8. Oktober 2026 um 17:00, Rathaus
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Umgestaltung des Knotens Vaalser Straße / Amsterdamer Ring / Halifaxstraße; hier: Prüfaufträge und Variantenwahl der Haltestelle „Venskyhäuschen“

FB 68/0101/WP19 · Entscheidungsvorlage

Umgestaltung des Knotens Vaalser Straße / Amsterdamer Ring / Halifaxstraße; hier: Prüfaufträge und Variantenwahl der Haltestelle „Venskyhäuschen“

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Baal kündigt an, dem Verwaltungsvorschlag bezüglich der Variante A folgen zu wollen.

Herr Nalbach erkundigt sich, ob die berechneten Reisezeitverluste sich auf einen mittleren Wert bezögen oder auf die Spitzenzeiten.

Die verschiedenen durchgeführten Simulationen bezögen sich immer auf die Spitzenzeiten und aus diesen werde dann ein Mittelwert ermittelt, erklärt Herr Larscheid.

Herr Nositschka sieht potenzielle Probleme für den Radverkehr, sollte sich der Rückstau bis in den Haltestellenbereich stauen. Auch erkundigt er sich unter Verweis auf die Anrampung an der Turmstraße, wie diese hier gedacht sei. Zuletzt möchte er wissen, wie sich die eben geschilderte Situation des haltenden Busses verhalte, wenn Radfahrende auf die Fahrbahn auswichen.

Durch die gestaffelte Signalschaltung sei es zum einen so, dass der Radfahrer vor dem restlichen Verkehr, also alleine in dem Bereich sei, erläutert Herr Larscheid. Die andere Schaltung beinhalte eine nachgeschaltete Phase für den Radverkehr. Den Hinweis zur Anrampung gebe man gerne an die Ausführungsplanung weiter. Habe der Radfahrende einen Bus vor sich, könne er zum einen in den Seitenraum ausweichen oder auch dahinter bleiben.

Bei Variante B hingegen sehe er eher Verkehrssicherheitsprobleme.

Herr Nositschka formuliert noch einmal seine Bedenken bei der Situation mit Ein- und Aussteigenden Leuten aus den Bussen.

Herr Ritzau erkundigt sich danach, ob die Simulation repräsentativ für das ganze Tagesprofil sei. Außerdem wolle er gerne die Frage des ADFC weitergeben, ob man mittels dynamischer Ampelschaltungen Reisezeitverluste reduzieren könne. Seine weitere Frage richtet er an die ASEAG, welche Variante diese bevorzugen. Er selbst bevorzuge auf Grund der klaren Verkehrsführung eher die Variante B.

Die Simulation sei repräsentativ, da die Spitzenzeiten nun einmal die kritischsten Zeiten seien, antwortet Herr Larscheid.

Selbstverständlich habe man auch zu anderen Zeiten Fahrzeitverluste, ergänzt Herr Müller. Bei Variante B stehe der Bus zum Halten auch noch innerhalb der Fahrbahn, was zu den Verlusten führe. Bezüglich einer dynamischen Schaltung habe man an diesem hochkomplexen Knoten, nicht zuletzt auch wegen Vorgaben der Unfallkommission, nur einen sehr engen Spielraum.

Dies sei keine leichte Situation, so Frau Driessen. Ohne auf die Fahrzeiten zu schauen, hätten die Fahrer es natürlich immer am liebsten, wenn sie einfach am Fahrbahnrand halten könnten. Allerdings wolle man auch keine Verlustzeiten provozieren und könne daher mit beiden Varianten leben.

Also favorisiere die ASEAG unter Sicherheitsaspekten Variante B und unter Verlustzeitenaspekten Variante A, erkundigt sich Herr Nositschka.

Variante B führe dazu, dass man deutliche Verlustzeiten habe und auch langfristig die Zeiten anderer Linien anpassen müsse, erklärt Frau Driessen.

Wenn man die aktuelle Situation betrachte, bringe der Vorschlag der Verwaltung eine deutliche Verbesserung, so Herr Baal. Oft sei es nunmal nicht möglich, eine 100%ige Lösung zu finden und daher müsse man sachgerecht abwägen. Allerdings gehe es natürlich nicht ohne gegenseitige Rücksichtnahme.

Er komme bei dieser Abwägung zu Variante B, gibt Herr Ritzau an. Daher schlage er vor, den Beschlussvorschlag dahingehend zu ändern, dass man die Verwaltung mit der Variante B und einer zusätzlichen Untersuchung bezüglich der dynamischen Ampelschaltung zur Minimierung der Verlustzeiten beauftrage.

Frau Strack bittet auch hier um die Implementierung eines taktilen Elements und gibt an, dass aus ihrer Sicht die Variante A die geeignetere sei. Allerdings solle der Gehweg bei gemeinsamer Nutzung mit dem Radverkehr noch einmal 30cm schmaler werden, was sie als ungerecht empfinde.

