Zweiter Quartalsbericht 2025 des Gebäudemanagements der Stadt Aachen
E 26/0250/WP18 · Kenntnisnahme
Beratung
Herr Dipl. Betriebswirt (FH) Hauschild, Kaufmännischer Betriebsleiter des Gebäudemanagements, ergänzt die Vorlage mittels Präsentation.
Er teilt mit, dass dieser 2. Quartalsbericht dem Fachbereich Finanzsteuerung (FB 20) sowie dem Dezernat Finanzen und Recht (Dezernat II) zur Kenntnis vorgelegt worden ist.
Er weist darauf hin, dass die Aufbereitung in der bekannten Form beibehalten wurde und sich zum Stichtag 30.06.2025 nur wenig Änderungen abzeichnen.
Er teilt mit, dass sich Änderungen im Wesentlichen wie folgt ergeben:
- Die Prognose der Erträge zum 31.12.2025 erhöht sich im Vergleich zur Planung um rd. 190 T€.
- Bei den externen Erträgen ergeben sich saldiert Mehrerträge von 15 T€ und bei den Kostenmieten der Städteregion von 5 T€.
- Die internen Erträge verringern sich um rd. 100 T€ durch den Wegfall der Abendschule.
- Die Erhöhung bei den direkten Verrechnungen mit dem Haushalt i. H. v. rd. 109 T€ wird im Wesentlichen durch entsprechend geringere Aufwendungen neutralisiert.
- Periodenfremde Erträge sind zum Stichtag 30.06. von ca. 161 T€ zu verzeichnen. Diese ergeben sich größtenteils aus Erträgen, denen korrespondierend höhere Aufwendungen gegenüberstehen und die somit ergebnisneutral sind.
Die Aufwendungen erhöhen sich saldiert um rd. 2.645 T€.
Beim Bewirtschaftungsaufwand beziehen sich die Mehrausgaben i.H.v. 1.043 T€ auf die Heizkosten, da die Preissteigerungen zum Zeitpunkt der Erstellung des Wirtschaftsplans 2025 noch nicht bekannt waren.
Bei den Stromkosten ergeben sich Mehrkosten i. H. v. rd. 1.100 T€, da zum Zeitpunkt der Budgetkalkulation noch keine Energiedaten und abschließenden Rechnungen für 2024 vorlagen und die Kalkulation daher mittels zu niedriger Istkosten erfolgte.
Bei den Grundbesitzabgaben ist mit Mehraufwendungen von rd. 80 T€ zu rechnen.
Im Bereich der Energiekosten wurden die Ist-Kosten anhand der Planwerte rechnerisch ermittelt, da aufgrund einer systemtechnischen Umstellung der Stawag-Abrechnungen noch keine Rechnungen vorlagen und erfasst werden konnten
Die Serviceleistungen für die Stadt erhöhen sich um rd. 102 T€.
Dies resultiert im Wesentlichen aus den höheren Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten. Im Gegensatz zum 1. QB, bei dem noch von einer Verringerung der Kosten ausgegangen wurde, konnten nunmehr durch polit. Beschluss Mietverträge für die Unterbringung von Geflüchteten verlängert werden (Campus Boulevard). Den geringeren Aufwendungen stehen in gleicher Höhe geringere Kostenerstattungen / Erträge gegenüber.
Im Bereich betrieblicher Aufwendungen ergeben sich Erhöhungen von rd. 44 T€, i. W. bedingt durch die Ausstattung zusätzlicher Arbeitsplätze.
Der Personalaufwand erhöht sich aufgrund der beschlossenen Tariferhöhungen um 130 T€ (Planung 2%, Beschluss 3%).
Periodenfremde Aufwendungen sind zum 30.06. i. H. v. 157 T€ zu verzeichnen, ähnlich zu den periodenfremden Erträgen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand können sich zum 31.12.2025 Veränderungen ergeben, die das operative Ergebnis in Höhe von 2,46 Mio. € verschlechtern. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf die Kostensteigerungen im Bereich der Bewirtschaftungskosten „Strom“ und „Heizkosten“.
