16. September 2025 um 17:00, Aachener Stadtbetrieb
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Ratsantrag der Fraktion DIE Zukunft vom 13.05.2025: Einführung smarter Abfallbehälter zur Steigerung der Sauberkeit und Attraktivität städtischer Gebiete

E 18/0292/WP18 · Entscheidungsvorlage

Ratsantrag der Fraktion DIE Zukunft vom 13.05.2025: Einführung smarter Abfallbehälter zur Steigerung der Sauberkeit und Attraktivität städtischer Gebiete

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Herr Deloie führt aus, dass er vorschlage den Beschlussvorschlag wie folgt abzuändern:

„Der Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb nimmt die Ausführungen der Verwaltung zum Ratsantrag 479/18 der Fraktion DIE Zukunft vom 13.05.2025 „Einführung smarter Abfallbehälter zur Steigerung der Sauberkeit und Attraktivität städtischer Gebiete“ zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung zu prüfen an welchen Orten es sinnvoll erscheint, bestehende Abfallbehälter mittels Sensorik „smarter“ zu machen und zu prüfen, wie das unter Einbeziehung lokaler Akteure (Hochschulen und STAWAG) umgesetzt werden kann.

Herr Deloie verweist auf das Kommunalwahlprogramm der SPD in dem bereits ein ähnlicher Punkt aufgeführt worden sei. Es wurde ein Konzept zur schrittweisen Einführung smarter Abfallbehälter in besonders frequentierten Bereichen sowie an Müll-Hotspots vorgeschlagen.

Mit dem geänderten Beschlussvorschlag beauftrage man die Verwaltung eine „Smart-Machung“ von Bestandsmülleimer zu prüfen. Diese erreiche mit geringem Aufwand unter Einsatz von Sensorik eine Aufwertung der Bestandsmülleimer. Herr Deloie verweist auf Beispiele aus anderen Kommunen wie die Stadt Hürth, die bereits ähnliche Konzepte erfolgreich umsetzten. Weiterhin sehe der geänderte Beschlussvorschlag die Einbindung von Forschungsbereichen wie der FH Aachen vor, die entsprechendes Know-how auf dem Gebiet haben und eingebunden werden sollten.

Ratsherr Blum führt aus, dass sich der Aachener Stadtbetreib sehr bemühe die Stadt sauber zu halten und die Abfallbehälter im Stadtgebiet zu leeren. Weiterhin gebe es immer wieder Stellen, wie an Imbissbuden, an denen man nicht hinterherkomme. Das Gesamtbild zeige, dass der Aachener Stadtbetrieb sehr intensiv in der Stadtreinigung unterwegs sei und man nicht feststelle, dass die Abfallbehälter ständig überfüllt seien und deshalb keine Veränderung notwendig sei.

Auch der finanzielle Aufwand um die Abfallbehälter smart zu machen, sei enorm. Hinzu sei die Störanfälligkeit der Sensorik und Vandalismus in der Kostenfrage für mögliche Reparaturen zu berücksichtigen. Aus seiner Sicht stehe der erforderliche Aufwand nicht im Einklang zu einem möglichen Ergebnis. Herr Blum stimme daher dem bestehenden Beschlussvorschlag zu.

Die Betriebsleitung, Frau Balsam, weißt darauf hin, dass etwa 3.700 Abfallbehälter im Stadtgebiet aufgestellt seien, hiervon etwa 2.200 in der B0.

Frau Balsam informiert, dass eine Aufrüstung der Abfallbehälter mindestens 3,- € pro Behälter im Monat koste.

In diesen Kosten seien die Anschaffung der Sensorik und die laufende Unterhaltung berücksichtigt. Weiterhin entstünden Kosten für mindestens eine zusätzliche Stelle eines Disponenten, der sich ausschließlich mit der dann erforderlichen zusätzlichen Tourenplanung für diese smarten Abfallbehälter beschäftige. Auch weiterer Personalbedarf zur Aufnahme der Abfallbehälter aufgrund von Meldungen der Sensorik und Pflege und Unterhaltung der Abfalleimer müsse geprüft werden.

