Neukonstituierung der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII für die Wahlperiode 19
FB 45/0013/WP19 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Frau Schmitt-Promny betont die Wichtigkeit der Arbeitsgemeinschaften als Beratungsgremien für den Kinder- und Jugendausschuss. Sie freue sich daher, dass die gute Arbeit durch die Neukonstituierung fortgeführt und stabilisiert werden könne. Sie erwarte mit Spannung den Austausch in der AG § 78 für den OGS-Bereich, insbesondere mit Blick auf den anstehenden Rechtsanspruch.
Herr Brehm erkundigt sich danach, ob es möglich sei, eine Person für die AG § 78 Jugend nachzunominieren. Herr Bastian Reines habe die Nachfolge von Herrn Udo Breuer in der offenen Kinder- und Jugendarbeit angetreten und werde als Bereicherung für die AG angesehen.
Frau Krüger erläutert, dass in der AG § 78 Jugend eine Vielzahl an unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe vertreten sei. Die Satzung lasse aber lediglich eine Anzahl von 20 Mitgliedern zu. Daher habe die Verwaltung die Träger der freien Jugendhilfe um die Benennung von Personen gebeten, die die verschiedenen Bereiche gut abdecken könnten. Für den Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit sei Herr Brehm selbst benannt worden. Eine zusätzliche Nominierung sei nicht möglich.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Der Kinder- und Jugendausschuss entscheidet über die Neukonstituierung der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII.
Erläuterungen
In der Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses am 23.05.2023 wurde die aktuelle Geschäftsordnung der Arbeitsgemeinschaften gem. § 78 Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) beschlossen (FB 45/0367/WP18).
Gemäß dieser Geschäftsordnung werden die Mitglieder durch ein Interessenbekundungsverfahren - durchgeführt durch den Fachbereich - ermittelt und dem Kinder- und Jugendausschuss zur Entscheidung vorgeschlagen.
Für die Wahlperiode 19 ist die Neukonstituierung der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 Sozialgesetzbuch VIII vorgesehen.
Dies betrifft die folgenden, in eigenständigen Arbeitsgemeinschaften tagenden Bereiche:
- Jugend
- Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege
- Offene Ganztagsschule
Die Interessensbekundungsverfahren wurden durchgeführt, sodass die Mitglieder nun hiermit zur Entscheidung durch den Ausschuss vorgeschlagen werden.
Die jeweiligen Vorschlagslisten sind in den Anlagen beigefügt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
x |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Abstimmungsergebnis
Weitere Dokumente (3)
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Technische Details
ID: 1020786
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1020786
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2026-01-14 FB 45_0013_WP19 Neukonstituierung de SAO.pdf
23.1.2026
400.0 KB
Metadaten
- TOP
- Ö 6
- Sitzung
- Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses
- Gremium
- Kinder- und Jugendausschuss
- Datum
- Di., 03.02.2026
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 45 - Fachbereich Jugend und Schule
- Zusätze
- Die Unterlagen wurden nachgereicht.
- Geändert
- 19.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Juli 2026 um 17:41