Vierteljahresbericht zum Wirtschaftsjahr 2024/2025 per 30.04.2025 (3. Quartal) von Stadttheater und Musikdirektion Aachen
E 46/47/0116/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Der Vorsitzende Herr Tillmann eröffnet den Tagesordnungspunkt und verweist auf die zugehörige Vorlage.
Ratsherr Pilgram spricht dem Team von Stadttheater und Musikdirektion seinen Dank für den ausführlichen und klar ausgearbeiteten Bericht aus. Er sorge sich jedoch in zwei Punkten. Zunächst dränge sich ihm die Frage auf, warum die Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung der szenischen Gewerke noch nicht eingeleitet worden sei. Der bisher im Zusammenhang mit dieser Studie beschriebene Sanierungsbedarf am und im Theatergebäude habe höchste Dringlichkeit vermittelt. Verbunden hiermit seien die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Theaters in Aachen. Zudem könne nicht erwartet werden, dass sich mit Aufschub der Arbeiten die Haushaltssituation dafür zum Besseren entwickeln werde. Indiz dafür seien die jüngsten Ausführungen der Kämmerin zum erwarteten Defizit. Daher spricht er sich dafür aus, die Machbarkeitsstudie zu priorisieren und fragt nach den Gründen des Aufschubs. Er vermute, die Kooperation zwischen dem Gebäudemanagement der Stadt Aachen und dem Stadttheater habe gelitten. Zweitens mahnt Herr Pilgram den zeitlichen Abstand an, mit dem der Betriebsausschuss Kultur und Theater die vollständigen Berichtszahlen und Jahresabschlüsse erhalte. Er betont, es sei wichtig, die betriebswirtschaftlichen Infos rechtzeitig vorliegen zu haben, damit die politischen Akteur:innen ihre Pflicht zur Reaktion und Aufsicht auch wahrnehmen könnten. Zudem wünscht er sich eine zeitlich aufgereihte Darstellung der vorgelegten Besucherzahlen.
Frau Epstein erkundigt sich, ob für das im Vierteljahresbericht aufgeführte Projekt »MörgensLab«, eine Zusammenarbeit des Theaters mit der RWTH, tatsächlich gar keine Kosten entstanden seien.
Frau Sasserath bezieht sich zunächst auf den zweiten, von Herrn Pilgram vorgebrachten Punkt. Sie dankt Herrn Pilgram für das Lob und gibt es weiter an Herrn Guido Hotz (Leiter Finanzen, Vertrieb und IT) und sein gesamtes Team. Sie erklärt, die vorgebrachte Verzögerung sei bedauerlicherweise durch verschiedene personelle Abwesenheiten, wie Krankenstände oder Anspruch auf nachgeholten Urlaub entstanden. Hierfür sei aus Effizienzgründen keine Aushilfe eingeholt worden. Frau Sasserath bittet daher um Verständnis für diese Ausnahmesituation; sie verfolge ebenfalls eine Besserung. Sie könne am heutigen Tage dennoch den aktuellen Stand der Besucherzahlen zur Spielzeit 2024/25 berichten. Zum Ende der Spielzeit im Juli hätten insgesamt 105.682 Gäste die Vorstellungen besucht. Diese Zahlen seien jedoch die Besucherzahl der zwei »Pferd und Sinfonie«-Konzerte im Rahmen des CHIO noch nicht einberechnet. Erfahrungsgemäß könne man hier eine zusätzliche Besucherzahl von 7.000-12.000 Gästen erwarten. Die Auslastung für die Spielzeit 24/25 läge insgesamt bei 67%, wobei die Sparte Musiktheater die Statistik stark anführe. Die Besucherzahlen der Sparten Schauspiel und Konzert glichen denen des Vorjahres. Im Vergleich zu der vermutlich noch durch letzte Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflussten Spielzeit 2022/23 (110.000 Gäste) sei also ein leichter Anstieg der Besucherzahlen zu verzeichnen.
