Bericht über die Baumpflanzungen im Aachener Straßenraum in diesem Jahr
E 18/0234/WP17 · Kenntnisnahme
Beratung
Herr Klopstein geht auf den mittelfristig altersbedingten Abgang von 1.100 Bäumen/Jahr ein und fragt, wie hoch dieser aktuell sei. Zudem erkundigt er sich nach möglichen Rahmenverträgen mit Baumschulen, um einen direkten Zugriff auf eine entsprechend hohe Anzahl an Bäumen zu haben, wenn diese gepflanzt werden sollen . Zudem erkundigt er sich sich nach den aktuellen Kapazitäten des Stadtbetriebes um Bäume zu pflanzen. Hierzu antwortet der Betriebsleiter des Aachener Stadtbetriebes, Herr Thalau,dass die Bäume je nach Standort unterschiedlichen Einflussfaktoren ausgesetzt sind und beispielsweise im Straßenraum meist keine 100 sondern eher 80 Jahre alt werden. Da noch keine abschließende Durchmischung des Alters des Baumbestandes vorliegt, gehen derzeit rechnerisch ca. 500 Bäume/Jahr altersbedingt ab. Die Vorlage erhalte hierzu einen entsprechenden Hinweis. Rahmenverträge mit Baumschulen gebe es nicht, da Ersatzpflanzungen vom jeweiligen Standort und individuellen Anforderungen abhängig sind, welche vorab zu bewerten sind. Die daraus resultierenden Bäume werden anschließend über eine Ausschreibung beschafft.
Auf die Nachfrage zu den Kapazitäten des Stadtbetriebes zur Baumpflanzung erläutert Herr Thalau, dass diese für das kommende Jahr nicht vorhanden sind, da aufgrund der Trockenheit der letzten Jahre die Schwerpunkte in der Baumkontrolle und Baumpflege liegen und die Ressourcen damit ausgeschöpft sind.
Der Leiter des Fachbereichs Umwelt, Herr Wiezorek, führt ergänzend aus, dass der Aachener Stadtbetrieb und seine vorhandene Fachkompetenz die richtige Wahl sei, um diese Aufgabe auszuüben. Der Umfang der Beauftragung sei noch festzulegen.Eine Bindung an Baumschulen gebe es nicht, da die Beschaffung der Ersatzbäume an ein Ausschreibungsverfahren gebunden sei. Der Fachbereich Umwelt bringe dann die entsprechenden finanziellen Mittel ein, die in Zukunft wohl umfangreicher werden.
Der sachkundige Bürger Schmitz-Reiber verweist auf einen Ratsbeschluss aus dem Jahr 2006, wonach bis zum Jahr 2030 10.000 Bäume zu pflanzen seien. Bislang habe es aber lediglich ca. 1000 Neupflanzungen gegeben. In dem jetzigen Bericht erkenne er lediglich eine Bestandssicherung, eine Angabe zu tatsächlichen Neupflanzungen gemäß des Ratsbeschlusses fehle.
Der Ausschussvorsitzende,Ratsherr Servos, verweist zu dieser Problematik auf die Zuständigkeit des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz und erläutert, dass der Stadtbetrieb die im Betrieb eingegangenen Aufträge abgearbeitet habe.
Auf Nachfrage des sachkundigen Bürgers Schmitz-Reiber bezüglich vorhandener Kapazitäten zu Baumpflanzungen antwortet der Betriebsleiter des Aachener Stadtbetriebes, Herr Thalau, dass diese nicht vorhanden seien und am noch zu formulierenden Auftragsvolumen auszurichten sind. Ein angemessener Vorlauf bezüglich der Akquise von Personal, der Beschaffung von Fahrzeugen und der Lösung des Raumproblems sei zwingend notwendig und liege bei wenigstens einem dreiviertel Jahr.
