10. September 2026 um 17:00, Rathaus
TOP 9Öffentlich

Verkehrsentwicklungsplanung: Mobilitätsstrategie 2030 - Lagebericht Mobilität 2025

FB 68/0120/WP19 · Entscheidungsvorlage

Verkehrsentwicklungsplanung: Mobilitätsstrategie 2030 - Lagebericht Mobilität 2025

im Ratsinformationssystem anzeigen

Beschlussvorschlag

Der Mobilitätsausschuss nimmt die Ergebnisse des aktuellen Lageberichtes zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Berichterstattung des Lageberichtes zur Verkehrsentwicklungsplanung zu einem digitalen Berichtssystem weiter zu entwickeln. Weitere Effizienz-Anpassungen im Gesamtkontext der Mobilitäts-Berichterstattung bleiben dem Konsolidierungsprozess vorbehalten.

Erläuterungen

1 Anlass und Aufgabenstellung

Der Verkehrsentwicklungsplan (engl. Sustainable Urban Mobility Plan) sieht neben der Erarbeitung von Leitbildern und Konzepten auch deren Umsetzung und Evaluierung vor. Im Sinne eines Monitorings hat der Mobilitätsausschuss am 30.01.2020 die Mobilitätsstrategie 2030 – Teil 2: Ziele und Indikatoren beschlossen (https://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=20982&refresh=false&TOLFDNR=96985).

Damit wurde die Verwaltung beauftragt,

  • die 25 beschlossenen Indikatoren regelmäßig zu erfassen,
  • die Ergebnisse des Monitorings alle zwei Jahre in einem Lagebericht zu veröffentlichen sowie
  • die Kernaussagen des Dokumentes zusammen mit der Mobilitätsstrategie 2030 Teil 1 als Broschüre gestalten und drucken zu lassen.

Mit dieser Vorlage legt die Verwaltung den zweiten Lagebericht Mobilität vor.

2 Einordnung des Lageberichts

Der erste Lagebericht Mobilität (Lagebericht 2021) wurde dem Mobilitätsausschuss am 23.06.2022 vorgestellt und anschließend veröffentlicht (https://www.aachen.de/in-aachen-leben/mobilitaet-verkehr/mobilitaetskonzepte/verkehrsentwicklungsplanung/lagebericht-mobilitaet.pdf?cid=dzg).

Der nun vorliegende zweite Lagebericht erscheint später als ursprünglich vorgesehen. Ursache hierfür ist insbesondere, dass die Verwaltung die Ergebnisse der bundesweiten Erhebung „Mobilität in Deutschland 2023“ (MiD) für das Berichtswesen nutzt. Die für die Stadt Aachen aufbereiteten Ergebnisse standen erst im Sommer 2025 vollständig zur Verfügung und bilden die wesentliche Datengrundlage vor allem für Aussagen zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung und zum Modal Split.

Im Anschluss konnten weitere Indikatoren ergänzt werden, unter anderem aus den Bereichen ÖPNV, Verkehrssicherheit, Erreichbarkeit, subjektive Verkehrssicherheit und Mobilitätsangebote.

Mit dem nun vorliegenden Lagebericht (siehe Anlage 1) steht eine deutlich breitere und aktuelle Datengrundlage zur Verfügung. Unter anderem können erstmals Daten zur Auslastung des Busverkehrs und zum subjektiven Sicherheitsempfinden berichtet werden.

3 Mobilitätsziele, Zielindikatoren und Beobachtungsindikatoren

Dem Beschluss der Mobilitätsstrategie 2030 im Jahr 2020 ging eine intensive Beratung voraus, welche Mobilitätsziele die Verkehrsentwicklungsplanung in den Blick nehmen soll. Im Ergebnis wurden die folgenden sechs Ziele festgelegt:

  • • Hohe Verkehrssicherheit
  • • Umwelt- und stadtverträgliche Mobilität
  • • Stadt der kurzen Wege
  • • Gute Erreichbarkeit
  • • Zuverlässige und komfortable Mobilität
  • • Effiziente und bezahlbare Mobilität.

