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Prüfung von Angebotsverbesserungen im Linienverkehr in Brand

FB 61/1518/WP17 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Herr Bezirksbürgermeister Tillmanns begrüßt hierzu ebenfalls Frau Liljegren vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen sowie die Herren Capellmann und Büttner-Zedlitz von der Angebotsplanung der ASEAG.

Frau Liljegren nimmt Bezug auf die Vorlage und erklärt anhand der Tischvorlage und einer Power-Point-Präsentation die von der Verwaltung vorgeschlagenen Angebotsverbesserungen. Dabei geht sie auf den Ortsbus, auf eine Tangentiallinie zwischen Brand und Burtscheid und die Linie 50 zwischen Brand und Eilendorf ein.

Für den Linienweg des Ortsbusses solle der Vorschlag der SPD-BF aufgegriffen werden. Frau Liljegren gehtdabei auf die vorhandenen und die von der SPD-BF vorgeschlagenen Haltestellen ein.Um einen endgültigen Vorschlag zu unterbreiten, müsste viel „Finetuning“, wie z.B. das Abfahren der Strecke und die Festlegung der Haltepunkte erfolgen.Zur Umsetzung eines Probebetriebs müsse zunächst die Finanzierung geklärt werden.

Zur Tangentialverbindung Brand-Eilendorf trägt Herr Capellmann von der ASEAGper Power-Point-Präsentation vor.Er stellt die aktuelle und die alternative Linienführung mit der Einrichtung von neuen Haltestellen vor.

Ratsfrau Lürken von der CDU-BF bedankt sich für die bisher geleistete Arbeit und lobt die Vorlage, obwohl diese erst heute Morgen den Mitgliedern der Bezirksvertretung zugegangen sei.Auf Nachfrage sei ihr mitgeteilt worden, dass die erwünschte Testphase des Ortsbusses im Monat 2.500,00 € kosten würde. Die Linie 50 nach Eilendorf sei ihrer Meinung nach eine Alternative zum Auto, so dass die Verbesserung der Tangentialverbindung ebenfalls befürwortet werde. Sie bittet um Mitteilung, was ein Nutzwagenkilometer in Euro ausmacht. Außerdem bittet sie um rechtzeitige Bekanntgabe der Kosten, damit die Planung gegebenenfalls zum Fahrplanwechsel 2021 umgesetzt werden könnte.Sie schlägt in diesem Zusammenhang eine vom Beschlussentwurf der Verwaltung abweichende Beschlussfassung vor.

Herr Bezirksbürgermeister Tillmanns bittet um eine getrennte Beratung zu den verschiedenen Diskussionspunkten.

Ratsherr Blum von der FDP verweist auf die schlechte ÖPNV-Anbindung des Ortsteils Krauthausen und bittet um Prüfung, ob zumindest an Samstagen eine Anbindung durch den Ortsbus erfolgen kann. Ziel seischließlich, alle Ortsteile von Brand komplett anzubinden. Er begrüßt zudem die anderen Vorschläge.

Frau Stockem von der SPD-BF bedankt sich bei der ASEAG und der Verwaltung für die Vorlage und die gute Aufnahme der Vorschläge ihrer Fraktion. Sie stellt klar, dass bewusst alternative Haltestellen gewählt worden seien, da man angenommen habe, die offiziellen Haltepunkte nicht nutzen zu dürfen.

Herr Hellmann ergänzt, dass der Ortsbus schon seit 1994 eine Herzensangelegenheit der SPD sei. Seinerzeit sei eine Umsetzung an allen Wochentagen aber zu kostspielig gewesen. Er spricht sich dafür aus, das nun für die Markttage vorgesehene Projekt noch in diesem Jahr anzugehen. Für den Probelauf in einem Zeitraum von drei Monaten werde die Bezirksvertretung bezirkliche Investitionsmittel i.H.v. 7.500,00 € bereitstellen. Die Beförderung müsste für die Fahrgäste möglichst umsonst, zumindest aber geringer sein als bei einer normalen Fahrt. Die Planung für den Probebetrieb solle nicht zu kompliziert werden, damit er noch in diesem Jahr gestartet werden kann.

Herr Hußmann von der Grünen-BF begrüßt die vorgeschlagenen Verbesserungen. Allerdings sei zunächst zu klären, wie die weitere Ausführung geplant sei. Er seinoch nicht ausreichend informiert, um über die Vorlage abzustimmen und halte eine vorherige nochmalige Sichtung der detaillierten Punkte für erforderlich. Er fragt, wie der weitere Umsetzungsprozess aussehen wird, wenn schon jetzt ein Beschluss gefasst würde.

