Projekte zur Integration / Vergabe von Mitteln aus dem PSP-Element 4-050501-901-3 / 53180000 "Integrationsmaßnahmen" / Projekt Nr. 1 aus 2026 / mit Vorstellung durch Antragstellenden
FB 56/0041/WP19 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Frau Haass, 2. Vorsitzende des Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e.V., stellt auf Wunsch des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration die Ziele sowie den Ablauf des Projekts „Der Erinnerungskoffer – Die Gesichter meines Zuhauses“ näher vor und informiert den Ausschuss über die geplante Mittelverwendung.
Das Projekt richte sich an fünfundzwanzig Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis zwanzig Jahren mit und ohne Migrationshintergrund. Das Ziel des Projekts bestehe dabei in der Förderung von Empathie, dem Abbau von Vorurteilen und der Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe. In drei verschiedenen Workshops in den Bereichen Fotografie, kreatives Schreiben und Theater würden die Kinder und Jugendlichen ihre Identität erforschen und ihre Geschichte sowie Erfahrungen verarbeiten und miteinander teilen. Der Koffer stehe dabei symbolisch für alle Erinnerungen, Geschichten und Erfahrungen, welche die Projektteilnehmer*innen mit sich tragen. Innerhalb der Projektlaufzeit würden die Teilnehmer*innen eine Präsentation zur Veranschaulichung der Workshopergebnisse für die Öffentlichkeit erarbeiten.
Im Rahmen des zwölfwöchigen Projektzeitraums sei eine wöchentlichen Workshopzeit von je drei Stunden pro Teilnehmer*in eingeplant. Für die Umsetzung des Projekts seien finanzielle Mittel in Höhe von 5.000 Euro beantragt worden. Der Großteil der Fördersumme sei für künstlerische und pädagogische Honorare vorgesehen. Der Verein bringe gleichzeitig einen Eigenanteil in Form von ehrenamtlicher Arbeit in Höhe von 40 Arbeitsstunden in das Projekt ein. Darüber hinaus würde der Verein weitere, anfallenden Kosten, welche über die Fördersumme hinausgehen, begleichen.
Das Projekt sei so konzipiert, dass es in Zukunft beliebig oft wiederholt werden könne. Ebenso könne und solle die in dem Projekt erarbeitete Präsentation der Ergebnisse als Wanderausstellung fungieren. Die Ausschussmitglieder seien herzlich zur Präsentation der Projektergebnisse eingeladen.
Herr Yenen bedankt sich bei dem Verein für die Vorstellung des Projekts.
Frau Bürgermeisterin Griepentrog bedankt sich ebenfalls für die umfassende Vorstellung des Projekts. Durch das Projekt können die individuellen Erlebnisse der Teilnehmer*innen veranschaulicht werden, ohne dass diese zu stark auf die jeweiligen Einzelpersonen zurückgeführt würden. Sie äußert ihre Bedenken hinsichtlich der kurzen Zeitschiene bis zum vorgesehenen Projektstart. Unter Berücksichtigung der Osterferien stelle die Akquirierung von fünfundzwanzig Teilnehmer*innen für das Projekt eine große Herausforderung dar.
Frau Haass weist auf das von ihr verteilte Handout (Tischvorlage zu TOP 4 Ö) hin. Zur Akquise der Teilnehmer*innen habe der Verein einen entsprechenden Flyer erarbeitet. Zudem wolle der Verein aktiv auf Schulen zugehen, um für das Projekt zu werben. Frau Haass zeigt sich zuversichtlich, die erforderliche Zahl der Teilnehmer*innen zu erreichen. Sie wiederholt, dass auch Kinder und Jugendliche ohne Migrationserfahrung an diesem Projekt teilnehmen können. Integration sei keine „Einbahnstraße“.
Herr Yenen erkundigt sich, wie hoch der Eigenanteil des Vereins an dem Projekt sei. Zudem äußert er ebenfalls seine Bedenken hinsichtlich der kurzen Zeitschiene bis zum Projektstart. Er bittet um Auskunft, ob der Verein bereits mit der Bewerbung des Projekts begonnen habe und inwiefern die erforderliche Teilnehmer*innenzahl sichergestellt werden könne.