Somit verschlechtert sich voraussichtlich das operative Jahresergebnis auf rd. -4,05 Mio. € und das Jahresergebnis insgesamt auf rd. -15,95 Mio. €
Herr Hauschild stellt die Umsetzung des Investitionsvolumens wie folgt dar:
Ist-Auszahlungen per 30.06.2025 | Obligo per 30.06.2025 | |
Summe Investitionen | 10.793.552 € | 40.196.780 € |
Inkl. Zuweisungen | 11.499.870 € | 42.949.870 € |
Inkl. Neues Kurhaus | 17.474.954 € | 56.950.791 € |
Herr Hauschild konkretisiert den Umsetzungsstand von Maßnahmen zum Stichtag 30.06.2025 dar:
Zum 30.06.2025 sind von den insgesamt zur Verfügung stehenden investiven Mitteln i. H. v. rd. 154 Mio € ca. 38 % im Bereich der Investitionsmittel und ca. 16 % im Bereich der Investitionszuschüsse verfügt.
Der Bearbeitungsstand für die Sanierung des Neuen Kurhaus liegt bei 90 % der für 2025 zur Verfügung stehenden Mittel von rd. 22 Mio. €.
Von dem aus Vorjahren fortgeschriebenen Ansatz von ca. 7 Mio. € für energet. Sanierungsmaßnahmen sind zum 30.06.25 ca. 19 % verfügt.
Bei den Maßnahmen, die das Gebäudemanagement für andere eigenbetriebsähnliche Einrichtungen und Fachbereiche als Dienstleistung umsetzt und weiterbelastet, beträgt der Umsetzungsstand zum 30.06.25 rd. 39,5 % bei einem zu verarbeitenden Volumen von 13,7 Mio. €.
Es liegen verschiedene Wortmeldungen vor.
Ratsfrau Brinner erachtet es positiv, dass die energetische Sanierung weiterhin verfolgt und im Bericht benannt wird. Sie bittet um Konkretisierung bezüglich der Mittel m Wirtschaftsjahr 2025 und zu geplanten Umsetzungsstand und möglichen Optionen, die Umsetzung zu beschleunigen.
Herr Hauschild antwortet erläuternd, dass sich bei der Umsetzung aufgrund Personalabgängen und der erforderlichen Nachbesetzungen aufgrund der schwierigen Personalgewinnung entsprechender Fachkräfte und dann nachfolgend durch erforderliche Einarbeitungszeiten Verzögerungen in der Umsetzung ergeben haben. Zudem lagen Beginn der Maßnahmenumsetzung wenig Angebote bei entsprechenden Ausschreibungen vor.
Ratsfrau Brinner fragt nach, ob die Mittel für PV-Anlagen einerseits und die Mittel für energetische Sanierung andererseits aus einem Budgetansatz geschöpft werden.
Herr Hauschild legt dar, dass die Maßnahmen in einer Kombination abgebildet werden – z.B. zunächst energetische Sanierung eines Daches mit dann folgender Ausstattung mit einer PV-Anlage; es sich jedoch um getrennte Budgetansätze handelt.
Herr Lehmann fragt nach, woraus die Kostensteigerung bei den Wärmeenergiekosten resultiert.
Der Beigeordnete Herr Thomas weist darauf hin, dass insbesondere neue Preisfestsetzungen nach der durchgeführten Gas-Ausschreibung zu der Erhöhung geführt haben.
Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor.
Erläuterungen
Zweiter Quartalsbericht 2025
Gebäudemanagement
der Stadt Aachen
Erläuterungen
Der Wirtschaftsplan 2025 wurde – mit Ausnahme des Investitionsbereichs – vom Betriebsausschuss am 21.01.2025 beraten und am 05.02.2025 vom Rat beschlossen. Auf der Basis des abschließend politisch beschlossenen Haushaltsplans für 2025 wurde der Wirtschaftsplan des Gebäudemanagements entsprechend angepasst.
