3. Sachstandsbericht zur Mobilen Jugendarbeit im Sozialraum Forst und Driescher Hof
FB 45/0050/WP19 · Kenntnisnahme
Erläuterungen
1. Ausgangslage
Die Mobile Jugendarbeit ist gemäß den fachlichen Leitlinien der Landesarbeitsgemeinschaft NRW als Leistung nach § 13 SGB VIII einzuordnen und steht – abhängig von ihrer jeweiligen konzeptionellen Ausrichtung – in Verbindung mit § 11 SGB VIII (vgl. Anlage 1). Seit 2015 ist die Mobile Jugendarbeit zudem Bestandteil des Kinder- und Jugendförderplans der Stadt Aachen. Im Sozialraum 6 wird sie als befristetes Projekt umgesetzt.
Im Rahmen der Beratungen zum Haushaltsplanentwurf 2021 wurde für den Sozialraum 6 die befristete Einrichtung einer Vollzeitäquivalent-Stelle (VZÄ) zur Umsetzung der „Mobilen Jugendarbeit“ in den Teilräumen Forster Linde, Schönforst, Altforst und Unterforst beschlossen. Die Maßnahme wurde zunächst als befristetes Projekt bis zum Ablauf des Jahres 2024 eingerichtet.
Während in Schönforst und Forster Linde der Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V. durchgehend die Trägerschaft innehatt, erfolgte in Altforst und Unterforst im Januar 2025 ein Trägerwechsel vom Verein Wabe e.V. zum Familienentlastenden Dienst (FeD) der Lebenshilfe Aachen e.V.
Am 06.09.2024 beantragten der Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e. V. und Wabe-Akazia gGmbH eine Verlängerung der Laufzeit der Mobilen Jugendarbeit zur Weiterführung der geforderten Bestands- und Bedarfsanalyse. Mit dem Verwaltungsschreiben vom 16.10.2024 erfolgte eine Mittelzusage zur Fortführung der Mobilen Jugendarbeit für das Jahr 2025.
Wie in der Sitzung des KJA am 16.12.2025 benannt, sind die Träger von Seiten des FB 45 aufgefordert worden eine Evaluation durchzuführen bezüglich der Wirksamkeit der Mobilen Jugendarbeit darzustellen.
Mit dem Schreiben vom 30.06.2025 beantragen die Lebenshilfe Aachen FeD GmbH und der Verein für Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e.V. die Fortführung der Finanzierung des Projekts Mobile Jugendarbeit im Sozialraum Forst und Driescher Hof für weitere zwei Jahre von 2026-2027. Am 16.12.2025 wurde im Kinder- und Jugendausschuss der gemeinsame Antrag zur Kenntnis genommen und die Fortführung der Finanzierung für zunächst ein Jahr ab dem 01.01.2026 beschlossen (vgl. Vorlage FB45 n/0046/WP18).
2. Auswertung der Evaluationsberichte der Träger
2.1Bericht des Vereins Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e. V.
Der Träger verankert das Prinzip der Mobilen Jugendarbeit deutlich in seiner Dienstplanung. Von den insgesamt 19,5 Wochenstunden entfallen nach den Angaben 14 Stunden auf die Präsenz im öffentlichen Raum (vgl. Anlage 3). Die Fachkraft suchte niedrigschwellig informelle Treffpunkte junger Menschen in den Quartieren Forster Linde und Schönforst auf. Dazu zählen unter anderem Schulhöfe, der Kirchenvorplatz St. Bonifatius, Wendehämmer und Sportplätze. Diese kontinuierliche Präsenz entspricht dem fachlichen Anspruch einer lebensweltorientierten Arbeit.
Auch die Aspekte Beteiligung und Empowerment sind in den Berichten erkennbar. Seit 2023 werden unterschiedliche Beteiligungsformate beschrieben. Jugendliche wirkten an der Entwicklung von Umfragebögen mit (vgl. Anlage 4), nahmen an Bürgersprechstunden der Bezirksbürgermeisterin teil und organisierten eigenständig Veranstaltungen im Sozialraum, darunter Grill- und Chillout-Abende. Die beschriebenen Aktivitäten eröffnen Möglichkeiten, Selbstwirksamkeit und gesellschaftliche Mitgestaltung zu stärken.