Seiner Meinung nach stellen zudem die für die Workshops angesetzten drei Stunden je Woche einen möglicherweise zu großen Zeitaufwand für die Kinder und Jugendlichen dar.
Frau Haass erklärt, dass ein wöchentlicher Aufwand von drei Stunden ihrer Auffassung nach angemessen sei, um entsprechende Arbeitsergebnisse erzielen zu können. Zudem könne sie sich vorstellen, dass die Abschlusspräsentation der Workshopergebnisse ein zusätzlicher Motivationsgrund für die Kinder und Jugendlichen sein könne, um an dem Projekt teilzunehmen.
Der Verein bringe im Übrigen einen Eigenanteil in Form von ehrenamtlicher Arbeit in Höhe von 40 Arbeitsstunden der Mitarbeitenden ein. Grundsätzlich rechne der Verein lediglich die Arbeitszeit für die Workshopeinheiten ab, die Vor- und Nachbereitung würden bei der Bemessung der Honorare unberücksichtigt gelassen.
Frau Brammertz bedankt sich ebenfalls für den Vortrag. Sie bittet um weitere Ausführungen zum künstlerischen Inhalt der Workshopseinheiten.
Frau Haass stellt einen der Workshopleiter des Projekts, Herrn Anicic, vor. Aufgrund von Sprachbarrieren übersetzt Frau Haass den Wortbeitrag von Herrn Anicic.
Herr Anicic führt aus, dass im Rahmen des Fotografie-Workshops der Fokus darauf liegen würde, Gegenstände zu fotografieren, die den Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Gründen am Herzen liegen würden. Dies können z.B. Gegenstände sein, welche die Teilnehmer*innen aus ihrem Heimatland mitgebracht hätten.
Im Rahmen des Theater-Workshops würden die Teilnehmer*innen u. a. durch szenische Darstellung versuchen, sich in andere Menschen hineinzufühlen. Im Workshop zum kreativen Schreiben würden die Teilnehmer*innen ihre Erinnerungen durch kreatives Schreiben aufarbeiten.
Nach Auffassung von Frau Arslan sind Kunstprojekte sehr wertvoll. Sie erkundigt sich, inwieweit der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration im Rahmen der Bewerbung des Projekts kenntlich gemacht werde. Es sei für das Image des Ausschusses wichtig, dass die Öffentlichkeit sehe, dass dieses Projekt durch den Ausschuss gefördert werde.
Frau Haass erklärt, dass hierzu das Logo der Stadt Aachen genutzt werden solle.
Herr Frieders begrüßt, dass das Projekt insbesondere Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammenbringe. Die Teilnehmer*innen könnten so voneinander lernen. Dies werde den weiteren Lebensweg der Kinder und Jugendlichen sicher positiv beeinflussen und prägen.
Frau Griepentrog schlägt vor, die inhaltliche Aussprache und die Abstimmung nicht im Beisein der Antragstellenden durchzuführen. Das trifft auf Zustimmung.
Frau Rejf bedankt sich ebenfalls für den Vortrag und äußert ihre Bedenken hinsichtlich der kurzen Zeitschiene bis zum vorgesehenen Projektstart am 04.05.2026. Zudem erkundigt sie sich nach den Räumlichkeiten, die für das Projekt angedacht sind.
Frau Haass erklärt, dass planmäßig entsprechende Räumlichkeiten im WeltHaus Aachen als Projekträumlichkeiten angemietet werden sollen. Das WeltHaus verfüge in der Aula über eine Bühne und geeignete Arbeitsräumlichkeiten. Sollte eine Reservierung der Räumlichkeiten im Welthaus nicht möglich sein, so plane man die Anmietung von Räumlichkeiten des Ateliers 21 an der Jülicher Straße.
Frau Heuser begrüßt das Projekt ausdrücklich und wünscht viel Erfolg.