Der Beigeordnete, Herr Dr. Kremer, erläutert die Vorlage dahingehend, dass das Auftraggeber-/Auftragnehmermodell darauf angelegt sei, die finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.Ziel sei es, dieses Modell auf eine bessere strategische Ebene zu stellen. Auch könne es nicht sein, dass der Stadtbetrieb Aufträge erhalte, für die keine auskömmliche Finanzierung vorhanden sei.
Die Bereiche Umwelt und Aachener Stadtbetrieb seien in einem Dezernat angesiedelt und somit eng verzahnt. Insgesamt sei man auf einem sehr guten Weg und über den Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz gebe es eine sehr gute Steuerungsmöglichkeit.Der Aachener Stadtbetrieb werde in die Lage versetzt, die Aufgaben entsprechend zu erfüllen. Es sei ein Budget von 12 Millionen Euro vorhanden und ein entsprechender Vorlauf sei natürlich notwendig.
Auch der Ausschussvorsitzende, Ratsherr Servos, betont, dass das Budget zur Baumpflanzung vorhanden sei. Die Gründe, warum Einzelaufträge nicht durchliefen, seien oftmals technische oder biologische Gründe, wie z.B. noch ausstehende Straßenbaumaßnahmen.
Hierzu ergänzt Ratsfrau Lürken, dass es zum Beispiel wegen der anhaltenden Trockenheit in diesem Jahr wenig Sinn gemacht habe, Neupflanzungen vorzunehmen, da dies einen entsprechenden Gießaufwand und ein Ausfallrisiko nach sich ziehe, weshalb Herbstpflanzungen zu bevorzugen seien.
Auf die Nachfrage des stellvertretenden sachkundigen Bürgers Plum, ob der Stadtbetrieb auch aus bezirklichen Mitteln mit Baumpflanzungen beauftragt werden kann, antwortet der Beigeordnete Herr Dr. Kremer, dass durchaus aus bezirklichen Mitteln Sonderpflanzungen vorgenommen werden können. Diese müssen jedoch in das städtische Gesamtkonzept passen und über den jeweiligen Auftraggeber abgestimmt werden.
Er führt weiterhin aus, dass im Aachener Stadtbetrieb eine sehr gute fachliche Expertise vorhanden sei und der Fachbereich Umwelt als Auftraggeber dies zu schätzen weiß und daher gegenseitige Abstimmungen erfolgen. Hierbei werden die Kompetenzen optimal verzahnt.
Bezüglich der Flächen, auf denen derzeit nichts passiere, werde mittels eines Katasters die Möglichkeit geschaffen, sich digital über den jeweiligen Sachstand bezüglich der Nachpflanzungen zu informieren. Wünschenswert, aber mit einem sehr großen Aufwand verbunden, sei es, an den jeweiligen Flächen Beschilderungen mit den Erläuterungen anzubringen, wann was mit der Fläche geschehe bzw. wann eine Bepflanzung vorgesehen sei. So werde der Bürger gut informiert.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Perspektivische Entwicklung des Baumbestandes
Die Stadt Aachen verfügt über etwa 110.900 Bäume im öffentlichen Raum, die sich wie folgt aufteilen:
Friedhöfe | ca. 20.000 Bäume |
Liegenschaften | ca. 20.000 Bäume |
Gebäudegrün | 6.140 Bäume |
Sportplätze | ca. 5.000 Bäume |
Straßen | ca. 30.600 Bäume |
Spielplätze | 4.118 Bäume |
Parkanlagen | ca. 25.000 Bäume |
Gesamt | ca. 110.858 Bäume |
Die Bäume im Gebäudegrün und auf Spielplätzen sind bereits vollständig im digitalen Baumkataster erfasst.
