Blue-Green City Coaching (BGCC)-Projekt der Stadt Aachen - Statusbericht
Dez VII/0009/WP19 · Kenntnisnahme
Erläuterungen
Das vom Umweltbundesamt (UBA) geförderte Projekt Blue-Green-City-Coaching (BGCC) unterstützt die Stadt Aachen und neun weitere mittelgroße Großstädte in Deutschland dabei, wassersensible Stadtentwicklungen und blaugrüne Infrastrukturen (BGI) effektiv zu planen, umzusetzen und in ihre kommunalen Strategien zu integrieren. Das Projekt läuft von Herbst 2024 bis ins Frühjahr 2027. Es kombiniert individuelle und interkommunale Beratungs- und Austauschformate, die sowohl in Präsenz als auch digital stattfinden.
Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ führt das Coaching-Projekt in Kooperation mit Fresh Thoughts Consulting und dem Deutschem Institut für Urbanistik (Difu) durch. Das Projekt wird im Rahmen des Aktionsplans Natürlicher Klimaschutz (ANK) der Bundesregierung gefördert.
FB 68/500 und Dezernat VII haben sich im Mai 2025 auf die Ausschreibung des BGCC-Konsortiums beworben, um sich bei der internen Weiterentwicklung aller relevanten Planungs- Umsetzungs- und Unterhaltungsprozesse der Stadt in Bezug auf die Integration von wirksamen grünen, blauen und Schwammstadt-Maßnahmen beraten und unterstützen zu lassen. Konkret geht es darum, wie Maßnahmen zur Entsiegelung, Begrünung, Verdunstung, Kühlung und Verschattung, zum Schutz vor Starkregen und für einen besseren Umgang mit Niederschlagswasser sowie eine integrierte Untergrundplanung von Beginn an und einschließlich der erforderlichen Pflege und Unterhaltungsmaßnahmen in allen Planungs- und Bauprojekten der Stadt und den zugehörigen Prozessen berücksichtigt und mitgeplant werden.
Im September 2025 wurde Aachen als eine von 10 Städten für das BGCC-Coaching ausgewählt.
Das BGCC-Projekt Aachen und seine Ergebnisse stellen einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Schwammstadt-Konzepts in Aachen als Teil der kommunalen Hitze- und Gesundheits- bzw. des kommunalen Starkregenmanagements und damit zu einem neuen gesamtstädtischen Konzept „Klimavorsorge und Urbane Resilienz“ dar. Es ist auch zu erwarten, dass BGCC Aachen relevante Beiträge zur Umsetzung des Konzepts „Aachen macht Boden gut - Konzept für eine Entsiegelungskampagne der Stadt Aachen 2026 – 2030“ liefert (vgl. Vorlage FB 36/0082/WP19).
Zum internen Start des BGCC-Prozesses in Aachen im November 2025 vereinbarten die Dezernate III und VII folgende Ziele für die Teilnahme am Coaching:
• Einen Ansatz entwickeln, um BGI-Projekte zu erkennen, die am meisten zur integrierten Klimavorsorge und zur klimabewussten Stadtentwicklung beitragen.
• Bauliche (technisch und naturbasiert), organisatorische und finanzielle Lösungen planen, erproben und anwenden, damit Fachbereiche und Eigenbetriebe BGI effektiv umsetzen und langfristig unterhalten und betreiben können.
• Prozesse, Strukturen und Standards so ausarbeiten und in den Verwaltungsalltag einbinden, dass BGI integriert angewendet werden und langfristig wirksam bleiben – inklusive internem Wissenstransfer und verwaltungsweitem Roll-out.
• Die bereichsübergreifenden Abläufe und Verfahren der Verwaltung durch gemeinsame Lösungen effizienter und effektiver gestalten.
Teilnehmer*innen seitens der Stadt Aachen sind Vertreter*innen der Bereiche FB 68/500 des Dezernats VII, Klimavorsorgemanagement (gemeinsame Projektleitung) sowie aus FB 68/200, 68/300, 36/200, 36/500, 36/700, FB 61/400, FB 61/500, E 18, E 26 und FB 60. Am BGCC-Prozess Aachen arbeiten auch Vertreter*innen der Regionetz mit.
