8. Juli 2026 um 17:00, Rathaus
TOP 9Öffentlich

Sachstandsbericht „östlicher Alleenring“ – Notwendige Arbeiten an Ver /Entsorgungs-leitungen und Gestaltung des öffentlichen Raumes

FB 68/0100/WP19 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Stumpf berichtet anhand einer Präsentation, die in Allris einsehbar ist, zum Sachstand und teilt mit, dass die vorgesehenen Baumaßnahmen im Hinblick auf den Zustand des Kanals eine hohe Dringlichkeit haben. Er

erläutert zu berücksichtigende städtische Belange, die Projektorganisation sowie die Zeitplanung und gibt einen Überblick über die Kosten und personellen Ressourcen.

Herr Klingebiel merkt an, die erforderlichen Maßnahmen sollten so schnell wie möglich umgesetzt werden. Er befürwortet das Gesamtprojekt und teilt mit, man werde das unterstützen.

Bezogen auf den nachfolgenden Tagesordnungspunkt zur Wilhelmstraße berichtet er, dass seine Fraktion hierzu Beratungsbedarf anmelde, der sich soeben erst ergeben habe. Er bittet, das Thema zu vertagen. Es werde auch im Mobilitätsausschuss vertagt werden.

Herr Stepken stimmt den geplanten Maßnahmen zu und begrüßt, dass eine verstärkte Kommunikation hier

vorgesehen sei. Er bittet, im Lenkungskreis die Belange der ASEAG mit einzuplanen. Seine Fraktion fände

es gut - soweit dies möglich sei -, wenn es für den gesamten östlichen Alleenring ein Gesamtkonzept geben könnte.

Herr Nimmerrichter nimmt Bezug auf die Kommunikation der Maßnahmen und gibt zu überlegen, die in der

Präsentation gezeigten Bilder über den Zustand des Kanals hier mit einzubeziehen zur Verdeutlichung der

Situation.

Herr Pabst bittet die Verwaltung, zu prüfen, ob es Möglichkeiten gebe, im Hinblick auf die Bauzeit die

Auswirkungen der geplanten Maßnahmen zu minimieren bzw. zu optimieren. Auch er betont, dass die

Kommunikation der Maßnahmen wichtig sei.

Herr Demmer fragt an, ob die Möglichkeit bestehe, bei der Wilhelmstraße auf eine Vollsperrung der Straße zu verzichten und die Maßnahmen nacheinander auf der jeweiligen Straßenseite durchzuführen.

Herr Stumpf erläutert, die konkrete Planung für die Baumaßnahme Wilhelmstraße liege noch nicht vor.

Nach einem Vorgespräch mit der Straßenverkehrsbehörde und auch wegen der rettungstechnischen

Erschließung des gesamten Stadtgebietes gehe er zum jetzigen Zeitpunkt nicht von einer Vollsperrung der

Straße aus.

Beschluss

Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Mobilitätsausschuss zu beschließen, dass sich die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmen auf dem östlichen Alleenring in der vorgeschlagenen Projektstruktur auseinandersetzt und die dafür notwendigen Ressourcen unter Berücksichtigung bestehender Prioritäten einplant. Sie bittet um quartalsweise Berichterstattung zum Gesamtvorhaben.

Beschlussvorschlag

Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Mobilitätsaus-schuss zu beschließen, dass sich die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmen auf dem östlichen Alleenring in der vorge-schlagenen Projektstruktur auseinandersetzt und die dafür notwendigen Ressourcen unter Berücksichtigung bestehender Prioritäten einplant. Sie bittet um quartalsweise Berichterstattung zum Gesamtvorhaben.

Der Mobilitätsausschuss beschließt, dass sich die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmen auf dem östlichen Alleenring in der vorgeschlagenen Projektstruktur auseinandersetzt und die dafür notwendigen Ressourcen unter Berücksichtigung bestehender Prioritäten einplant. Er bittet um quartalsweise Berichterstattung zum Gesamtvorhaben.

Erläuterungen

Vorbemerkungen

Der Alleenring weist insbesondere zwischen Bastei und Normaluhr (Monheimsallee, Heinrichsallee, Wilhelmstraße) erheblichen Erneuerungsbedarf an der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur auf. Die Regionetz GmbH plant umfangreiche Maßnahmen zur Sanierung von Abwasser-, Trinkwasser-, Gas-, Strom- und ggf. zur Erweiterung von Fernwärmeleitungen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2027 beginnen.

Auslöser

Maßgeblich für den Erneuerungsbedarf ist die veraltete Kanalinfrastruktur. Die Kanäle stammen größtenteils aus den Jahren von 1890 bis 1900 und sind akut sanierungsbedürftig nach DWA‑M149‑3. Außerdem ist die zentrale Wassertransportleitung zum Lousberg erneuerungsbedürftig, ebenso weitere Versorgungsinfrastruktur.