Die bisherige Tourenplanung sehe die Leerungen der Abfallbehälter ohne weiteren Planungsaufwand in den bestehenden Touren der Straßenreinigung vor.

Frau Balsam führt aus, die Wahrnehmung die Stadt sei nicht sauber, komme daher, dass Müll nicht in die vorhandenen Abfallbehälter, sondern daneben entsorgt werde. Smarte Abfallbehälter lösten diese Problematik nicht. Auch die politische Diskussion, um eine mögliche Verpackungssteuer für Aachen zeige, dass es sich um ein Nutzerproblem handele. Ziel sei daher, den Nutzern zu zeigen wie und wo der Müll zu entsorgen sei.

Der Beigeordneter, Herr Thomas betont, dass es bei der Ausstattung der Abfallbehälter nicht eine Frage des Könnens, sondern vielmehr des Wollens sei. Dies erfordere insbesondere die Bereitstellung der finanziellen Mittel durch die Politik. Herr Thomas verweist auf den letzten Hauptausschuss, in welchem die finanziellen Möglichkeiten der Stadt, unter Einhaltung von Sparvorgaben, erörtert worden seien.

Der Aachener Stadtbetrieb setze bereits Sensorik in den vorhandenen Abfallfahrzeugen ein und habe hinsichtlich des Einsatzes von Sensorik zur Unterstützung der Arbeiten eine sehr offene Haltung. Weitere Einsatzmöglichkeiten würde fortlaufend geprüft.

Herr Thomas erachte die Stadthygiene als gut, gleichwohl gebe es die Möglichkeit von Potenzialen zur Verbesserung. Stand heute sei man in der Situation, dass die Stellen in der Stadtreinigung weitestgehend besetzt seien, dies könne sich zukünftig wieder ändern. Die finanziellen und personellen Mittel seien daher auch zukünftig sinnvoll einzusetzen. Dort wo Digitalisierung helfe, werde diese einbezogen. Dies sei bei der Thematik smarter Abfallbehälter derzeit nicht gegeben.

Ratsfrau Eschweiler stellt fest, dass der Aachener Stadtbetreib sehr intensiv an der Verbesserung der Stadthygiene arbeite und viele Aktionen, wie Aufkleber auf den Abfallbehältern, bereits zu Verbesserungen im Verhalten der Bürger*innen führen würden.

Bei dem vorliegenden geänderten beschlussvorschlägt gehe es nicht um die Umstellung aller 3.700 Abfallbehälter, sondern es solle mit der Nutzung von smarten Abfallbehältern getestet werden, wie diese zu einer Verbesserung beitrage. Hierzu müsse dann die Politik die finanziellen Mittel bereitstellen.

Ratsherr Allemand sehe durch den geänderten Beschlussvorschlag nicht eine Erziehung der Bürger*innen, sondern das Potenzial durch Meldungen von smarten Abfallbehältern Hotspots zu erkennen. Daher sehe er die Möglichkeit einer Testumgebung als sinnvoll an.

Herr Lennartz (Geschäftsbereichsleitung Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Winterdienst) sehe in der täglichen Arbeit kein generelles Problem mit überfüllten Abfallbehältern. Diese seien in den Reinigungsplänen erfasst und würden innerhalb der Touren der Stadtreinigung und Bezirkskolonnen teilweise mehrfach am Tag während der regulären Tätigkeit geleert.

Auch heute erkenne man bereits Hotspots und wirke diesen u.a. mit dem Aufstellen weitere Abfallbehälter entgegen. Herr Lennartz betont, dass die Innenstadt zweimal am Tag, in der Frühschicht und Spätschicht gereinigt werde. Hierbei würden die Abfallbehälter immer vorausschauend geleert.