Jeder Fachbereich hat zwei Vertreter*innen benannt, die kontinuierlich an den Coaching-Terminen und den dazwischen liegenden Arbeitstreffen teilnehmen. Diese tragen wesentliche Fragestellungen und Ergebnisse in die beteiligten Fachbereiche und Abteilungen. Die genannten Fachbereiche stellen die personellen Ressourcen für die Teilnahme an den Coaching-Treffen sowie deren Vor- und Nachbereitung zur Verfügung.
Insgesamt sind seitens des Gesamtprojekts für die Stadt Aachen fünf Coaching-Termine geplant, außerdem besteht die Möglichkeit, an drei ‚Interkommunalen Fachtreffen‘ teilzunehmen, die vom Konsortium durchgeführt werden.
Stand des Projekts
Das Auftakttreffen des BGCC-Prozess Aachen fand am 27.01.2026 im Haus Löwenstein statt. Etwa 35 Teilnehmende aus den verschiedenen Fachbereichen und Betrieben tauschten sich zu Ihrem Wissen und Verständnis von BGI sowie den bisherigen Erfahrungen aus und erarbeiteten die wesentlichen Erwartungen an und die Elemente und Ziele für den Aachener BGCC-Prozess. Aus den Ergebnissen dieses 1. Coaching-Termins erarbeiteten die Aachener Leitungsgruppe und das BGCC-Konsortium einen abgestimmten Coaching-Auftrag der Stadt Aachen an das Konsortium (vgl. Anlage 1).
Bis zum 2. Coaching-Termin im Juni 2026 erarbeitete die Leitungsgruppe eine Arbeitsstruktur für den BGCC-Prozess Aachen, um die aus den Zielen abgeleiteten Aufgaben (Anhang 2) verwaltungsintern zu bearbeiten:
• AG 1 Projektentwicklung/ Bebauungsplan-Verfahren (Koord.: FB 61/400)
• AG 2 Projekte im öffentlichen Raum (Koord.: FB 61/500 und FB 68/500)
• AG 3 Erkennung und Einschätzung von BGI-Projekten, die am meisten zur integrierten Klimavorsorge und zur klimabewussten Stadtentwicklung beitragen (Koord.: Dez. VII)
• AG 4 Erarbeitung des BGCC Aachen-Produkts „Leitkonzept BGI und Schwammstadtlösungen für die Stadt Aachen“ (Koord.: Dez. VII)
Alle Arbeitsgruppen sind durch eine Vertreter*in jedes Fachbereichs besetzt, die/der üblicherweise an dem jeweiligen Planungs-, Umsetzungs- und Unterhaltungsprozess beteiligt ist. Nach Bedarf werden weitere Fachbereiche dazugeladen.
Die Arbeitsgruppen AG 1 und AG 2 untersuchen für die zwei wesentlichen Projekt- bzw. Planungsprozesstypen „Bebauungsplanverfahren“ und „Projekte im öffentlichen Raum“ der kommunalen Stadt , Straßen-, Tiefbau-, Verkehrs- und Freiraumplanung, wie früh im Prozess, von welcher Stelle und in welchem Umfang BGI-Elemente wie Straßenbäume, Baumrigolen, Flächenentsiegelungen, Grünflächen oder ober- und unterirdische Wasserrückhaltemaßnahmen eingeplant werden sollten, damit diese eine hohe und langfristige Wirksamkeit entfalten und einen wesentlichen Beitrag zu einer zukunftsgerechten, lebenswerten und attraktiven Stadtentwicklung leisten können. Beide Arbeitsgruppen bearbeiten jeweils die Aufgaben (3), (4), (5) und (6) für ihren jeweiligen Projekt-/ Prozesstyp (vgl. Anlage 2).