Erläuterungen zur Erfolgsplanung (Anlage 1)
Der Erfolgsplan ist wie folgt gegliedert:
1.Angepasster Plan an die nachträglichen Veränderungen im Haushalt
2. Buchungs-Stand zum 30.06.2025
3. Prognose zum 31.12.2025
4. Abweichung (Spalte 3 zu 1)
Erläuterungen zu den Ertragspositionen
Externe Erträge
Im Bereich der externen Erträge ergeben sich saldiert Mehrerträge in Höhe von 15 T EUR.
Städteregion Vermietung
Es ergibt sich eine Ertragsveränderung bei der Kostenmiete in Höhe von + 5 T EUR.
Interne Erträge
Es ergeben sich Mindererträge durch den Wegfall der Abendschule i. H. v. 100 T EUR.
Direkte Verrechnung mit dem Haushalt
Hier ergibt sich eine höhere Erstattung von 109 T EUR, die sich im Wesentlichen durch einen entsprechend höheren Aufwand neutralisiert.
Periodenfremde Erträge
Hier sind zum Stichtag 30.06. rd. 161 T EUR Erträge zu verzeichnen, größtenteils aus dem Bereich der Betriebskostenabrechnungen.
Zusammenfassung zur Ertragsentwicklung
Insgesamt erhöhen sich die Erträge im Vergleich zur Planung um rd. 190 T EUR. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf Erträge zurückzuführen, denen korrespondierende höhere Aufwendungen gegenüberstehen und die somit ergebnisneutral sind.
Erläuterungen zu den Aufwandspositionen
Bewirtschaftungsaufwand
Bei den Grundbesitzabgaben ist mit Mehraufwendungen von 80 T EUR zu rechnen. Diese ergeben sich aus der weiteren Fortschreibung der Manifestierung der Umsetzung im Rahmen der gesetzlichen Änderungen und Regelungen im Bereich der Grundbesitzabgaben.
Im Bereich der Stromkosten ergeben sich Mehrkosten i. H. v. ca. 1.100 T EUR. Aufgrund der Umstellung des Abrechnungsverfahrens mit der Stawag lagen zum Zeitpunkt der Budgetkalkulation keine abschließenden Rechnungen vor. Die Kalkulation erfolgte daher mittels zu niedriger Istkosten. Ebenso waren die zu Controlling Zwecken erforderlichen 2024er Energiedaten seitens der Stawag zum damaligen Zeitpunkt noch nicht übermittelt.
Derzeit ist für die Jahre 2026-2028 eine Stromausschreibung in Durchführung. Hierbei wird von einem günstigeren Submissionsergebnis ausgegangen.
Bei den Heizkosten ergeben sich prognostiziert Mehrkosten von 1.043 T EUR. Diese sind begründet durch Preissteigerungen und Vertragsumstellungen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des Wirtschaftsplans 2025 noch nicht bekannt waren. Daher erfolgte die Kalkulation der Planwerte auf Grundlage der Vorjahreswerte. Die Berechnung der aktuellen Prognose wurde anhand der Vertragsdaten und Preise vorgenommen.
Die Istkosten wurden bei den Positionen, die die Stawag betreffen, rechnerisch ermittelt (Prognosewert/2), da aufgrund einer systemtechnischen Umstellung der Stawag-Abrechnungen (u. a. von Quartals- auf Jahresrechnungen) seitens der Stawag noch keine Rechnungen zur Verfügung gestellt wurden.
Serviceleistungen für die Stadt
Die Serviceleistungen für die Stadt erhöhen sich um 102 T EUR. Dies resultiert im Wesentlichen aus den höheren Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten. Im Gegensatz zum 1. QB, bei dem noch von einer Verringerung der Kosten ausgegangen wurde, konnten nunmehr durch polit. Beschluss Mietverträge für die Unterbringung von Geflüchteten verlängert werden (Campus Boulevard).
