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Roermonder Straße (Ponttor bis Kohlscheider Straße) Neuplanung im Zug des Fernwärmeausbaus - Einholung Planungsauftrag

FB 68/0212/WP18 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Als Hauptverkehrsachse sei die Roermonder Straße besonders wichtig, so Herr Nositschka. Man solle alles tun, damit man an dieser Stelle besonders gut vorbereitet sei. Noch sei nicht alles aus seiner Sicht optimal, aber er hoffe da auf einen Kompromiss im weiteren Vorgehen.

Man sei sich einig, dass dies wichtig sei, so Herr Neumann, weil einfach derzeit so viele Funktionen nicht erfüllt seien. Momentan habe er eine Tendenz zu Variante A, frage sich jedoch, ob es noch weitere Alternativen gebe, oder ob die ASEAG bspw. noch Ideen habe. Er wolle sie ermuntern, sich hier einzubringen. Fraglich sei zum Beispiel, ob man die Variante C noch erweitern könne für den ÖPNV, mit einer Busspur stadteinwärts in Mittellage“ und auswärts im Mischverkehr mit dem Bus als Pulkführer.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wolle er sich noch für keine Variante aussprechen, so Herr Lindemann.

Man bevorzuge natürlich generell die Busspur in Mittellage, sei aber im engen Austausch mit der Verwaltung so Frau Drießen.

Man habe wirklich viele Varianten betrachtet, so Herr Müller. Auf diese drei habe man sich nun verständigt, er nehme die Anregungen zum ÖPNV aber mit.


Sie wolle sich für Variante C aussprechen, so Frau Strack. Nur hier habe man annehmbare Breiten.

Beschluss

Der Mobilitätsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, eine Bürger*innenbeteiligung durchzuführen, deren Erkenntnisse in die Vorlage zum Planungsbeschluss einfließen.

Beschlussvorschlag

Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Mobilitätsausschuss, die Verwaltung zu beauftragen, eine Bürger*innenbeteiligung durchzuführen, deren Erkenntnisse in die Vorlage zum Planungsbeschluss einfließen.


Der Mobilitätsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, eine Bürger*innenbeteiligung durchzuführen, deren Erkenntnisse in die Vorlage zum Planungsbeschluss einfließen.

Erläuterungen

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Mithilfe dieser Maßnahme (Busbeschleunigung, Separierung Radverkehr) soll der Umstieg vom Individuellen Kfz auf den öffentlichen Nahverkehr bzw. das Rad erleichtert werden. Die Grünräume sollen im Sinne der Klimafolgenanpassung im Vergleich zum Bestand stark intensiviert werden (Verschattung, Vernetzung von Grünräumen). Messbar in t CO2-Einsparung ist diese Planung zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht.

Abstimmungsergebnis

Einstimmig
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2025-05-07 FB 68_0212_WP18 Roermonder Strasse _P SAO.pdf

26.5.2025

958.7 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 6
Sitzung
Sondersitzung des Mobilitätsausschusses - Bitte beachten Sie, dass der Ratssaal nach derzeitigem Stand nicht barrierefrei erreicht werden kann.
Gremium
Mobilitätsausschuss
Datum
Do., 10.07.2025
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 68 - Mobilität und Verkehr
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 12:12

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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