AG 2 „Projekte im öffentlichen Raum“ bearbeitet die Umsetzung von integrierten BGI-Lösungen für öffentlich zugängliche Straßen und Plätze (ausgenommen Park-, Friedhofs-, Wald- und andere öffentliche Grünflächen). Integrierte BGI-Lösungen für Schulhöfe und KiTa-Außenflächen werden im dezernatsübergreifenden Projekt „Hitzeschutz auf Außenflächen von Schulen und KiTas“ der Dezernate IV und VII bearbeitet (vgl. Vorlage Dez VII/ 0010/ WP 19).
Die AGs 1 und 2 haben ihre Arbeit im Juli bzw. September aufgenommen, als weiterer Arbeitstermin wurde jeweils der 3. Coaching-Termin am 05.10.2026 genutzt. In diesem ganztägigen Präsenz-Workshop wurden auch die Grundlagen und Rahmensetzungen für die AGs 3 und 4 erarbeitet (Projektaufgaben (1) und (2), s. Anhang 2).
Folgende Ergebnisse wurden bisher erarbeitet:
AG 1 Projektentwicklung/ Bebauungsplan-Verfahren
Die Arbeitsgruppe AG 1 befasst sich mit der Fragestellung, wie blau-grüne Infrastruktur effizient und nachhaltig in städtebauliche Planungen und Bebauungspläne integriert werden kann.
Zur konkreten Prüfung und Bewertung, wann und wie bestimmte BGI-Maßnahmen in einem konkreten Planungsverfahren entsprechend der lokalen Rahmenbedingungen und Erfordernisse angewendet werden sollten und könnten, wird eine auf die Verfahren angepasste BGI-Übersichtsliste mit folgenden Fragestellungen erstellt:
1) BGI-Element: Welche konkrete blau-grüne Maßnahme soll vorgenommen werden?
2) Ziel / Funktion: Was soll durch das BGI-Element erreicht werden?
3) Wirksamkeit: Welcher Beitrag zur Klimaanpassung ist durch das BGI-Element zu erwarten?
4) Rahmenbedingungen: Wo und unter welchen Voraussetzungen kann das BGI-Element angewendet werden? Wo sind bereits zu Beginn Abstimmungen zwischen den beteiligten Akteuren zur Planung und Verteilung des Untergrunds zu treffen (integrierte Untergrundplanung)?
5) Steuerung: Wie kann das BGI-Element verankert werden (z.B. im Bebauungsplan oder im städtebaulichen Vertrag)?
6) Zuständigkeiten: Wer plant, besitzt, betreibt und unterhält das spezifische BGI-Element?
7) BGI-Prozess: Wer wird wann beteiligt? Welche Abstimmungen / Entscheidungen sind bei dem BGI-Element erforderlich? (vgl. Anlage 3)
8) Abstimmungsbedarfe: Welche typischen Zielkonflikte sowie rechtlichen, technischen oder organisatorischen Fragen können bei dem BGI-Element auftreten?
9) Beispiele / Referenzen: Welche Beispielprojekte, bewährte Lösungen und Erfahrungen gibt es für das BGI-Element?
Anhand des Projektes „Richtericher Dell“ soll exemplarisch besprochen und geprüft werden, wie sich BGI-Maßnahmen systematisch in Planungsprozesse integrieren lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage, um BGI-Maßnahmen künftig verbindlich und standardisiert in Planungsverfahren zu verankern.
AG 2 Projekte im öffentlichen Raum
Die Arbeitsgruppe AG 2 untersucht, wie blau-grüne Infrastruktur (BGI) systematisch in die Planung und Umsetzung öffentlicher Straßen- und Platzprojekte integriert werden kann.
BGI-Prozess und Zuständigkeiten
Als Ergebnis wurde eine Prozessgrafik entwickelt, die die Integration von BGI in den Projektablauf und die dazu erforderlichen Abstimmungs-, Beteiligungs- und Entscheidungsprozesse veranschaulicht (vgl. Anlage 4). Wesentliche Gelingensfaktoren sind, BGI bereits vor oder in der frühen Projektentwicklung (Phase 0) fest zu einzuplanen und die beteiligten Fachbereiche sowie die für Betrieb und Unterhaltung zuständigen Stellen frühzeitig einzubeziehen. Bestehende Planungs- und Abstimmungsverfahren sollen hierfür genutzt und bei Bedarf ergänzt werden. Die AG wird hierfür Vorschläge erarbeiten und erproben.
