3. März 2026 um 17:00, Verwaltungsgeb. Mozartstraße Zi.207
TOP 7Öffentlich

Einführung einer PRIMUS Schule in Aachen

FB 45/0015/WP19 · Entscheidungsvorlage

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Griepentrog weist auf einen geänderten Beschlussvorschlag der Fraktionen von CDU, Grüne und SPD hin.

Herr Brötz erläutert, dass die Verwaltung diesen Grundsatzbeschluss über mehrere Etappen vorbereitet habe und nun der Punkt erreicht sei, an welchem die Politik entscheiden müsse, ob die Verwaltung autorisiert werde mit der Bezirksregierung und dem Schulministerium zu sprechen, um das Vorhaben weiter zu konkretisieren. Es gäbe auch eine neue Entwicklung. Der Oberbürgermeister habe sich bereits kurz mit der Schulministerin ausgetauscht und dabei sei besonders über die Berufsorientierung der Schule gesprochen worden. Insgesamt habe die Verwaltung nun aus schulplanerischer Sicht intensiv mit allen möglichen Aspekten auseinandergesetzt und sei gut gerüstet für die gegebenenfalls anstehenden Konsultationen.

Frau Heintz erklärt, dass sie dem vorgelegten geänderten Beschlussvorschlag nicht zustimmen könne. Der starke Fokus auf die Berufsorientierung widerspreche der individuellen Förderung der Kinder mit unterschiedlichen Neigungen. So werde ein mögliches Erreichen des Abiturs oder Hochschulstudiums von Anfang an erschwert. Die genannten Kooperationen mit der Handwerkskammer und der IHK seien zwar positiv, jedoch erfolge schon zu früh eine Selektion. Kinder mit Potential und besonderer Begabung würden nicht gefördert. Sie sehe die zeitliche Dringlichkeit eines Grundsatzbeschlusses, jedoch sei ihre Fraktion nicht an der Beschlussformulierung beteiligt gewesen. Gegebenenfalls könne eine Sondersitzung zur Beschlussfassung einberufen werden.

Herr Auler erläutert, dass sich Verwaltung und Politik bereits sehr lange und intensiv mit den unterschiedlichen Aspekten des Schulversuches der PRIMUS Schule befasst hätten. Der Schulversuch sei jedoch definitiv beendet und dennoch wünsche sich die Politik eine Schulform für die Stadt Aachen, in welcher das längere gemeinsame Lernen und die Berufsorientierung in den Fokus gerückt würden. Dies sei demnach eine Weiterentwicklung der PRIMUS Schule. Mit dem heutigen Beschluss sei die Ausgestaltung der Schulform nicht zementiert, sondern er solle der Verwaltung zunächst die Möglichkeit für weitere Gespräche mit den beteiligten Institutionen ermöglichen. Eine neue Schulform müsse zunächst einmal genehmigungsfähig sein. Daher hätten die beteiligten Fraktionen den Beschlussvorschlag aufgeteilt und um ausführliche Erläuterungen ergänzt. Das pädagogische Konzept einer Schule könne der Ausschuss ohnehin nicht beschließen. Der Wunsch nach einer Schule zur Ergänzung der Aachener Schullandschaft sei nach wie vor groß.

Herr Wiedau stimmt Herrn Auler zu. Er ergänzt, dass die Berufsorientierung eine Stärke der Schule sein solle, denn in dem Maße, würde dies an den übrigen Schulformen nicht angeboten. Selbstverständlich solle immer auch der Weg zur Hochschulreife möglich sein. Die konkrete pädagogische Ausgestaltung der Schulform werde in den nächsten Schritten definiert und entwickelt.

Herr Becker zeigt sich verwundert über den Wortbeitrag von Frau Heintz. Die Berufsorientierung habe in der Vergangenheit nie zur Diskussion gestanden und daher sollte der Prozessjetzt nicht wieder ins Stocken geraten. Die Schulpolitik und Verwaltung hätten eine gemeinsame Verantwortung für die Aachener Schullandschaft und im Aachener Südraum werde eine weitere Schule dringend benötigt. In den vergangenen durchaus harten Diskussionen in diesem Ausschuss seien die verschiedenen Aspekte stets kritisch bewertet worden. Eine PRIMUS Schule werde es aus seiner Sicht in Aachen nicht geben, jedoch sollte die Verwaltung die kommunalen Ausgestaltungsmöglichkeiten nutzen und die Schullandschaft weiterentwickeln. Dabei sei es ein Mehrwert, möglichst viele Akteure mit einzubeziehen. Dann könne auch dem Quartier eine neue Perspektive geboten werden. Die Kritik an der Berufsorientierung könne er nicht nachvollziehen, denn der Beschluss sei sehr offen formuliert.