Bekannt sind in der Stadtverwaltung ebenfalls sehr schlechte Fahrbahnzustände (ausgelöst durch z.B. Wurzelhebungen auf der Heinrichsallee). Die Verkehrsflächenaufteilung ist teilweise nicht mehr rechtskonform (z.B. fehlende Sicherheitstrennstreifen zwischen Fahrradschutzstreifen und Parkständen auf der Wilhelmstraße).

Ziel und Herausforderungen

Die Verwaltung hat sich zum Ziel gesetzt, die auf dem östlichen Alleenring vorhandene Leitungs- und Verkehrsinfrastruktur integral zu betrachten und entsprechende Planungsvarianten zu entwickeln, die dann effizient gemeinsam mit den Kanal- und Leitungsbaumaßnahmen umgesetzt werden könnten.

Bei der integralen Planung sind verwaltungsseitig folgende Aspekte zu berücksichtigen:

  • Umweltschutz: geschützte Alleen & Krähenkolonie, Baumdenkmäler, Erhöhung des Bepflanzungsgrades
  • Klimawandelfolgenanpassung: Starkregenvorsorge, Anpassung an Hitzeinseleffekte durch z.B. Bepflanzung
  • Stadtgestaltung: Aufwertung öffentlicher Räume, Integration der Premiumfußwege
  • Denkmalschutz & Archäologie: Schutz historischer Straßengestaltung und möglicher archäologischer Funde
  • Verkehrsfluss: Bedarfe des ÖPNV-, Kfz-, Rad- und Fußverkehr im geplanten Straßenquerschnitt und auch während der Bauphase

Als besondere Herausforderungen sind die Archäologie, die Starkregenvorsorge sowie die Verkehrslenkung während der Bauphase zu nennen. Die Verwaltung plant, sich hierzu zeitnah extern beraten zu lassen, um Risiken (Archäologie), Planungsempfehlungen (Starkregenvorsorge) und Bauabläufe (Verkehrslenkung, vgl. Baumaßnahme Turmstraße) schon frühzeitig in die Planung einfließen zu lassen.

Organisation

Um die integrale Planung „östlicher Alleenring“ effektiv umsetzen zu können, bearbeitet die Stadtverwaltung das Projekt aktuell im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen unter Beachtung bestehender Prioritäten (Sportpark Soers, Campus West, , Altstadtquartier Büchel, Haus der Neugier und in der mittleren Zukunft das Bushof Quartier). Um die Zusammenarbeit intern (zwischen Dezernaten, Fachbereichen und Abteilungen) sowie extern (zwischen der Stadtverwaltung und der Regionetz) effektiv zu gestalten, wurde eine Projektstruktur etabliert, welche sich in die bestehenden Abstimmungs- und Austauschstrukturen einfügt (siehe Anlage 1).

Die Projektkoordination erfolgt über die etablierten Stellen der Infrastrukturkoordination. Übergeordnet fungieren der Lenkungskreis Alleenring und der Lenkungskreis Infrastruktur als Eskalationsebenen um die Arbeit des Projektes „östlicher Alleering“ granular abgestuft zu steuern. Der Lenkungskreis Infrastruktur gibt übergeordnete Rahmenbedingungen vor, der Lenkungskreis Alleenring entscheidet zeitkritische Themen der Projektarbeit. Weitere Informationen zu der Zusammensetzungen und den Aufgaben der Lenkungskreise können der Anlage 2 entnommen werden.

Es ist geplant, den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess „östlicher Alleenring“ durch eine externe Prozessberatung begleiten zu lassen. Diese verwaltungsintern schon vor dem Projekt „östlicher Alleenring“ vereinbarte externe Begleitung integraler Planungen zwischen Stadt und Regionetz soll der Prozessverbesserung dienen und schlussendlich weit über den östlichen Alleenring hinaus wirkungsvoll werden. Dabei werden die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit der Vergangenheit berücksichtigt. Auf Wunsch kann die Verwaltung die Ausschüsse hierzu separat detaillierter informieren.

Die eigentliche Bearbeitung der Projekte auf dem östlichen Alleenring erfolgt in den Teilprojekten „Vorplanung“, „Entwurfs-/Ausführungsplanung & Bau“ sowie „Kommunikation“. Die Teilprojekte werden durch gemischte Teamleitungen aus Stadtverwaltung und Regionetz koordiniert und mit den jeweils unterschiedlichen Fachabteilungen und Sachbearbeitungen abgestimmt. Im Teilprojekt Kommunikation ist geplant nicht nur im Rahmen von Einzelmaßnahmen zu kommunizieren, sondern die dann umzusetzenden Maßnahmen auf dem östlichen Alleenring in einen größeren Gesamtzusammenhang zu setzen und so gesamtheitlich über die zwingende Notwendigkeit der Arbeiten sowie über Restriktionen und Zwänge zum östlichen Alleenring zu informieren.

