Trinkbrunnen für die Innenstadt; hier: Antrag von Schüler*innen im Rahmen des Workshops „Pimp My Future“
FB 61/1075/WP18 · Anhörung
Trinkbrunnen für die Innenstadt; hier: Antrag von Schüler*innen im Rahmen des Workshops „Pimp My Future“
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Zwei Schüler*innen des Einhard-Gymnasiums fordern mehr öffentlich zugängliche, barrierefreie Trinkbrunnen. Sie betonen soziale, ökologische und gesundheitliche Aspekte des Anliegens.
Frau Wiese (FB 61) stellt die bestehende Infrastruktur und aktuelle Planungen vor. Die Präsentation wird der Niederschrift beigefügt. Die Schüler*innen zeigen sich überrascht über die bereits vorhandenen, aber wenig bekannten Trinkwasserstellen.
Frau Scheidt schlägt vor, die Antragstellenden zur Sitzung des Planungsausschusses am 08.05.2025 einzuladen. In dieser Sitzung, weiß Frau Scheidt zu berichten, wird ein Ratsantrag der CDU AC-Brand "Trinkbrunnen in Brand" behandelt. Hier könnten Rahmenbedingungen für das Gesamtkonzept Trinkbrunnen festgelegt werden, die zukunftsweisend für Aachen sind.
Die Jugendlichen zeigen sich interessiert.
Frau Wiese freut sich ausdrücklich darüber, dass der Antrag der Jugendlichen nun nochmals neuen Schwung in die generellen Beratungen für die Stadt Aachen bringen könnten. Allen sollte es schlussendlich um eine kommunale Daseinsvorsorge gehen, die langfristig gesichert werden muss.
Die Geschäftsführung des Bürgerforums prüft die Möglichkeit einer Wortmeldung in der genannten Sitzung.
Im Anschluss folgt ein reger Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Jugendlichen:
Zur Finanzierung und Umsetzung werden Sponsoring, Fördermittel und Bezirksbeteiligung als Optionen diskutiert. Die langfristige Unterhaltung der Brunnen wird als größter Kostenfaktor benannt.
Frau Keupen weist darauf hin, dass in allen Verwaltungsgebäuden, in den Eingangsbereichen Trinkstellen vorhanden sind. Eine Umsetzung dieser Trinlkstellen war vor allem aufgrund von ohnehin vorhandenen Wasserleitungen und hygienischen Standards leicht umsetzbar. Während der Öffnungszeiten ist es also bereits seit einiger Zeit möglich sich dort seine Trinkflaschen aufzufüllen. Frau Keupen befürwortet außerdem zunächst mit einzelnen Trinkbrunnen zu starten und nicht alle auf einmal zu installieren. Sie bekräftigt mit der Fachverwaltung ins Gespräch zu gehen und das Gesamtkonzept Trinkbrunnen zu priorisieren. Frau Keupen nimmt Bezug auf einen Ideenwettbewerb „Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Raum“ in 2024 und hebt die dort vorgestellten Modelle als ästhetisch wertvoll hervor, allerdings nicht immer unbedingt für den vorgesehenen Standort geeignet.
Bzgl. der Barrierefreiheit und dem Design der Trinkwasserstellen entstehen unterschiedliche Meinungen über Sensorik vs. mechanische Lösungen. Die Notwendigkeit einer inklusiven Gestaltung wird mehrfach betont.
Herr Kiemes, CDU Fraktion bedauert bspw., dass niemand wirklich wisse, wo sich derzeit Trinkbrunnen befinden. Er spricht sich für die in der Verwaltungspräsentation von Frau Wiese (die Präsentation wird der Niederschrift in Allris beigefügt) gezeigten „blaue Variante“ aus Würselen aus, die gut sichtbar ist, und fordert zusätzlich entsprechende Beschilderung sowie eine ansprechende Gestaltung und Sichtbarkeit der bereits bestehenden Brunnen. Bei neuen Anlagen bevorzugt Herr Kiemes Fußschalter gegenüber Sensorik, da diese weniger anfällig für Stromausfälle seien und vermutlich auch weniger reparaturanfällig. Für die Gestaltung schlägt er mechanische Lösungen vor, die weniger komplex sind und somit Wartungskosten sparen. Beim Design sollten die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs für schöne und funktionale Brunnen im Stadtbild berücksichtigt werden. Wichtig sei ihm eine zum Stadtbild passende Vielfalt im Design, wobei Funktionalität selbstverständlich wichtiger ist. Er bittet die Verwaltung sich dem Projekt aktiv zu nähern.