Herr Yenen bittet Frau Haass und Herrn Anicic, den Sitzungssaal für inhaltliche Aussprache und Abstimmung zu kurz zu verlassen.
Frau Griepentrog erklärt, dass sich ihrer Meinung aus der bisherigen Diskussion der Ausschussmitglieder das Meinungsbild ergebe, dass alle Ausschussmitglieder das Projekt begrüßen würden. Lediglich hinsichtlich der kurzen Zeitschiene bis zum vorgesehenen Projektstart würden Bedenken bestehen. Sie schlägt deshalb vor, die Bewilligung der Fördermittel unter der Bedingung auszusprechen, dass rechtzeitig bis zum geplanten Projektstart die erforderliche Zahl der Teilnehmer*innen durch den Verein nachgewiesen werden könne.
Frau Özbay hinterfragt die Höhe der geplanten Fördersumme. Mit 5.000 Euro sollten ihrer Ansicht zufolge im laufenden Jahr besser andere Projekte mit mehr Reichweite gefördert werden.
Frau Rejf schlägt vor, den Verein aufzufordern, Zwischenberichte zu liefern. Zudem solle die Fördersumme in zwei Schritten ausgezahlt werden.
Frau Brammertz schließt sich dem Vorschlag an, die Fördermittel in zwei Phasen auszuzahlen. Der erste Anteil in Höhe von 2.500 Euro solle zu Beginn und der zweite Anteil in Höhe von 2.500 Euro, sobald die erforderliche Anzahl an Teilnehmer*innen nachgewiesen werden konnte, ausgezahlt werden.
Herr Frieders weist darauf hin, dass im Jahr 2026 lediglich vier Sitzungen des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration verbleiben, in denen solche Projekte gefördert werden können und spricht sich für die Förderung des Projekts aus.
Frau Heuser schließt sich ihrem Vorredner an. Sie schlägt vor, das Projekt zu bewilligen. Sofern die erforderliche Anzahl an Teilnehmer*innen nicht bis zum vorgesehenen Projektstart am 04.05.2026 nachgewiesen werden kann, so solle das Projekt zu einem späteren Zeitpunkt, nach dem Sommerferien, durchgeführt werden. Der Zeitpunkt der Durchführung sei nicht maßgeblich für dieses Projekt.
Herr Ulug spricht sich für die anteilige Auszahlung der Fördersumme entsprechend dem Vorschlag von Frau Brammertz aus.
Nach Auffassung von Frau Schlösser-Al-Janabi sei das Projekt „überladen“. Sie schlägt vor, das Projekt nur auf die Fotografie und das kreative Schreiben zu begrenzen und die Fördersumme um die Hälfte zu reduzieren.
Frau Griepentrog und Frau Brammertz sprechen sich gegen die Reduzierung der Inhalte des Projekts aus. Frau Griepentrog sei ferner der Meinung, dass durch das Projekt die Sichtbarkeit des Ausschusses in der Öffentlichkeit gestärkt werden könnte.
Herr Yenen schließt sich dem Vorschlag von Frau Brammertz hinsichtlich der anteiligen Auszahlung der Fördersumme an.
Frau Brammertz bittet die Verwaltung um ihre Einschätzung zum weiteren Vorgehen.
Herr Frankenberger erachtet eine Auszahlung in zwei Raten mit einer dazwischen liegenden Frist als schwierig. Er schlägt stattdessen vor, das Projekt prinzipiell zu bewilligen, allerdings unter der Voraussetzung, dass die Anmeldung von fünfundzwanzig Teilnehmer*innen vorliege. Sofern die erforderliche Zahl der Teilnehmer*innen noch nicht bis zum vorgesehenen Projektstart 04.05.2026 erreicht werden sollte, könne das Projekt auch zu einem späteren Zeitpunkt bei Erreichen der Teilnehmer*innenzahl durchgeführt und erst dann gefördert werden.
Die Ausschussmitglieder stimmen dem Vorschlag der Verwaltung einstimmig bei vier Enthaltungen zu.
