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Sachstandsbericht: Integriertes Gesamtkonzept für das Bushofquartier; hier: Tagesordnungsantrag der Fraktion Grüne vom 27.02.2026

FB 02/0023/WP19-1 · Kenntnisnahme

Sachstandsbericht: Integriertes Gesamtkonzept für das Bushofquartier; hier: Tagesordnungsantrag der Fraktion Grüne vom 27.02.2026

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Gemeinsam mit Frau Lambertus, Leiterin des Projekts KRAFTWERK, stellt Herr Begaß den aktuellen Stand sowie die Handlungsfelder der Weiterentwicklung des Bushofs vor.

Herr Hissel erläutert, dass sich das Projekt derzeit noch in einer sehr frühen Phase befinde und es zunächst darum gehe, mit der vorliegenden Projektskizze Fördermittel zu akquirieren, um Machbarkeitsstudien sowie Abrissarbeiten finanzieren zu können.

Die Wortbeiträge würdigen die bisherigen Planungen dieses hochkomplexen Themenfeldes der Innenstadtentwicklung. Während insbesondere Herr Dr. Ritzau (Grüne) und Frau Schmitt-Promny (Grüne) sich eine regelmäßige Einbindung der Fachausschüsse wünschen, sprechen sich insbesondere Frau Eschweiler (CDU) und Herr Herkens (FDP) dafür aus, dass das Thema weiterhin im Haupt- und Finanzausschuss behandelt werden solle. Ein weiteres Gremium lehnen sie entschieden ab.

Neben dem wichtigen Thema Mobilität, das bei der Planung auf jeden Fall mitgedacht werden solle, regt Frau Schmitt-Promny (Grüne) zudem an, auch Azubi-Wohnen im Rahmen des Projekts zu ermöglichen.

Beschluss

Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Regionalentwicklung nimmt den Sachstandsbericht zum Gesamtkonzept für das Bushofquartier einstimmig zur Kenntnis.

Erläuterungen

Im Rahmen des Ratsantrags Nr. 398/18 „Schlaglicht Wohnen, Bildung, Innenstadt – Qualität im Quar-tier“ vom 19.12.2023 sowie im darauffolgenden Grundsatzbeschluss des Rates vom 24.04.2024 wurde der Verwaltung der Auftrag erteilt ein integriertes Gesamtkonzept für das Bushofquartier zu erarbeiten, ohne dass zu diesem Zeitpunkt schon Zuständigkeiten und Ressourcen klargestellt waren.

Der Rat der Stadt Aachen hat die Verwaltung am 09.07.2025 damit beauftragt, im Rahmen der Umsetzung des Ratsbeschlusses vom 26.06.2024 zum Ratsantrag Nr. 398/18 „Schlaglicht Wohnen, Bildung, Innenstadt“ neben dem im Bereich Bushof prioritären Wohnungsbau und unter Berücksichtigung u.a. der Belange des ÖPNV die Idee des KRAFTWERKs Aachen in das zu erstellende Gesamtkonzept zu integrieren. Diese Idee, die im Austausch mit zahlreichen Akteuren aus Stadt, StädteRegion und Hochschulen entstanden ist, soll das Thema der Frühphasengründungen für die Stadt und umliegende Region stärken und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Stadtraumes leisten.

Aufgrund fehlender personeller Kapazitäten für das Gesamtprojekt Bushof und der bestehenden För-dermittelfristen musste die Verwaltung den Fokus ihrer Arbeit in 2025 auf die Konkretisierung der För-dermittelakquise legen, um das vom Fördermittelgeber aufgezeigte Zeitfenster für den Austausch über mögliche Fördergelder bis Ende 2025 zu nutzen und hat dies auch ausdrücklich so kommuniziert.

Dazu wurde in kurzer Zeit und mit hohem Aufwand eine Projektskizze für das KRAFTWERK als Basis für die weiteren Abstimmungen mit dem Land und den Akteuren im Rheinischen Revier erarbeitet. Das Vorhaben und die Projektskizze fanden in der Aufsichtsratssitzung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier im Dezember 2025 einvernehmlichen Zuspruch. Mit dem Beschluss des Aufsichtsrates ist eine wichtige Hürde auf dem Weg der Fördermittelbereitstellung genommen. Für die Entwicklung des KRAFTWERKS und damit für die grundlegende Entwicklung des Bushofkomplexes stehen somit Strukturwandelfördermittel im Rheinischen Revier in Aussicht. Dabei ist die enorme Förderquote von 97,5 % möglich.

