14. April 2026 um 17:00, Aachener Stadtbetrieb
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Bericht über das 4. Quartal 2025 der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Aachener Stadtbetrieb

E 18/0011/WP19 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Erläuterungen

  1. Einleitung

Nach § 16 der Betriebssatzung des Aachener Stadtbetriebes hat die Betriebsleitung den Oberbürgermeister, die Stadtkämmerin sowie den Betriebsausschuss vierteljährlich über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen sowie über die Abwicklung des Vermögensplans zu unterrichten. Nach § 7 Abs. 3 der Betriebssatzung sind zudem der Stadtkämmerin alle sonstigen finanzwirtschaftlichen Auskünfte zu erteilen.

Die Gegenüberstellung der Plan- und Ist-Werte der Erträge, kumulierten Aufwendungen und Investitionen zum Ende des vierten Quartals 2025 sowie ein Forecast für das Jahr 2025 erfolgt in einer tabellarischen Aufstellung. Zur näheren Erläuterung der Ist-Werte und Plan-Abweichungen wird in diesem Bericht auf die wesentlichen Positionen eingegangen.

  1. Erträge 4. Quartal 2025
  • Umsatzerlöse (ohne Betriebskostenzuschuss)

Gemessen an der Planvorgabe wurde bis zum Ende des vierten Quartals 2025 der erwartete Umsatzerlös um 351 T€ unterschritten. Dies ist u.a. darin zu begründen, weil noch nicht alle Erlöse in 2025 verbucht wurden.

Es ist davon auszugehen, dass noch ca.300 T€ Erlöse nachträglich gebucht werden.

Einen großen Anteil an den Umsatzerlösen haben die Erlöse aus dem Verkauf von Altpapier. Diese betragen zum Ende des vierten Quartals 1.454 T€ und haben somit einen Anteil von 32 % an den gesamten Umsatzerlösen. Der durchschnittliche Preis pro Tonne Altpapier in Höhe von ca. 135 € blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

Seit dem 01.06.2025 gilt ein Herausgabeanspruch von ca. 85 % der gesammelten anteiligen Verkaufsverpackungen an die Dualen Systeme Deutschland. Dadurch sind die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um ca. 155 T€ gefallen. Der dafür erhaltene Wertausgleich - in Höhe von 27 € pro Tonne - wurde bereits berücksichtigt.

Eine andere bedeutende Position sind die Erlöse der Dualen Systeme Deutschland (Nebenentgelte und Mitbenutzungsentgelte). Hier konnten am Ende des vierten Quartals 2025 1.101 T€ verzeichnet werden.

Weitere relevante Posten der Umsatzerlöse sind die Erlöse aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau mit 631 T€, die Erlöse für Straßenreinigung und Winterdienst (374 T€) sowie die Erlöse aus der Straßenunterhaltung (327 T€). Im Bereich Straßenunterhaltung sind die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Das ist darin zu begründen, dass u.a. Aufträge vom Fachbereich Mobilität und Verkehr der Stadt Aachen abgelehnt werden mussten, weil anderenfalls nicht genügend Kapazitäten für die eigenen Unterhaltungsleistungen vorhanden gewesen wären.

Aus heutiger Sicht wird der Planwert des Geschäftsjahres 2025 um ca. 43 T€ unterschritten. Der Großteil der Erlöse wurde bereits verbucht, es werden jedoch unter anderem noch Erlöse aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau sowie der Straßenunterhaltung erwartet, die in dem Forecast-Wert kalkuliert wurden.

  • Sonstige betriebliche Erträge

Der Planwert der sonstigen betrieblichen Erträge wurde zum Ende des vierten Quartals um 1.526 T€ unterschritten, was einer Ausschöpfung von lediglich 45 % entspricht. Die erhebliche negative Abweichung zum Planwert resultiert aus noch nicht verbuchten Fördermitteln für Maßnahmen innerhalb des Bereichs Friedhofswesen sowie im Bereich Grün- und Freiflächen. Bei einem Förderprojekt wurde eine Mittelübertragung für 2026 gestellt. Deshalb wird die Zahlung der Fördermittel in 2026 erwartet. Zusätzlich fallen die Investitionszuschüsse verschiedener Geschäftsbereiche geringer aus als geplant. Hintergrund ist, dass sich durch den politischen Wechsel auf Bundesebene Förderprojekte geändert haben und hierbei in Teilen weniger Fördermöglichkeiten als ursprünglich geplant zur Verfügung stehen. Bei den bereits zugesagten Fördermitteln wirken sich lange Beschaffungszeiten der Maschinen und Fahrzeuge negativ auf die Erträge aus.

