4. März 2026 um 17:00, Rathaus
TOP 9Öffentlich

Haus der Neugier: Interiorplanung (LP 3, Teil 2)

Dez IV/0005/WP19 · Entscheidungsvorlage

Haus der Neugier: Interiorplanung (LP 3, Teil 2)

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Oberbürgermeister Dr. Ziemons begrüßt Herrn Lange und Herrn Wittfeld von der kadawittfeldarchitektur und verweist auf die als Anlage der Sitzungsniederschrift beigefügte Präsentation.

Ratsherr Schaadt (Grüne) bedankt sich für die Präsentation. Die Entwicklung gefalle ihm gut und durch die Vertiefung der Ausarbeitung und die Farbcollagen zur Veranschaulichung der Farbgebung erhalte man nun einen gut nachvollziehbaren und runden Gesamteindruck. Während der Präsentation sei der Einfall, das Bürgerforum zukünftig im Haus der Neugier durchführen zu lassen, aufgekommen, da man für das Format ja stets auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten sei.

Eine Vertiefung hinsichtlich der Materialeigenschaften, nicht nur hinsichtlich der Farben und Texturen, sondern eine Information auch insbesondere zu Aspekten des Umweltschutzes, der Bauhygiene und der Nachhaltigkeit habe ihm persönlich gefehlt. Er wünsche sich, dass diese Aspekte noch einmal herausgearbeitet würden.

Außerdem stelle er sich die Frage, welche Entscheidung der Haupt- und Finanzausschuss mit dem Beschluss zur vorgelegten Vorlage treffen solle. Er frage sich ebenfalls, ob der Haupt- und Finanzausschuss die Kompetenz zur Entscheidung über die in der Präsentation vorgestellten Punkte habe, da er persönlich fachlich als einziger Architekt im Ausschuss das rein fachliche Know-How besitze und er gerne wissen würde, wie es seinen Ausschusskolleginnen und -kollegen bei der Einschätzung und Entscheidungsfindung hinsichtlich technischer oder gestalterischer Aspekte gehe. Ihm fehle zur besseren Einordnung ein Vergleich oder ein Expertenrat.

Er wünsche sich von Seiten der Verwaltung eine Information, welche Rolle der Haupt- und Finanzausschuss in der zukünftigen Entscheidungsfindung rund um die Baumaßnahmen des Haus der Neugier einnehme.

Er schlage vor, als Haupt- und Finanzausschuss die Vorlage lobend zur Kenntnis zu nehmen.

Ratsherr Dr. Nositschka (Linke) bedankt sich ebenfalls für den sehr beeindruckenden und detailreichen Vortrag. Für ihn stelle sich die Frage hinsichtlich der unverkleideten Decke, inwiefern hier für eine ausreichende Akustik gesorgt sei. Gerade in großen Räumen sei dies oft ein Problem und oftmals erfordere es eine aufwendige aber unzureichenden Nachrüstung. Dagegen habe ihm die geringe Höhe der Bücherregale sehr gut gefallen, da so keine hohen Regalreihen entstünden und potentiellen Angsträumen vorbeugend entgegengewirkt werde. Er appelliere dafür, die Regale im Nachhinein auch nicht aufzustocken. Außerdem wünsche er sich Sitzgelegenheiten mit Rückenlehnen, um bequeme Sitzmöglichkeiten auch für ältere oder beeinträchtige Menschen vorzuhalten.

Ratsherr Baal (CDU) bedankt sich ebenfalls für den wie erwartet guten, ausführlichen und qualitativ gut unterfütterten Vortrag. Er verweist auf die Ausführungen von Herrn Schaadt und erläutert, dass dem Haupt- und Finanzausschuss aufgrund der ihm vom Stadtrat übertragenen Zuständigkeit nichts anderes als der Beschluss der Vorlage übrigbleibe – trotz des möglicherweise fehlenden Know-How des Großteils der Ausschussmitglieder. Seines Erachtens spreche auch nichts dagegen, den Beschluss wie vorgeschlagen zu fassen, da man hiermit die Haus der Neugier GmbH mit der weiteren Umsetzung für die Leistungsphase 3, Teil 2 beauftrage und so in die Lage versetze, am weiteren Vorhaben weiter arbeiten zu können.