Bei Variante A hätten die Radfahrenden eine deutlich höhere potenzielle Geschwindigkeit, was zu einer höheren Gefahr mit Fußgängern führe, so Herr Ritzau.

Herr Tobollik verweist darauf, dass diese Unfälle die Ausnahme seien und man grundsätzlich schlicht aufeinander achten müsse. Auch er bevorzuge Variante A.

Frau Wenzel lässt sodann zunächst über den geänderten Beschlussvorschlag von Herrn Ritzau abstimmen, der mit 6 Zustimmungen und 11 Ablehnungen mehrheitlich abgelehnt wird.

Beschluss

Der Mobilitätsausschuss beschließt die weitere Planung der Bushaltestelle Venskyhäuschen FR stadteinwärts auf Grundlage der Variante „A“ mit Fahrbahnrandhaltestelle.

Beschlussvorschlag

Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg empfiehlt dem Mobilitätsausschuss, die weitere Planung der Bushaltestelle Venskyhäuschen FR stadteinwärts auf Grundlage der Variante „A“ mit Fahrbahnrandhaltestelle zu beschließen.

Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte empfiehlt dem Mobilitätsausschuss, die weitere Planung der Bushaltestelle Venskyhäuschen FR stadteinwärts auf Grundlage der Variante „A“ mit Fahrbahnrandhaltestelle zu beschließen.

Der Mobilitätsausschuss beschließt die weitere Planung der Bushaltestelle Venskyhäuschen FR stadteinwärts auf Grundlage der Variante „A“ mit Fahrbahnrandhaltestelle.

Erläuterungen

1. Anlass

Am 13.03.2025 wurden dem Mobilitätsausschuss Varianten für die Umgestaltung des Knotens Vaalser Straße / Amsterdamer Ring / Halifaxstraße vorgelegt. Der Mobilitätsausschuss hat daraufhin folgenden Beschluss gefasst:

1. Der Mobilitätsausschuss fasst auf Grundlage der vorliegenden Planungen den Planungsbeschluss für Variante 2 und beauftragt die Verwaltung mit der Erarbeitung der Ausführungsplanung.

2. Der Mobilitätsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der weiteren Prüfung eines Haltestellenkaps an der stadteinwärtigen Bushaltestelle Venskyhäuschen hinsichtlich der verkehrlichen Leistungsfähigkeit der Kreuzungen. Es sollen die Reisezeitverluste gegenüber dem IST-Zustand für alle Verkehrsarten untersucht werden. Auf dieser Grundlage wird die Planung der Bushaltestelle den zuständigen Gremien erneut zur Beschlussfassung vorgelegt.

3. Der Mobilitätsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Beantragung von Fördermitteln für den Umbau der Kreuzung.

Mit dieser Vorlage werden die Prüfaufträge bearbeitet und die Art des Haltestellenausbaus abschließend bewertet. Da die Bezirksgrenze nahe den Haltestellen zwischen Hausnummern 259 und 261 verläuft, werden sowohl die Bezirksvertretung Aachen-Mitte als auch die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg beteiligt.

Beide Ausführungsvarianten der Haltestellen sind mit allen zuvor behandelten Varianten des Knotenumbaus kompatibel. Die Sanierung und Erneuerung der Fahrbahn ist unabhängig von der gewählten Variante zwingend notwendig.

Eine ausführliche Darstellung der Bestandssituation und der Planungsvarianten ist in der vorangegangenen Verwaltungsvorlage enthalten (Allris-Nr.: FB 68/0146/WP18):

https://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=1001232&refresh=false&TOLFDNR=1009903

2. Prüfung eines Haltestellenkaps hinsichtlich der verkehrlichen Leistungsfähigkeit

Am 24.06.2025 (Di.) wurde am Knoten Vaalser Straße / Amsterdamer Ring / Halifaxstraße eine Verkehrszählung durchgeführt. Gegenüber der letzten Zählung vom 10.12.2019 (Di.) hat die Kfz-Belastung des gesamten Knotens im Zeitraum von 7 bis 19 Uhr um 6,3 % abgenommen. Da die verwendeten Kameras aus technischen Gründen (der Knotenpunkt ist für die Kameras zu groß) den Radverkehr in den Nebenanlagen, der keinen Knotenarm kreuzt, nicht erfassen bzw. mitzählen, wurden dafür zusätzlich weitere händische Zählungen am 03.07.2025 und 10.07.2025 (jeweils Do.) in den relevanten Spitzenstundengruppen (7:00 bis 8:30 Uhr und 15:00 bis 17:00 Uhr) durchgeführt.