Die Berichte dokumentieren zudem eine ausgeprägte Beziehungsarbeit. In einer Befragung mit 62 Teilnehmenden gaben 40 Prozent an, sich bei Sorgen im Stadtteil vorrangig an die Mobile Jugendarbeiterin zu wenden. Das Elternhaus wurde mit 11,4 Prozent genannt (vgl. Anlage 4). In den zweiten und dritten Sachberichten werden außerdem Beispiele für Übergänge in weiterführende Unterstützungsangebote und individuelle Hilfen aufgeführt. Dazu zählen die Vermittlung eines 19-Jährigen an die Berufsberatung, die Heranführung eines 15-Jährigen an berufsbildende Maßnahmen sowie kurzfristige Unterstützung bei familiären Krisensituationen (vgl. Anlage 4).
Das Schöffenhaus wird den vorliegenden Angaben zufolge als Ergänzung zur aufsuchenden Arbeit genutzt. Als wetterunabhängiger Raum bietet es Gelegenheit, die über die Geh-Struktur angebahnten Kontakte fortzuführen und Beteiligungsangebote auch in den Wintermonaten zu ermöglichen (vgl. Anlage 3).
Der Träger beziffert den Anteil der im Rahmen der Befragung erreichten Personen ab 14 Jahren in den textlichen Ausführungen auf rund 70 Prozent (vgl. Anlagen 3 und 4). Die tabellarischen Auswertungen des zweiten und dritten Sachberichts weisen zugleich auf eine deutliche Beteiligung der 10- bis 13-Jährigen hin (vgl. Anlagen 4 und 6). Die Einbeziehung der 11- bis 13-Jährigen begründet der Träger unter anderem mit entwicklungspsychologischen Veränderungen (vgl. Anlage 6). Die Beteiligung von 10-Jährigen werden laut Träger aufgrund der Kooperationen mit anderen Einrichtungen sowie auf die Möglichkeit eines niedrigschwelligen Übergangs in den Angeboten berücksichtigt (vgl. Anlage 3). Die vorliegenden Angaben zeigen, dass strukturierte Gruppenangebote überwiegend von unter 14-Jährigen genutzt werden.
2.2 Bericht des Familienentlastenden Dienstes der Lebenshilfe Aachen e. V. (FeD)
Der FeD arbeitet nach einer festgelegten Route, die unter anderem die Mataréstraße, den Spielplatz Hühnefeldstraße, CuBi – Container und Begegnung inklusiv, den Bauwagen der Falken und die Adenauerallee umfasst. Die Route orientiert sich an den Bewegungsmustern junger Menschen (vgl. Anlage 8). Jugendliche und junge Erwachsene werden unter anderem über bewegungsorientierte Angebote wie zum Beispiel Fußball und Basketball angesprochen. Diese Aktivitäten erleichtern den Zugang zu vertraulichen Einzelgesprächen. In den Berichten werden Gesprächsthemen wie Zukunftsängste, Diskriminierung, familiäre Krisen und Beziehungsfragen genannt.
Der Träger dokumentiert in den Sachberichten ab 2025 nicht nur Erfolge, sondern auch nicht zustande gekommene Angebote. Es wird dargelegt, warum konzipierte und pädagogisch sinnvolle Angebote - beispielweise ein strukturiertes Bewerbungstraining, ein Lauf-Treff oder ein E-Scooter-Sicherheitstraining - mangels Resonanz seitens der Jugendlichen nicht umgesetzt werden konnten. Dies ermöglicht eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Nachfrage im Sozialraum.
Der FeD weist aus, dass 11- bis 13-Jährige etwa 20 bis 25 Prozent der Gesamtkontakte ausmachen. Die Beteiligung dieser Altersgruppe wird als präventive Begleitung am Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule beschrieben, etwa im Rahmen der Viertklässler-AG an der Grundschule Mataréstraße oder der Mini-Teeniestunden am Bauwagen der SJD - Die Falken (vgl. Anlage 8).
Der Träger dokumentiert vielfältige Kooperationsaktivitäten, darunter die Mitwirkung am Schüler*innencafé, an Angeboten der Auferstehungskirche und der Falken (vgl. Anlagen 8 und 9).
Laut Bericht werden wöchentlich etwa 20 Jugendliche und junge Volljährige erreicht. Davon werden schätzungsweise 12 überwiegend aufsuchend im öffentlichen Raum angetroffen; rund 8 weitere Personen werden vor allem über bestehende Komm- und Kooperationsstrukturen erreicht.
Durch die regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis Offene Treffs, den Austausch mit Jugendstreetwork der Stadt Aachen und die Mitwirkung in Stadtteilkonferenzen, ist die Arbeit in kommunale Austausch- und Unterstützungsstrukturen eingebunden.
3. Zusammenfassung
Die Berichte beider Träger weisen ein breites Tätigkeitsspektrum aus aufsuchender Arbeit, Kooperationen mit Grundschulen und Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie regelmäßig stattfindenden Gruppen- und Nachmittagsformaten für junge Menschen ab 10 Jahren aus.