Wie im AAWWR und Rat im Juli 2025 beschlossen, wurde am 25.02.2026 der für Gründungsthemen fachlich zuständige Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Regionalentwicklung über den Sachstand und die Projektskizze informiert. Aktuell befindet sich die Verwaltung in der formalen För-derantragstellung.

Parallel wurden zwei Stellen für das Gesamtprojekt Bushof geschaffen, eine für die Projektleitung (Vollzeit) sowie eine für das Projektmanagement (Teilzeit). Diese konnten ab dem 01.02.2026 besetzt werden.

Damit sind nun erstmalig die Voraussetzungen geschaffen, mit zusätzlicher Personalressource ein Gesamtkonzept für das Bushofareal auszuarbeiten, welches über das KRAFTWERK hinaus die we-sentlichen Entwicklungsbausteine Wohnen, Mobilität, Stadtklima und städtebauliches Umfeld um-fasst. Dieses Gesamtkonzept wird im Laufe des Jahres 2026 unter politischer Beteiligung entwickelt werden.

Weiteres Vorgehen

Aufbauend auf der Projektskizze KRAFTWERK und den erarbeiteten Grundlagen bezüglich einer För-derwürdigkeit- und fähigkeit liegt der Schwerpunkt im Moment auf einer vertieften und umfassenden Grundlagenermittlung sowie Analyse der Bestandssituation, um die weiteren Planungsschritte an der logischen Reihenfolge der Leistungsphasen gem. HOAI zu orientieren. Darauf aufbauend werden die Konzepte für die zentralen Bausteine Wohnen, Mobilität und KRAFTWERK erarbeitet bzw. weiter kon-kretisiert. Für die notwendigen Planungsleistungen werden die entsprechenden Ausschreibungen und Vergaben vorbereitet.

Parallel dazu werden die Aspekte einer städtebaulichen Einbindung in die Umgebung, einer möglichen Freiraum- und Aufenthaltsqualität sowie Zielsetzungen in Bezug auf das Stadtklima betrachtet und in das Gesamtentwicklungskonzept integriert. Auf dieser Basis werden gemeinsam mit den eingebundenen Fachbereichen Entwicklungsperspektiven für das gesamte Quartier Bushof entwickelt und formuliert. Ziel ist es, den Bushof nicht nur funktional und städtebaulich weiterzuentwickeln, sondern auch seine Rolle im Stadtraum neu zu definieren: von einem überwiegend durch Transit geprägten Ort hin zu einem lebendigen urbanen Standort, an dem Wohnen, Innovation und Stadtleben zusammenkommen.

Zur Stärkung eines lebendigen und attraktiven Standortes sowie im Hinblick auf eine gesamtheitliche Quartiersentwicklung werden auch die Flächen der Stadtbibliothek sowie die Kirche St. Peter in die Betrachtungen mit einbezogen und mögliche Nutzungsszenarien entwickelt. Besichtigungen haben bereits stattgefunden, weitere Gespräche sind geplant. Gelegen an der Couvenstraße sowie dem Pe-terskirchhof prägen die Gebäude die Raumkanten an der bisherigen Rückseite des Bushofareals. Unter Berücksichtigung der geplanten Bushofentwicklung bietet sich hier die Chance, einen wichtigen Bezugspunkt im Stadtraum zu bilden und damit deutlich an städtebaulicher Attraktivität zu gewinnen.

Für das Gelingen des Gesamtvorhabens ist eine gute Zusammenarbeit mit allen relevanten verwal-tungsinternen Dienststellen und externen Akteuren wie der ASEAG, dem AVV, der Gewoge, der RWTH und der FH, den bestehenden Gründungseinrichtungen und vielen weiteren gewünscht und notwendig. Erste Gespräche mit Fachbereichen und Eigenbetrieben sowie externen Stellen haben bereits stattgefunden. Darauf aufbauend wird eine Prozessarchitektur gebildet, die den regelmäßigen Austausch innerhalb der Verwaltung im Rahmen einer Projektkonferenz und weiteren Facharbeitsgruppen sicherstellt, während parallel die regelmäßige Einbindung des Verwaltungsvorstandes und der zuständigen politischen Gremien gewährleistet wird.

Den Entwurf dieser Prozessstruktur (siehe Schaubild, Anlage 1) hat der VV am 14.04.2026 beraten und auf dieser Basis Dezernat VI beauftragt, alle relevanten verwaltungsinternen und externen Partner strukturiert in den weiteren Prozess zu integrieren.