Zur Frage der Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung der szenischen Gewerke beschreibt Frau Sasserath den bisherigen, intensiven, jedoch für das Theater leider enttäuschenden Gesprächsverlauf mit dem Gebäudemanagement (E 26). In 13 Treffen und zusätzlichen informellen Gesprächen habe man einen gemeinsamen Umsetzungsansatz bisher vergeblich gesucht. Um einen Vorstoß zu gewährleisten, habe man mit dem E26 als Zwischenschritt zur Machbarkeitsstudie sogar eine Vorstudie vereinbart, die Kosten und Inhalte der Machbarkeitsstudie sowie offene Fragen zum Bestandsschutz im Vorfeld klären könne. Sie führt einige Beispiele für den steigenden Handlungsbedarf an: eine TÜV-Überprüfung habe zahlreiche Mängel bescheinigt. Die Spielfähigkeit des Hauses sei durchaus gefährdet und untergrabe nicht zuletzt die Mitarbeitermotivation. Die seitens des Gebäudemanagements vorgebrachten Bedenken zur Machbarkeitsstudie schienen auf dem Risiko eines Verlustes des Bestandschutzes zu fußen. Frau Sasserath endet mit dem Hinweis, ihr eigener Bericht hierzu sei gezwungenermaßen parteiisch und lädt den Betriebsausschuss ein, auch der Perspektive des E26 Gehör zu schenken.
Bezüglich der Finanzierung des »MörgensLab« erklärt Frau Sasserath, Fördergelder seien für das Projekt vorhanden und verstetigt. Sie lädt an dieser Stelle den anwesenden Guido Hotz, den Leiter Finanzen, Vertrieb und IT am Stadttheater, ein, die genaue Aufstellung des Budgets näher zu erläutern. Herr Hotz legt dar, die Fördergelder für das Projekt »MörgensLab« deckten ausschließlich Personalaufwand ab. Dagegen betreffe die vorgelegte Übersicht „Laufende Kontrolle“ allein das Investitionsbudget. Aufgrund einer finanzwirtschaftlichen Unterscheidung würde Personalaufwand nicht als Investition betrachtet und schlage sich daher nur in der Ergebnisrechnung nieder.
Frau Crumbach-Trommler möchte zu den Einsparungen im Sachaufwand näher wissen, ob sich die geringeren Kosten für Brandsicherheitswachen nicht aus Sparmaßnahmen an der falschen Stelle ergäben. Frau Sasserath versichert den Betriebsausschuss, das Stadttheater und die Musikdirektion Aachen hielten sich an Recht und Gesetz und gingen beim Feuerschutz keine Risiken ein. Die Einsparungen kämen ausschließlich zustande, da in dieser Spielzeit weniger Überwachungseinsätze gebraucht worden seien als im Wirtschaftsplan angesetzt.
Bürgermeisterin Frau Dr. Schmeer dankt Frau Sasserath sehr für die offene Ansprache der verkeilten Lösungssuche rund um die Ausschreibung der Machbarkeitsstudie (Ertüchtigung der szen. Gewerke, vgl. oben). Der tatsächliche Druck auf die Spielfähigkeit des Hauses sei im Angebot der Jubiläumsspielzeit, bei den Premieren und aktuellen Ausstellungsankündigungen nicht erlebbar gewesen. Jedoch sei sie sicher, dass das Stadttheater der Aachener Bevölkerung am Herzen liege. Sie sehe die Notwendigkeit zum Handeln in Sachen Machbarkeitsstudie, auch weil die Planung der Haushalte dies gebiete.
Der Beigeordnete Brötz bestätigt, das Thema der Theatersanierung habe inzwischen selbst in der Kommunalwahl an Bedeutung gewonnen. Seit Mai 2023 führe man hierzu Gespräche mit dem Gebäudemanagement
(E 26), da weder das Dezernat IV (Bildung, Jugend und Kultur) noch das Stadttheater und die Musikdirektion Aachen Eigentümer des Theatergebäudes seien. Das Dezernat IV habe sich aber mit einem erfolgreichen Antrag auf Teilförderung aus der Bundeskulturmaßnahme Kulturinvest für die Dachsanierung des Theaters stark gemacht. Eine Fördermöglichkeit sei in Aussicht gestellt worden. Herr Brötz bestätigt, das Gebäudemanagement befürchte, mit baulichen Arbeiten würde der Bestandsschutz für das Theatergebäude verloren gehen. Zusammenfassend stellt er fest, man berichte hier aktuell über ein heikles Thema ohne dem Gebäudemanagement Raum für eine eigene Darstellung zu geben. Daher spricht er sich dafür aus, den E 26 zu einer nächsten Ausschusssitzung einzuladen, damit das Team seine Sicht auf die Problematik differenziert ausführen könne. Er sei seinerseits überzeugt, die vorgeschlagene Vorstudie könne nicht nur den Modernisierungsbedarf der Bühnentechnik, sondern auch den des Gebäudes klären. Schließlich griffen beide ineinander.