Am 26.06.2025 (Do.) wurde an der signalisierten Einmündung Vaalser Straße / Kronenberg eine weitere Verkehrszählung durchgeführt. Der Kfz-Verkehr hat hier um 1,6 % gegenüber der letzten Zählung vom 21.02.2019 (Do.) abgenommen. Stadteinwärts wurde zudem ausgewertet, ob Radfahrende hinter der Einmündung in die Nebenanlage fahren (über die für den Radverkehr freigegebene Fußgängerfurt) oder auf der Fahrbahn verbleiben (über die Radfurt). 11,5 % der Fahrten verliefen in die Nebenanlage und 88,5 % dagegen auf der Fahrbahn. Alle Radfahrenden auf der Fußgängerfurt fuhren bei „grün“; 12 % der Radfahrenden auf der Radfurt fuhren hingegen bei „rot“.

Am 07.01.2026 wurde die Signalanlage Vaalser Straße / Kronenberg infolge eines Beschlusses der Unfallkommission (UK) umgebaut. Der in den Kronenberg links abbiegende Verkehr wird nun konfliktfrei signalisiert, d.h. er kann nur im eigenen Freigabefenster abbiegen und nicht wie zuvor mit Hilfssignalgeber auch bei Lücken im Gegenverkehr.

Auf der Grundlage der aktualisierten Verkehrserhebungen und der geänderten Signalisierung infolge des UK-Beschlusses wurden die Parameter für eine zur Überprüfung der Bestands- und Planungssituation erstellte Verkehrssimulation definiert. Für die beiden Haltestellenvarianten (Anlage 1, FR stadteinwärts) „Fahrbahnrandhaltestelle“ und „vorgebautes Haltestellenkap“ wurden dann Reisezeitberechnungen stadteinwärts in zwei Streckenabschnitten und unterschieden nach Pkw / Lkw / Bus ausgewertet. Die Simulationsergebnisse bzw. Rückstaulängen vor der Einmündung Kronenberg wurden zuletzt durch Erhebungen validiert. Die Ergebnisse sind in Anlage 2 zusammengefasst.

Aus den Ergebnissen lassen sich folgende Erkenntnisse ziehen:

•Bei der 1. Route (Vaalser Str. stadteinwärts vom Steppenbergweg bis zur Zufahrt Kaufland) sind die Pkw- und Lkw-Reisezeiten in der Variante „Fahrbahnrand“ kürzer als im Bestand, da die Grünzeit dieser Fahrtrichtung in der neuen Planung des Knotens Vaalser Straße / Amsterdamer Ring länger ist.

•Bei der 2. Route (Vaalser Str. stadteinwärts vom Steppenbergweg bis in den Amsterdamer Ring ca. 100 m hinter dem Knoten) sind die Reisezeiten in beiden Varianten länger als im Bestand, da die Grünzeiten für den rechtsabbiegenden Verkehr kürzer sind.

•Die grundsätzlich längeren Reisezeiten in der Variante „Haltestellenkap“ gegenüber der Variante „Fahrbahnrand“ bestätigen den negativen Einfluss des Haltestellkaps auf den Verkehrsfluss der Vaalser Straße für alle Verkehrsmittel.

•Der Knotenpunkt Vaalser Straße / Amsterdamer Ring hat auch nach dem geplanten Umbau eine ausreichende Kapazität (Qualitätsstufe C). Zwar stellen die Zeitverluste stadteinwärts für rechtsabbiegende Kfz und den geradeausfahrenden Bus einen Komfortverlust dar, aber demgegenüber steht durch die beschlossene Planung eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit aufgrund der geplanten Signalisierung der freien Rechtsabbieger und der Verlagerung des stadteinwärtigen Radverkehrs von der Fahrbahn in die Nebenanlage.

3. Beantragung von Fördermitteln und Finanzierung

Mittel für die Umgestaltung des Knotens stehen im Haushalt auf PSP-Element 5-120102-900-12300-300/1 / 4-120102-957-1 „Kreuzung_Vaalser_Amsterdamer_Halifax“. Zur Finanzierung des barrierefreien Umbaus von Bushaltestellen sind zudem Mittel auf 5-120102-800-00800-300-1 Verbesserung ÖPNV (Barrierefreiheit) eingeplant.

Im Mai 2025 wurde beim Fördermittelgeber für die Umgestaltung des Knotens Vaalser Straße / Amsterdamer Ring / Halifaxstraße ein Einplanungsantrag nach Förderrichtlinien kommunaler Straßenbau (FöRi-kom-Stra 2020) gestellt. Die Förderquote beträgt aktuell 75 %.

Davon ausgenommen sind die Umbaukosten für die Haltestellen. Diese Maßnahmen sollen zur Finanzierung gemäß § 12 ÖPNVG NRW (Investitionsmaßnahmen ÖPNV) angemeldet werden. Die Förderquote beträgt aktuell 100 % der förderfähigen Kosten.