Frau Griepentrog betont, dass der Schulträger dafür verantwortlich sei, sich bei der Entwicklung der Schullandschaft an die gesetzlichen Grundlagen zu halten. Es sei daher auf kommunaler Ebene auch nicht möglich, eine Schulform zu wählen, die im Schulrecht nicht vorgesehen sei. Sie sehe insbesondere den weichen Übergang zwischen den Klassen vier und fünf als Vorteil. Die Berufsorientierung sei zudem durch das Programm KAOA („Kein Abschluss ohne Anschluss“) ohnehin bereits jetzt für alle Schulen verpflichtend.

Frau Rohs ist dankbar für die vielen wertvollen Redebeiträge. Sie wünsche sich einen einstimmigen Beschluss, denn das vorgelegte Konzept sei aus ihrer Sicht schon sehr gut ausgearbeitet.

Herr Backhaus stimmt dem ebenfalls zu. Die Idee des langen gemeinsamen Lernens sollte gefördert werden.

Herr Rohé betont, dass die soziale Selektion bereits jetzt ein großes Thema im deutschen Schulsystem sei. Die PRIMUS Schule wirke dem entgegen und daher sei eine Schulform in Anlehnung an die PRIMUS Schule eine gute Idee. Die von Frau Heintz angesprochene frühe Selektion bereits in der ersten Klasse halte er für nicht existent, da die mögliche Schullaufbahn von Anfang an sehr offen gehalten werde.

Frau Heintz erklärt, dass ihre Fraktion nicht gegen eine neue Schulform sei. Sie stimmt zu, dass es eine sehr umfangreiche und gute Vorbereitung gegeben habe. Daher sei es sehr ärgerlich, dass nicht alle Fraktionen im Vorfeld an einem Beschlussvorschlag beteiligt gewesen seien. Die von ihr angesprochene Selektion erfolge in erster Linie durch den Standort der Schule. Ihrer Auffassung nach, sei in sozial schwächeren Quartieren oft auch eine geringe Mobilität vorhanden, sodass die dort lebenden Familien diese neue Schule ansteuern müssten, auch wenn sie dies gegebenenfalls gar nicht wollten. Wechsel nach der vierten Klasse seien zwar möglich, jedoch eher selten der Fall. Sie erkundigt sich, ob der Fokus auf die Berufsorientierung tatsächlich im Beschluss enthalten sein müsse oder ob die Formulierung auch gestrichen werden könne.

Herr Sistermann bestätigt, dass alle Schulen über das Programm KAOA zu einer Berufsorientierung verpflichtet seien. Dabei würde auch die Beratung zu einem möglichen Studium enthalten sei. Bezüglich der Mobilität sagt er, dass sich in unmittelbarer Nähe zu dem geplanten Bereich auch eine Haupt- und eine Gesamtschule befinden würden. Es gäbe demnach auch noch andere Möglichkeiten für die Beschulung.

Frau Dr. Griebel erklärt, dass sie sich für die FDP-Fraktion enthalten werde, denn auch ihre Fraktion stehe dem Konzept eher kritisch gegenüber. Insbesondere fehle ihr die klare und transparente Leistungsbewertung der Schüler*innen. Dies würde eine Orientierung und Vergleichbarkeit zu anderen Schulformen schwieriger machen. Die Berufsorientierung werde hingegen begrüßt.

Herr Wiedau betont, dass insbesondere die Erfahrungen der PRIMUS Schule in Münster gezeigt hätten, dass sich das Einzugsgebiet der Schule nicht auf den Stadtteil beschränkt habe, in welchem sich die Schule befinde, sondern dass Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet die Schule ansteuern würden. Zudem gebe es noch andere Schulen in Forst und der Übergang zu einer anderen Schulform sei jederzeit möglich. Viele Eltern würden sich jedoch durch das Konzept überzeugen lassen. Eine Schulform dieser Art könne die Chancengleichheit in Aachen vorantreiben und auch die soziale Teilhabe erhöhen. Er weist darauf hin, dass der Ausschuss noch sehr oft zur weiteren Ausgestaltung der Schule diskutieren werde und daher bittet er alle Fraktionen um Zustimmung, selbst wenn bei der Formulierung von einzelnen Punkten noch Gesprächsbedarf bestehe.