Sicherlich seien die Punkte, wie Herr Schaadt oder Herr Dr. Nositschka sie hinsichtlich der Materialität, Elektrifizierung oder Nutzbarkeit und Praktikabilität von beispielsweise Sitzmöglichkeiten nannten durchaus durch den Ausschuss anzubringen und für den weiteren Planungsverlauf aufzunehmen. Eine Entscheidung der konkreten Ausgestaltung der Leistungsphasen werde man aber kaum im Ausschuss durchdeklinieren können. Eine Beurteilung von Farbgebung oder Oberflächenbeschaffenheit sei aufgrund der Präsentation kaum möglich. Er plädiere daher dafür, das Angebot der kadawittfeldarchitektur anzunehmen und sich vor Ort einen Eindruck über Farbe und Haptik mittels des Materialkastens zu verschaffen.

Bereits in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und im Zusammenhang mit der Mitteilung über den eingereichten Bauantrag habe er betont, dass das Projekt dem Grunde nach ein gutes Tempo vorlege und er sich darauf freue, weiterhin regelmäßig im Haupt- und Finanzausschuss über den Hergang informiert zu werden.

Ratsherr Kiemes (CDU) bedankt sich ebenfalls für die Präsentation und betont, dass er persönlich und trotz der Einwände von Ratsherrn Schaadt sich als nicht-Architekt zutraue und kompetent genug fühle, einen Beschluss zur Vorlage zu fassen. Es gehe bei der Präsentation schließlich nicht um eine konkrete technische Umsetzung, sondern vielmehr um die Frage nach einem Designkonzept.

Hinsichtlich des bevorstehenden Beschlusses stelle sich für ihn noch die Frage nach dem finanziellen Rahmen, sprich werde auf Luxusmaterialien und -farben zurückgegriffen, oder bewege sich das vorgestellte Konzept noch im Kostenrahmen.

Ratsherr Linden (SPD) erläutert, er sei kein Architekt oder Jurist, habe aber die Gemeindeordnung immer so verstanden, dass der Rat grundsätzlich ja gar kein Fachexpertengremium sei, sondern die Bürgerschaft abbilden solle. Vor diesem Hintergrund schlage er vor, sich nicht in einer kleinteiligen Beurteilung der Farbgebung oder der Materialbeschaffenheit zu verlieren. Diese Entscheidungen seien für ihn ein Geschäft der laufenden Verwaltung oder möglicherweise noch ein Thema für eine Baukonferenz.

Für ihn sei der Haupt- und Finanzausschuss vielmehr in der Zuständigkeit, eine Steuerung sämtlicher städtischer Großprojekte zu erreichen. Man habe immer wieder erlebt, dass solche Großprojekte in die unterschiedlichen Fachausschüsse gegeben werde und man am Ende keinen Gesamtüberblick mehr habe.

Ein Stück weit sehe er die Verantwortung des Haupt- und Finanzausschusses auch in der Kostenkontrolle.

Er bedankt sich herzlich für den Vortrag und die dargestellte gute Entwicklung des Projekts. Er freue sich auch zukünftig über ebensolche Sachstände und betont, dass das Haus der Neugier ein Projekt sei, auf welches sich die Stadt freuen könne.

Herr Lange (kadawittfeldarchitektur) erläutert, dass die Präsentation lediglich ein Auszug aus der Desingmappe und dem Lichtkonzept mit je mehr als 100 Seiten sei. Aufgrund der Kürze der Zeit habe man sich auf die wesentlichen Aussagen beschränkt. Alle detaillierten Ausführungen über alle technischen und sonstigen Themen, wie Rutschfestigkeiten, Pflege und Unterhaltung über Betriebsthemen könne man nachlesen.

Themen, wie Nachhaltigkeit und Gesundheit der Materialien seien selbstredend. Vor diesem Hintergrund sei man von Grund auf dazu übergegangen, das gesamte Gebäude freizuräumen, hinsichtlich schadstoffhaltiger Materialien zu sanieren und sämtliche neue Einbauten vor dem Hintergrund moderner und zeitgemäßer Ansprüche auszuwählen.