Frau Sasserath ergänzt, leider habe man die offenen Fragen des Bestandschutzes mehrere Monate nicht klären können. Das Theater habe daher vorgeschlagen, in den Vor- bzw. Machbarkeitsstudien auch zu untersuchen, ab welchem Punkt der Bestandsschutz in einem Sanierungsverfahren kippen würde.
Frau Dr. Schmeer schließt sich dem Vorschlag an, die Einladung an die Verwaltung des Gebäudemanagements auf die nächste Tagesordnung zu nehmen.
Vorsitzender Tillmann erinnert daran, da die Legislaturperiode des Ausschusses infolge der Kommunalwahl Ende Oktober ende, könne man zum jetzigen Zeitpunkt den nachfolgenden Ausschussmitgliedern lediglich eine Anregung zur Einladung des E 26 mitgeben.
Der Vorsitzende Herr Tillmann stellt fest, dass keine weiteren Wortmeldungen mehr vorliegen und ruft daher zur Entscheidung über den vorgelegten Vierteljahresbericht auf.
Der Betriebsausschuss Kultur und Theater nimmt den Vierteljahresbericht per 30.04.2025 (3. Quartal) von Stadttheater und Musikdirektion einstimmig zur Kenntnis.
Beschlussvorschlag
Der Betriebsausschuss Kultur und Theater nimmt den Vierteljahresbericht per 30.04.2025 (3. Quartal) von Stadttheater und Musikdirektion Aachen zur Kenntnis.
Erläuterungen
Vorbemerkungen
- Gemäß §§ 7, 20 EigVO NRW und § 12 Betriebssatzung ist der Vierteljahresbericht per 30.04.2025 (Abschluss 3. Quartal) vorzulegen.
- Der Vierteljahresbericht gemäß Anlage zeigt hierzu das buchhalterische Ergebnis der Erfolgsrechnung für den Zeitraum 01.08.2024 – 30.04.2025 (3. Quartal) sowie eine darauf basierende Prognose auf das voraussichtliche Jahresabschlussergebnis (Stand: Juli 2025).
Erläuterung / Kurzanalyse zur Prognose:
- Bei den Erträgen ergeben sich im Vergleich zum zweiten Vierteljahresbericht keine nennenswerten Veränderungen. Demnach kann die erwartete Planunterschreitung bei den Umsatzerlösen aller Voraussicht nach durch überplanmäßige sonstige Erträge (insb. erhöhte Fördermittel des Landes NRW) kompensiert werden.
- Die bereits im zweiten Vierteljahresbericht gezeigte Planunterschreitung beim festen Personal (Kontengruppe 40) wird sich voraussichtlich aufgrund von weiteren Einsparungen auf rd. 550 TEuro erhöhen. Allerdings führen diese Einsparungen gleichzeitig zu entsprechenden Mehraufwendungen bei den Teilspielzeitbeschäftigten (Kontengruppe 41; rd. 40 TEuro) sowie bei den selbstständigen Gästen (Kontengruppe 42; ca. 200 TEuro), die damit im Vergleich zum zweiten Vierteljahresbericht ebenfalls steigen. Unabhängig davon zeichnet sich bei Kontengruppe 42 weiterhin ein zusätzlicher Mehraufwand i.H.v. ca. 90 TEuro ab, der auf erhöhte Gagen für die engagierten Produktionsteams zurückzuführen ist und unverändert aus entsprechenden Einsparungen beim Sachaufwand (Kontengruppe 54) gedeckt werden soll. Die Beamtenbezüge (Kontengruppe 43) fallen gemäß der letzten Berechnung durch den Fachbereich Personal und Organisation (FB 11) um rund 50 TEuro geringer als geplant aus. Außerdem wird beim sonstigen Personalaufwand (Kontengruppe 49) eine Planunterschreitung i.H.v. ca. 30 TEuro erwartet, da hier im Wesentlichen die Aufwandspositionen für die Förderprojekte geplant wurden, die sich buchungstechnisch jedoch je nach angefallener Kostenart teilweise auch bei anderen Kontengruppen wiederfinden. Demzufolge ergibt sich für den gesamten Personalaufwand nach aktueller Einschätzung eine Planunterschreitung von insgesamt knapp 300 TEuro.