Herr Becker weist die Kritik nach fehlender Mobilität von sozial schwächeren Familien zurück. Gerade im Bereich Forst und Driescher Hof müssten viele Kinder einen sehr weiten Schulweg auf sich nehmen, da an den im nahen Umfeld gelegenen Schulen oft nicht ausreichend Kapazitäten bestünden. Die Schule wäre daher für das Quartier und die gesamte Stadt Aachen ein Mehrwert.

Frau Geilen erklärt, dass sie für die AfD-Fraktion nicht zustimmen werde. Es fehle ein klarer Elternwunsch für eine neue experimentelle Schulform. Die Verwaltung sollte sich eher auf eine bestehende und bewährte Schulform konzentrieren.

Frau Griepentrog betont, dass es an jeder Schule auch Notenzeugnisse gebe, denn an allen Schulen müssten die Abschlüsse nach den gesetzlichen Vorgaben erreicht werden. Die verbale Benotung könne bei Bedarf jederzeit in klassische Noten übersetzt werden.

Frau Heintz erklärt, dass sie sich weiterhin enthalten werde. Die Berufsorientierung könne auch in Kooperation mit der FH oder der RWTH erfolgen, dies sollte dann auch im Beschlussvorschlag ergänzt werden.

Herr Auler ist der Meinung, dass die AfD-Fraktion die bisherige Diskussion und die veröffentlichten Vorlagen zu dieser Thematik nicht komplett erfasst habe. Jedes Kind sei sehr individuell und benötige eine individuelle Beschulungsmöglichkeit. Daher sei eine Vielfalt in der Schullandschaft enorm wichtig. Es werde Kinder geben, für welche die lange gemeinsame Beschulung in den Klassen eins bis zehn genau das Richtige sei. Er betont, dass mit dem heutigen Beschluss nicht die Errichtung einer Schule beschlossen werde, sondern lediglich der Weg für weitere Gespräche in diese Richtung geebnet werde. Die tatsächliche Gründung der Schule erfolge zu einem viel späteren Zeitpunkt. Die FH und die RWTH seien bewusst nicht in den Beschlussvorschlag aufgenommen worden, da für ein Studium die Hochschulreife zwingend erforderlich sei und diese könne nicht in einer Schule erreicht werden, die nach der zehnten Klasse ende.

Frau Griepentrog schlägt vor, dass die Kooperation mit der FH und der RWTH unter den Erläuterungen aufgenommen werden könnte, damit ein Signal zu einem möglichen Abitur oder Studium gegeben sei.

Frau Heintz verstehe die Argumentation, würde die Formulierung dennoch lieber im Beschluss und nicht nur in den Erläuterungen anpassen.

Frau Griepentrog lässt über den vorgelegten Beschlussvorschlag abstimmen. Der zweite Punkt der Erläuterungen wird noch um die Kooperation mit der FH und der RWTH ergänzt.

Beschluss

Die Verwaltung wird beauftragt, Gespräche mit Landesregierung und Bezirksregierung zur Errichtung einer neuen Schulform des längeren gemeinsamen Lernens (in Anlehnung an eine Primusschule) mit besonderem Fokus auf praktische Berufsorientierung in Kooperation mit Handwerkskammer und IHK als Schulversuch gemäß § 25 SchulG NRW zu führen. Erläuterung: Dabei sollen für den Standort Aachen insbesondere folgende inhaltliche Schwerpunkte gebündelt werden: 1. Pädagogisches Profil Entwicklung eines Profils des längeren gemeinsamen Lernens (Klasse 1-10) mit individueller Förderung, inklusiver Ausrichtung und klarer Anschlussfähigkeit an gymnasiale Oberstufen, Berufskollegs sowie berufliche Bildungswege. 2. Vertiefte Berufsorientierung und kommunale Kooperationen Konzeption einer systematisch aufgebauten Berufsorientierung ab der Sekundarstufe I in verbindlicher Kooperation mit lokalen Unternehmen, Industrie- und Handelskammer, Handwerksbetrieben, Handwerkskammer Aachen, städtischen Betrieben, den Berufskollegs und weiterführenden Schulen, der FH Aachen und der RWTH Aachen. Ziel ist eine enge Verzahnung von schulischem Lernen und Praxisanteilen. 3. Sozialräumliche Einbindung Entwicklung der Schule als integrierter Bildungs- und Begegnungsort im Quartier Driescher Hof/Forst durch Kooperationen mit örtlichen/überörtlichen Trägern (Jugendhilfe, Vereinen, Kultur- und Sporteinrichtungen) sowie durch eine aktive Öffnung in den Sozialraum. Dabei sollen auch die umliegenden Schulen in die Konzeptentwicklung eingebunden werden. 4. Profilbildung und Zugänglichkeit Ausgestaltung eines qualitativ anspruchsvollen, verlässlichen und transparenten Bildungsangebots mit Ganztagsstruktur. Das Schulkonzept soll auf eine breite Akzeptanz im Stadtgebiet ausgerichtet sein und unterschiedliche Bildungsbiografien konstruktiv aufgreifen und die Vielfalt der Aachener Bildungslandschaft ergänzen.