Ein weiterer Grund für die Unterschreitung der Erträge ist, dass in den Planzahlen die in 2024 gezahlte Inflationsausgleichsprämie versehentlich in 2025 mit ca. 380 T€ eingeplant wurde.

Es ist davon auszugehen, dass noch Fördermittel gezahlt werden. Voraussichtlich wird jedoch die geplante Höhe nicht erreicht werden. Aus heutiger Sicht wird der Planwert des Jahres um 856 T€ unterschritten.

  • Fazit

Bei Betrachtung der Ist-Werte zum Ende des vierten Quartals wurden die Planvorgaben der Erträge nicht erreicht. Dies ist vor allem darin begründet, dass Fördermittel nicht wie geplant abgerufen werden konnten.

Die Ausschöpfung des Planwerts beträgt lediglich 75 %.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass noch weitere Erträge in 2025 verbucht werden können, allerdings wird der Planwert dennoch deutlich um 899 T€ unterschritten. Durch das interne Berichtswesen wird die Entwicklung der Erträge permanent verfolgt.

  1. Aufwendungen 4. Quartal 2025
  • Materialaufwand

Der Planwert zum Ende des vierten Quartals für die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde um 559 T€ unterschritten. In dieser Position schlagen vornehmlich die Kosten für Kraftstoffe mit rund 1.284 T€ zu Buche, so dass die Entwicklung der Marktpreise hier wesentlichen Einfluss nimmt. Aufgrund des leicht gesunkenen Preises für Dieselkraftstoffe und einer geringeren Kraftstoffmenge, sind die Ausgaben für Kraft- und Betriebsstoffe im Vergleich zum Vorjahr um 93 T€ gefallen.

Weitere größere Positionen sind die Aufwendungen für Werkstattmaterialien (551 T€), Pflanzmaterial (456 T€) und Bau- und Schüttstoffe (434 T€). In fast allen Positionen der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe kann im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Reduzierung der Aufwendungen verzeichnet werden. Zum Beispiel konnten bei den Aufwendungen für Streumaterial für den Winterdienst bei der Ausschreibung für 2025 günstigere Preise erzielt werden. Dadurch fallen die Aufwendungen um ca. 70 T€ geringer aus. Zusätzlich sind die Aufwendungen für Werkstattmaterialien gefallen, weil im Jahr 2025 weniger Reparaturen erforderlich waren.

Die Aufwendungen der bezogenen Fremdleistungen (20.018 T€) beruhen hauptsächlich auf den Gebühren

für die thermische Abfallverwertung, welche sich zum Ende des vierten Quartals auf ca. 9.936 T€ belaufen.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Kosten für die Abfallentsorgung und -verwertung um 356 T€ gestiegen.

Die Ursache hierfür ist, dass zwar die Abfallgrundgebühr deutlich gesunken ist, jedoch die Gebühr für die Restabfallentsorgung um 15 % gestiegen ist. Dies liegt daran, dass sich der Anstieg der CO2-Abgabe in der Gebühr widerspiegelt.

Weitere relevante Positionen sind Reparaturaufträge an KFZ-Fachwerkstätten (2.047 T€) und vergebene Fremdleistungen für die Straßenunterhaltung (4.000 T€). Bei den Fremdleistungen im Bereich Garten- und Landschaftsbau (1.852 T€) handelt es sich hauptsächlich um Baumpflegearbeiten und Pflegearbeiten auf Bolz- und Spielplätzen.

Bei der Planung der Fremdleistungen wurde im Bereich Straßenunterhaltung und Brückenbau mit deutlich geringeren Ausgaben gerechnet. Die Mehrkosten sind darin begründet, dass wegen höheren Leistungserbringungen bei den Asphaltsanierungen ein Mehraufwand von rund 500 T€ entstanden ist.

Die Asphaltsanierungen werden immer für zwei Jahre ausgeschrieben. Die Verteilung der Sanierungsarbeiten innerhalb der zwei Jahre wird von den jeweiligen Baufirmen unter Berücksichtigung der dort verfügbaren Kapazitäten vorgenommen. Verbindliche und planbare Vorgaben von Seiten des Aachener Stadtbetriebes hinsichtlich der zeitlichen Erfüllung können lediglich bedingt berücksichtigt werden, da das Angebot an in Frage kommenden Firmen gering ist. Dadurch kann es zu abweichenden Kosten innerhalb dieser beiden Jahre kommen. Auch bei den Gehweg- und Entwässerungssanierungen sind die Kosten höher ausgefallen, weil die beauftragten Baufirmen aus Kapazitätsgründen mehr Sanierungen durchführen konnten als im Vorjahr.

