eilendorf jeweils gesondert mit der Prüfung einer Umsetzung zu beauftragen. Hierzu wird durch die Bezirksvertretung Aachen Eilendorf unter Bezugnahme auf die Erläuterungen dieser Anträge eine entsprechende Prioritätenliste erstellt. Die Bezirksvertretung Aachen Eilendorf empfiehlt dem Mobilitätsausschuss die Vorlage des bezirksbezogenen Mobilitätskonzeptes Aachen Eilendorf zur Kenntnis zu nehmen.“
Frau Bergs, Die Grünen, bedankt sich ebenfalls für die Arbeit der Verwaltung. Das Mobilitätskonzept sei für Eilendorf ein ganz wichtiger Schritt. Als sehr positiv bewertet sie, dass es ganzheitlich auf Eilendorf blicke. Sie bedankt sich ausdrücklich bei der Verwaltung und für das gute Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten. Besonders hervorzuheben sei aus ihrer Sicht, dass die Bürger*innen so intensiv beteiligt und die Ausgewählten zufällig ausgesucht worden seien, so dass ein breiter Querschnitt durch die Bevölkerung gemacht wurde. Diese Zufallsauswahl habe es möglich gemacht, auch Menschen mit ganz unterschiedlichem Mobilitätsverhalten einzubeziehen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Wichtig sei es, dass die theoretischen Maßnahmen zu nutzbaren Ergebnissen werden. Frau Bergs schlägt vor, die Inhalte konkreter zu gestalten, denn selbst kurzfristige Maßnahmen würden ca. 5 Jahre dauern. Vorschlag der Grünen sei es daher, dass jede Fraktion und jedes Mitglied der Bezirksvertretung einen Vorschlag für 10 Maßnahmen mache und dann eine Prioritätenliste erarbeite, die dann an die Verwaltung herangetragen würde, um zu schauen, was davon umgesetzt werden könne. So müsse nicht jede Fraktion mit einzelnen Anträgen an die Verwaltung herantreten. Schließlich müsse das Leitbild und nicht einzelne Maßnahmen verabschiedet werden.
Herr Schäfer, SPD, bedankt sich für die hervorragende Zusammenfassung des Vortragenden. Allerdings erinnere er daran, dass die Einmündung der Heckstraße auf die Von-Coels-Straße über 20 Jahre gedauert habe. Erfahrungsgemäß dauern auch kleine Maßnahmen seine Zeit In Bezug auf die Einbahnstraßen müssten die Betroffenen, insbesondere die Anwohnenden und Geschäfte mit einbezogen werden. Sie sollten immer wieder beteiligt werden.
Herr Hofmann, AfD, bedankt sich ebenfalls für den ausführlichen Vortrag. Ihm fehle allerdings in den Maßnahmen der Vorschlag, die Ampeln auf der Von-Coels-Straße mit Sensoren zu versehen, damit sie sich dem Verkehrsfluss entsprechend anpassen. Zudem sehe er die Von-Coels-Straße als eine Verkehrsader, die versorgt und nicht zerteilt. Durch diese Hauptverkehrsstraße könnten die Wohngebiete vom Verkehr freigehalten werden. Gut wäre es, wenn man von Breitbenden in die Schlackstraße reinfahren könnte. Um die Von-Coels-Straße zu entlasten, müssten aus seiner Sicht weitere Querverbindungen geschaffen werden, denn sie würde immer die Hauptverkehrsstraße in Eilendorf bleiben.
Frau Bohrer, FDP, bedankt sich ebenfalls bei allen Beteiligten. Sie stimme dem Beschlussvorschlag zu und halte die Erstellung einer Prioritätenliste für äußerst wichtig.
Herr Bode, CDU, bedankt sich für das Angebot, dass alles was gemeinsam mit den Bürger*innen erarbeitet wurde, auch interfraktionell beschlossen werde und in gemeinsamen Anträgen gemündet sei. Wie bei der Zukunftswerkstatt, so sollte auch bei dem Mobilitätskonzept vorgegangen werden. Aus seiner Sicht sei es wichtig, auch im weiteren Prozess die Bürger*innen Eilendorfs einzubeziehen.
Frau Bergs, Die Grünen, schlägt eine Unterbrechung der Sitzung vor, um den Beschluss zu formulieren.
Frau Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler unterbricht die Sitzung für 5 Minuten, um den gemeinsamen Beschluss zu erstellen.
Frau Bezirksbürgermeisterin Eschweiler eröffnet die Sitzung erneut und verkündet den Beschlussvorschlag:
Beschluss
Beschlussvorschlag
Die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und beschließt das im Rahmen des Mobilitätskonzeptes erarbeitete Leitbild als Grundlage der zukünftigen verkehrlichen Entwicklung im Stadtbezirk Eilendorf.