Frau Scheidt übergibt das Wort an einen Schüler der Heinrich-Heine-Gesamtschule der dem Vorschlag von Herrn Kiemes entschieden entgegen sprechen möchte: Er ist der Meinung, dass Sensorik zwar Strom benötige, aber barrierefrei sei, was insbesondere für Rollstuhlfahrer wichtig sei. Er hebt hervor, dass ein Wiedererkennungswert durch ein besonderes Design zwar erstrebenswert, aber eine einheitliche Gestaltung der Brunnen oft praktischer und effektiver sei. Statt auf historische oder besonders attraktive Designs zu setzen, plädiert er dafür, die verfügbaren Mittel lieber in funktionale technische Lösungen wie Sensorik zu investieren, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Der Wunsch nach regelmäßiger Rückmeldung über den Fortgang der Anträge wird von mehreren Seiten unterstützt. Kommunikation und Beteiligung nehmen einen großen Stellenwert bei den Anwesenden ein.
Das Gremium zeigt breite Zustimmung für das Anliegen. Frau Scheidt fasst die Diskussion zusammen, betont die Bedeutung von Hygienestandards und spricht sich für eine Priorisierung des Themas aus. Sie regt an, erste Schritte wie Testmodelle und Kooperationen zu prüfen.
Frau Griepentrog (Grüne Fraktion) bedankt sich bei den Antragstellenden für die tolle Initiative und bezeichnet sie als eine fruchtbare Idee. Sie lobt die gute Verwaltungsvorlage, weist jedoch nochmals darauf hin, dass Trinkbrunnen sehr kostenintensiv seien und man dabei unbedingt auch an Platzkapazitäten denken müsse. Sie schlägt den Schüler*innen vor, anstatt auf eine öffentliche Finanzierung zu warten, auf Sponsorensuche zu gehen, um ihre Ideen umzusetzen. Außerdem richtet sie den Appell an die Jugendlichen einen langen Atem zu zeigen, durchzuhalten und politischen Druck aufzubauen. Dies setze das Signal: Trinkbrunnen sind gewünscht, richtig und wichtig.
Sie ermutigt die Schüler*innen dazu aktiv bei Verwaltung und Politik nachzufragen. Denn beim „Gesamtkonzept Trinkbrunnen“ wird es sich voraussichtlich um einen langwierigen Prozess handeln.
Das Gremium wünscht die weitere Behandlung des Antrags im Planungssausschuss.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Das Jugendforum nimmt als Gremium des Bürgerforums den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.
Erläuterungen
Anlass
Vom 6. bis 8.2024 versammelten sich mehr als 100 engagierte Schüler*innen aus Aachen in der Nadelfabrik um im Rahmen des Workshops „Pimp My Future“, und gemeinsam mit Fachleuten an innovativen und praxisnahen Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu arbeiten. Ziel des Workshops war es, konkrete Lösungsvorschläge für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln und diese in Form von Anträgen an die zuständigen Fachverwaltungen und die Kommunalpolitik zu adressieren.
Im Abschlussplenum wurden vier Anträge ausgewählt, die in die politische Diskussion eingebracht werden sollten, um möglicherweise dort einen Arbeitsauftrag an die Stadtverwaltung zu geben.Einer dieser Anträge heißt „Trinkbrunnen in der Innenstadt“ (s. Anlage). Mit diesem befasst sich diese Vorlage.
Am 30. April 2025 wird ein eigens einberufenes Jugendforum als Sondersitzung des Bürgerforums stattfinden, um sich mit den ausgewählten Anträgen zu beschäftigen.
In der Sitzung wird die Fachverwaltung auch anschaulich darüber berichten, welche Trinkwasserbrunnen sie bereits realisiert hat und was darüber hinaus geplant ist.
Antrag 3: Trinkbrunnen (in der Innenstadt)
Ein wesentlicher Antrag, den die Schüler*innen des Einhard-Gymnasiums Aachen formulierten, betrifft die Versorgung der Menschen in Aachen mit kostenfreiem Trinkwasser an öffentlich zugänglichen Trinkbrunnen. Konkret weisen sie im Antrag auf mögliche gesundheitliche Beschwerden hin, die insbesondere an heißen Tagen in der Stadt auftreten können und die durch bereit gestelltes Trinkwasser vermieden werden könnten. Auch die Möglichkeit an unterschiedlichen, viel genutzten Orten in der Innenstadt und an Schulen kostenfreies gesundes Trinkwasser bekommen zu können, wird im Antrag gefordert (s. Anlage 1).