Ein weiterer Grund für die Planabweichung ist, dass in 2025 mehr Untersuchungen wie z.B. Bodengutachten, Sanierungskonzepte etc., für die Vorbereitung der notwendigen Sanierungsarbeiten an Brücken und Stützwänden notwendig waren. Zudem mussten an zwei Bauwerken langandauernde Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden, die für die Verkehrssicherheit unerlässlich waren.

Insgesamt wurde der Planwert des vierten Quartals für die kumulierten Fremdleistungen um 711 T€ überschritten. Erfahrungsgemäß werden noch weitere Zahlungen für Fremdleistungen erfolgen, deshalb wird

der Planwert für die gesamten bezogenen Fremdleistungen um 1.161 T€ überschritten werden.

Am Ende des vierten Quartals entspricht der kumulierte Materialaufwand nahezu dem Planwert, was einer Ausschöpfung von 100 % entspricht. Da die Gebühr für die Restabfallentsorgung gestiegen ist und die Fremdleistungen für die Straßenunterhaltung viel höher ausfallen als erwartet, ist aus heutiger Sicht bis zum Ende des Jahres von einer Überschreitung des Planwerts auszugehen. Durch die geringeren Aufwendungen für
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und unter Berücksichtigung nachträglicher Verbuchungen der Fremdleistungen, beträgt die hochgerechnete Abweichung 652 T€.

  • Personalaufwand

Die Personalkosten des vierten Quartals 2025 betragen insgesamt 52.520 T€ und liegen somit 824 T€ über dem Planwert. Bei der Personalkostenplanung wurde eine Steigerung der Kosten zum Vorjahr berücksichtigt, jedoch nicht in diesem Umfang. Zum 01. Januar 2025 sind die Sozialabgaben erheblich gestiegen.

Zum einen ist der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen um 0,8 Prozentpunkte erhöht worden, zum anderen wurden die Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten- und Krankenversicherung deutlich angehoben. Ein weiterer Grund resultiert aus dem Ergebnis der letzten Tarifverhandlung, wonach die Beschäftigten eine Tariferhöhung von 3,0 % erhielten.

Berücksichtigt man die noch nicht verbuchten Positionen, wie beispielsweise die leistungsorientierte Bezahlung, die erst im März des Folgejahres verbucht wird, kommt es voraussichtlich zu einem überschrittenen Personalaufwand von 2.297 T€ zum Wirtschaftsplanwert, was einer Abweichung von 4 % entspricht.

  • Abschreibungen

Der kumulierte Quartalswert von 5.960 T€ für die handelsrechtlichen Abschreibungen beruht auf einer Hochrechnung, da die Veränderungen des Anlagespiegels abschließend im Jahresabschluss gebucht werden und somit erst zu diesem Zeitpunkt die endgültigen Abschreibungsbeträge feststehen. Es ist davon auszugehen, dass der Planwert des Jahres 2025 gering unterschritten wird.

  • Zinsaufwand

Der Aufwand für Zinsen und Tilgung des Darlehens der Stadt Aachen an den Aachener Stadtbetrieb wird halbjährig gezahlt. Der Planwert des vierten Quartals ist somit vollständig ausgeschöpft. Die geringe Abweichung resultiert aus dem gerundeten Planwert.

  • Sonstiger betrieblicher Aufwand

Der Planansatz des sonstigen betrieblichen Aufwands wurde zum Ende des vierten Quartals 2025 um 2.570 T€ unterschritten, was einer Abweichung von 29 % entspricht. Hier werden noch weitere für 2025 buchungsrelevante Aufwendungen erwartet, insbesondere in dem Bereich Instandhaltung der Gebäude. Die signifikanten Positionen des sonstigen betrieblichen Aufwands sind die EDV-Kosten (1.167 T€), die Miet- und Leasingkosten (1.070 T€) und die Instandhaltung der Gebäude (645 T€). In diesen Positionen ist eine Unterschreitung des Planwerts zu verzeichnen. Die Instandhaltungskosten unterschreiten den Planwert um 1.212 T€, was einer Ausschöpfung von lediglich 35 % entspricht. Dies ist darin zu begründen, dass aus Kapazitätsgründen weniger Kosten für Instandhaltungen der Gebäude angefallen sind.

Obwohl im Forecast weitere zu erwartende Zahlungen berücksichtigt worden sind, ist zum Ende des Jahres 2025 mit einer Unterschreitung des Planwertes von 1.924 T€ zu rechnen, was einer Abweichung von 22 % entspricht.