- Im Vergleich zum zweiten Vierteljahresbericht zeichnen sich beim Sachaufwand im Wesentlichen zusätzliche Einsparungen i.H.v. etwa 30 TEuro ab, die sich aus vereinzelten Positionen bei Kontengruppe 50 zusammensetzen (bspw. geringerer Aufwand als geplant für Feuersicherheitswachen oder auch für die Energie- und Wasserversorgung). Die voraussichtlichen Einsparungen in den Bereichen Bühnenbildausstattung sowie Kostüme (Kontengruppe 54) sollen weiterhin realisiert und zur Deckung der o.g. Mehraufwendungen für Produktionsteams herangezogen werden. Die Planüberschreitung bei Kontengruppe 56 um rd. 20 TEuro resultiert aus der bereits bekannten Erhöhung des Verwaltungskostenbeitrages und verhält sich aufgrund einer gleichzeitigen Anpassung des Betriebskostenzuschusses weiterhin ergebnisneutral. Insgesamt ergibt sich danach beim Sachaufwand voraussichtlich eine Planunterschreitung i.H.v. knapp 100 TEuro.
- Die Abschreibungen werden geringer als geplant ausfallen, da einige geplante Investitionsmaßnahmen (bspw. Erneuerung Orchesterstühle, zweisprachige Übertitelungsanlage, Einführung thea.perso) aufgrund zeitlicher Verschiebungen nicht mehr in der Spielzeit 2024/2025 umgesetzt werden können, sodass die aus diesen Maßnahmen resultierenden Abschreibungen erst zu einem späteren Zeitpunkt ergebniswirksam werden.
- Der städtische Betriebskostenzuschuss für die laufende Spielzeit 2024/2025 bleibt im Vergleich zum letzten Vierteljahresbericht unverändert und wird somit lediglich um die o.g. Anpassung des Verwaltungskostenbeitrages um rd. 20 TEuro erhöht, sodass sich diese Planabweichung ergebnisneutral verhält.
- Das danach zum jetzigen Zeitpunkt prognostizierte Betriebsergebnis (nach städtischem Betriebskostenzuschuss) für die Spielzeit 2024/2025 liegt demnach bei einem Defizit von knapp 1,5 Mio. Euro, womit sich die Planunterschreitung im Vergleich zum zweiten Vierteljahresbericht auf rd. 440 TEuro erhöht. Unter Berücksichtigung des voraussichtlichen Jahresabschlussergebnisses für die Spielzeit 2023/2024 wird der genannte Fehlbetrag vollständig aus der allgemeinen Rücklage aufgefangen.
Investitionen / Vermögensplan:
- Die im laufenden Wirtschaftsjahr zu tätigenden Investitionen werden sich insgesamt voraussichtlich – wenn auch mit zeitlicher Verzögerung – innerhalb der geltenden Vermögensplanung bewegen. Eine Übersicht der getätigten Investitionen (Stand: 02.07.2025) ist als Anlage beigefügt. Die Budgetverlagerungen betreffen im Wesentlichen den Mehrbedarf bei der Beschaffung der Orchesterstühle.
- Die Investitionen im Rahmen des Förderprojektes »AKZENT Barock« werden als Investitionszuschuss vollständig aus bewilligten Fördermitteln gedeckt, sodass sich diesbezüglich mögliche Abweichungen jedenfalls nicht negativ auf den Finanzierungsbedarf auswirken würden.
Besucherzahlen:
Die Besucherzahlen per 30.04.2025 (Abschluss 3. Quartal) werden ebenfalls als Anlage beigefügt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
Siehe Erläuterungen |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Weitere Dokumente (2)
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Technische Details
ID: 1015642
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1015642
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2025-07-10 E 46_47_0116_WP18 Vierteljahresbericht SAO.pdf
10.7.2025
358.7 KB
Metadaten
- TOP
- Ö 5
- Sitzung
- Sitzung des Betriebsausschusses Kultur und Theater
- Gremium
- Betriebsausschuss Kultur und Theater
- Datum
- Do., 04.09.2025
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- E 46/47 - Stadttheater und Musikdirektion
- Geändert
- 26.9.2025
- Inhalt abgerufen
- 2. März 2026 um 16:53
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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