Weiterhin ergänzt er, dass smarte Abfallbehälter ein Signal senden, wenn ein bestimmter Befüllungsgrad erreicht werde. Aufgrund dieses Signals müsse ein Disponent eine entsprechende Entleerung veranlassen. Herr Lennartz weist darauf hin, dass während 2/3 des Tages kein Disponent anwesend sei, insbesondere in den späten Abendstunden oder während der Nacht würden diese Meldungen nicht weiterverarbeitet.

Am folgenden Tag erfolge in der heutigen Tourenplanung bereits die satzungsgemäße Reinigung und damit die turnusmäßige Entleerung der Abfallbehälter, auch ohne Meldung eines smarten Abfallbehälters. Herr Lennartz sehe den Einsatz smarter Lösungen, wenn diese die Arbeitsabläufe verbessern würden.

Ratsherr Ferrari weist daraufhin, dass der geänderte Beschlussvorschlag nicht davon ausgehe, dass sich durch den Einsatz smarter Lösungen die Stadthygiene verbessere oder dass die Stadtreinigung ihre Arbeit nicht gut mache. Man stelle fest, dass andere Städte smarte Abfallbehälter erfolgreich eingeführt hätten und man dies mit dem geänderten Beschlussvorschlag weiterhin prüfen lassen wolle. Eine flächendeckende Einführung in der ganzen Stadt sei nicht direkt erforderlich, sondern nur dort, wo der Einsatz sinnvoll sei.

Herr Deloie stellt sich vor, dass Meldungen von smarten Mülleimern zukünftig mittels KI und smarter Software eine Unterstützung in der Tourenplanung seien. Hieraus ergebe sich, dass bestimmte Leerungen entbehrlich seien oder weitere Leerungen erforderlich seien. Der geänderte Beschlussvorschlag führe zu einer ergebnisoffenen Prüfung unter Einbeziehung weiterer Akteure in diesem Bereich wie der FH Aachen, die bereits Erfahrungen in ähnlichen Projekten mit Laubsammlungen und Laubfangkörbe in Gullys gesammelt hätten, auch wenn diese nicht auf smarte Abfalleimer zu übertragen seien.

Ratsfrau Brinner ergänzt, dass es seitens der Politik keine Vorgaben hinsichtlich des Ergebnisses gebe. Wenn der Prüfauftrag feststelle, dass es in Aachen keine Anwendung gebe oder die finanziellen Auswirkungen zu hoch sei, akzeptiere die Politik dieses Ergebnis. Frau Brinner erbitte eine Aufstellung der finanziellen Auswirkung in der weiteren Prüfung insbesondere im Hinblick auf den anstehenden Haushalt.

Ratsfrau Eschweiler weist daraufhin, dass es ähnliche Projekte bereits in 3 Städten gebe. Dort werde durch eine Verpressung des Mülls eine Arbeitserleichterung erfolgen und somit 5- bis 7-mal mehr Müll in den Abfallbehältern entsorgt. Die Mitarbeitenden der Abfallentsorgung werden per App informiert, wenn der entsprechende Füllstand erreicht werde. Diese Überlegungen und Erfahrungen der anderen Städte seien in den Prüfauftrag zu betrachten.

Herr Beigeordneter, Herr Thomas sehe es als erforderlich an, dass die Nutzung digitaler Lösungen zukünftig mehr Einfluss habe, um den derzeitigen Standard, den man sich in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut habe, in den verschiedenen Bereichen weiter aufrecht zu erhalten. Hierzu seien Prozesse unter diesen Gesichtspunkten genau zu betrachten.

Die Betriebsleitung, Frau Balsam, teilt mit, zukünftig weiterhin prüfen zu lassen, ob Systeme in ihrer Anwendbarkeit eine Arbeitsverbesserung für die Beschäftigten und eine Verbesserung der Situation vor Ort für die Bürger*innen herbeiführen würden.