Altersbedingt erfolgen regelmäßige natürliche Abgänge von Bäumen, die sich wie folgt berechnen:
Baumbestand / Ø-Lebensalter am Standort = natürliche Abgänge / Jahr
Geht man von einem wohlwollend betrachteten Durchschnittsalter von 100 Jahren aus, können die zu erwartenden Ausfälle wie folgt berechnet werden:
110.000 Baumbestand / 100 Jahre Ø-Lebensalter am Standort = 1.100 natürliche Abgänge/ Jahr
Die Lebenserwartung ist von verschiedenen Faktoren abhängig und variiert. Dabei gilt grundsätzlich: Je natürlicher der Lebensraum ist, desto höher ist die Lebenserwartung. Bei Straßenbäumen ist eine durchschnittliche Lebenserwartung von 80 Jahren bereits als optimistisch anzusehen.
Beispiel Straßenbäume:
30.600 Straßenbäume / 80 Jahre Lebenserwartung = rd. 382 natürliche Ausfälle / Jahr
Hinzu kommen Abgänge durch Krankheiten wie beispielsweise:
- Rußrindenkrankheit,
- Eschentriebsterben,
- Kastanien-Komplex-Krankheit,
zunehmend Witterungseinflüsse, insbesondere:
- Trockenheit,
- Stürme,
und sonstige Faktoren:
- Städtische Bauvorhaben (bspw. U-3 Ausbau, Mensen für Ganztagsschulen, Radvorrangrouten),
- Baumaßnahmen Dritter, insbesondere ohne Aufbruchkontrolle,
- Schadstoffeintrag,
- Anfahrschäden durch Straßenverkehr,
- Vandalismus.
Diese krankheitsbedingten Abgänge können zwar stark variieren, werden jedoch insbesondere in Anbetracht des Klimawandels im Bereich der witterungsbedingten Abgänge deutlich zunehmen. Die Trockenschäden aus den Jahren 2018 und 2019 haben zu Schäden bzw. Vitalitätseinbußen geführt, die erst in den kommenden Jahren ihre tatsächlichen Auswirkungen zeigen werden.
Der städtische Baumbestand wurde hauptsächlich nach dem 2. Weltkrieg gepflanzt und ist in seiner Altersstruktur noch nicht umfassend durchmischt, weshalb die jährlichen Abgänge derzeit bei etwa 500 Bäumen pro Jahr liegen und noch nicht die zu erwartenden 1.100 Abgänge pro Jahr erreicht haben.
Planung Baumpflanzungen
Vor dem Hintergrund des Ziels des Erhalts des Baumbestandes durch notwendige Ersatzpflanzungen wurden im Januar 2020 ein umfassendes und belastbares Konzept zur Umsetzung der Ersatzpflanzungen vom Aachener Stadtbetrieb sowie nachfolgend eine Vorschlagsliste, die durch FB 36 angepasst und ergänzt wurde, erstellt.
In dieser Vorschlagsliste erfolgte eine Strukturierung der Erfassung und Bewertung leerer Baumstandorte nach folgenden Kriterien:
- Abfolge nach Priorität (Verkehrshäufigkeit, -wichtigkeit und Wahrnehmung) z.B.: Hauptverkehrsachsen, Hauptstraßen, Durchgangsstraßen, Nebenstraßen, Anliegerverkehr
- Beurteilung der Eignung des bestehenden Standorts bzw. der notwendigen Maßnahmen zur Herstellung der Eignung:
- geeignet, der Standort kann ohne weitere Maßnahmen bepflanzt werden
- bedingt geeignet, aufgrund der Standraumbedingungen ist ein Baumartenwechsel erforderlich
- geeignet nach Tiefbau, leichte bis umfangreiche Standraumsanierungen sind erforderlich
- Empfehlung zur Baumart in Abhängigkeit der Eignung des Standorts und des vorhandenen Bestandes
- Aussagekräftige Bilder, gesamter Kontext, insbesondere des Umfeldes und mit den Details des Standortes und der angrenzenden Flächen mit Maßstab.
In einer ersten Aufnahme wurden exemplarisch für den Bereich der Straßenbaumstandorte 948 freie Baumfelder identifiziert.
