Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für die Sekundarstufe - Ratsantrag Nr. 453/18 der Fraktionen SPD und Die Grünen
FB 45/0660/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Herr Brötz erläutert, dass die Verwaltung mit der Bearbeitung des Ratsantrages beschäftigt sei und auch bereits ein interfraktionelles Gespräch zur Vertiefung der Arbeitsaufträge stattgefunden habe. Dort seien auch verschiedene Optionen bezüglich der Prognoseberechnungen von Schüler*innen vorgestellt worden vor dem Hintergrund, dass es insbesondere bei den Gesamtschulen große Platzengpässe gebe. Zudem bestünden in Aachen bereits jetzt große Kapazitäten im Bereich der Sekundarstufe II sodass eine Erweiterung dieser Schulplätze derzeit nicht notwendig sei. Darüber hinaus würden noch einmal verschiedene potentielle Standorte unter schulplanerischen Aspekten untersucht. Die Vorlage stelle nun ein aggregiertes Ergebnis dieser Vorüberlegungen dar und die Verwaltung benötige nun ein Mandat des Ausschusses um in weitere Prüfungen einsteigen zu können.
Frau Heider dankt der Verwaltung für die Vorlage. Seit einiger Zeit schon sei das Problem des knappen Schulraums allgegenwärtig. Begünstigt werde dieser unter anderem von steigende Kinderzahlen und ungewisse Schwankungen in der Zuwanderung durch Weltkatastrophen. Die Primus-Schule sei daher eine sinnvolle Idee, welche auch für Aachen unbedingt weiter geprüft werden sollte. Es sei eine wissenschaftliche Erkenntnis, dass bei jedem Schulwechsel nach der vierten und zehnten Klasse auch die soziale Benachteiligung verstärkt würde. Dies könne durch längeres gemeinsames Lernen verringert werden, da nicht nach der vierten Klasse schon über die Zukunft eines Kindes entschieden werden müsse. Auch mit Blick auf die Oberstufenkapazitäten sei diese Schulform für Aachen sinnvoll. Mit dem Beschluss heute werde noch keine endgültige Entscheidung getroffen aber der Weg zu weiteren Prüfungen in diese Richtung eröffnet. Daher wünsche sie sich einen einstimmigen Beschluss.
Herr Becker stimmt dem zu. Die Aachener Schullandschaft sei geprägt von dynamischen Entwicklungen. Sei es von Demografie, Zuwanderung oder Neubaugebieten. Daher sei es wichtig auf der Basis einer bestmöglichen Datenlage die verschiedenen Optionen abzuwägen. Eine erste Erkenntnis sei dabei, dass es insbesondere im Aachener Südraum weitere Bedarfe an Schulplätzen gebe. Dabei seien die Schülerströme ausgewertet worden. Zudem sei dies auch im Rahmen des ISEK Forst/Driescher Hof bereits thematisiert worden, denn insbesondere bei der Quartiersentwicklung sei die Schulentwicklung von hohem Interesse. Er halte es ebenfalls für sinnvoll, die PRIMUS-Schule weiter zu prüfen denn ein längeres gemeinsames Lernen könne hilfreich sein, um soziale Ungleichgewichte auszugleichen. Gleichzeitig sei es wichtig, heute noch keine Vorentscheidung in Hinblick auf die Schulform zu treffen und noch alle Optionen offen zu halten. Abschließend weist er darauf hin, dass bis zur tatsächlichen Errichtung einer neuen Schule schnell zehn Jahre vergehen könnten.
Herr Fischer schließt sich den Ausführungen an. Auch er begrüße die Schulform der PRIMUS-Schule, denn durch das längere gemeinsame Lernen werde die frühe Selektion aufgehoben. Auch die begleitende wissenschaftliche Studie der bestehenden PRIMUS-Schulen habe gute Ergebnisse erzielt. Die Entscheidung, diese Schulform für alle Kommunen zu öffnen sei noch nicht getroffen, aber es gebe seiner Wahrnehmung nach bereits Diskussionen in diese Richtung auf Landesebene. Den Standort empfinde er auch als passend, denn in Forst und Brand würden sehr viele junge Familien leben und die bestehenden Schulplätze an den Grund- und Gesamtschulen seien knapp. Daher freue er sich auf die weiteren Entwicklungen.
Frau Rohs bekräftigt die Idee der PRIMUS-Schule auch in Hinblick auf die Qualität und Anzahl von weiteren inklusiven Schulplätzen, denn sie befürwortet unbedingt die Schaffung von weiteren inklusiven Schulplätzen im Aachener Süden insbesondere im Primarbereich.