Im Anschluss an die Abstimmung wird das Ergebnis den Antragstellenden mitgeteilt.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration beschließt, vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushaltsplans 2026, das Projekt Nr. 1 mit einer Gesamtsumme in Höhe von 5.000,00 Euro zu fördern.
Erläuterungen
Zur Durchführung von integrativen Maßnahmen stehen in 2026 im PSP-Element 4-050501-901-3/53180000 „Maßnahmen des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration“, vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushaltsplanes 2026, 145.000,00 Euro zur Verfügung. Die zur Verfügung stehende Summe für „Projekte zur Integration“ im Jahr 2026 in der beigefügten Übersicht (siehe Anlage 1) basiert auf der vom Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration am 21.01.2026 beschlossenen Mittelverteilung für das Jahr 2026.
Projektantrag Nr. 1 für das Jahr 2026
Antragstellender: Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e.V.
Titel des Vorhabens: Der Erinnerungskoffer - Die Gesichter meines Zuhauses
Laufzeit: 04.05.2026 – 27.07.2026
Beantragte Förderung: 5.000,00 €
Bisheriger Verlauf:
Das Projekt wurde bereits in der Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration vom 21.01.2026 besprochen. Dort wurde mündlich durch die Verwaltung mitgeteilt, dass der Antragsteller den Projektzeitraum vom 13.04.2026 - 06.07.2026 verändert hat auf den Zeitraum 04.05.2026 - 27.07.2026.
Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration hat in seiner Sitzung am 21.01.2026 beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, den Verein „Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e.V.“ zur Vorstellung des Projekts sowie zur Darlegung der geplanten Mittelverwendung zur nächsten Sitzung einzuladen. Diese Einladung wurde ausgesprochen.
Kurze Beschreibung des Vorhabens:
Es ist ein künstlerisches Projekt, das den Teilnehmenden Raum gibt, durch Fotografie, Schreiben und Theaterperformance, ihre Erinnerungen, Identitäten und Migrationserfahrungen im „Erinnerungskoffer“ auszudrücken. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne internationale Familiengeschichte im Alter von 10 bis 20 Jahren.
Die Workshops finden über einen Zeitraum von 12 Wochen wöchentlich statt. Ziel ist es, die Integration zu stärken, indem Begegnung und Austausch zwischen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterschiedlicher Herkunft ermöglicht wird. Die Teilnehmenden entwickeln Verständnis für die Erfahrungen und Perspektiven anderer und bauen Vorurteile ab. Durch die gemeinsame kreative Arbeit entstehen Vertrauen, Empathie und neue soziale Kontakte. Teilnehmende mit und ohne internationale Familiengeschichte erleben sich als gleichberechtigte Teile einer Gruppe und entwickeln ein stärkeres Gefühl von Zugehörigkeit. Dies fördert ihr Selbstbewusstsein, ihre soziale Teilhabe und ihre Integration in die Gemeinschaft. Integration bedeutet für den Antragstellenden nicht nur das gemeinsame Erlernen einer Sprache, sondern das gemeinsame Teilen von Erfahrungen, Emotionen und Räumen.
Für weitere Details zum Antrag Nr. 1 wird auf „Anlage 2 - Projektantrag Nr. 1“ verwiesen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
Zum PSP-Element 4-050501-901-3/53180000 „Maßnahmen des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und
Integration“ stehen in 2026, vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushaltsplanes 2026, insgesamt 145.000,00
Euro zur Verfügung.
JA | NEIN | ||
x |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
x |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
x | nicht bekannt |
Abstimmungsergebnis
Weitere Dokumente (2)
Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.
Technische Details
ID: 1021937
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1021937
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2026-02-11 FB 56_0041_WP19 Projekte zur Integra SAO.pdf
19.2.2026
2.6 MB
Metadaten
- TOP
- Ö 4
- Sitzung
- Sitzung des Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- Gremium
- Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- Datum
- Do., 12.03.2026
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
- Geändert
- 25.3.2026
- Inhalt abgerufen
- 28. Juli 2026 um 01:21