Herr Auler von der CDU-BF begrüßt ebenfalls die Einführung des Ortsbusses. Obwohl bereits ein Beschluss dazu gefasst worden sei, sei die Umsetzung bislang an den Kosten und dem Personal gescheitert. Jetzt solle der zeitnahe Probebetrieb nicht verpasst werden. Bei einer zügigen Umsetzung erhalte man Vergleichswerte und könne dann immer noch im Detail anpassen. Wie in einem Reallabor solle einfach ausprobiert werden.

Herr Müller von der SPD-BF freut sich, dass der Vorschlag der SPD-BF so schnell aufgegriffen wurde. Er bittet darum, die Haltestellen engzu verzahnen. Gerade im Hinblick auf die ältere Generationsolle ein dichtes Haltestellennetz geschaffen werden.

Ratsherr Palm teilt zum Ortsbus mit, dass dies eine sinnvolle Sache für Brand ist. Er regt in diesem Zusammenhang den Kurzstreckentarif in Höhe von 1,60 € an, um den Ortsbus attraktiv zu machen.

Frau Liljegren freut sich, dass bezirkliche Mittel für die Umsetzung des Projekts Ortsbus bereitgestellt werden. Dies solle so schnell wie möglich umgesetzt werden, natürlich auch im Hinblick auf eine gesamtstädtische Betrachtung.

Herr Büttner-Zedlitz erläutert, dass der heutige Tag für die ASEAG erstmal den Einstieg in die weitere Planung bedeute und auf der Grundlage der Empfehlungen der Bezirksvertretung weiter gearbeitet werde.Für die Taktung der Linien könnten in Zukunft verschiedene Möglichkeiten vorgestellt werden.

Auf die Frage von Frau Stockem nach dem Fahrpreis für den Marktliner entgegnet Herr Büttner-Zedlitz, dass der Marktliner noch nicht fahren würde und das Angebot derzeit noch in Planung sei. Die ASEAG könne bei tariflichen Angelegenheiten nicht allein entscheiden, da sie im Tarifverbund eingebettet sei (Aachener Verkehrsverbund). Der AVV gebe ein möglichst einheitliches Tarifangebot in der ganzen Städteregion vor. Es dürfe keine Konkurrenz zu den normalen Angeboten entstehen. Dies werde aber in der weiteren Planung berücksichtigt.

Ratsfrau Lürken von der CDU-BF betont zusammenfassend, dass man einfach mal „machen müsse“, damit das Projekt im Jahr 2020 anlaufen könne. Diskussionen über den Tarif halte sie momentan nicht für zielführend. Sie schlägt für diesen Teil eine geänderte Beschlussfassung vor.

Zum Punkt Tangentialverkehr fasst Frau Stockem zusammen, dass die Menschen zum Umstieg vom PKW auf den Bus bewegt werden sollten. Hierzu müsse eine häufige Taktung gewährleistet sein.Sie bittet darum, die Taktungen der bereits bestehenden Linien in Brand ebenfalls noch einmal kritisch zu überprüfen.Die Neubaugebiete müssten hier auch berücksichtigt werden.

Herr Auler von der CDU-BF würde gerne heute der ASEAG und der Verwaltung das Signal geben, dass die Tangentiallinie gewollt sei. Über Details könne dann im weiteren Verlauf gesprochen werden.

Herr Hußmann von der Grünen-BF möchte die weitere Planung etwas konkreter benannt haben.

Herr Bezirksbürgermeister Tillmanns teilt hierzu mit, dass zu dieser Fragestellung weitere Vorlagen in den nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung eingebracht werden müssten. Dies werde auch für die Verbindung Brand-Eilendorf erforderlich, so dass aktuell nicht weiter diskutiert werden müsse.

Herr Depenbrock äußert sich zur Taktung der 5er Linien.

HerrHußmann ergänzt, dass zeitweise mehrere Buslinien gleichzeitig eine Haltestelle anfahren würden. Diese Linien sollten zeitlich so versetzt fahren, dass eine gleichmäßige Auslastung der Busse erreicht wird.

Herr Bezirksbürgermeister Tillmanns schlägt vor, dieses Problem mit den anderen Fragen in den nächsten Monaten zu klären.

