Verlegung des Wochenmarktes Aachen-Mitte (donnerstags) zum Elisenbrunnen
FB 23/0315/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Bürgermeister Plum (SPD) berichtet in seiner Funktion als Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, dass der Ausschuss nach ausgiebiger Diskussion einen einstimmigen Empfehlungsbeschluss an den Rat gefasst habe.
Ratsherr von Thenen (CDU) teilt mit, dass die CDU-Fraktion mit großem Bedauern dem heutigen Beschluss zustimmen werde. Durch verschiedene Anträge, wie z.B. zum Marktliner, habe man in der Vergangenheit versucht, die Ausgangssituation am Marktplatz zu verbessern. Da der wirtschaftliche Druck jedoch zwischenzeitlich zu hoch werde, stimme man der Verlegung des Wochenmarktes zu und wünsche den Marktbeschickern eine erfolgreiche Zukunft am neuen Standort.
Ratsherr Deumens (Die Linke) führt aus, dass auch die Fraktion Die Linke dem Beschlussvorschlag zustimmen werde und man sich kritisch gegenüber den zurückliegenden Entwicklungen äußern möchte. Laut der durch die Verwaltung durchgeführten Befragung der Beschicker*innen beklagen diese u.a. die Erreichbarkeit und die fehlende ÖPNV-Anbindung des Markts. Auch die Fraktion Die Linke habe zu dieser Thematik in den vergangenen Jahren verschiedene Anträge gestellt, die jedoch leider erfolglos geblieben seien. Man habe versäumt, die ÖPNV-Anbindung des Marktplatzes zu verbessern. Als weiteren Aspekt möchte er die durch die Beschicker*innen genannte, fehlende Kaufkraft sowie die Konkurrenz durch Supermärkte ansprechen. Diese Entwicklung müsse auch zukünftig weiter beobachtet werden.
Ratsfrau Wallraff (SPD) erklärt, dass sich auch die SPD-Fraktion dem Beschlussvorschlag anschließen werde. Nach Gesprächen mit Aachener Bürger*innen könne sie feststellen, dass nicht nur die Beschicker*innen des Marktes die Verlegung zum Elisenbrunnen befürworten, sondern dieser Wunsch auch durch die Bevölkerung getragen werde. Sie dankt der Verwaltung für die durchgeführte Befragung.
Ratsfrau Moselage (FDP) drückt ebenfalls ihr Bedauern über die angestrebte Verlegung des Wochenmarktes aus, allerdings erkenne sie auch, dass auf dem Marktplatz kein Umsatz zu generieren sei. Aus ihrer Sicht habe sich auch das Einkaufsverhalten der Bevölkerung insgesamt verändert. Hier müsse man zukünftig neue Konzepte entwickeln. Sie hinterfragt, warum man in der Vergangenheit versäumt habe, eine bessere Verkehrsanbindung für den Markt zu schaffen. Schließlich sei bereits im Jahre 2014 der Antrag zum Marktliner befürwortet worden. Die FDP-Fraktion werde dem Beschluss zustimmen und sich wünschen, dass eine Rückverlagerung auf den Markt eventuell zu einem späteren Zeitpunkt möglich sei.
Ratsherr Blum (FDP) betont, dass man dem historischen Marktplatz seine Bedeutung wegnehme. Dies habe auch Auswirkungen auf die ansässigen Geschäftsleute des Platzes, die bereits über fehlende Kaufkraft klagen. In der Vergangenheit habe man verschiedene Alternative entwickelt, um den Markt lebendiger zu gestalten, wie z.B. der Marktliner oder die Einführung eines Feierabendmarktes. Leider seien diese Bemühungen erfolglos geblieben. Die weitere Entwicklung am Elisenbrunnen sowie eine potentielle Rückverlagerung zum Markt bleibe abzuwarten.
Ratsherr Dr. Breuer (GRÜNE) gibt an, dass auch die GRÜNE-Fraktion dem Beschlussvorschlag zustimmen werde. Man bedauere, dass die Attraktivität des Wochenmarktes insgesamt in den letzten Jahren abgenommen habe, auch aufgrund der großen Konkurrenz durch die Supermärkte. Dies zwinge die Politik zu der Verlegung an den neuen Standort mit guter ÖPNV-Anbindung. Er betont, dass diese örtliche Verlagerung alleine jedoch nicht ausreichen werde, sondern stattdessen neue Überlegungen zu einem attraktiven Marktsortiment aufgestellt werden müssen.
Ratsfrau Breuer (CDU) bedauert die Verlegung des Wochenmarktes, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die vergangenen Planungen zum Cityliner nicht umgesetzt worden seien. Durch die Verlegung des Marktes sowie die fehlenden Ladenlokale und die anstehende Schließung des Parkhauses Rathaus werde der Marktplatz einen großen Teil seiner Attraktivität verlieren. Sie erkenne, dass der Elisenbrunnen als neuer Standort aktuell die einzige richtige Lösung darstelle. Für die Zukunft hoffe sie, dass neue Ideen zur Belebung des Marktes entwickelt werden können.