Bisherige Überlegungen und Maßnahmen
Aachener Kommunalpolitiker*innen und die Aachener Stadtverwaltung arbeiten seit einiger Zeit daran, Trinkwasserspender an verschiedenen Stellen im öffentlichen Raum zu errichten. Insbesondere durch den Klimawandel werden die Sommer immer heißer und die Temperaturen in den Städten damit immer höher. Der freie Zugang zu gesundem Trinkwasser ist dabei für alle Bewohner*innen und Besucher*innen der Stadt Aachen von großer Bedeutung.
Seit dem Sommer 2023 ist die Bereitstellung von Trinkwasser im öffentlichen Raum als kommunale Daseinsvorsorge und Klimafolgeanpassungsmaßnahme sogar in der europäischen Trinkwasser-verordnung verankert (EU-Richtlinie 2020/2184; Trinkwasserverordnung vom 06. Juni 2023).
Die Stadt Aachen hat bereits 2022 ein gesamtstädtisches Konzept zur Errichtung von Trinkwasserspendern im öffentlichen Raum vorgelegt (Vorlage FB 61/10343/WP18) (s. Anlage 2).
Das Konzept geht auf verschiedene Aspekte ein, die im Rahmen der Errichtung von Trinkwasserstelen geklärt werden müssen. Das sind zum Beispiel
- städtebauliche und funktionale Fragestellungen an den Aufstellungsort im Allgemeinen (auf welchen Plätzen oder an welchen Orten sollen überhaupt Trinkwasserbrunnen aufgestellt werden?)
- gestalterische Aspekte in Bezug auf den konkreten Aufstellungsort (Sichtbarkeit, Erreichbarkeit…)
- technische und hygienische Anforderungen an das Modell eines Trinkwasserspenders
- Anforderungen an die notwendige Infrastruktur (wie einfach kann man den Anschluss des Trinkwasserspenders an das städtische Wassernetz herstellen?)
Acht neue Trinkwasserstelen sind im Konzept vorgesehen: zwei in Aachen-Innenstadt und jeweils eine Trinkwasserstele für die Aachener Bezirke Brand, Eilendorf, Haaren, Kornelimünster, Laurensberg, Richterich.
Im Rahmen der Konzepterarbeitung mussten bestimmte Fragestellungen vorab geklärt werden, zum Beispiel wie ein künftiges Modell für Trinkwasserspender in Aachen aussehen kann, welche Aufgaben zum künftigen Betrieb eines Trinkwasserspenders gehören und welche Kosten daraus für den städtischen Haushalt entstehen. Diese Fragen hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit der STAWAG / Regionetz, dem städtischen Wasserversorger besprochen.
Eine sehr wichtige Sache ist, dass geklärt werden muss, wer überhaupt für den Betrieb der Trinkwasserspender verantwortlich ist. Der- oder diejenige muss nämlich sicherstellen, dass das Wasser, das aus dem Brunnen kommt, auch Trinkwasser ist. Und die Anforderungen an sauberes Trinkwasser sind in Deutschland besonders hoch. Daher macht jeder Trinkwasserbrunnen auch viel Arbeit.
Konkret umfasst die Betreiberverantwortungfolgende jährliche Aufgaben
- Regelmäßige Säuberung / Spülung der Trinkwasserspender (72-Stunden-Sichtkontrollen)
- regelmäßige mikrobiologische und chemische Beprobung und Untersuchung gem. Trinkwasserverordnung
- jahreszeitlich festgelegtes An- und Ausschalten der Trinkwasserspender / Saisonumrüstung
- Wartung, Instandhaltung sowie Reparaturen
- Übernahme der Verkehrssicherungspflicht.
Die Verwaltung hat daher frühzeitig alle Kosten ermittelt – nicht nur die Anschaffungskosten der Trinkwasserspender selbst, sondern auch die laufenden Kosten für den Betrieb:
Im Jahr 2022 waren dies
- einmalige Kosten (Beschaffung einer neuen Trinkwasserstele, Einbau- und Anschlusskosten)ca. 13.500 Euro
- Jährliche Betriebskosten / Trinkwasserstele / Saison (Ostern-Oktober)
ca. 11.500 Euro
Modellauswahl
Ein gleiches Modell für alle Standorte in Aachen Gesamtstadt wird empfohlen, um Kosten für Anschaffung, Wartung und Reparaturen zu optimieren. Das gewählte Modell soll unter anderem eine gute Nutzung des Wasserstrahls im Sinne der Barrierefreiheit sicherstellen und auch die Möglichkeit zur Befüllung von persönlichen Trinkwasserflaschen bestehen. Es wird auch empfohlen ein Modell zu wählen, welches eine automatische Laufzeit für den Wasserstrahl vorsieht. Die Bedienung über ein Fußpedal wie im Antrag gefordert, wird eher nicht empfohlen, kann aber in der Abstimmung über das geeignete Modell noch einmal geprüft werden.