Die Betrachtung konkreter BGI-Elemente hat verdeutlicht, dass bei bereits in Planung oder Umsetzung befindlichen Projekten teilweise noch grundlegende Zuständigkeiten offen sind. Am Beispiel einer Baumrigole mit Zuleitung von Dachflächenwasser wurden insbesondere die Schnittstellen zwischen den einzelnen technischen Komponenten sowie Fragen zu Eigentum, Finanzierung, Betrieb und Unterhaltung thematisiert. Diese müssen frühzeitig und fachübergreifend geklärt werden, um dauerhaft tragfähige Lösungen sicherzustellen. Hierbei sind auch die Rolle und Aufgaben des städtischen Versorgers STAWAG/ Regionetz zu berücksichtigen.
BGI-Elementbaukasten
Als weiterer zentraler Baustein wurde ein Elementbaukasten mit möglichen BGI-Maßnahmen zusammengestellt. Dieser umfasst unter anderem Baumrigolen, die Nutzung von Dachflächenwasser, Speicherbauwerke und Zisternen, Mulden-Rigolen-Systeme, oberirdische Wasserführungen, Trinkbrunnen, Entsiegelungsmaßnahmen und Begrünung.
Die Elemente werden in einer tabellarischen Übersicht betrachtet, analysiert und ausdifferenziert: Neben Ziel, Funktion, Wirksamkeit, Rahmenbedingungen und Bauweise werden insbesondere Kosten und Ressourcen, Zuständigkeiten sowie Anforderungen an Betrieb und Unterhaltung erfasst. Ergänzend werden erforderliche Abstimmungen, typische Konflikte und geeignete Referenzprojekte herausgearbeitet und, so weit möglich, dafür Lösungen und Hinweise erarbeitet. Die Übersicht soll als praktische Arbeitshilfe dienen, um die fachlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen konkreter BGI-Lösungen systematisch zu erfassen und so für die gesamte Verwaltung in zukünftigen Projekten einfach anwendbar zu machen.
Weiteres Vorgehen
In der weiteren Arbeit bis zum Abschluss des Coachings im Frühjahr 2027 sollen die Prozessgrafik und der BGI-Elementbaukasten anhand konkreter Projekte weiterentwickelt und erprobt werden. Ziel ist es, daraus praktikable Hinweise für die frühzeitige Einbindung von BGI sowie für die Klärung von Zuständigkeiten und Schnittstellen in öffentlichen Straßen- und Platzprojekten abzuleiten. Die Ergebnisse sollen in die weitere Erarbeitung des gesamtstädtischen BGCC-Leitkonzepts einfließen.
AG 3 Erkennung und Einschätzung von BGI-Projekten, die am meisten zur integrierten Klimavorsorge und zur klimabewussten Stadtentwicklung beitragen
Ein solcher integrierter und gemeinsamer Ansatz der planenden, bauenden und unterhaltenden Dezernate und Fachbereiche zur Erkennung und Einschätzung existiert bisher nicht. Bei startenden Projekten oder Planungen sollen zukünftig die Investitionen, Planungskapazitäten sowie Unterhaltungskosten und -kapazitäten für BGI besser gelenkt werden können, also Art, Umfang und Wirkungen grüner und blauer Maßnahmen (BGI). Dazu ist deutlich früher als bisher anzusetzen (noch deutlich vor der „Phase 0“, dem Start der städtischen Prozesse bzw. Projekte). Ziel des zu erarbeitenden Einschätzungsprozesses sollte es sein, auf Basis vorhandener Planungsgrundlagen und -instrumente wie dem Flächennutzungsplan, städtische Klimaanalyse, kommunale Starkregengefahrenkarte, Grün- und Freiraumplanung, den Mobilitätsplanungen und diverser weiterer Wissensgrundlagen in kurzer Zeit fachbereichs- und projekttypübergreifend zu belastbaren und abgestimmten Einschätzungen und Festlegungen zu kommen - wo bestehen welche BGI-Wirkungsbedarfe, welche BGI-Elemente kommen dafür in Frage, und in welchem Umfang? Diese Festlegungen sollen dann als Planungsvorgaben bzgl. BGI und einer vorsorgeorientierten Stadtplanung in die nachfolgend startenden Planungsprozesse eingebracht werden.