Um die Ziele im Mobilitätsbereich beobachten zu können, wurden zu diesen Zielen insgesamt 25 messbare Indikatoren in einem intensiven Diskussionsprozess in der Lenkungsgruppe der Verkehrsentwicklungsplanung unter Beteiligung von Vertreter*innen aus Hochschulen, Politik, Mobilitätsakteuren und Verbänden ausgewählt.

Die Erläuterung zu den Indikatoren enthält das Dokument „Mobilitätsstrategie 2030: Teil 2: Ziele & Indikatoren“, das im Januar 2020 vom Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen beschlossen wurde (siehe oben bzw. dazu auch www.aachen.de/vep). Die 25 Indikatoren gliedern sich in 15 sogenannte Zielindikatoren mit konkreten Zielwerten und 10 Beobachtungsindikatoren zum reinen Monitoring.

15 Zielindikatoren beschreiben Entwicklungen, für die der Mobilitätsausschuss bereits im Jahr 2020 konkrete Zielkorridore bis zum Jahr 2030 beschlossen hat. Sie ermöglichen eine Bewertung, inwieweit die tatsächliche Mobilitätsentwicklung den politischen Zielsetzungen entspricht. Für diese Indikatoren wurden – soweit der Ausgangswert bekannt war – Entwicklungskorridore benannt, mit denen Veränderungen gegenüber dem Ausgangswert bis zum Jahr 2030 fachlich eingeordnet werden können. Dabei wurden Korridore für eine geringe und eine mittlere Verbesserung angegeben, sowie ein Wert, ab dem eine starke Verbesserung definiert wurde. Folgend wird beispielhaft für drei Indikatoren die „starke Verbesserung“ dargestellt. So wird für den Anteil der Wege, die mit dem Umweltverbund zurückgelegt werden, eine Verbesserung um 10%-Punkte von 54 % auf 64 % als „starke Verbesserung“ eingeordnet. Bei der Zahl der Schwerverletzten wird der Wert von „minus 40 Prozent“ als starke Verbesserung aus dem Verkehrssicherheitsprogramm des Landes NRW abgeleitet. Bezogen auf den Mittelwert der Jahre 2009 - 2011 für Aachen mit 140 Schwerverletzten ergab sich daraus ein Zielwert von 85. Für die Reduzierung der CO2-Emissionen wurde das IKSK-Ziel von 2020 mit einer Halbierung der CO2-Emissionen als starke Verbesserung benannt.

Für Indikatoren, für die nun erstmals Werte vorliegen, sind noch keine Zielwerte benannt. Dies betrifft folgende Indikatoren:

  • 2 – Anteil der Personen, die sich im Verkehr unsicher fühlen
  • 14 – Nahverkehrsangebot: Anteil der Einwohner, die max. 500 m gehen müssen, um zu einer Haltestelle zu gelangen, an der mindestens vier Busse je Stunde und Richtung abfahren
  • 19 – Auslastung der Busse

Eine Beratung zu diesen Punkten ist zunächst in der Lenkungsgruppe VEP geplant, bevor dem Mobilitätsausschuss ein Vorschlag für eine neue Übersicht der Indikatoren des VEP Aachen vorgelegt wird.

Zehn weitere Beobachtungsindikatoren dienen der kontinuierlichen Beschreibung wichtiger Entwicklungen im Mobilitätssystem, ohne dass hierfür konkrete Zielwerte beschlossen wurden. Sie schaffen Transparenz über Veränderungen und bilden eine fachliche Grundlage für zukünftige politische Entscheidungen.

4 Wesentliche Ergebnisse

Der Lagebericht zeichnet insgesamt ein differenziertes Bild der Mobilitätsentwicklung in Aachen.

Von den 15 Zielindikatoren entwickeln sich mehrere bereits in Richtung der politisch beschlossenen Zielkorridore. Gleichzeitig macht der Bericht deutlich, dass insbesondere bei Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit und Klimaschutz weiterhin erheblicher Handlungsbedarf besteht.

Positiv hervorzuheben sind u.a.

  • der gestiegene Anteil des Umweltverbundes am Modal Split,
  • die weiterhin hohe Bedeutung des Fußverkehrs,
  • die zunehmende Nutzung von Carsharing,
  • erstmals verfügbare Erkenntnisse zur Auslastung des öffentlichen Nahverkehrs sowie
  • Verbesserungen bei einzelnen Umweltindikatoren.