Beschluss

Der Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb nimmt den Beschlussvorschlag in geänderter Form an: Der Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb nimmt die Ausführungen der Verwaltung zum Ratsantrag 479/18 der Fraktion DIE Zukunft vom 13.05.2025 „Einführung smarter Abfallbehälter zur Steigerung der Sauberkeit und Attraktivität städtischer Gebiete“ zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung zu prüfen, an welchen Orten es sinnvoll erscheint, bestehende Abfallbehälter mittels Sensorik „smarter“ zu machen und zu prüfen, wie das unter Einbeziehung lokaler Akteure (Hochschulen und STAWAG) umgesetzt werden kann.

Beschlussvorschlag

Der Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb nimmt die Ausführungen der Verwaltung zum Ratsantrag 479/18 der Fraktion DIE Zukunft vom 13.05.2025 "Einführung smarter Abfallbehälter zur Steigerung der Sauberkeit und Attraktivität städtischer Gebiete" zur Kenntnis und beschließt, von der Aufstellung digitaler Abfallbehälter abzusehen.

Erläuterungen

Einleitung:

Die Leerung, Wartung, Unterhaltung und gesamte Planung inkl. Beschaffung der Papierkörbe im öffentlichen Raum unterliegt dem Aachener Stadtbetrieb.

Im Bezirk Aachen-Mitte werden die Papierkörbe täglich durch die Teams der Stadtreinigung im Rahmen der Reinigungstouren geleert. In den anderen Bezirken wird die Leerung, Wartung und Unterhaltung der Papierkörbe durch die jeweiligen Bezirkskolonnen vorgenommen.
Für die tägliche Wartung (Reparaturen, Reinigung, Montage, Demontage) aller Papierkörbe in der Innenstadt werden zusätzlich zwei separate Teams eingesetzt.

Allein im Bezirk Aachen-Mitte befinden sich momentan rund 2.300 Papierkörbe, stadtweit sind es rund 3.600Stück. Die Papierkörbe innerhalb des Bezirks Aachen-Mitte, aber vor allem die im inneren Stadtkern, werden täglich mindestens einmal geleert, um eine Überfüllung zu vermeiden und eine dauerhafte Sauberkeit zu gewährleisten.

Beschreibung der smarten Abfallbehälter und deren Vor- und Nachteile:

Die smarten Abfallbehälter sind meist (solarbetriebene) Presspapierkörbe. Diese verfügen über eine Einrichtung, die den Abfall im Inneren verpresst und so ein größeres Fassungsvolumen aufweist als herkömmliche Papierkörbe. Im Inneren des Gehäuses befindet sich in der Regel ein herkömmlicher 120 Liter Abfallbehälter.

Ist dieser Behälter voll, wird automatisch eine Meldung an ein zugehöriges Computerprogramm oder eine App weitergeleitet.

Diese smarten Papierkörbe gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Ausführungen. Die Aufstellung der relativ großen Behälter ist meist problematisch, da immer die städteplanerische Seite und der Denkmalschutz berücksichtigt werden müssen.

Die in Frage stehenden Abfallbehälter entsprechen zunächst einmal nicht dem Gestaltungshandbuch der Stadt Aachen.

Auch andere Kommunen, die bereits Presspapierkörbe getestet haben, haben Probleme, geeignete Standorte zu finden. Zu bedenken ist auch, dass diese Papierkörbe meist mit einer Stahlplatte im Boden verankert werden müssen.

Da die Papierkörbe ein Verdichtungssystem haben, ergeben sich neue logistische Herausforderungen bzgl. der Leerung. Heute werden alle Papierkörbe in einer feststehenden Tour geleert und ggf. Leerungsintervalle individuell angepasst. Diese Leerungen werden manuell durch die oben erwähnten Teams durchgeführt.

