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Einführung von Spendenaufrufen bei kostenfreien Veranstaltungen des Kulturbetriebs Ratsantrag der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen vom 09.04.2026

E 49/0034/WP19 · Entscheidungsvorlage

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Ratsfrau Bergs zeigt sich erfreut über die Entscheidungsvorlage. Es sei wichtig, alle Möglichkeiten zu nutzen, um Mehreinnahmen zu generieren. Spenden sollten als festes Konzept im Rahmen eines Fundraising-Konzeptes etabliert werden.

Ratsherr Backhaus stimmt der Vorlage zu.

Beschluss

Bei Eröffnungsveranstaltungen mit freiem Eintritt sowie bei weiteren Veranstaltungen ohne Eintrittsgeld ruft der Kulturbetrieb zu Spenden auf, sofern der organisatorische und personelle Aufwand geringer als die zu erwartenden Einnahmen sind. Die Spenden kommen der jeweiligen Institution zugute. Der Kulturbetrieb wird darüber hinaus beauftragt, ein ganzheitliches Fundraising-Konzept für eigene Kulturveranstaltungen zu entwickeln.

Beschlussvorschlag

Bei Eröffnungsveranstaltungen mit freiem Eintritt sowie bei weiteren Veranstaltungen ohne Eintrittsgeld ruft der Kulturbetrieb zu Spenden auf, sofern der organisatorische und personelle Aufwand geringer als die zu erwartenden Einnahmen sind. Die Spenden kommen der jeweiligen Institution zugute.

Der Kulturbetrieb wird darüber hinaus beauftragt, ein ganzheitliches Fundraising-Konzept für eigene Kulturveranstaltungen zu entwickeln.

Erläuterungen

Der Kulturbetrieb kann auf Erfahrungen der letzten Jahre z.B. während der Chorbiennale zurückgreifen, um ein ganzheitliches Fundraising-Konzept für den Kulturbetrieb zu entwickeln.

Des Weiteren hat der Kulturbetrieb bereits bei der Eröffnung der Pferde-Ausstellungen am 17.05.2026 zu Spenden aufgerufen und damit 184,19 Euro erwirtschaftet.

Weitere Spendenaktionen bei Veranstaltungen ohne Eintrittsgeld werden zeitnah umgesetzt.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Einstimmig

Weitere Dokumente (1)

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2026-07-01 E 49_0034_WP19 Einfuehrung von Spend SAO.pdf

7.7.2026

449.8 KB

Metadaten

TOP
Ö 14
Sitzung
Sitzung des Betriebsausschusses Kultur, Theater und VHS
Gremium
Betriebsausschuss Kultur, Theater und VHS
Datum
Di., 14.07.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
E 49 - Kulturbetrieb
Geändert
13.8.2026
Inhalt abgerufen
3. September 2026 um 01:19