Aktueller Stand der politischen Beratung
Die Politik hat dem Konzept zu den Trinkwasserbrunnen bisher zugestimmt. Allerdings hat sie auch deutlich gemacht, dass die Kosten sehr hoch sind und ins Verhältnis zu anderen wichtigen Ausgaben der Stadt Aachen gesetzt werden müssen. Über die Einplanung von Haushaltsmitteln entscheidet der Rat der Stadt Aachen.
Sobald der entsprechende Betrag im Haushalt bereitgestellt wird, kann die Verwaltung das Konzept der Trinkbrunnen vollständig umsetzen. Die Klärung der finanziellen Rahmenbedingungen zu Errichtung und Betrieb von Trinkwasserspendern befindet sich aktuell erneut in der politischen Beratung (Vorlage FB61 / 1066 / WP18 Beratung im Planungsausschuss am 08. Mai 2025).
Bereits bestehende Trinkwasserspender / Zwischenzeitlich umgesetzte Maßnahmen
Zwei historische Trinkbrunnen wurden im Sommer 2022 durch das Gebäudemanagement (E 26) der Stadt Aachen wieder als Trinkwasserbrunnen qualifiziert: der Möschebrunnen am Kleinen Münsterplatz und der Hotmannspief-Brunnen Ecke Alexanderstraße / Sandkaulstraße. Eine weitere Trinkwasserstele befindet sich am Eingang des Elisengartens in der Ursulinerstraße. Die vierte steht am „Martinsplatz“ in der Liebigstraße / Ecke
Vier Trinkwasserstelen stehen also den Menschen in Aachen in der Zeit von ca. Ostern bis Oktober zur Verfügung.
Sonstiges
Das Thema Trinkwasser im öffentlichen Raum beschäftigt auch das „Institut für die Europäische Stadt e.V.“. Im Sommer 2024 hat die Initiative einen Ideenwettbewerb für Modelle eines Trinkbrunnens ausgelobt. Künstler*innen und Studierende haben in einer ersten Phase Modelle für Trinkbrunnen entwickelt. Eine Auswahl von sechs prämierten Entwürfen sind aktuell in einer Ausstellung zu sehen. Sie werden mit Blick auf technische Umsetzbarkeit des Entwurfs vertieft bearbeitet. Perspektive ist die mögliche Umsetzung und Errichtung eines ausgewählten „Siegermodells“ im öffentlichen Raum.
Die Stadtverwaltung begrüßt ausdrücklich das Engagement der Initiative, welches zur Wahrnehmung des Themas Trinkwasser in der Stadtgesellschaft beiträgt.
Trinkwasser in Schulen
Im Rahmen einer Fördermaßnahme der STAWAG wurden in einigen Mensen der weiterführenden Schulen Trinkwasseranlagen mit Wasseraufbereitung (Kühlen und Sprudeln) hergerichtet. Grundsätzlich liegt die Betriebsausstattung der Schulen in der Betreiberverantwortung des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule FB 45.
Die Stadt Aachen betreibt die netzgebundenen Trinkwasserspender im öffentlichen Raum (s.o.) sowie aktuell vier Trinkwasserspender in städtischen Verwaltungsgebäuden und - ganz neu - einen Trinkwasserspender in der Zentralbibliothek. Aus all diesen Trinkwasserspendern kommt sauberes, nicht aufbereitetes Trinkwasser (Netzwasser) für alle.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
X | nicht | ||
nicht bekannt |
Kommentar
Herstellung und (Ein-)Bau der Trinkbrunnen erzeugen CO2-Emissionen. Sie stehen einer erwünschten CO2-Einsparung durch Reduzierung von Trinkflaschen / -gefäßen entgegen.
Abstimmungsergebnis
Technische Details
ID: 1011308
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1011308
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2025-04-09 FB 61_1075_WP18 Trinkbrunnen fuer die SAO.pdf
19.4.2025
2.8 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 5.1
- Sitzung
- Jugendforum - eine Sondersitzung des Bürgerforums
- Gremium
- Bürgerforum
- Datum
- Mi., 30.04.2025
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Anhörung
- Status
- öffentlich
- Vorlageart
- Anhörung
- Federführend
- FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 12:12
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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