Durch die dargestellte mehrstufige Verwaltungs- und Prozessstruktur wird eine enge Verzahnung zwi-schen operativer Facharbeit, strategischer Verwaltungssteuerung und politischer

Entscheidungsfindung gewährleistet. Gleichzeitig ermöglicht die klare Rollen- und Aufgabenverteilung eine effiziente Nutzung der vorhandenen Ressourcen sowie eine transparente und nachvollziehbare Projektentwicklung. Die Prozessstruktur gilt als Startaufstellung und kann im laufenden Prozess be-darfsgerecht angepasst und optimiert werden.

Die Gesamtprojektsteuerung obliegt Dezernat VI, FB 02 und im Spezifischen dem Projektteam Bus-hof. Dieses stellt sicher, dass die unterschiedlichen Themenschwerpunkte integriert und zielgerichtet in ein gesamtheitliches Konzept für das Bushofquartier zusammengeführt werden.

Die Verwaltung wird die Prozessarchitektur im Rahmen ihres mündlichen Vortrages vorstellen.

Entwicklungsperspektiven

Neben der Ende 2025 erstellten Projektskizze für das Kraftwerk wurden für die weiteren Bausteine Wohnen, Mobilität, Stadt- und Freiraum im 1. Quartal 2026 die ersten Zielsetzungen in Abstimmung mit den entsprechenden Fachbereichen entwickelt. Ein zentrales Ziel besteht darin, die Standortfaktoren zu stärken, die Aachen als attraktiven Standort für Wohn- und Lebensraum perspektivisch weiter ins Zentrum rücken. Dies soll gleichzeitig Anreize für langfristige Unternehmensgründungen schaffen und somit die Wirtschaftskraft nachhaltig fördern, um Investitionen in soziale Angebote und Infrastrukturen zu ermöglichen. Das Kraftwerk stellt bereits einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung dar. Die weiteren Bausteine werden 2026 in das integrierte Gesamtkonzept aufgenommen und konkretisiert.

Der Baustein Wohnen bietet großes Potenzial, neuen Wohnraum sowohl für Student*innen als auch für junge Familien zu schaffen. Der Berichtüber Urbanes Wohnen mit Kindern in Aachen der Regio-Kontext GmbH aus dem Jahr 2025, der als Exkurs Bestandteil des Wohnungsmarktberichtes 2025 geworden ist, zeigt diesen Trend und die damit verbundene Möglichkeit, langfristige sowie stabile Bewohner*innenstrukturen zu schaffen, auf. Unter Berücksichtigung eines hohen Anteils an geförder-tem Wohnen entsteht eine starke soziale und nachhaltige Mischung, die in das gesamte innerstädti-sche Quartier ausstrahlt. Die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum wird in den kommenden Jah-ren insbesondere bei Familien zu einem zentralen Kriterium bei der Beurteilung der Lebensqualität in einer Stadt. Sie stellen den größten Anteil an der Bevölkerung mit hoher Wirtschaftskraft und dem Potenzial zur Stärkung eines städtischen Haushalts dar. Mit dem Baustein Kraftwerk entsteht zudem eine Synergie, die sowohl die Attraktivität als Gründungsstandort als auch die Option Aachen darüber hinaus als langfristigen Lebensmittelpunkt anzusehen stärkt. Die mit diesem Gesamtkonzept einher-gehenden kurzen Wege zu u.a. Nahversorgung, Freizeit- und Kulturangeboten, dem Campus oder der Arbeitsstätte entlasten zeitgleich den Individualverkehr und somit die Verkehrswege und -knotenpunkte.

Der konkrete Bewohner*innenmix soll im Laufe des Jahres 2026 gemeinsam mit dem FB 56 und der gewoge AG entwickelt werden. Angestrebt wird eine möglich flexible Grundrissstruktur, die größere Wohnungen mit kleineren Zimmern berücksichtigt, die sowohl für studentische WGs als auch Familien zur Verfügung gestellt werden. Auf Basis einer solchen flexiblen Grundrissstruktur können in den fol-genden Jahrzehnten auch bei sich verändernden Bedarfen möglichst viele Zielgruppen mit Wohnraum versorgt werden. Es wird darüber hinaus angestrebt die im Kraftwerk entstehende Bürostrukturen vo-rausschauend und im Hinblick auf eine Drittverwendbarkeit zu planen, um perspektivisch und be-darfsorientiert in beispielsweise einzelnen Geschossen weiteren Wohnraum schaffen zu können.