Demgegenüber zeigen sich weiterhin Herausforderungen insbesondere

  • bei der Zahl der Schwerverletzten im Straßenverkehr,
  • beim Ausbau barrierefreier Haltestellen,
  • bei der Reduktion der verkehrsbedingten CO₂-Emissionen sowie
  • beim subjektiven Sicherheitsempfinden im Radverkehr.

Die ausführliche Darstellung aller Indikatoren einschließlich ihrer Entwicklung, Bewertung und Einordnung ist dem als Anlage beigefügten Lagebericht Mobilität 2025 zu entnehmen.

Der Lagebericht Mobilität 2025 zeigt insgesamt, dass sich die Mobilität in Aachen in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen positiv entwickelt hat, zugleich aber weiterhin vor erheblichen Herausforderungen steht. Die Auswertung der 25 Indikatoren macht deutlich, dass die politisch beschlossenen Ziele der Mobilitätsstrategie 2030 grundsätzlich erreichbar sind, ihre Umsetzung jedoch in den einzelnen Zielbereichen unterschiedlich schnell voranschreitet.

Besonders erfreulich ist die Entwicklung beim Modal Split. Bereits heute werden mehr als 60 Prozent aller Wege zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Damit hat Aachen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Zielwert von 64 Prozent bis 2030 erreicht. Die hohe Bedeutung des Fußverkehrs von über 33% am Modal Split und der hohe Anteil von über 70% an kurzen Wegen unter 5 Kilometern unterstreichen die guten strukturellen Voraussetzungen der Stadt. Auch die starke Verbreitung von Carsharing in 18% der Haushalte zeigt, dass viele Haushalte bereit sind, ihre Mobilität flexibel und ohne eigenen Pkw zu organisieren. Diese Entwicklungen stehen im Einklang mit den politischen Zielen einer stadtverträglichen, effizienten und bezahlbaren Mobilität.

Im aktuellen Lagebericht wurde die Datengrundlage zur Bewertung der Mobilität weiter ausgebaut. Erstmals werden Reisezeiten im Pkw-Verkehr auf ausgewählten Relationen dargestellt und damit Aussagen zur Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Auto ermöglicht. Die bereitstehenden Daten wurden für acht Abschnitte zwischen den äußeren Stadtteilzentren und dem Alleenring ausgewertet. Für die Jahre 2021 – 2024 zeigen sich insgesamt nur geringe Veränderungen in den mittleren Reisezeiten. Die geringsten mittleren Reisegeschwindigkeiten treten von Haaren zur Innenstadt auf mit 26,7 km/h, der höchste Mittelwert wird aus Walheim mit 36,8 km/h erreicht.

Erstmals liegen Daten zur Auslastung der Busse vor und erlauben damit eine differenziertere Betrachtung von Kapazitäten des öffentlichen Verkehrs. Gemeinsam mit der ASEAG wurde eine Auswertesystematik entwickelt. Auf Basis des automatischen Fahrgastzählsystems wird für die Spitzenstunde (7-8 Uhr) je nach Fahrrichtung (stadteinwärts bzw. -auswärts) die Zahl der Fahrgäste zur Gesamtzahl an Plätzen ins Verhältnis gesetzt. Für den Lagebericht wurden 17 Haltestellen ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich eine mittlere Auslastung von 36,5%. Zum Vergleich: Die Verfügbarkeit von Sitzplätzen über alle Busmodelle beträgt ungefähr 33%. Selbst auf den am stärksten nachgefragten Relationen von Haaren Markt und Laurensberg in Richtung Stadtzentrum liegt die Auslastung im Mittel bei knapp über 50%.