Ratsfrau Kurschilgen (GRÜNE) berichtet, dass auch sie mit den Kunden ins Gespräch gegangen sei und diese sich eine gute ÖPNV-Anbindung mit mehreren Buslinien wünschen. Alleine die Buslinie 4 sei hier nicht ausreichend.
Ratsherr Palm (AfD) betont, dass mit dem heutigen Beschluss dem Wunsch der Marktbeschicker nachgekommen werde und er die Verlegung des Wochenmarktes als letzte Chance für die Standbetreiber erachte. Darüber hinaus müsse man überlegen, in welcher Form man die Beschicker weiterhin unterstützen könne.
Ratsherr Servos (SPD) steht der Vorlage und dem Beschluss zur Verlegung des Wochenmarktes positiv gegenüber. Auch wenn der Marktplatz nicht mehr die Funktion haben werde, nach der er benannt sei, so befinde sich der Platz in einem strukturellen Wandel und nicht in einem strukturellen Niedergang. Denn der Aachener Marktplatz diene heutzutage weniger zum Einkauf, sondern werde zunehmend als Ort zum Aufenthalt, mit einer umfangreichen Außengastronomie, gesehen. Es sei der richtige Zeitpunkt, diese Veränderung anzunehmen und zu gestalten. Der Wochenmarkt, dessen Existenz auf dem Marktplatz bedroht sei, könne sich durch den gemeinsamen Beschluss an dem neuen Standort mit einer guten Verkehrsanbindung etablieren.
Oberbürgermeisterin Keupen bestätigt, dass man sich den Anforderungen der veränderten Zeit stellen müsse. Die Verwaltung werde im Rahmen des Zukunftsprozesses „Innenstadtmorgen“ weitere Konzepte entwickeln um im nächsten Jahr temporäre Angebote auf dem Markt schaffen zu können.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss beschließt, soweit es die Zuständigkeit des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses betrifft, die dauerhafte Verlegung des Wochenmarktes Aachen-Mitte (donnerstags) vom Markt zum Elisenbrunnen ab Januar 2025.
Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschließt, soweit es die Zuständigkeit der Bezirksvertretung betrifft, die dauerhafte Verlegung des Wochenmarktes Aachen-Mitte (donnerstags) vom Markt zum Elisenbrunnen ab Januar 2025.
Der Rat der Stadt Aachen beschließt die dauerhafte Verlegung des Wochenmarktes Aachen-Mitte (donnerstags) vom Markt zum Elisenbrunnen ab Januar 2025.
Sibylle Keupen
Oberbürgermeisterin
Erläuterungen
Ratsantrag
Die Grün-Rote-Koalition hat mit Datum vom 10.07.2024 folgenden Ratsantrag gestellt:
„…die Fraktionen von GRÜNEN und SPD beantragen die Verlegung des Donnerstagsmarktes vom Markplatz zum Elisenbrunnen.
Begründung
Die Verlagerung des Dienstagsmarkts zum Standort Elisenbrunnen hat gezeigt, dass dort eine wirtschaftliche Umsetzung des Marktkonzept möglich ist. Gleichzeitig leidet der am Standort Markt verbliebene Donnerstagsmarkt weiterhin an rückläufigen Umsätzen, was dazu führt, dass die Zahl der Marktbeschicker*innen dort kontinuierlich abnimmt. Um in der Aachener Innenstadt auch weiterhin einen Wochenmarkt an zwei Tagen anbieten zu können, soll auch der Donnerstagsmarkt zum wirtschaftlich tragfähigeren Standort Elisenbrunnen verlagert werden.“
Der Antrag ist als Anlage 1 beigefügt.
Erläuterungen
Die Beschicker*innen des Marktes donnerstags vor dem Rathaus beklagen seit Jahren sinkende Umsätze, sodass der Markt nach Aussage der Beschicker*innen wirtschaftlich für viele nicht mehr tragbar sei. Aus Sicht der Beschicker*innen sind die Gründe u.a. die Erreichbarkeit und die fehlende ÖPNV-Anbindung des Markts. Diese Aspekte erschweren vor allem der älteren Kundschaft oder auch Familien mit Kleinkindern den Einkauf auf dem Markt. Aufgrund der fehlenden Wirtschaftlichkeit kündigen immer mehr Beschickende den Wochenmarkt, sodass die Anzahl der Stände kontinuierlich sinkt. Neuen Beschicker*innen fällt es schwer, aufgrund der Bedingungen auf dem Markt vor dem Rathaus Fuß zu fassen, sodass auch neue Händler*innen aufgrund fehlender Umsätze oftmals nach kurzer Zeit wieder kündigen.
Aktuell stehen am Elisenbrunnen 18 Beschicker*innen und dort können bis zu 24 Beschicker*innen maximal stehen.
Sofern der Markt aufgrund von Veranstaltungen zum Elisenbrunnen verlegt wird, berichten die meisten Beschicker*innen von spürbar höheren Umsätzen aufgrund der besseren Frequentierung und auch die Kundschaft bewertet den Standortwechsel überwiegend positiv.