Die Aufgaben der AG 3 für die kommende Arbeitsphase bestehen insbesondere in der Erarbeitung eines verbindlichen Kriterienkatalogs für Erkennung und Einschätzung von BGI-Erfordernis und -umfang und eines Vorschlags für den Prozess und für die Zusammensetzung eines kompakten Gremiums, das dies vornimmt. Außerdem soll ein praktikabler Vorschlag für einen differenzierbaren Einsatz von BGI ausgearbeitet werden, durch den sowohl neu zu bebauende Flächen oder solche mit hohem Begrünungs-, Entsiegelungs- oder Rückhaltebedarf, als auch die Vielzahl von ‚einfachen‘ Bestandsstraßen und -plätzen mit geringerem Bedarf abgedeckt werden können („nicht alles gleich und nicht überall gleich viel.“). Mit diesem Ansatz sollen auch bei knappen Ressourcen eine sinnvolle Planung und Umsetzung von mindestens erforderlichen BGI-Elementen in „ganz normalen“ Projekten möglich sein.
AG 4 Erarbeitung des BGCC Aachen-Produkts
Im ersten AG-Treffen wurden insbesondere die Vorstellungen und Erwartungen der Teilnehmenden an das Produkt systematisch diskutiert und gesammelt. Die Ergebnisse wurden nach den Themen Zielgruppe(n), Format/ Charakter/ Bezeichnung, Inhalte, Anwendungskontext (Nutzen, Nutzbarkeit) und Verbindlichkeit für das Verwaltungshandeln (einschl. Roll-out) geclustert und dienen der weiteren Konzeption und Abstimmung.
Die Aufgaben der AG 4 für die kommende Arbeitsphase bestehen in der Ausarbeitung eines tragfähigen Konzepts für das Produkt des BGCC Aachen-Prozesses, in der Abstimmung von Konzept, Inhalten und zukünftiger Anwendung mit dem Verwaltungsvorstand und der Politik, sowie in der Ausarbeitung des finalen Produkts, u.a. durch Zusammenführung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen.
Im Sinne einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung, einer integrierten Starkregen-, Hitze- und Grünvorsorge, mehr Entsiegelung und eines besseren Umgangs mit Niederschlagswasser sollte im weiteren Verlauf des Projekts geprüft werden, wie durch entsprechende politische Beschlüsse eine hohe Verbindlichkeit des finalen Produkts und seiner Inhalte für das Verwaltungshandeln erreicht werden kann.
Weiteres Vorgehen im BGCC-Prozess Aachen
Die Unterstützung der Stadt Aachen durch das BGCC-Konsortium läuft nach dem 3. Interkommunalen Fachtreffen im Februar und dem 5. Coaching-Termin im März 2027 aus. Eine öffentliche Abschlussveranstaltung des gesamten BGCC-Projekts ist für Sommer 2027 geplant.
Es ist vorgesehen, dass die vier Arbeitsgruppen ihre Arbeiten bis März 2027 weitgehend abgeschlossen haben. Dazu sind weitere AG-Treffen nach Maßgabe der vier AG-Koordinator*innen geplant. Anfang 2027 wird gemeinsam festgelegt, welche Arbeitsergebnisse in das Produkt des BGCC Aachen-Prozesses eingebracht werden sollen.
Für diesen Tagesordnungspunkt liegen noch keine Beratungsergebnisse vor.
Technische Details
ID: 1027298
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=1027298
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2026-10-08 Dez VII_0009_WP19 Blue-Green City Coac SAO.pdf
30.10.2026
695.3 KB
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- Dezernat VII
- Geändert
- 28.10.2026
- Inhalt abgerufen
- 2. November 2026 um 02:24