Zum Thema der Farbgebung habe man sich darauf verständigt, dass die Gesamtauswahl ein Prozess sei, welcher erst zum Zeitpunkt einer konkreten Ausschreibung festgelegt sein müsse. Aus diesem Grund werde jeder Teilbereich auch während der weiteren Leistungsphasen immer wieder bemustert, auch hinsichtlich der Kosten.

Im Zuge der Aufstellung zur Leistungsphase 3, Teil 2 habe man das Budget tatsächlich um rund 6.000 Euro unterschritten. Dies sei zwar kein großer Betrag, aber das Budget sei eingehalten. Darin eingeschlossen seien sowohl die festen Einbauten, als auch die Möblierung, wobei insbesondere die Möblierung noch Einsparpotential berge, da bei einer Mitnahme von Bestandsmaterial sich dieser Kostenpunkt noch verringere.

Grundsätzlich habe man gebrauchstaugliche Materialien und Oberflächen ausgewählt, welche für die starke Frequentierung des Haus der Neugier als geeignet erschienen. Aufgrund des Status Quo der Nutzerinnen von VHS und Stadtbibliothek gehe man schließlich von einer Nutzung von 2.500 Personen pro Tag aus.

Bezüglich der Akustik erläutert er, dass dieses Thema durch einen Bauphysiker und einen Raumakustiker begleitet und überprüft werde.


Herr Wittfeld (kadawittfeldarchitektur) ergänzt zum Thema der Akustik, dass die Deckenflächen akustisch belegt seien. Dies erfolgte nicht als abgehangene Segel, sondern als Akustikmaterial zwischen den Unterzügen, die Konstruktion des Bestandshauses nicht verhüllt werde.

Ratsfrau Fohn (CDU) bedankt sich ebenfalls für die Ausführungen. Als Fraktion sei man schon sehr lange im Schulterschluss unterwegs, nicht nur ein neues Zuhause für die VHS und die Stadtbibliothek zu finden, sondern letztlich einen dritten Ort zu schaffen. Den Erläuterungen von Herrn Lange zufolge werde man idealerweise große Menschenströme in diesem dritten Ort haben. Das Ziel sei letztlich, dass dieser dritte Raum Aufenthaltsqualität in der Innenstadt biete und mit den Menschen vor Ort auch interagiere. Die Lebendigkeit, die dadurch für die Stadt erzeugt werde, sei genau das Kernelement des Projekts – und ein zentrales Element sei hier eben das Interieur.

Sie habe sich sehr über den Vortrag gefreut würde sich ebenfalls über weitere solcher Sachstände freuen.

Ratsfrau Dr. Michulitz (Grüne) verweist auf den Wortbeitrag von Ratsherrn Schaadt und konkretisiert, dass es bei seiner Frage lediglich um den Grundsatz gehe, auf welcher Basis der Haupt- und Finanzausschuss Entscheidungen treffe. Insgesamt gehe es darum, Informationen hinsichtlich des Projekts im Gesamtverlauf, also beispielsweise über Kostenentwicklungen und ähnliche Aspekte, zu erhalten. Sie könne sich eine Kombination aus dem soeben gehörten Vortrag und einer Einschätzung von Verwaltungsseite vorstellen, in welchem die Arbeit des Dienstleisters und die Einschätzung der Verwaltung als Projektmanagement zusammengeführt würden und man so ein vollständiges Bild vom Projekt erhalte.

Beigeordneter Brötz erläutert, dass man im Vorfeld überlegt habe, wie genau man die Interiorplanung dem Haupt- und Finanzausschuss präsentiere. Mit der Besonderheit, dass der Haupt- und Finanzausschuss das Aufsichtsgremium der Haus der Neugier GmbH sei, habe dieser über den Projekthergang zu entscheiden.

Man habe den Beschlussvorschlag bewusst frei formuliert, sodass dem Haupt- und Finanzausschuss die Möglichkeit gegeben sei, nach dem Vortrag von kadawittfeld entsprechend Einwände zu erheben. Dies nehme er aus dem Gremium nun aber nicht wahr.