Den höheren Aufwendungen stehen entsprechend höhere Kostenerstattungen / Erträge gegenüber.
Veränderungen ergeben sich ebenfalls durch Mietanpassungen bei den Verwaltungsgebäuden, die durch die Kostenerstattung „Einmalzahlung Haushalt an den Betrieb“ neutralisiert werden.
Betriebl. Aufwendungen
Im Bereich der betrieblichen Aufwendungen ergibt sich eine Erhöhung um 44 T EUR. Dies ist i. W. begründet durch die Ausstattung zusätzlicher Arbeitsplätze.
Personalaufwand
Der Personalaufwand erhöht sich aufgrund der beschlossenen Tariferhöhungen um 130 T EUR. Bei der Planung wurde lediglich eine Tariferhöhung von 2 % zugrunde gelegt, beschlossen wurde dahingegen eine Erhöhung von 3 %.
Periodenfremder Aufwand
Zum Stichtag 30.06. sind hier Aufwendungen i. H. v. 157 T EUR zu verzeichnen. Im Wesentlichen sind diese aus dem Bereich der Betriebskostenrechnungen und Rechnungen aus dem Vorjahr, die der periodengerechten Zuordnung unterliegen.
Zusammenfassung zur Aufwandsentwicklung
Insgesamt erhöhen sich die Aufwendungen um rd. 2.645 T EUR.
Resumé Erfolgsplan
Das insgesamt durch den Betrieb umzusetzende Volumen im konsumtiven Bereich – ohne Abschreibungen und Zinsen und bereinigt um den Verwaltungskostenbeitrag – ist im Laufe der Jahre kontinuierlich und teilweise erheblich gestiegen und liegt in 2025 gem. angepasstem Plan bei rd. 89,6 Mio. EUR (Vorjahr 89,1 Mio. EUR) und gem. Prognose bei rd. 92,3 Mio. EUR.
Nach derzeitigem Kenntnisstand können sich zum 31.12.2025 das operative Ergebnis verschlechternde Veränderungen in Höhe von 2,46 Mio. EUR ergeben. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf Kosteneigerungen im Bereich der Bewirtschaftungskosten „Heizkosten“ und „Stromkosten“.
Somit verschlechtert sich voraussichtlich das operative Jahresergebnis auf rd. – 4,05 Mio. EUR und das Jahresergebnis insgesamt auf rd. – 15,95 Mio. EUR. Im Vergleich zur Prognose zum Vorjahreszeitraum ergibt sich eine Veränderung in Höhe von – 2,28 Mio. EUR.
Die Sachaufwendungen, die im Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterbringung Ukraine entstehen, sind für den Wirtschaftsplan neutral, da sie in gleicher Höhe dem Betrieb erstattet werden.
Erläuterungen zur Vermögensplanung (Anlage 2)
Der Buchungsstand der Maßnahmen wurde mit Datum zum 30.06.2025 ausgewertet.
Neue und Fortführungsmaßnahmen im Wirtschaftsplan (Zeilen 1 bis 80)
Zum 30.06.2025 sind von den insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von rund 154 Mio. EUR (davon rund 133 Mio. EUR Investitionsmittel und rd. 21 Mio. EUR Investitionszuschüsse) 38,23 % im Bereich der Investitionsmittel (Vorjahreszeitraum: 24,88 %) und 16,39 % im Bereich der Investitionszuschüsse (Vorjahreszeitraum: 15,76 %) verfügt.