Besonders im Bereich der Verkehrssicherheit bleibt die Zielerreichung bei zuletzt 121 Schwerverletzten sehr anspruchsvoll. Das Ziel für eine starke Verbesserung lautet, die Zahl der Schwerverletzten bis 2030 auf 85 zu reduzieren. In ihrer jüngsten Jahresbilanz hat die Polizei v.a. auf die stark gestiegenen Verletztenzahlen bei Nutzer*innen von Elektrokleinfahrzeugen und Pedelecs hingewiesen. Das in der Erarbeitung befindliche Konzept Verkehrssicherheit im Rahmen der Verkehrsentwicklungsplanung wird die bisherigen Aktivitäten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Aachen darstellen und Vorschläge für die zukünftigen Schwerpunkte der Verkehrssicherheitsarbeit der Stadt Aachen vorlegen.

Im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zeigt sich, dass die Transformation des Verkehrs bislang nicht die erforderliche Dynamik erreicht hat. Die verkehrsbedingten CO₂-Emissionen gehen nur langsam zurück und liegen noch deutlich über den für einen klimaneutralen Verkehr notwendigen Zielpfaden. Der Ausbau emissionsarmer Antriebe, die Stärkung alternativer Mobilitätsangebote sowie die Reduzierung vermeidbarer Pkw-Fahrten bleiben daher zentrale Aufgaben auf dem Weg zu den politisch gesetzten Klimazielen.

Der bislang geringe Anteil von 16 Prozent vollständig barrierefreier Haltestellen macht deutlich, dass Mobilität nicht für alle Menschen gleichermaßen zugänglich ist. Die schrittweise Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr bleibt daher eine zentrale Aufgabe, um eine gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Für die kommenden Jahre besteht die Aufgabe darin, die bereits erreichten Fortschritte zu sichern und zugleich in den besonders kritischen Bereichen wirksam nachzusteuern. Die vorliegenden Indikatoren helfen dabei, Transparenz zu schaffen, Prioritäten zu setzen und die Wirkung von Maßnahmen besser einzuordnen.

Der Lagebericht Mobilität macht deutlich, wo Aachen heute steht: Die Stadt verfügt über gute Voraussetzungen und eine hohe Bereitschaft in der Bevölkerung für die Mobilitätswende. Wenn es gelingt, die bestehenden Stärken konsequent weiterzuentwickeln und den Handlungsbedarf in zentralen Bereichen entschlossen anzugehen, kann die Mobilität in Aachen Schritt für Schritt sicherer, klimafreundlicher und für alle besser gestaltet werden.

5 Ausblick

Die Erstellung des Lageberichtes hat gezeigt, dass die Aktualisierung sämtlicher Indikatoren in einem zweijährigen Berichtswesen einen erheblichen Koordinierungsaufwand erfordert, da zahlreiche Daten von unterschiedlichen Institutionen zu unterschiedlichen Zeitpunkten bereitgestellt werden.

Die Verwaltung empfiehlt daher, den Lagebericht Mobilität zu einem flexibleren digitalen Berichtssystem weiterzuentwickeln. Hierdurch könnten einzelne Indikatoren jeweils unmittelbar nach Vorliegen neuer Daten aktualisiert werden. Dies würde sowohl die Aktualität der Berichterstattung erhöhen als auch eine kontinuierlichere Information von Politik und Öffentlichkeit ermöglichen. Im Rahmen des Konsolidierungsprozesses wird dabei auch geklärt, ob und wie Berichterstattungen im Bereich Mobilität zukünftig noch effizienter organisiert werden können.

Darüber hinaus wird die Verwaltung vor dem Hintergrund der rechtlich normierten Vorgaben der EU-TEN V-Verordnung mit den Umlandkommunen Gespräche führen, inwieweit der Lagebericht um eine regionale Perspektive weiterentwickelt werden kann. Dazu wird die Förderung des Fördervorhabens ALTHEA genutzt. Mit Hilfe eines externen Büros sollen ein regionales Gerüst an Kenngrößen verabredet und ein geeignetes Berichtswesen abgestimmt werden.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

x

nicht

nicht bekannt

Für diesen Tagesordnungspunkt liegen noch keine Beratungsergebnisse vor.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2026-08-05 FB 68_0120_WP19 Verkehrsentwicklungs SAO.pdf

26.8.2026

10.5 MB

Betroffene Straßen

Karte wird geladen…

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 68 - Mobilität und Verkehr
Geändert
24.8.2026
Inhalt abgerufen
3. September 2026 um 01:11