Der Mobilitätsauschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.
Erläuterungen
Anlass
Die Verwaltung hat im August 2022 ein ganzheitliches Mobilitätskonzept für den Bezirk Eilendorf an das externe Verkehrsplanungsbüro Mobildenker vergeben. Anlass war ein Antrag der CDU Fraktion zur Erstellung einer verkehrs -und umwelttechnischen Rahmenplanung für die Von-Coels- Straße in Aachen-Eilendorf. Im Rahmen eines interfraktionellen Gespräches wurden nicht nur die Thematik der Von-Coels-Straße, sondern auch weitere verkehrsbezogene Herausforderungen als Hinweise für das Mobilitätskonzept in Eilendorf genannt. Ziel des Konzeptes sollte demnach die Betrachtung des gesamten Bezirkes und aller Mobilitätsformen sein, inklusive Schwachstellenanalyse und daraus resultierenden Maßnahmenvorschlägen. Zudem sollte im Rahmen des Mobilitätskonzeptes vor allem die Von-Coels-Straße als viel befahrene Hauptverkehrsstraße mit betrachtet werden.
Begleitet wurde das Konzept durch eine umfangreiche Einbindung der Bürger*innen sowie der Kinder und Jugendlichen aus dem Bezirk und der Bezirkspolitik, um die Expertise aus dem Bezirk direkt in das Konzept mit einfließen zu lassen.
Der Endbericht inklusive ausgewählter Maßnahmenvorschläge soll mit dieser Vorlage der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf vorgestellt werden. Das Büro Mobildenker wird die Ergebnisse in der Sitzung der Bezirksvertretung präsentieren.
Bürger*innenbeteiligung im Rahmen des Mobilitätskonzeptes Eilendorf
Ein besonderer Fokus bei der Erarbeitung des Mobilitätskonzeptes lag auf der ganzheitlichen Berücksichtigung aller Mobilitätsformen sowie einer frühzeitigen und umfangreichen Einbeziehung der Öffentlichkeit, die im folgenden näher dargestellt wird.
In einem Onlineverfahren (Anlage 3 und 4) konnten die Bürger*innen von November 2022 bis Ende Februar 2023 darstellen, an welchen Stellen sie im Bezirk neuralgische Stellen sehen und wo es Verbesserungspotenzial gibt. Bei zwei Planungsspaziergängen (Anlage 5 und 6), die im Frühjahr, bzw. Sommer 2023 stattfanden wurden anhand einer ausgewählten Route weitere aus Sicht der Bürger*innen problematische Stellen vor Ort geprüft. Im Frühjahr 2023 fand der erste Workshop mit zufällig ausgewählten Bürger*innen statt, die mittels einer Zufallsstichprobe über das Melderegister ermittelt wurde. Ziel des Workshops war die Erstellung eines Mobilitätsleitbildes für den Bezirk. Ein vergleichbarer Workshop fand wenige Wochen später mit relevanten Stakeholdern (z.B. Verbände, Handel, etc.) und Vertreter*innen der Bezirkspolitik statt. Vor den Sommerferien 2023 wurde zudem die vierte Klasse der GGS Brühlstraße für einen Workshop ausgewählt, in dem speziell die Bedürfnisse der Kinder herausgestellt werden sollte. Die Viertklässler sollten während des Workshops aus ihrer Sicht beschreiben, wie sie zur Schule kommen und was ihnen auf ihrem Schulweg, aber auch auf Freizeitwegen durch den Bezirk besonders auffällt. Bei weiteren Veranstaltungen mit zufällig ausgewählten Bürger*innen, sowie bei einem weiteren Workshop mit der Politik im Herbst 2023 wurden auf Grundlage des entwickelten Leitbildes konkrete Maßnahmen in Kleingruppen erarbeitet. Anfang 2024 wurde abschließend eine Befragung zur Mobilität durchgeführt. Alle Ergebnisse der Beteiligungsformate sind in die Erstellung des Konzeptes eingeflossen. Insgesamt wurden die Beteiligungsformate mit einem großen Interesse und reger Beteiligung von den Eilendorfer*innen angenommen.