Herr Hecker stimmt dem zu, dass es insbesondere im Aachener Süden einen hohen Bedarf an weiteren Schulplätzen insbesondere an den weiterführenden Schulen gebe. Auch gebe es bereits eine Stadtteilperspektive. Die in der Vorlage genannte Fläche sei eine gute Option, doch es gebe auch noch andere Flächen, die in den Blick genommen werden könnten. Die PRIMUS-Schule sei war eine interessante Schulform, doch gleichzeitig sei es in Aachen aktuell üblich, nach der vierten Klasse einen Schulwechsel vorzunehmen. Hierbei könnte eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens sowohl Vorteile, als auch Nachteile mit sich bringen. Wenn die Schulform gewünscht werde, sei eine aktive Unterstützung der Bezirksregierung im Hinblick auf das Lehrpersonal unerlässlich. Es werde demzufolge eine inhaltliche Zusage der Bezirksregierung benötigt. Aachen brauche eine funktionierende Schule und keinen Versuchsballon. Zudem stelle die PRIMUS-Schule keine kurzfristige Lösung dar, denn die Zeitspanne für einen Neubau sei extrem lang. Insgesamt sollte sich die Verwaltung eine gewisse Flexibilität bewahren und daher beantragt er den Beschlussvorschlag dahingehend abzuändern, indem unter dem zweiten Spiegelstrick das Wort „derzeit“ ergänzt werde und das Wort „geeignet“ durch das Wort „möglich“ ersetzt werde.
Herr Schneider weist darauf hin, dass in Aachen die Waldorfschule bereits von der ersten Klasse bis zum Abitur gemeinsames Lernen anbiete und dort auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden könne. Seiner Meinung nach hätten jedoch die Sekundarschulen bereits gezeigt, dass eine fehlende Oberstufe oft ein Grund der Ablehnung der Schulform gewesen sei und auch die Sekundarschulen daran gescheitert seien. Er erkundige sich daher nach der möglichen Beschulung in der Oberstufe für die Schüler*innen der PRIMUS-Schule. Zudem gebe es in Aachen die Heinrich-Heine-Gesamtschule, an welcher noch ausreichend Kapazitäten bestehen würden. Daher könnte dieser Standort ebenfalls eine Option sein, auch um bestehende Synergien zu nutzen.
Frau Schmitt-Promny erkundigt sich, vor welchem Hintergrund die CDU-Fraktion das Wort „möglich“ in den beschlussvorschlag einfügen wolle. Es bestehe Einvernehmen, dass längeres gemeinsames Lernen eine sehr gute Option darstelle und daher plädiert sie dafür, das Wort „geeignet“ nicht zu ersetzen und über den vorgeschlagenen Beschluss abzustimmen.
Auch Herr Becker empfindet das Wort „möglich“ als schwierig, denn der Ausschuss solle ein klares Signal gegenüber der Bezirksregierung aussenden und das sei seiner Meinung nach mit dem Wort „möglich“ nicht gegeben.
Frau Heider ergänzt, dass die Stadt Aachen in der glücklichen Position sei, dass es bereits bestehende PRIMUS-Schulen gebe und damit auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden könne. Sie schlägt vor, sich bei den Kommunen mit bestehenden PRIMUS-Schulen über die Erfahrungen auszutauschen. Für ein klares Votum des Ausschusses empfinde sie das Wort „möglich“ ebenfalls für nicht sehr aussagekräftig.
Herr Brötz erläutert, dass das gesamte Verfahren sehr prozesshaft sei. Mit dem heutigen Beschluss werde noch keine Entscheidung für die PRIMUS-Schule gefasst. Wenn ein Mandat für diese Schulform erteilt werde dann sei es aus seiner Sicht notwendig, dass dies einstimmig gefasst werde. Zudem bedürfe es weiterer politischer Initiativen um entweder innerhalb des 17. Schulrechtsänderungsgesetz eine Ausnahmeregelung zu erwirken oder das in Aussicht stehende 18. Schulrechtsänderungsgesetz dahingehend anzupacken, dass die Neugründung von PRIMUS-Schulen grundsätzlich ermöglicht werde. Eine Entscheidung für diese Schulform müsse demnach abschließend im Laufe diesen Jahres getroffen werden. Die PRIMUS-Schulen seien insgesamt sehr positiv evaluiert worden und falls Interesse an einer Besichtigung bestehe, könnte die Verwaltung dies in die Wege leiten und beispielsweise die PRIMUS-Schule in Titz besuchen. Dies sei aus seiner Sicht sinnvoller als ein Vortrag hier im Ausschuss. Die Unsicherheit bei der weiteren Entwicklung der Heinrich-Heine-Gesamtschule stehe immer noch im Raum. Jedoch werde die Schule ab der siebten Klasse wieder stärker nachgefragt und sei so für die Aachener Schullandschaft nach wie vor unverzichtbar. Auch der Hinweis von Herrn Hecker bezüglich eines starken Kollegiums für eine PRIMUS-Schule sei enorm wichtig. Hie bestehe Einigkeit mit der Bezirksregierung.