  • Steueraufwendungen

Der Aufwand für Steuern beträgt in 2025 bisher 118 T€ und liegt unter dem Planwert. Der maßgebliche Anteil

der Steueraufwendungen liegt bei der Kraftfahrzeugsteuer (92 T€), die unterjährig zu verschiedenen Zeitpunkten anfällt. Die Erlöse der Dualen Systeme Deutschland sind maßgeblich für die Höhe der Steuern. Der Planwert zum Ende des Jahres wird voraussichtlich um 89 T€ unterschritten.

  • Fazit

Die kumulierten Gesamtaufwendungen liegen zum Ende des vierten Quartals 2025 bei 89.837 T€ und liegen somit 1.906 T€ unter dem Planwert des Jahres 2025. Die Ausschöpfung des Planwerts für die Gesamtaufwendungen liegt bisher bei 98 %. Sowohl in den Positionen Fremdleistungen als auch in der Position Personalkosten wird der Planwert deutlich überschritten. Aus heutiger Sicht ist davon auszugehen, dass auch unter Berücksichtigung noch fehlender Buchungen der Wert des Wirtschaftsplans für die Aufwendungen zum Jahresende um 714 T€ überschritten werden.

  1. Vermögensplan 4. Quartal 2025

Die Beschaffung von Vermögen unterliegt einer klaren Budget- und Freigabestruktur. Es werden ausschließlich Anschaffungen getätigt, die zur Aufgabenerfüllung oder als Ersatz für Anlagegüter, deren Reparatur nicht mehr wirtschaftlich ist, notwendig sind. Hierzu muss seitens der fachverantwortlichen Abteilung ein genehmigungsfähiger Investitionsantrag gestellt werden.

Die Position Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen bezeichnet hier tatsächliche Rechnungseingänge zum vierten Quartal 2025 für Anlagegüter.

Im Laufe der ersten Quartale erfolgte eine Bündelung und Priorisierung der Investitionsmaßnahmen, welche anschließend formal auf den Weg gebracht wurden. Je nach Investitionsvolumen oder Spezifikation des Wirtschaftsguts kann der Prozess von Ausschreibung, Submission, Vergabe und Lieferung der Leistung mehrere Wochen und Monate bis über ein Jahr hinaus andauern. Somit ergibt sich eine zeitliche Verschiebung zwischen der Mittelanmeldung und dem tatsächlichen Mittelabruf.

Nach Ende des vierten Quartals beträgt die Investitionsquote 57 % (9.468 T€) und liegt über der Quote des Vorjahreszeitraums (32 %). Die Darlehen bei der Stadt Aachen wurden mit 569 T€ getilgt.

Demgegenüber stehen die Abschreibungen mit 5.960 T€ sowie die Einzahlungen aus Abgängen des Anlagevermögens mit 268 T€. Somit ergibt sich im Vermögensplan am Ende des vierten Quartals vorläufig

ein negatives Ergebnis von 3.118 T€.

Die geringe Ausschöpfung des Planwerts für die Investitionen ist vornehmlich in den langen Lieferfristen für Fahrzeuge und Maschinen begründet.

  1. Resümee und Ergebnis zum Ende des 4. Quartals 2025

Die Erträge des Aachener Stadtbetriebes fallen am Ende des vierten Quartals geringer aus als erwartet, was vornehmlich den fehlenden Fördergeldern zuzuschreiben ist. Durch die Verbuchung noch ausstehender Erträge erfolgt zwar eine Annäherung zum Planansatz, letztlich wird wahrscheinlich eine Ausschöpfung von höchstens 88% erreicht, was einem Wert von 6.576 T€ entspricht.

Die Aufwendungen zum Ende des Jahres liegen voraussichtlich insgesamt bei 92.457 T€, was einer Überschreitung des Planwerts von 714 T€ entspricht.

Der gezahlte Betriebskostenzuschuss der Stadt Aachen beläuft sich bis zum Ende des vierten Quartals auf 81.959 T€. Daraus ergibt sich im Forecast für das Jahr 2025 voraussichtlich ein negatives Ergebnis von 3.922T€.

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2026-02-17 E 18_0011_WP19 Bericht ueber das 4. sao

23.3.2026

228.9 KB

Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
Sitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb
Gremium
Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb
Datum
Di., 14.04.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 18 - Aachener Stadtbetrieb
Geändert
15.4.2026
Inhalt abgerufen
15. Juli 2026 um 01:28