Zukünftig sollen alle Baumstandorte einschließlich zu fällender und bereits leerer Standorte im digitalen Baumkataster geführt werden. Eine aktuelle Datenabfrage ist dann jederzeit möglich. Die Ersterfassung des gesamten öffentlichen Baumbestandes der Stadt Aachen erfolgt sukzessive in Eigenleistung durch den E 18 und ist ohne zusätzliche Personalkapazitäten voraussichtlich Ende 2023 abgeschlossen. Diese Maßnahme führt im Vergleich zu einer Fremdvergabe zu einem insgesamt geringeren Aufwand verbunden mit qualitativ höherwertigen Datensätzen sowie der unmittelbaren Reaktionsmöglichkeit auf schwerwiegende Schäden.
Pflanzungen 2020
Im Frühjahr konnten auf vorhandenen Standorten witterungsbedingt nur 24 Bäume nachgepflanzt werden. Aufgrund der sich abzeichnenden trockenen Frühjahre und Sommer werden langfristig die Baumpflanzungen im Herbst vorgesehen. Im Zuge von Um- und Neuplanungen in Straßen wurden in 2020 bislang 28 Bäume gepflanzt, weitere 90 Stück sind im Rahmen entsprechender Projekte für den Herbst 2020 vorgesehen.
Die weitere Herbstpflanzung auf vorhandenen Standorten in diesem Jahr basiert im Wesentlichen auf dem oben genannten Konzept. Insgesamt ist für den Herbst 2020 die Nachpflanzung von 403 Bäumenvorgesehen, davon 226 Bäume im Bereich der Straße, 120 Bäume in einem Projekt an der Hermann-Löns-Allee, die auch der Straße zuzurechnen sind und 57 Bäume auf sonstigen Flächen wie Spielplätzen, Parkanlagen, Gebäudegrün, Sportplätzen, Friedhöfen und städtischen Liegenschaften. Das Budget zur Neu- oder Ersatzpflanzung von Bäumen liegt in der Verfügungsgewalt des FB 36 im städtischen Haushalt. Die nunmehr durch den Aachener Stadtbetrieb in 2020 durchgeführten Pflanzungen sind lediglich durch ein Zurückstellen anderer Arbeiten möglich und daher einmalig. Sofern auch in den Folgejahren weitere Pflanzungen durch den Aachener Stadtbetrieb erfolgen sollen, sind entsprechende Ressourcen in Abhängigkeit der Pflanzmenge aufzubauen. Dies bedingt zwingend einen angemessenen zeitlichen Vorlauf. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Pflanzungen im Rahmen einer Vergabe durch externe Dritte durchzuführen.
Kosten für Nachpflanzungen
Die Kosten einer Baumpflanzung auf einem vorhandenen Standort durch den Aachener Stadtbetrieb setzen sich aus der eigentlichen Pflanzung, der notwendigen Entwicklungspflege in den ersten Jahren und ggf. zusätzlichen Maßnahmen im Tiefbau für Reparaturen, Bodenaustausch, Flächenentsiegelung und ähnlichem zusammen.