Herr Schneider erklärt, dass er die Heinrich-Heine-Gesamtschule nicht habe in Frage stellen wollen, jedoch sei die Schule auch ab der siebten Klasse nicht an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Seiner Meinung nach sei eine Akzentsetzung wichtig, denn alle angesprochenen Bereiche, sprich längeres gemeinsames Lernen, Inklusion und Migration, könne eine Schule nicht leisten.
Frau Griepentrog betont, dass die PRIMUS-Schule die Aachener Schullandschaft ergänzen und dadurch keine andere Schulform ersetzt würde. Mit dem heutigen Beschluss werde der Weg für weitere Prüfungen eröffnet. Sie stimmt Herrn Hecker dahingehend zu, dass die neue Schule kein Schulversuch, sondern eine gut entwickelte zusätzliche Option darstellen solle. Bezüglich der Aussage von Herrn Hecker zu weiteren möglichen Standorten im Aachener Süden bittet sie um weitere Erläuterung, denn es sei wichtig, dass die Verwaltung hier auf volle Unterstützung angewiesen sei, denn Standorte seien nicht ewig frei oder zu reservieren.
Herr Hecker betont, dass er zum Ausdruck bringen wolle, dass er nicht wisse, ob die Fläche überhaupt noch als Schulstandort zur Verfügung stehe und im Falle eine Ablehnung nach weiteren Optionen Ausschau gehalten werden müsste.
Frau Schmitt-Promny ergänzt, dass Schulen heutzutage grundsätzlich für inklusiven Unterricht ausgestattet sein sollten und daher sollte das Thema in jedem Fall von Anfang an mitgedacht werden.
Herr Fischer betont nochmals, dass der Ausschuss dem Beschlussvorschlag der Verwaltung unverändert zustimmen sollte.
Herr Brötz erklärt abschließend, dass der Standort Forst aufgrund der Auswertung von Schülerströmen ausgewählt worden sei und es viele Baugebiete im Aachener Süden gebe. Es gebe einen realen Bedarf an Schulplätzen im Primar- und Sekundarbereich. Die Verwaltung schaue sich selbstverständlich auch andere Standortoptionen an, jedoch gebe es in anderen Stadtbezirken nicht so starke Bewegungen.
Frau Griepentrog schlägt als Kompromiss vor, das Wort „geeignet“ aus dem Beschlussvorschlag zu streichen und nicht zu ersetzen und das Wort „derzeit“ wie vorgeschlagen zu ergänzen. Zudem bitten sie die Verwaltung einen Besuch der PRIMUS-Schule in Titz für eine Delegation des Ausschusses zu prüfen und zu organisieren.
Herr Rohé plädiert für ein einstimmiges Votum, denn es gehe um ein klares Signal für weitere Prüfungen und das sollte nicht an der Formulierung des Beschlusses scheitern.
Es wird daher über den geänderten Beschlussvorschlag abgestimmt: „2. Der Ausschuss hält die PRIMUS-Schule derzeit für eine geeignete Schulform zur Weiterentwicklung der Aachener Schullandschaft und beauftragt die Verwaltung, (…).“
Beschluss
Beschlussvorschlag
- Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
- Der Ausschuss hält die PRIMUS-Schule für eine geeignete Schulform zur Weiterentwicklung der Aachener Schullandschaft und beauftragt die Verwaltung, Gespräche mit den erforderlichen Stellen (Bezirksregierung/Ministerium) aufzunehmen und zu eruieren, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen eine Ausnahmegenehmigung für die Gründung einer PRIMUS-Schule in der Stadt Aachen erfolgen könnte.
- Darüber hinaus beauftragt er die Verwaltung, potentielle Schulstandorte innerhalb des Gebiets „ISEK Forst/ Driescher Hof“ zu prüfen und in erste Abstimmungen einzusteigen, inwiefern diese Flächen für die Berücksichtigung einer Schule geeignet sein könnten. Bei den weiteren Überlegungen sollen auch die aktuell zur Verfügung stehenden Bildungsstandorte im Hinblick auf ihre Geeignetheit abgewogen und mit einbezogen werden.
Erläuterungen
1. Ausgangslage
Mit Ratsantrag vom 26.09.2024 haben die Fraktionen SPD und Die Grünen die Verwaltung beauftragt, die Schulentwicklungsplanung für den Sekundarbereich bis 2030 in Aachen fortzusetzen bzw. fortzuschreiben.
Neben der Erarbeitung von bedarfsorientierten Szenarien sollen hierbei auch zukünftige, neue Raumbedarfe berücksichtigt werden und potentielle Schulstandorte sowie neue alternative Schulformen in die Prüfung mit einbezogen werden.