Er betont, man arbeite mit einem Vieraugenprinzip und das impliziere die Lenkungsgruppe, bestehend aus großen Teilen des Verwaltungsvorstands und dem Oberbürgermeister, der Projektleitung, der Projektsteuerung, Expertinnen und Experten, welche in die Planung verschiedener Themen einbezogen seien sowie den Nutzerinnen VHS und Stadtbibliothek. Eine zusätzliche Expert*innenmeinung könne man sich weder hinsichtlich der zeitlichen Dynamik, noch in finanzieller Hinsicht leisten.

Mittels eines bereits erarbeiteten Vorlagenformats, werde zukünftig in regelmäßigen Abständen über die inhaltlichen Planungs- und Umsetzungsstände berichtet, wie die inhaltliche Projektkoordination durch Frau Dr. Bacher, Betreiberkosten oder die grundsätzlich finanzielle oder bauliche Entwicklung.

Beigeordneter Brötz betont abschließend, dass man hinsichtlich der Punkte der Bauhygiene und Nachhaltigkeit mit dem Architekturbüro kadawittfeld einen Partner zur Umsetzung des Projekts habe, welcher den Fokus besonders stark auf diese Aspekte lege. Bei Bedarf steuere man gerne auch hierzu noch einmal Informationen nach.

Ratsherr Schaadt (Grüne) bedankt sich für die ausführlichen Erläuterungen durch den Beigeordneten Brötz und betont, dass er keineswegs ein sinnbildliches Stoppschild gegen die weiteren Planungen hochhalten wolle. Vielmehr lobe er ausdrücklich die bislang geleistete Arbeit und die Entwicklung des Projekts. Er erläutert, dass er die Formulierung „Freigabe“ im Zusammenhang von Planungsleistungen aus seinem beruflichen Umfeld etwas anders kenne. Ihm begegne diese Formulierung „Freigabe“ nun das erste Mal während seiner sechsjährigen Ratsarbeit. Wenn die Vorlage und der Sachstandsbericht alleine den Hintergrund habe, den Ausschuss über die aktuelle Entwicklung zu informieren und um die Bestätigung einzuholen, dass das gesamte Projekt sich in die richtige Richtung entwickele, dann sei seines Erachtens die Formulierung „zustimmend zur Kenntnis nehmen“ im Beschlussvorschlag ausreichend.

Die Frage, welche er eingangs über die Kompetenz in der Beschlussfassung durch den Haupt- und Finanzausschuss gestellt habe, sei demnach berechtigt gewesen.

Beschluss

Der Haupt- und Finanzausschuss gibt die Interiorplanung (Entwurfsplanung – LP 3, Teil 2) auf Basis der Präsentation dem Grunde nach frei und beauftragt die Haus der Neugier GmbH mit der weiteren Umsetzung.

Beschlussvorschlag

Der Haupt- und Finanzausschuss gibt die Interiorplanung (Entwurfsplanung – LP 3, Teil 2) auf Basis der Präsentation dem Grunde nach frei und beauftragt die Haus der Neugier GmbH mit der weiteren Umsetzung.

Erläuterungen

In 2025 wurden dem Hauptausschuss Fassadenentwurf sowie die Entwurfsplanung zum Haus der Neugier vorgestellt und die Gesellschaft beauftragt, auf Grundlage dieser Entwürfe die weitere Umsetzung vorzunehmen. Auf Basis dieser Entwürfe wurde am 04.02.2026 der Bauantrag eingereicht. Neben der Objektplanung ist das Büro kadawittfeldarchitektur auch mit der Entwurfsplanung für das Interior beauftragt. Wesentliche Grundprinzipien des Entwurfs werden in heutiger Sitzung dem Ausschuss vorgestellt. Die zugehörige Kostenberechnung bestätigt die Kostenschätzung des Beschaffenheitsnachweises für die feste und lose Möblierung.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Mehrheitlich, 1 Gegenstimmen, 0 Enthaltungen

Weitere Dokumente (1)

Anlage 1
11.2 MB · PDF

Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2026-02-23 Dez IV_0005_WP19 Haus der Neugier_ In SAO.pdf

25.2.2026

10.8 MB

Metadaten

TOP
Ö 9
Sitzung
Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
Gremium
Haupt- und Finanzausschuss
Datum
Mi., 04.03.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
Dezernat IV
Geändert
23.3.2026
Inhalt abgerufen
8. Juli 2026 um 17:33