Die Berichte beschreiben eine veränderte Nutzung des öffentlichen Raums. Jugendliche und junge Erwachsene halten sich häufiger in innerstädtischen Zentren auf oder nutzen private und digitale Räume. Im Lebensraum Forst treffen die Fachkräfte den vorliegenden Angaben zufolge auf einen großen Anteil von 10- bis 13-Jährigen, gefolgt von 14- bis 16-Jährigen, die überwiegend die Angebote wahrnehmen. Dadurch wird neben der klassischen Mobilen Jugendarbeit auch Mobile Arbeit mit Kindern durchgeführt (vgl. Anlagen 4 und 8).
Gleichzeitig zeigen die Sachberichte, dass die Fachkräfte bei Kontakten mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihre Beziehungs- und Brückenfunktion wahrnehmen. Individuelle Beratung, Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf und Kriseninterventionen in Einzelfällen sind hierfür dokumentierte Beispiele (vgl. Anlage 4). In der Gesamtbetrachtung bilden diese Tätigkeiten aber einen vergleichsweisen kleinen Teil der beschriebenen Arbeitsrealität ab.
Im Jahr 2026 war es die Aufgabe insbesondere die originäre Zielgruppe junge Menschen ab 14 Jahren und insbesondere männliche Jugendliche besser zu erreichen, sie an Freizeit-, Beratungs- und Hilfsangebote der Jugendhilfe heranzuführen sowie die Mobile Jugendarbeit in der kalten Jahreszeit auszugestalten.
Zusammenfassend setzen die Träger dabei auf Beziehungsarbeit und Beteiligung. Jugendliche sollen durch Rundgänge zu unterschiedlichen Zeiten, persönliche Ansprache, bedarfsgerechte Freizeitangebote und ergänzende digitale Kontaktmöglichkeiten erreicht werden. Feste Treffpunkte und geschützte Räume können insbesondere älteren Jugendlichen zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten bieten. Die Träger weisen zugleich darauf hin, dass geäußerte Interessen nicht zwangsläufig zu einer Teilnahme führen. Angebote sollen daher gemeinsam mit den Jugendlichen konkretisiert und fortlaufend an deren tatsächlicher Nachfrage ausgerichtet werden.
Männliche Jugendliche sollen insbesondere über Sport- und Bewegungsangebote, gemeinschaftliche Veranstaltungen und offene Treffpunkte angesprochen werden. Aus zunächst freizeitbezogenen Kontakten können sich Gespräche über persönliche, schulische, berufliche und alltägliche Anliegen entwickeln. Geplante beziehungsweise erprobte Formate wie Fußball- und Gaming-Angebote sowie eigene Gruppenangebote für Jungen sollen diese Zugänge weiter stärken.
Eine weitere Aufgabe der Mobilen Jugendarbeit besteht darin, als Brücke zum Unterstützungssystem zu wirken. Niedrigschwellige und vertrauensvolle Kontakte ermöglichen es, Bedarfe wahrzunehmen, passende Freizeitangebote aufzuzeigen und Jugendliche bei Bedarf persönlich dorthin zu begleiten. Kooperationen mit Einrichtungen und Fachkräften im Sozialraum können den Zugang erleichtern und dazu beitragen, mögliche Berührungsängste abzubauen.
Für die kalte Jahreszeit sehen die Träger witterungsgeschützte und beheizbare Kontaktmöglichkeiten als Ergänzung zur aufsuchenden Arbeit vor. Dazu zählen Räume von Kooperationspartnern, feste Treffpunkte und Indoor-Angebote wie Koch-, Spiele- oder Filmabende. Je nach Bedarf können auch mobile oder digitale Gesprächsmöglichkeiten dazu beitragen, den Kontakt aufrechtzuerhalten (vgl. Anlagen 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9).
4. Fazit
Der Kinder- und Jugendausschuss hat am 16.12.2025 für die Fortführung der Mobilen Jugendarbeit im Jahr 2026 folgende Aufträge für die Träger beschlossen:
- Welche Ansätze können im Jahr 2026 entwickelt werden, um die originäre Zielgruppe der ab 14-Jährigen zu erreichen?
- Welche Ansätze können im Jahr 2026 entwickelt werden, um insbesondere die männlichen Jugendlichen zu erreichen?
- Wie kann die originäre Zielgruppe an das Unterstützungssystem, bestehend aus Freizeit-, Beratungs- und Hilfsangeboten der Jugendhilfe, herangeführt werden?