Der Baustein Mobilität umfasst in sich die besondere Herausforderung, die Planungen für die Regi-otram mit dem Bushof als weiterhin zentralem ÖPNV-Knotenpunkt für den Busverkehr mit zusätzlichen Wartebereichen für Busse, weiteren zukunftsfähigen Mobilitätsangeboten (z.B. Sharing- Angebot, Ladestationen, Fahrradparken), attraktiveren Fuß- und Radwegen und insgesamt neuen Verkehrswegen in einem für alle Akteure funktionierendem Konzept zusammenzuführen. Dabei steht auch im Fokus die Unfallhäufungsstellen durch eine geänderte MIV-Führung aufzulösen, um sichere Verkehrswege für alle Teilnehmer*innen des Straßenraums gewährleisten zu können. Diese befinden sich insbesondere im Bereich der Einfahrten Richtung Bushalle. Darüber hinaus ist die Gesamtentwicklung des Bushofquartiers abhängig von einem Umgang mit dieser Bushalle. Gemeinsam mit FB 68, ASEAG, AVV, APAG und der Regiotram Aachen Infrastrukturgesellschaft mbH sollen in 2026 erste mögliche Entwicklungsperspektiven festgelegt werden. Die Vorstudie zur Regiotram wird voraussichtlich im Frühjahr 2027 abgeschlossen.

Der Baustein Stadtraum berücksichtigt die Einbindung des Bushofquartiers als Teil der Entwick-lungsstrategie Östlichen Innenstadt, die über den FB 61 vorangetrieben wird. Entstehen soll ein mo-derner, sicherer und attraktiver Stadtraum, der eine höhere Aufenthaltsqualität schafft und mit zu ei-nem neuen, lebendigen Quartier beiträgt. Dafür wird das direkte Umfeld mit in die Transformation ein-bezogen, konkret die Flächen der Stadtbibliothek an der Couvenstraße sowie der Kirche St. Peter inkl. dem Peterskirchhof.

Die Flächen der Stadtbibliothek werden perspektivisch, mit der Fertigstellung des Haus der Neugier, leer stehen und einer Nachnutzung bedürfen. Das Gebäude stammt aus den 1980er Jahren. In den letzten Jahren erfolgten immer wieder Sanierungsmaßnahmen, wie z.B. die Neugestaltung des Ein-gangsbereiches in 2021. Dennoch besteht weiterhin umfangreicher Sanierungs-, Instandhaltungs- und Modernisierungsbedarf, der je nach angedachtem Nutzungskonzept zu konkretisieren ist.

Die Kirche St. Peter bildet in prägnanter Form einen Verbindungspunkt zwischen Bushof, Alexander-str. Richtung Hansemannplatz, Hotmannspief und Stadtgarten. Zuletzt ist sie als Anlaufstelle für u.a. Suchtkranke-, Obdach- und Wohnungslose betrieben worden. Beispiele wie die Kirche St. Elisabeth, die heute den Digital Hub beherbergt, weitere Umnutzungen wie z.B. in Maastricht zu Bibliotheken, Restaurants oder Fitnessstudios oder in Münster zu einer Kita, zeigen, dass großes Entwicklungspo-tenzial in diesen Flächen steckt, die zu einer deutlichen Belebung der Außen- und Innenräume sowie einer erhöhten Frequenz beitragen können.

Der BausteinFreiraum verfolgt die Zielsetzung einen Fokus auf das übergeordnete Ziel Stadtklima zu legen. Damit einher geht eine Dachflächenaktivierung und die Begrünung dieser, um insgesamt eine großflächige Entsiegelung des Areals erwirken zu können. Dies beinhaltet u.a. die extensive Be-grünung des Daches der Tiefgarage zur z.B. Gestaltung eines Innenhofes. Mit der weiteren Berück-sichtigung von Retentionsflächen können wichtige Schritte zur Vermeidung von innerstädtischen Hitz-einseln und der Überlastungen der städtischen Kanalsysteme erreicht werden. Ein konkretes Energie- und Klimakonzept, das möglichst bedarfsgerecht und effizient funktioniert, benötigt jedoch zunächst einen städtebaulichen Entwurf und wird daher perspektivisch ganzheitlich und gemeinsam mit FB 36 entwickelt.

Weitere Dokumente (1)

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2026-04-21 FB 02_0023_WP19-1 Sachstandsbericht_ I SAO.pdf

22.4.2026

250.2 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 9.1
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Regionalentwicklung
Gremium
Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Regionalentwicklung
Datum
Mi., 29.04.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 02 - Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa
Geändert
3.6.2026
Inhalt abgerufen
9. Juli 2026 um 12:08