Bei den smarten Behältern wird ein handelsüblicher 120 Liter oder 240 Liter Abfallbehälter im Inneren des Systems zur Sammlung des Abfalls verwendet. Dieser muss aufgrund seiner Handhabung und vor allem wegen des enormen Gewichtes, das um ein Vielfaches höher ist als bei handelsüblichen Papierkörben, mit Hilfe eines Abfallsammelfahrzeuges mit Schüttung geleert werden. Das bedeutet, dass diese Papierkörbe in die Tourenplanung der Abfallwirtschaft zu integrieren wären, da die Stadtreinigung nicht über die entsprechenden Fahrzeuge verfügt. Zur Entleerung der Presspapierkörbe wären die aktuellen Entleerungstouren anzupassen.

Alternativ gibt es Systeme, die nicht mit Abfallbehältern, sondern mit Säcken ausgestattet sind. Hierbei kann der Abfall ebenfalls verpresst werden. Diese Säcke könnten wie gehabt, manuell von den Mitarbeitern der Stadtreinigung entnommen und zur Entsorgung bereitgestellt werden. Aber auch hier ist das Gewicht des Sackes bei der Verladung auf die Fahrzeuge zu bedenken.

Auch technische Probleme bei der korrekten Füllstandsmeldung sowie der zeitnahen Datenübermittlung können immer wieder auftreten.

Durch die Aufstellung großvolumiger Presspapierkörbe würden zudem vorhandene Papierkörbe im unmittelbaren Umfeld zurückgebaut. Dies spart einerseits Kosten für Material und Entleerungsaufwand, gleichfalls wird der räumliche Abstand zu den einzelnen Papierkörben zwangsläufig vergrößert. Eine mögliche Zunahme der Verunreinigung kann dadurch nicht ausgeschlossen werden.

Kosten:

Zu den Kosten der smarten Abfallbehälter können leider keine genauen Angaben gemacht werden. Am Markt gibt es verschiedene Anbieter solcher Papierkörbe mit den unterschiedlichsten Ausstattungsvarianten, die Auswirkungen auf die Preisgestaltung haben. Nach überschlägigen Recherchen muss mit Kosten von mindestens 4.000 Euro je Behälter gerechnet werden. Zu den reinen Beschaffungskosten kommen Kosten für die Wartung, Instandhaltung und Leerung, die, wie oben erläutert, mit Hilfe eines Abfallsammelfahrzeugs erfolgen muss.

Die Anschaffungskosten der momentan genutzten Papierkörbe liegen bei 120 bzw. 220 Euro je Behälter.

Die Stadtreinigung nutzt zurzeit primär 42 Liter Behälter, die aber in den kommenden Monaten / Jahren sukzessive mit baulich gleichen, aber größeren Modellen (70 Liter) ersetzt werden sollen. Vor allem im Bereich der Innenstadt werden auch immer wieder Behälter mit einem Volumen von 100 Litern eingesetzt.

Zusätzliche Kosten, die durch eine neue Tourenplanung und den Einsatz von Abfallsammelfahrzeugen entstehen, können momentan nicht beziffert werden.

Die Kosten sind daher im Vergleich zum Nutzen unverhältnismäßig hoch. Weiterhin kann bei diesen zusätzlichen Kosten eine Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren zudem nicht ausgeschlossen werden.

Fazit:

Der Aachener Stadtbetrieb rät aufgrund der oben genannten Aspekte von einer Beschaffung und Aufstellung der smarten Abfallbehälter (Presspapierkörbe) ab.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Einstimmig

Weitere Dokumente (1)

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2025-07-28 E 18_0292_WP18 Ratsantrag der Frakt SAO.pdf

6.8.2025

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Metadaten

TOP
Ö 3
Sitzung
Sitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb
Gremium
Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb
Datum
Di., 16.09.2025
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
E 18 - Aachener Stadtbetrieb
Geändert
24.11.2025
Inhalt abgerufen
23. Februar 2026 um 16:39

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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