In einem ersten Schritt hat im November 2024 ein Interfraktionelles Gespräch mit den schulpolitischen Sprecher*innen und der Verwaltung stattgefunden, in dem ein erster Informationsaustausch zu den Schwerpunkten des Antrags erfolgte.
Thematisiert wurde u.a., wie die Fragestellung der Raumbedarfe an den Schulen angegangen werden kann, um diese zukunftsfähig für die gestiegenen und steigenden Anforderungen aufgrund von Integration, Inklusion und dem Strukturwandel im schulischen Bereich aufzustellen.
Lösungen lassen sich entweder über Ausbaumaßnahmen an bestehenden Standorten und/oder die Berücksichtigung von zusätzlichem Raum über einen neuen Schulstandort denken.
Bei Überlegungen zu einem neuen Schulstandort gilt es, neben Prognosen zu mittel- bis langfristigen Schulplatzbedarfen, auch die Lage des Standorts, Wechselwirkungen mit umliegenden Schulen sowie Schülerströme mit zu berücksichtigen.
In Bezug auf die im Ratsantrag genannte Fläche an der Sittarder Straße ist die Verwaltung bereits in erste Prüfungen der zuvor genannten Punkte eingestiegen. Im Ergebnis wird diese grundsätzlich, vor allem aufgrund ihrer Lage im Stadtgebiet, als geeignet für einen Schulstandort eingeschätzt, so dass diese – neben möglichen alternativen potentiellen Flächen im Gebiet des ISEK Forst / Driescher Hof – in die weiteren Prüfungen mit einbezogen würde.
Parallel werden ebenfalls die aktuell zur Verfügung stehenden Bildungsstandorte in den Blick genommen, auf ihre Geeignetheit hin überprüft und im Zusammenspiel mit den Überlegungen zu alternativen Standorten abgewogen.
Neben dem Auffangen von perspektivisch entstehenden zusätzlichen Schulplatzbedarfen im Primar- und SEK I Bereich, könnte eine zusätzliche Schule zugleich ermöglichen, an anderen Schulen den Aufnahmedruck zu reduzieren und damit einhergehend räumliche Spielräume zu eröffnen.
Bei der Schaffung eines zusätzlichen Angebots im Bereich der Sekundarstufe ist zeitgleich zu beachten, dass das vorhandene Angebot im SEK II Bereich mit den bestehenden Oberstufen sowie dem Angebot an den Berufskollegs gesamtstädtisch für ausreichend erachtet wird. Zur Sicherung der bestehenden Oberstufenangebote sollte daher in diesem Bereich kein Ausbau der Kapazitäten erfolgen, um eine Konkurrenzsituation zu vermeiden.
Aus Sicht der Verwaltung kann die im Ratsantrag erwähnte alternative Schulform einer PRIMUS-Schule daher eine interessante und weiter zu verfolgende Option darstellen. In dieser Schulform werden die Klassen 1-10 beschult. Für den Besuch einer SEK II werden Kooperationen mit gymnasialen Oberstufen gebildet, so dass bei dieser Schulform keine zusätzlichen Kapazitäten im SEK II Bereich geschaffen würden, während auf Bedarfe im SEK I Bereich sowie darüber hinaus auch auf mögliche Bedarfen im Primarbereich reagiert werden könnte.
Allerdings müsste aufgrund der aktuellen rechtlichen Regelungen aus der Schulgesetzgebung hierzu eine Ausnahmegenehmigung von Seiten der Bezirksregierung/des Ministeriums erteilt werden, da rechtlich bislang lediglich die bestehenden PRIMUS-Schulen (aus dem Schulversuch) fortgeführt werden dürfen. Hierzu hat die Verwaltung erste informelle Gespräche mit der Bezirksregierung geführt.
2. Empfehlung der Verwaltung
Für die weitere Bearbeitung des Ratsantrags sind die Suche eines bzw. Prüfung von potentiellen Schulstandorten (sowohl neue Standorte im Gebiet ISEK Forst / Driescher Hof als auch Einbezug der aktuell zur Verfügung stehenden Bildungsstandorte) sowie Abstimmungen zur rechtlichen Möglichkeit der Gründung einer PRIMUS-Schule relevante Stellschrauben. Die Verwaltung empfiehlt daher, zu diesen beiden Fragestellungen in weitere Prüfungen einzusteigen. Die Bearbeitung der weiteren Punkte aus dem Ratsantrag wird parallel vorangetrieben. Über die Ergebnisse wird die Verwaltung erneut im Ausschuss berichten.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
x |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
x |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Abstimmungsergebnis
Technische Details
ID: 1009190
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1009190
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2025-02-03 FB 45_0660_WP18 Fortschreibung der S SAO.pdf
3.2.2025
601.2 KB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 3
- Sitzung
- Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung
- Gremium
- Ausschuss für Schule und Weiterbildung
- Datum
- Do., 06.03.2025
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 12:12
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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