Die Baukosten der Haltestellen wurden in den Gesamtumbaukosten des Knotens Vaalser Straße / Amsterdamer Ring / Halifaxstraße berücksichtigt. Entscheidungen zur Umsetzung von Maßnahmen mit Kosten und Finanzierung bleiben dem Ausführungsbeschluss vorbehalten.

4. Weitere Zeitplanung

Der Planungsauftrag für die Leistungsphasen 3, 5, 6-9 (für den gesamten Bereich inklusive Knoten und Haltestellen) wurde im Dezember 2025 über die Rahmenvertragsinitiative Bau.Land.Leben von NRW.URBAN an ein Ingenieurbüro vergeben.

Zum aktuellen Planungsstand der Gesamtmaßnahme wird die Verwaltung den zuständigen Gremien noch in diesem Jahr einen Sachstandbericht vorlegen.

Die weitere Terminschiene sieht dann vor, dass die Ausführungsplanung für den Gesamtknoten im ersten Quartal 2027 in den politischen Gremien vorgestellt wird. Dann wird auch eine Aussage des Fördergebers erwartet. Ein Beginn von Baumaßnahmen sollte aufgrund des Zustands der Fahrbahnoberfläche zügig daran anschließen.

Für die Ausführung gibt es eine Verpflichtungsermächtigung im Haushaltsplan 2026 für die Jahre 2027-2029.

5. Fazit und Empfehlung

In der vorangegangen Verwaltungsvorlage hieß es: „Das größte Kfz-Verkehrsaufkommen trifft zusammen mit dem Bus während der Grünzeit der Vaalser Straße an der Engstelle ein. Die Kapazität der Strecke wird dadurch also eingeschränkt und der Abstand zwischen Einmündung und Haltestelle reicht bei weitem nicht aus, um eine ausreichende Verflechtung zu ermöglichen. Dieser Abstand lässt sich wegen des benötigten Stauraums für den Rechtsabbiegefahrstreifen hinter der Haltestelle nicht verlängern.“

Die Simulationsergebnisse bestätigen und verdeutlichen die Leistungsfähigkeitseinbußen bei Anlage eines Haltestellenkaps FR stadteinwärts unmittelbar hinter der signalisierten Einmündung Kronenberg.

Dementsprechend empfiehlt die Verwaltung die weitere Planung der Bushaltestelle Venskyhäuschen FR stadteinwärts auf Grundlage der Variante „A“ mit Fahrbahnrandhaltestelle.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

X

PSP-Element 5-120102-900-12300-300-1 „Kreuzung Vaalser_Amsterdamer_Halifax“

Investive Auswirkungen

Ansatz

2026*

fortgeschriebener Ansatz 2026

Ansatz

2027ff.

fortgeschriebener Ansatz 2027ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

300.000

300.000

3.210.000

3.210.000

0

0

Ergebnis

0

0

3.210.000

3.210.000

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

*davon Ermächtigungsübertragung aus 2025 in Höhe von 300.000€

PSP- Element 4-120102-957-1

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2026

fortgeschriebener Ansatz 2026

Ansatz

2027ff.

fortgeschriebener Ansatz 2027ff.

Folgekosten (alt)

Folgekosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

90.000

90.000

Abschreibungen

0

0

200.000

200.000

0

0

Ergebnis

0

0

290.000

290.000

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

PSP-Element 5-120102-800-00800-300-1 Verbesserung ÖPNV (Barrierefreiheit)

Investive Auswirkungen

Ansatz

2026

fortgeschriebe­ner Ansatz 2026

Ansatz 2027ff.

fortgeschriebener Ansatz 2027ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

500.000

500.000

5.600.000

5.600.000

0

0

Auszahlungen

749.887*

749.887

6.000.000

6.000.000

0

0

Ergebnis

249.887

249.887

400.000

400.000

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

* davon Ermächtigungsübertragung aus 2025 in Höhe von 249.887 €

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

X

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Die Maßnahme wirkt sich langfristig positiv auf den Klimaschutz aus. Mit dem Umbau der Haltestelle werden der Komfort und die Barrierefreiheit für wartende Fahrgäste gesteigert. Durch das Anlegen einer regelkonformen Radverkehrsanlage in den Nebenanlagen wird die Verkehrssicherheit der Radfahrer*innen erhöht. Damit soll der Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel erleichtert werden.

Abstimmungsergebnis

Mehrheitlich, 6 Gegenstimmen

Weitere Dokumente (2)

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2026-06-01 FB 68_0101_WP19 Umgestaltung des Kno SAO.pdf

10.9.2026

1.1 MB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 6
Sitzung
Sitzung des Mobilitätsausschusses
Gremium
Mobilitätsausschuss
Datum
Do., 08.10.2026
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 68 - Mobilität und Verkehr
Geändert
9.10.2026
Inhalt abgerufen
30. Oktober 2026 um 02:13