Beschluss

1. Die BV Aachen-Brand nimmt den Bericht der Verwaltung und der ASEAG zur Kenntnis. 2. Sie beauftragt die Verwaltung, eine Testphase für den Ortsbus Brand für drei Monate mit Beginn in 2020 durchzuführen und so rechtzeitig auszuwerten, dass für den Haushalt 2021 Mittel eingeplant werden können. 3. Die in der Vorlage beschriebenen Fahrplanmaßnahmen bezüglich der Tangentialverbindungen Brand-Eilendorf und Brand-Burtscheid sollen im Rahmen des Fahrplanwechsels 2021 umgesetzt werden. 4. Parallel sollen Verwaltung und ASEAG entsprechende Ressourcen für den Brander Ortsbus einplanen.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Die Bezirksvertretung Aachen-Brand nimmt den Bericht der Verwaltung und der ASEAG zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Im Rahmen der Beratungen der Vorlagen "Fahrplanmaßnahmen Juni 2020" sowie "Fahrplanmaßnahmen in Brand" wurde eine Vielzahl von Verbesserungen für den Linienverkehr im Stadtbezirk Brand gefordert. Die Verwaltung und die ASEAG haben diese Forderungen geprüft und stellen die Ergebnisse nachfolgend dar:

Ausbau der Linie 50 Eilendorf - Brand

Die Linie 50 soll zwischen Brand und Eilendorf zu einer "echten Tangentialverbindung" im festen Taktmuster aufgewertet werden. Ferner sollten eine alternative Linienführung für die Linie 50 zur Erschließung der Gewerbegebiete Eilendorf Süd bzw. Gewerbepark Brand sowie eine Ausweitung der Linie bis Haaren als Radialverbindung geprüft werden.

Derzeit wird nur eine Fahrt je Richtung auf dieser Linie für die Anbindung der Gesamtschule in Brandangeboten, Montag bis Freitag von Eilendorf in Richtung Brand zum Schulbeginn 8:00 Uhr und nachmittags um 16:10 Uhr zurück. Die morgendliche Fahrt wird durch einen parallel verlaufenden V-Wagen verstärkt. Beim derzeitigen Fahrtenangebot mit einem Fahrtenpaar auf der Linie 50 fallen rd. 4.300 Nutzwagenkilometer pro Jahr an.

Eine Ausweitung des Fahrtenangebotes unter der Berücksichtigung der Anbindung der Gewerbegebiete Eilendorf Süd und Gewerbepark Brand ist vorstellbar, ggf. kombiniert mit einem bedarfsabhängigen ALT-Angebot (ALT = Anruf-Linien-Taxi) in der Nebenverkehrszeit. Die Ausweitung der Linie 50 könnte zum kommenden Fahrplanwechsel im Juni 2021 umgesetzt werden.

Bei einer Ausweitung des Angebotes auf einen Stundentakt in einer Kombination von Linien- und ALT-Fahrten fallen rd. 60.000 Nutzwagenkilometer pro Jahr zusätzlich an.

Neue Tangentiallinie Brand - Burtscheid

Fahrten mit dem ÖPNV zwischen Brand und Burtscheid sind heute aufgrund der fehlenden Direktverbindung mit einem Umstieg in der Innenstadt und somit mit einem längeren Umweg und längeren Reisezeiten verbunden. Lediglich im Schulverkehr werden direkte Verstärkerfahrten zu den Haupt-beginn- und -endzeiten bzw. passende Umsteigeverbindungen an der Haltestelle Adenauerallee zu den Schulstandorten angeboten.

Die Reisezeiten für die verschiedenen Verkehrsmittel zwischen den Haltestellen "Brand" und "Burtscheid" betragen heute:

- ÖPNV: 37-42 min je nach Verbindung (verbunden mit einem Umstieg, unterschiedliche Routen)

- MIV:12-15 min (je nach Route und Verkehrslage)

- Fahrrad: ca. 20 min

Die Einrichtung einer Direktverbindung zwischen Brand und Burtscheid könnte die Reisezeit im ÖPNV deutlich senken. Grundsätzlich sind verschiedene Linienführungen denkbar, z.B.:

Variante 1: Münsterstr. (Haltestelle "Vennbahnbogen") - Niederforstbacher Str. - Haltestelle "Brand" - Trierer Str. - Adenauerallee - Brandenhofer Weg - Haltestelle "Marienhospital" - Haltestelle "Burtscheid" - Haltestelle "Bayernallee" - Siegel

Variante 2: Haltestelle "Brand" - Niederforstbacher Str. - Münsterstr. - Grauenhofer Weg - Lintertstr. (Forst)- Adenauerallee - Brandenhofer Weg - Haltestelle "Marienhospital" - Haltestelle "Burtscheid" - Haltestelle "Bayernallee" - Siegel

Die jährliche Gesamtleistung einer solchen neuen Linie ist von der Taktung abhängig. Für ein montags bis freitags verkehrendes Fahrtenpaar sind jährlich, je nach Streckenverlauf, zwischen 4.300 und 4.700 Nutzwagenkilometer anzusetzen. Unter der Annahme eines Stundentakts montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr würde die jährliche Mehrleistung somit rd. 60.000 Nutzwagen-km betragen, die zusätzlich zu finanzieren wäre.