Der Umsetzungsstand in Prozent ist nur bedingt aussagekräftig, da in größerem Umfang bei Maßnahmen Mittel zur Verfügung im Haushalt und somit Wirtschaftsplan stehen, jedoch aus verschiedenen Gründen noch nicht verausgabt werden können:
-teilweise fehlen die Grundlagen, um Planungen beginnen zu können (z.B. Grundstücksfrage und/oder Bedarf unklar) oder die Maßnahmen bedürfen weiterer Klärung aufgrund von neuen Erkenntnissen, u.a. Überlegungen zur Durchführung im Rahmen von Investorenmodellen, Umstellung der Umsetzungsverfahren u.ä.; diese werden in den jeweiligen Berichten mit „ruht“ gekennzeichnet
-Maßnahmen in erheblichem Umfang befinden sich noch in den Planungsphasen, der maßgebliche Mittelabfluss tritt mit zeitlicher Verzögerung während der Bauphase ein
Sanierung Spielcasino Monheimsallee (Neues Kurhaus)
Durch den Betrieb ist die Maßnahme in Dienstleistung für den Eurogress zu erbringen. Hier beträgt der Bearbeitungsstand der in 2025 für die Maßnahme zur Verfügung gestellten Mittel 90,71 % (Vorjahreszeitraum 77,76 %).
Zusätzliche energetische Sanierungen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK)
Eine Besonderheit seit dem Haushalt 2023 und Folgejahre stellen die hinterlegten Sondermittel für energetische Sanierungen dar. Durch den Finanzausschuss in der Sitzung vom 02.03.2021 wurde der Beschluss gefasst, die dem Wirtschaftsplan in Vorjahren zweckgebunden für Maßnahmen im Zusammenhang mit Verwaltungsgebäuden zur Verfügung gestellten 9,2 Mio. Euro nunmehr auch für energetische Sanierungen im Rahmen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK) verwenden zu können.
Unter der Annahme, dass die 9,2 Mio. EUR ausschließlich für diesen neuen Zweck verwendet werden sollen, ist vor dem Hintergrund eines realistischen Umsetzungszeitraums von einer mehrjährigen Umsetzung in verschiedenen Einzelmaßnahmen auszugehen.
Für 2025 FF steht der fortgeschriebene Ansatz aus Vorjahren in Höhe von 6,99 Mio. EUR zur Verfügung. Der Bearbeitungsstand zum 30.06.2025 liegt bei 18,78 % (Vorjahreszeitraum: 20,5 %)
Maßnahmen für andere eigenbetriebsähnliche Einrichtungen und Fachbereiche (Anlage 2a)
Darüber hinaus sind durch den Betrieb weitere rd. 13,7 Mio. EUR zu verarbeiten, die aus Mitteln anderer eigenbetriebsähnlicher Einrichtungen oder Fachbereichen zur Verfügung gestellt werden. Hier beträgt der Umsetzungstand zum 30.06.2025 rund 39,5 % (Vorjahreszeitraum 39,7 %).
Nach wie vor finden nicht alle Dienstleistungen des Gebäudemanagements und die dafür erforderlichen Personalkapazitäten ihren Niederschlag in den umzusetzenden Mitteln der Wirtschaftsplanung. Beispielhaft genannt seien umfangreiche Voruntersuchungen sowie Nutzerwünsche und Varianten-Untersuchungen im Auftrag von anderen Fachbereichen und Eigenbetrieben, durch die erhebliche personelle Kapazitäten gebunden wurden.
Resumé
In 2025 verbleibt es bei einem als hoch einzustufenden zu verarbeitenden Investitionsvolumen und vielfältigen Zusatzaufgaben.
Weitere Dokumente (4)
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Technische Details
ID: 1016220
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Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2025-08-26 E 26_0250_WP18 Zweiter Quartalsberi SAO.pdf
26.8.2025
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Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 4
- Sitzung
- Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement
- Gremium
- Betriebsausschuss Gebäudemanagement
- Datum
- Di., 23.09.2025
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- E 26 - Gebäudemanagement
- Geändert
- 3.9.2026
- Inhalt abgerufen
- 3. September 2026 um 01:42
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
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