Zeitplanung

Die Regionetz plant, ab dem zweiten Quartal 2027 mit der baulichen Umsetzung ihrer Maßnahmen zu starten. Aufgrund des dort besonders schlechten Kanalzustandes soll in der Wilhelmstraße begonnen werden. Eine Option ist, die Maßnahmen nacheinander durchzuführen. Daraus ergäbe sich folgende Reihenfolge:

  1. Wilhelmstraße (Q2/2027 bis 2028/2029)
  2. Monheimsallee (Fahrtrichtung Krefelder Straße) (2029/2030)
  3. Monheimsallee (Fahrtrichtung Hansemannplatz) (2031/2032)
  4. Heinrichsallee (2033/2034)

Das Aneinanderreihen der Maßnahmen hätte zur Folge, dass etwa acht Jahre lang der Verkehr einer gegenüber dem Normalzustand veränderten Verkehrsführung auf dem östlichen Alleenring folgen müsste. Da der Alleenring der zentrale Verteiler für den städtischen Autoverkehr darstellt, wäre es wünschenswert diesen Zeitraum zu verkürzen. Die Verwaltung prüft daher parallel, ob sich durch eine zeitliche Kombination von Maßnahmen eine insgesamt geringere Maßnahmendauer bei gleichzeitig geringeren Gesamtauswirkungen auf den Autoverkehr erzielen ließe. Über das Ergebnis wird berichtet.

Die Umsetzungsdauer kann sich auch abhängig von den umzusetzenden Straßenraumgestaltungen verlängern. Durch die angestrebte integrale Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen (gemeinsame Ausschreibung und Beauftragung von Leitungs- und Straßenbau) sollen alle Potentiale für eine Reduzierung des Umsetzungszeitraums genutzt werden.

Weitere Abhängigkeit: Die Regionetz prüft aktuell den Kanalzustand in der Saarstraße im Detail. Hier kündigt sich bereits eine Folgemaßnahme an die oben dargestellten Abschnitte an. Je nach Zustandsentwicklung der Kanäle ist es möglich, dass die Saarstraße noch vor der Heinrichsallee begonnen werden muss und sich damit deren Baubeginn zeitlich verzögert.

Kosten und Ressourcen

Die Verwaltung wird die Kosten der Planungsvarianten für die jeweiligen Maßnahmen ermitteln, sobald die entsprechende Planungstiefe vorliegt.

Erste Variantenvorschläge für die Gestaltung der Wilhelmstraße zur Initiierung einer Bürgerbeteiligung sind der Vorlage FB68/0093/WP19 zu entnehmen.

In Anbetracht der sehr angespannten Haushaltslage für die Jahre 2027 ff. wiegen neben den oben aufgeführten Belangen des Umweltschutzes, Klimaschutzes, Stadtgestaltung, Denkmalschutz und Verkehr finanzielle Belange sehr schwer. Die Betrachtung der Straßenräume wird sich dem besonders unterordnen. Dabei ist auch zu betrachten, dass die „Sowieso“-Maßnahmen der Regionetz (der Kanalzustand lässt ein Nichthandeln nicht zu) eine Chance bieten, gestalterisch in den Straßenraum einzugreifen und den östlichen Alleenring entsprechend der multiplen Ansprüche und mit Blick auf zukünftige Belange zu ertüchtigen. Klar ist, dass, im Vergleich zu gemeinsam umgesetzten Maßnahmen, die der Regionetz deutlich nachgelagerte Umsetzung von Straßenbaumaßnahmen zu deutlich größeren Kosten und einer Doppelbelastung der Öffentlichkeit (Verkehr, Lärm, etc.) führen wird.

Zu beachten ist auch, dass Betreuung und Umsetzung der Maßnahmen, abhängig von der Größe der Anpassungsbedarfe auch die entsprechende personelle Begleitung voraussetzt, die gewährleistet sein muss.

Fazit

Die Erneuerung des Alleenrings ist ein komplexes, mehrjähriges Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekt mit erheblicher verkehrlicher, ökologischer und gestalterischer Bedeutung. Durch integrale Planung und abgestimmte Bauabläufe kann die Maßnahme langfristige Versorgungs- und Gestaltungsqualität sichern, negative Auswirkungen minimieren und die Innenstadt nachhaltig aufwerten. Die angespannte Haushaltslage, macht es notwendig, die durch die Verwaltung zu bearbeitenden Maßnahmen entsprechend zu priorisieren.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

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0

0

Auszahlungen

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Ergebnis

0

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0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

0

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0

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0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

X

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Einstimmig

Weitere Dokumente (2)

Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2026-05-27 FB 68_0100_WP19 Sachstandsbericht _oe SAO.pdf

23.6.2026

304.7 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 9
Sitzung
Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte
Gremium
Bezirksvertretung Aachen-Mitte
Datum
Mi., 08.07.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 68 - Mobilität und Verkehr
Geändert
13.8.2026
Inhalt abgerufen
27. August 2026 um 01:16