- Welche Ansätze zur Ausgestaltung der Mobilen Jugendarbeit in der kalten Jahreszeit werden entwickelt?
Die Auswertung der Trägerberichte zeigt, dass die Mobile Jugendarbeit kontinuierlich umgesetzt wird und über niedrigschwellige Zugänge, Beziehungsarbeit und Kooperationen im Sozialraum verfügt. Allerdings besteht auch eine enge Zusammenarbeit mit jungen Menschen, die bereits an bestehende Angebote angebunden sind, beispielsweise an das Bauwagenangebot der Falken oder an die Schulsozialarbeit der verorteten Grundschule Mataréstraße.
Eine der wesentlichen Aufgaben der Mobilen Jugendarbeit besteht darin, junge Menschen an Angebote heranzuführen. Bei bereits angebundenen jungen Menschen ist diese Vermittlungsaufgabe daher in dieser Form nicht mehr erforderlich.
Einzelne Beispiele zeigen, dass Fachkräfte junge Menschen bei persönlichen, familiären und beruflichen Anliegen unterstützen und in weiterführende Hilfen vermitteln.
Gleichzeitig ist die Erreichung der ursprünglichen Zielgruppe weiterhin kritisch zu bewerten. Die Berichte weisen auf einen erheblichen Anteil jüngerer Kinder hin. Beim Familienentlastenden Dienst entfallen etwa 20 bis 25 Prozent der Gesamtkontakte auf die Altersgruppe der 11- bis 13-Jährigen; auch beim Verein Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e. V. werden strukturierte Gruppenangebote überwiegend von unter 14-Jährigen genutzt. Die Einbeziehung jüngerer Kinder kann im Hinblick auf Prävention und Übergänge zwischen den Schulformen fachlich sinnvoll sein. Hierdurch werden jedoch personelle Ressourcen gebunden. Eine Ausweitung der Zielgruppe sollte daher nicht ausschließlich aus der tatsächlichen Nachfrage abgeleitet werden, sondern muss im Verhältnis zum ursprünglichen Auftrag stehen.
Die Aufgabe, insbesondere männliche Jugendliche ab 14 Jahren besser zu erreichen, wurde für das Jahr 2026 ausdrücklich benannt. Die bisher beschriebenen Ansätze, etwa Sport- und Bewegungsangebote, Gaming und geschützte Treffpunkte, sind nachvollziehbar. Ihre tatsächliche Reichweite und ihr Beitrag zur Erreichung der Zielgruppe lassen sich aus den vorliegenden Angaben jedoch nicht beurteilen.
Die Brückenfunktion in weiterführende Hilfen wird anhand einzelner Beispiele beschrieben. Eine systematische Auswertung der Beratungs- und Unterstützungsverläufe, insbesondere bei jungen Volljährigen, ist nicht erkennbar.
Die Träger haben im Rahmen der Kooperationen Ansätze für Angebote in der kalten Jahreszeit entwickelt, beispielsweise Chill-out-Abende im Schöffenhaus, Fußballturniere in der Sporthalle und niedrigschwellige Angebote im Bauwagen. Die räumlich gebundenen Angebote richten sich überwiegend an junge Menschen unter 14 Jahren. Damit ist bislang nur eingeschränkt erkennbar, inwieweit sie zur Erreichung der originären Zielgruppe beitragen.
Insgesamt wird die Mobile Jugendarbeit zwar kontinuierlich umgesetzt, erreicht ihre ursprüngliche Zielgruppe – insbesondere auch männliche Jugendliche ab 14 Jahren – jedoch nur unzureichend. Zudem bleibt die Wirksamkeit der Vermittlung in weiterführende Hilfen nicht ausreichend belegt.
Mit Schreiben vom 16.07.2026 beantragten die Lebenshilfe Aachen FeD GmbH und der Verein für Kinder- und Jugendhilfe Driescher Hof e. V. die nahtlose Fortführung der Mobilen Jugendarbeit im Sozialraum Forst und Driescher Hof sowie die Finanzierung von zwei Stellen im Umfang von jeweils 0,5 VZÄ ab dem 01.01.2027 (vgl. Anlage 2). Der Antrag wird im Rahmen der Haushaltsberatungen eingebracht.
Für diesen Tagesordnungspunkt liegen noch keine Beratungsergebnisse vor.
Technische Details
ID: 1027248
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1027248
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2026-10-08 FB 45_0050_WP19 3. sachstandsbericht sao
29.10.2026
37.6 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 45 - Fachbereich Jugend und Schule
- Geändert
- 28.10.2026
- Inhalt abgerufen
- 2. November 2026 um 02:27