mündlicher Bericht der Regionetz zum Thema Fernwärme
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Herr Hansmann und Herr Raabe präsentieren zum Thema.
Frau Burgdorff dankt ihnen dafür und betont, dass deutlich werde, welch großer Aufwand mit dem Ausbau verbunden sei. Umso wichtiger sei es, dass man jede Maßnahme im Untergrund maximal zur Weiterentwicklung der Stadt nutze. Man müsse große Maßnahmen zusammendenken, was dazu führe, dass die politischen Beratungen schon weit vor den Planungen der Regionetz starten müssten. Verwaltungsseitig habe man mit der Einstellung neuer Kollegen, sowie einem neuen Lenkungskreis bereits Maßnahmen ergriffen, um diese Vorgehensweise zu optimieren. Aus diesem Grund hätte sie auch gerne die Themen Wilhelmstraße, östlicher Alleenring und Roermonder Straße zusammen gedacht, was nun auf Grund der Vertagung nicht mehr möglich sei.
Es handele sich zweifelsfrei um einen zentralen Baustein der kommunalen Wärmeplanung, den man zielgerichtet vorantreiben müsse, so Herr Ritzau. Er erkundigt sich nach dem Zeitplan für das Frankenberger Viertel, da er von einigen Bürger*innen angesprochen worden sei, die anderenfalls die Anschaffung einer Wärmepumpe in Betracht zögen. Wichtig seien an dieser Stelle verbindliche Aussagen um dieses hohe Potenzial zu nutzen.
Bei der Oppenhofallee erkundigt er sich, ob beide Seiten die Möglichkeit hätten, einen Anschluss zu bekommen und zuletzt wolle er noch wissen, ob es in Bezug auf die Pontstraße eine gute Abstimmung mit der ASEAG gebe.
Für das Frankenberger Viertel gebe es Trassen und Planungen, so Herr Hansmann. Allerdings sei das Viertel auch schon mit vielen Baustellen belegt, so dass es auch gewisse Vorbehalte gebe. Anfragen wie die hier geschilderten habe man aus vielen Vierteln, es sei jedoch auch ein Ressourcenproblem diesen Wünschen überall begegnen zu können.
Die Oppenhofallee werde erstmal nur im südlichen Bereich angeschlossen, aber später sei auch eine Trassierung für den nördlichen Bereich geplant.
Die Abstimmung mit der ASEAG sei immer eng.
Seinen Dank für das schlüssige Konzept spricht auch Herr Baal aus. Man dürfe jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass die Leute auch eine Chance bekommen müssten, die Baustellen zu überstehen.
Frau Burgdorffs Wunsch nach ganzheitlichen Maßnahmen sehe er indes an vielen Stellen gelungen. Gerne würde er einen regelmäßigen Bericht über den Ausbau im Ausschuss annehmen.
Frau Wolf zeigt sich überrascht, dass das Ganze doch immer noch so lange dauere.In Anlehnung an die Ausführungen zum Thema Alleenring und ganzheitliche Maßnahmen wünsche sie sich, einmal einen Überblick der großen Planungen zu erhalten und nicht nur die jeweiligen Ausschnitte präsentiert zu bekommen. Sie würde sich freuen, wenn einmal alle Planungen übereinander gelegt und dem Ausschuss präsentiert würden.
Frau Burgdorff bietet an, dass sie im Herbst einmal einen Vortrag über die großen konzeptionellen Planungen halten könne, bei dem die Planungen zu den Premiumfußwegen, den Radvorrangrouten, den Starken Achsen oder auch der Innenstadtmobilität miteinander verknüpft würden.
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Technische Details
ID: 1024968
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1024968
Grunddaten
- TOP
- Ö 3
- Sitzung
- Sitzung des Mobilitätsausschusses
- Gremium
- Mobilitätsausschuss
- Datum
- Do., 09.07.2026
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Status
- gemischt