Erläuterungen

Ausgangslage:

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung hat sich im vergangenen Jahr mehrfach und intensiv mit einer möglichen Einführung einer PRIMUS Schule in Aachen auseinandergesetzt. Die Verwaltung hat alle zur Verfügung stehenden Informationen ausgewertet und dem Ausschuss am 09.09.2025 (Vorlage Nr. FB 45 n/0039/WP18) in einem umfangreichen Informationspaket zur Verfügung gestellt.

Zudem fand am 13.11.2025 ein digitaler Austausch mit Vertreter*innen der Stadt Münster über die dort ansässige PRIMUS Schule statt, um größere Unterschiede zu der ländlichen Gemeinde Titz zu erörtern, welche sich bereits am 08.07.2025 im Ausschuss mit der PRIMUS Schule vorgestellt hatte. Eine Zusammenfassung der Erkenntnisse dieses Austausches ist als Anlage beigefügt. Der Austausch war aufschlussreich und lieferte in einigen Punkte eine Bestätigung der Aussagen aus Titz und darüber hinaus weitere Aspekte, die bei einer weiteren Betrachtung dieser Schulform hinzugezogen werden können. Ein aus Sicht der Verwaltung relevanter Punkt war hier insbesondere, dass die Schule nicht isoliert für den Bezirk, in dem sie verortet ist, zu sehen sei, sondern als Schule für alle Kinder der Gemeinde angesehen werde.

Auf Grundlage aller vorliegenden Informationen, sowie der bisher erfolgten Gespräche mit bestehenden PRIMUS-Schulen, ist die PRIMUS-Schule aus Sicht der Verwaltung weiterhin eine geeignete Schulform, mit der eine zielführende Weiterentwicklung der Aachener Schullandschaft möglich ist und bestehende sowie voraussichtliche Bedarfe berücksichtigt würden.

Weiteres Vorgehen:

Um sowohl die Realisierungsmöglichkeit als auch die Standortfrage weiter zu konkretisieren, empfiehlt die Verwaltung, dass sie beauftragt wird, die in diesem Zusammenhang notwendigen nächsten Schritte anzugehen.

Bei einer Mandatierung für die Prüfung der Realisierung einer PRIMUS Schule in Aachen kann die Verwaltung die konkreten Möglichkeiten einer diesbezüglichen Ausnahmeregelung bei der Bezirksregierung bzw. dem Ministerium für Schule und Weiterbildung eruieren und auch die Klärung der Standortfrage weiter vorantreiben. Damit einhergehend würden entsprechende Dialogformate für die Entwicklung von schulplanerischen, -baulichen und -organisatorischen Szenarien mit Blick auf die umliegenden Schulen bzw. die potentiell von einer Entscheidung für eine PRIMUS-Schule betroffenen Schulen eingeleitet werden.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

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0

0

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Abschreibungen

0

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0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Aus der Vorlage ergeben sich (noch) keine finanziellen Auswirkungen. Im weiteren Verlauf sind im Rahmen der mittel- und langfristigen Schulplanung bedarfsgerechte Maßnahmen und Handlungsoptionen zu prüfen, aus denen sich ggfs. finanzielle Auswirkungen ergeben könnten. Diese sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht bezifferbar.
Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Mehrheitlich, 1 Gegenstimme, 1 Enthaltung

Weitere Dokumente (1)

Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2026-01-14 FB 45_0015_WP19 Einfuehrung einer PRI SAO.pdf

14.1.2026

256.0 KB

Metadaten

TOP
Ö 7
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung
Gremium
Ausschuss für Schule und Weiterbildung
Datum
Di., 03.03.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 45 - Fachbereich Jugend und Schule
Zusätze
Die Sitzungsunterlagen wurden bereits versandt
Geändert
5.3.2026
Inhalt abgerufen
8. Juli 2026 um 17:35