Die Testphase mit dem Elisenmarkt (dienstags) in den Jahren 2022/2023 und die resultierende dauerhafte Verlegung zum Elisenbrunnen unterstreichen die positive Veränderung: Der Großteil der Beschicker*innen des Dienstagsmarktes verzeichnet seit der Verlegung mehr Umsatz und die Kundschaft bewertet den neuen Standort ebenfalls sehr positiv.
Eine in der 34. Kw 2024 durchgeführte Befragung der Beschicker*innen des Donnerstagsmarkts zeigt, dass die große Mehrheit der Beschicker*innen die Verlagerung des Wochenmarktes zum Elisenbrunnen befürwortet. Insgesamt 15 Beschicker*innen haben den Fragebogen (als Anlage 2 beigefügt) ausgefüllt.
12 der 15 Beschicker*innen wollen den Markt an den Elisenbrunnen verlegen, nur 3 bevorzugen den jetzigen Standort. Noch deutlicher wird das Votum bei der Benotung. Die Beschicker*innen haben die Märkte am Markt und am Elisenbrunnen mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet, der Markt am Elisenbrunnen kommt dabei auf die Durchschnittsnote 1,9, der Wochenmarkt vor dem Rathaus auf die Note 4,8.
Abgefragt wurde, welche Gründe für die Bewertung des Marktes ausschlaggebend sind.Die Entwicklung des Donnerstagsmarktes wird von den Beschicker*innen folgendermaßen beschrieben:
- (sehr) rückläufige Entwicklung: 8 Nennungen
- fehlende Busanbindung: 6 Nennungen
- schlechte Erreichbarkeit (Fußgänger, PKW): 6 Nennungen
- fehlende (Lauf-) Kundschaft: 5 Nennungen
- abnehmende Beschicker*innenzahl: 4 Nennungen
- fehlende Kaufkraft / Umsätze: 3 Nennungen
- fehlende Parkplätze: 3 Nennungen
- viele Baustellen: 2 Nennungen
- Konkurrenz durch Supermärkte: 1 Nennung
- mangelnde Angebotsqualität: 1 Nennung
Auf die Frage, welche Vorteile der Standort Markt bietet, wurde überwiegend geantwortet, dass es keine gäbe. Vereinzelt wurden der „ruhige Standort“, das schöne, traditionelle Ambiente sowie die geringere Zahl von Obdachlosen genannt.
Bei der Frage der Standortnachteile kamen überwiegend die oben genannten Argumente wie die schlechte Anbindung. Auch auf die Frage der Vorteile wurde insbesondere die Erwartung formuliert, dass sich die für den Standort Markt genannten Nachteile am Elisenbrunnen umkehren würden (höhere Kundenfrequenz, bessere ÖV-Anbindung, Sichtbarkeit, höhere Umsätze). Nachteile des Standortes Elisenbrunnen wurden kaum genannt, nur die hohe Busfrequenz und die dadurch entstehenden Emissionen werden als Nachteil gesehen.
Auf die Frage, durch welche Rahmenbedingungen ein Wochenmarkt attraktiv wird, nannten die Beschicker*innen folgende Themen:
- Lage (Elisenbrunnen): 5
- Bessere ÖV Anbindung / Erreichbarkeit: 5
- Höhere Zahl an Beschicker*innen: 2
- Qualitativ hochwertiges / vielseitiges Angebot: 2
- Umsatzsteigerung: 1
- Geänderte Öffnungszeiten (9:00 bis 16:00 Uhr): 1
- Mehr Eventcharakter: 1
Zwei Beschicker sehen die Wochenmärkte insgesamt kritisch und geben ihnen keine Zukunftsaussichten, da immer weniger Menschen diesen Beruf ergreifen wollten und die Umsätze nicht mehr ausreichen würden.
Um der Kundschaft weiterhin donnerstags einen Markt in der Innenstadt mit abwechslungsreichem Sortiment anbieten zu können, schlägt die Verwaltung daher vor, den Wochenmarkt donnerstags dauerhaft zum Elisenbrunnen zu verlegen. Eine Verlegung bietet sich ab Januar 2025 an, da im November der Wochenmarkt aufgrund des Weihnachtsmarktes vor dem Rathaus ohnehin zum Elisenbrunnen verlagert wird. Außerdem sollte geprüft werden, die Marktsatzung zu überarbeiten und den Verkauf von Speisen und Getränken zu öffnen sowie Aufenthalts- und Sitzbereiche zu schaffen.
Der Antrag der Grün-Rote Koalition gilt hiermit als bearbeitet.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Abstimmungsergebnis
Technische Details
ID: 1002781
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1002781
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2024-09-23 FB 23_0315_WP18 Verlegung des Wochen SAO.pdf
7.10.2024
910.7 KB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 4
- Sitzung
- Sitzung des Rates der Stadt Aachen
- Gremium
- Rat der Stadt Aachen
- Datum
- Mi., 06.11.2024
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 23 - Fachbereich Immobilienmanagement
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 15:52
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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