Verteilung der Kosten einer Ersatzpflanzung ohne Tiefbaumaßnahmen
Baum Hochstamm, Stammumfang 18-20 cm mit Drahtballierung | ca. 150,00 € |
Pflanzung inkl. Materialkosten Pflanzkosten, Belüftungssystem, Entsorgung Aushub verunreinigt, Baumsubstrat, Baumbindung mit Dreibock, Sonnenschutzanstrich, Stammschutzmanschette, Gießring PE, Bodenzuschlagsstoffe, Fertigstellungspflege. | ca. 800,00 € |
Entwicklungspflege, 3 Jahre 15-20 Wässerungsdurchgänge mit je min. 150 Liter 5 Pflegedurchgänge | (3 x ca. 350,00 €) ca. 1.050,00 € |
Gesamt | ca. 2.000,00 € |
Verteilung der Kosten einer Ersatzpflanzung mit notwendigen Tiefbaumaßnahmen
Baumpflanzung Siehe Gesamtsumme bei einer Ersatzpflanzung ohne Tiefbaumaßnahmen | ca. 2.000,00 € |
Baumscheibensanierung Durchführung von leichten und mittleren Tiefbaumaßnahmen zur Herstellung, Erweiterung und Anpassung von Baumstandorten | ca. 1.920,00 € |
Gesamt inkl. leichter bis mittlerer Tiefbaumaßnahmen | ca. 3.920,00 € |
Wirtschaftlichkeit
Nach Erfahrung des Aachener Stadtbetriebes können in Eigenleistung ausgeführte Ersatzpflanzungen deutlich günstiger als vergleichbare Leistungen bei externer Vergabe erbracht werden. Dies liegt im Wesentlichen an einer starken Reduzierung administrativer Prozesse (u.a. Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, Durchführung des Vergabeverfahrens, Bauüberwachung, Abnahme, Abrechnung) sowie dem derzeitigen Preisniveau der Bieter am Markt. Die hohe fachliche Qualifikation der Mitarbeitenden des Stadtbetriebes gewährleistet zudem eine Ausführung auf aktuellstem Kenntnisstand sowie nach den anerkannten Regeln der Technik.
Des Weiteren kann der Stadtbetrieb schnell und flexibel auf Änderungen wie neue Vorgaben und Prioritäten reagieren. Die Kosten für Pflanzungen mit Fremdunternehmen liegen nachweislich über den zuvor aufgeführten Preisen für Ersatzpflanzungen.
Die Ersatzpflanzungen und leichte bis mittlere Tiefbaumaßnahmen zur Vorbereitung der Baumpflanzung in Eigenleistung des Aachener Stadtbetriebes sind heute wirtschaftlicher als deren externe Vergabe. Hierzu muss der Aachener Stadtbetrieb jedoch zusätzliche personelle und maschinelle Kapazitäten aufbauen, was nur mit einer langfristigen Perspektive möglich ist. Eine kurzfristige Beauftragung mit stark variierenden Umfängen ist nicht wirtschaftlich umzusetzen.
Finanzmittelbedarf
Der Aachener Stadtbetrieb ist gemäß Betriebssatzung und Dienstanweisung zur Durchführung der Baumregelkontrolle für den verkehrssicheren Erhalt des bestehenden Baumbestandes zuständig. Der erforderliche Finanzmittelbedarf hierfür ergibt sich aus den Kennzahlen der KGST, die Mittelwerte für vergleichbare Städte bildet. Dieser Kostenbedarf für die Baumregelkontrollen und die daraus resultierenden Maßnahmen zum Erhalt des verkehrssicheren städtischen Baumbestandes liegt bei 3.355.660 € pro Jahr. Die Baumpflanzung gehört klassisch zu den Aufgaben der Planung. Die hierzu notwendigen Mittel können nicht der Unterhaltung zugerechnet werden, da es reine Investitionskosten sind.
Die Auftraggeberseite bemüht sich parallel intensiv um die Einwerbung von Fördermitteln aus den Programmen des Landes und Bundes.
Fazit
Die bereits durchgeführten und noch beabsichtigten Baumpflanzungen in 2020 reichen aus, um den derzeitigen jährlichen Abgang an Bäumen zu kompensieren. In den kommenden Jahren wird sich die Anzahl der Neu- bzw. Ersatzpflanzungen jedoch kontinuierlich erhöhen müssen, um einer schleichenden Abnahme des Baumbestandes im Stadtgebiet entgegenzuwirken. Im weiteren Prozessverlauf des Auftraggeber- / Auftragnehmerverhältnisses gilt es daher, die notwendigen Voraussetzungen gemäß einer Zielvorgabe zu schaffen.
Technische Details
ID: 101187
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=101187
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2020-09-14 E 18_0234_WP17 Bericht ueber die Bau SAO.pdf
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 9
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sondersitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb
- Gremium
- Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb
- Datum
- Do., 01.10.2020
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- E 18 - Aachener Stadtbetrieb
- Geändert
- 18.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 17. Februar 2026 um 23:42
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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