Ortsbus Brand

Eine Ortsbuslinie in Brand sollte den vorhandenen Linienverkehr ergänzen und vornehmlich an den Markttagen (dienstags und samstags) angeboten werden. Das Thema wurde mehrfach in den letzten Jahren in Brand diskutiert. Da die Finanzierung einer solchen Buslinie seitens der Verwaltung und der ASEAG als sehr schwierig angesehen wurde, ist die Gründung eines Bürgerbusvereins angeregt worden.

Der Ortsverein der SPD in Brand hat zwischenzeitlich einen sehr konkreten Vorschlag für eine zweiteilige Linie mit vielen Haltestellen entwickelt. Er könnte als Grundlage für die weitere Diskussion dienen. Ein Probebetrieb z.B. an einigen Wochenenden ist grundsätzlich denkbar. Hierbei wäre die Finanzierung zu klären: In den aktuellen Haushaltsplanungen sind keine Mittel im Haushalt vorhanden.

Schnellbushalt Königsberger Straße (Polizeipräsidium)

Die Schnellbuslinie SB 66 hält seit Fahrplanwechsel am 09.08.2020 zu den Hauptarbeitsbeginn- bzw. Arbeitsendzeiten des Polizeipräsidiums probeweise zusätzlich an der Haltestelle "Königsberger Str. (Polizeipräsidium)" in der Trierer Straße. Dies betrifft die Fahrten um 6:41, 7:12 und 13:11 (Schultage) bzw. 13:24 Uhr (Ferien) in Richtung Aachen Bushof sowie um 13:16, 14:16, 14:46, 15:16, 15:46, 16:16 und 16:46 Uhr in Richtung Monschau. Eine Überprüfung der Nutzung ist ab September vorgesehen.

Taktung der 5er-Linien in Brand

Grundsätzlich besteht in Brand ein 15-Minuten-Grundtakt über die Trierer Straße in Richtung Aachen Bushof, der sich dann ab Trierer Platz mit den Fahrten der Linien 5 und 45 auf einen 7,5 Minuten-CityTakt verdichtet. In Brand besteht darüber hinaus noch das Fahrtenangebot mit der Schnellbuslinie SB 66 sowie den Schnellbusfahrten (125,135 und 173) in den Hauptverkehrszeiten, abgesehen von den ebenfalls in der Hauptverkehrszeit verkehrenden "Zwischenwagen" der Linien 15 und 65.

Die Fahrten der 5er-Linien bzw. auch die zusätzlichen Fahrtenangebote in der Hauptverkehrszeit sind planmäßig so versetzt, dass die zusätzlichen Fahrten zu einer Angebots- bzw. Taktverdichtung führen.

Eine Verschiebung der Fahrplanlagen hätte nicht nur Auswirkungen auf den CityTakt entlang der Achse Trierer Straße/Adalbertsteinweg, sondern auch im weiteren Verlauf der Linien auf der Vaalser Straße. Zudem führen mehrere betroffene Linien über die Stadtgrenze hinaus. Es ist nicht auszuschließen, dass im Rahmen einer Überplanung der Achse Trierer Straße im Bereich der Nachbarkommunen Fahrtmöglichkeiten und Anschlüsse verloren gehen, welche aufgrund des dort im Vergleich zur Stadt Aachen i.d.R. vorhandenen geringeren Angebotes auch nicht ohne weiteres ausgeglichen werden können.

Weiteres Vorgehen

Die Ergebnisse aus der Beratung dieser Vorlage werden in die Planung der "Fahrplanmaßnahmen Juni 2021" einfließen. Die entsprechende Vorlage ist für Dezember 2020 geplant.


Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

2020

Fortgeschriebener Ansatz 2020

Ansatz 2021 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2021 ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2020

Fortgeschriebener Ansatz 2020

Ansatz 2021 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2021 ff.

Folgekosten (alt)

Folgekosten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

Abstimmungsergebnis

Einstimmig
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2020-09-02 FB 61_1518_WP17 Pruefung von Angebots SAO.pdf

8.11.2024

100.8 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 9
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Brand
Gremium
Bezirksvertretung Aachen-Brand
Datum
Mi., 02.09.2020
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Zusätze
Die Vorlage wird nachgereicht.
Geändert
18.2.2026
Inhalt abgerufen
17. Februar 2026 um 23:28