Arbeitsstruktur und wesentlicheErgebnisse des Mobilitätskonzeptes
Basierend auf den Empfehlungen des „Zukunftsnetztes Mobilität NRW“ zur Erstellung von Mobilitätskonzepten wurde zunächst eine Grundlagenermittlung und eine Bestandsanalyse durchgeführt. Neben bereits bestehenden Planungen und Konzepten, die von der Stadt Aachen zur Verfügung gestellt wurden, hat sich der Gutachter vor Ort einen Überblick über die Situation verschafft und anschließend eine Mängel- und Defizitanalyse erstellt. Aufgeteilt auf die verschiedenen Verkehrsmittel wurden Mängel vor Ort festgestellt (z.B. nutzbare Gehwegbreite, fehlende Querungsmöglichkeiten, Hindernisse im Radwegenetz, fehlende Barrierefreiheit im ÖPNV, Konflikte ruhender und fließender Verkehr, etc.). Auf deren Basis wurde eine SWOT-Analyse (Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken) erarbeitet. Parallel wurde, wie bereits im ersten Teil der Vorlage beschrieben, mit Bürger*innen und der Politik und Stakeholdern ein Leitbild entwickelt, welches in das Zielkonzept eingeflossen ist. Für die Zielgruppen wurden die möglichen Entwicklungen der kommenden Jahre sowie die damit verbundenen Herausforderungen, wie Wachstum des Stadtteils, ÖPNV Erschließung in Randlagen, Trennwirkung Von-Coels-Straße berücksichtigt. Anschließend wurde mit der Maßnahmenentwicklung und -bewertung begonnen. Auf Basis zahlreicher Einzelmaßnahmen ist ein Vorschlag für ein Handlungs- und Umsetzungskonzept entstanden (Anlagen 15 - 18). Zur Bewertung der während der Bestandsanalyse erfassten Mängel wurden in jeweiligen Konzeptplänen Maßnahmen vorgeschlagen. Ein Evaluierungs- und Fortschreibungskonzept für die kommenden Jahre rundet die entstehenden Handlungsemphehlungen ab.
Maßnahmen wurden für die Bereiche Fußverkehr, Radverkehr, Fuß- und Radverkehr, Kfz-Verkehr, Straßenraumgestaltung, ÖPNV, Inter-/Multimodalität, Kinder-/ Jugendgerechte Infrastruktur und Mobilitätsmanagement erarbeitet (Anlage 19). Insgesamt wurden 132 Maßnahmen herausgearbeitet. Auf den Bereich Fußverkehr entfallen 42 Maßnahmen, auf den Bereich Radverkehr 28 Maßnahmen, auf den Bereich Fuß- und Radverkehr 4 Maßnahmen, auf den Bereich Kfz-Verkehr ebenfalls 28, auf den Bereich Straßenraumgestaltung 8 Maßnahmen und auf den Bereich ÖPNV 12 Maßnahmen. Im Bereich Inter- und Multimodale Mobilität entfallen 4 Maßnahmen, auf den Bereich Kind-/jugendgerechte Mobilität entfallen 8 Maßnahmen und auf den Bereich Mobilitätsmanagement entfallen 3 Maßnahmen. Eine einzelne Maßnahme wird dem Bereich Aktionen, Kampagnen und Kommunikation zugeordnet. Für alle Maßnahmen liegt ein Vorschlag für eine mögliche Priorisierung sowie eine Abschätzung zum Umsetzungshorizont vor. Zudem sind Angaben zur Zuständigkeit für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen sowie eine Grobkostenschätzung erarbeitet. Die Kostenschätzung bietet eine erste Orientierung und muss in der weiteren Ausarbeitung konkretisiert werden.
Weiteres Vorgehen
Die Verwaltung wird unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus der politischen Beratung das Umsetzungskonzept insbesondere in Bezug auf kurzfristig realisierbare Maßnahmenvorschläge weiter ausarbeiten und entsprechende Vorschläge für prioritär umzusetzende Maßnahmen in die politische Beratung einbringen.
Im Rahmen der Ausschreibung zum Mobilitätskonzept wurde zudem die Erstellung eines Fußgängerstadtplans (Anlage 20) mit ausgeschrieben. Dieser basiert auf einem Antrag und einer Vorlage der Verwaltung aus dem Jahr 2021, in dem die Erstellung eines Fußgängerstadtplanes gefordert wurde.
. Der Stadtplan wird im Geodatenportal der Stadt zur Verfügung gestellt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
X | nicht bekannt |
Das Mobilitätskonzept Aachen Eilendorf soll als Leitlinie für die zukünftige, nachhaltige klimafreundliche Mobilitätsentwicklung in Eilendorf dienen. Mit der Umsetzung von einzelnen Maßnahmen werden positive Effekte auf den Klimaschutz erwartet, die zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht ermittelbar sind.
Abstimmungsergebnis
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Technische Details
ID: 1002171
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1002171
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2024-09-24 FB 68_0111_WP18 Mobilitaetskonzept Ei SAO.pdf
14.10.2024
72.5 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 4
- Sitzung
- Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf
- Gremium
- Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf
- Datum
- Mi., 30.10.2024
- Uhrzeit
- 18:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 68 - Mobilität und Verkehr
- Geändert
- 21.8.2026
- Inhalt abgerufen
- 3. September 2026 um 01:45