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Bestellung von Vertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen

FB 56/0011/WP19 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

1. Wahl der zwei ordentlichen Vertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen

Zur Wahl der zwei ordentlichen Vertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen werden Frau Zeynep Özbay, Herr Aliston Thevaraj, Herr Baran Yenen und Frau Anahid Younessi vorgeschlagen.

Im Rahmen der geheimen Listenwahl wurden von den 21 anwesenden, wahlberechtigten Mitgliedern insgesamt 36 gültige Stimmen wie folgt abgegeben:

Frau Özbay: 12

Herr Thevaraj: 3

Herr Yenen: 12

Frau Younessi: 5

Nein: 1

Enthaltungen: 3

Frau Özbay und Herr Yenen erreichen im ersten Wahlgang jeweils die erforderliche einfache Mehrheit und nehmen die Wahl als ordentliche Vertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion

Aachen an.

2. Wahl der zwei Stellvertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen

Zur Wahl der zwei Stellvertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen werden Herr Abdullah Kurucu, Frau Marie-Jose Schlösser-Al-Janabi, Herr Aliston Thevaraj und Frau Anahid Younessi vorgeschlagen.

Im Rahmen der geheimen Listenwahl werden von den 21 anwesenden, wahlberechtigten Mitgliedern insgesamt 32 gültige Stimmen wie folgt abgegeben:

Herr Kurucu: 11

Frau Schlösser-Al-Janabi: 4

Herr Thevaraj: 1

Frau Younessi: 12

Nein: 0

Enthaltungen: 4

Zwei Stimmzettel werden verspätet abgegeben, nachdem der Wahlgang bereits geschlossen war. Diese Stimmzettel können im Rahmen der Stimmauszählung keine Berücksichtigung finden. Die Stimmzettel werden ungeöffnet zu den Wahlunterlagen genommen.

Herr Kurucu und Frau Younessi erreichen im ersten Wahlgang jeweils die erforderliche einfache Mehrheit und nehmen die Wahl als Stellvertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen an.

Beschluss

Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration wählt Frau Zeynep Özbay und Herrn Baran Yenen als ordentliche Vertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen. Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration wählt Herrn Abdullah Kurucu und Frau Anahid Younessi als Stellvertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen

Beschlussvorschlag

ohne

Erläuterungen

Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Aachen kann insgesamt zwei Vertreter*innen sowie zwei Stellvertreter*innen in den Arbeitskreis der Integrationsräte in der StädteRegion Aachen entsenden.

Der v.g. Arbeitskreis tagt vier Mal im Jahr.

Anmerkung:

Zum Zeitpunkt der Vorlagenerstellung lautet das Gremium „Arbeitskreis der Integrationsräte der StädteRegion Aachen“. Ob und inwiefern eine Umbenennung des Gremiums erfolgt, ist bislang nicht bekannt.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Mehrheitlich, 1 Gegenstimme, 3 Enthaltungen Mehrheitlich, 4 Enthaltungen
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2025-11-05 FB 56_0011_WP19 Bestellung von Vertr SAO.pdf

7.11.2025

130.8 KB

Metadaten

TOP
Ö 6
Sitzung
Sitzung des Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
Gremium
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
Datum
Mi., 21.01.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Juli 2026 um 17:47