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Aufstellung der Skulptur 'Öcher Schängche';hier: Entscheidung zum Aufstellungsort

FB 61/0052/WP18 · Entscheidungsvorlage

Aufstellung der Skulptur 'Öcher Schängche';hier: Entscheidung zum Aufstellungsort

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Herr Deloie beginnt mit der Textzeile „Hurra et Öcher Schängche wenkt us met et Hängche“, aber leider wird das an der Barockfabrik, wo das Schängche nach Beschlussvorschlag hin soll, niemand sehen. Der Förderverein wünscht, dass es gut sichtbar in der Hartmannstraße aufgestellt wird. Noch mal habe man die Verwaltung prüfen lassen. Irritiert sei er, dass sie selber von einer Aufstellung Ecke Elisabethstraße spricht, dann aber das Schängche in der Mitte der Hartmannstraße am Rande einer Außengastronomiefläche aufstellen wolle. Wohl wissend, dass bei der Wahl dieses Aufstellortes ein Parkplatzverlust akzeptiert werden müsse. Dabei habe man letztes Jahr schon über das Parkplatzproblem in diesem Viertel gesprochen. Enttäuscht merkt Herr Deloie an, er erkenne in dieser Vorlage den Unwillen der Verwaltung, das Denkmal in der Hartmannstraße aufstellen zu lassen. Denn der Verwaltung sei bewusst, dass man den Verlust von Parkplätzen wegen der Aufstellung des Denkmals nicht in Kauf nehmen könne. Letztlich verbleibe damit nur die Chance, die Barockfabrik zu akzeptieren. Das entspreche aber nicht dem Wunsch des Vereins, der die Schenkung dann nicht vornehmen werde. Wenn man wolle, dass das Schängche in der Stadt präsenter sei und in touristische Führungen einbezogen werden solle, müsse man eine andere Lösung finden. Da wegen der Beratung des Haushalts der Aufstelltermin vor dem Geburtstag des Schängche im Mai vermutlich nicht einzuhalten sein werde, schlägt Herr Deloie vor, die Verwaltung zu veranlassen, einen anderen Aufstellort in der Hartmannstraße zu finden, der nicht zu einem Parkplatzverlust führt.

Dann äußert er, es falle ihm schwer sich vorzustellen, wie das Fundament des Schängche-Denkmals erneut zu archäologischen Untersuchungen führen könne, denn die Hartmannstraße sei ja vor ein paar Jahren erst erneuert worden. Er spitze es mal zu: Die Verwaltungsvorlage halte er für ungenügend, um es vornehm auszudrücken. Dem Beschlussvorschlag werde die SPD-Fraktion nicht zustimmen können, weil es ihrer Auffassung nach eine Schande sei, wenn der Verein das Denkmal der Stadt nicht schenken werde.

Herr Dr. Otten schließt sich den Kritikpunkten von Herrn Deloie an. Nun sei eingetreten, was man vorhergesagt habe. Ohne den Antrag würde gar nichts vorliegen.Jetzt laufe alles auf die Barockfabrik hinaus, einem Standort, der vom Verein nicht favorisiert werde. Die CDU-Fraktion werde Herrn Deloies Vorschlag unterstützen.

Dann berichtet Herr Dr. Otten von Interneteinträgen, die das Denkmal - noch bevor es da war - als altbacken und überflüssig darstellten. Er erinnert an den Vortrag von Herrn Müller und daran, dass es in Lüttich eine wunderbare Darstellung der dortigen Stockpuppen gibt. Er schließt seinen Beitrag in dem er betont, das Schängche und die Stockpuppen seien ein Teil der hiesigen Kultur, eben ein alter Teil. Und man solle diese - auch wenn nicht alle diese mögen würden - zumindest nicht vernachlässigen. Die Bezirksvertreter bat er zu überlegen, ob der Vorschlag von Herrn Deloie nicht hier eine Mehrheit finden könnte.

Frau Luczak widerspricht ihren Vorrednern. Über dieses Thema werde mindestens das 5. Mal geredet. Die Argumente seinen bekannt. Die Verwaltung habe den Standort mit guten Gründen vorgeschlagen. Auch vom Kulturausschuss sei der Standort Barockfabrik favorisiert worden. Und nur weil man nicht für den anderen Standort sei, sei man kein Kulturbanause, der die Aachener Kultur nicht schätze. Sie hätten beschlossen, sich für die Variante 2b - Standort am Gehweg - zu entscheiden.

Herr Klopstein erklärt, sie hätten das Thema durchaus kontrovers abgewogen. Er werde für die Hartmannstraße stimmen. Auf der entfallenden Parkfläche habe schon häufig eine Weihnachtsbude gestanden. Der Verlust sei vertretbar. Allerdings würde er sich auch Herrn Deloies Vorschlag nicht verschließen.

Herr Jacobs merkt an, er sei nicht in Aachen aufgewachsen und habe das Schängche nicht gekannt. Bekannten ginge es nicht anders. Er sehe das Schängche nicht als Denkmal, sondern eher als Werbefigur. Man könne dem Förderverein nicht vorwerfen, mit dem Schängche für sich Werbung machen zu wollen. Er sei dafür, es an den Eingang der Barockfabrik zu stellen, er werde für den Variante 2b stimmen.

Ergänzend schlägt er vor, eine Art „Stadtnippes-Schutzzone“ um den Dom zu errichten.

Herr Ferrari erklärt, dass es soetwas bereits gibt.

Herr Deloie weist Herrn Jacobs darauf hin, dass der Standort am Eingang Variante 2a entspricht.

Herr Bezirksbürgermeister Ferrari fasst zusammen, dass es nun verschiedene Beschlussvorschläge gibt. Am weitest gehenden sei die Alternative, das Schängche eine Runde drehen zu lassen. Eine Aufstellung vor dem Geburtstag sei nicht möglich, da laut Kämmerin eine Schenkung erst angenommen werden könne, wenn der Haushalt rechtskräftig sei. Dies sei zwar ärgerlich, aber der Termindruck bestehe nicht mehr. Bei der nächsten Sitzung sollte die Bezirksvertretung dann aber zu einer Entscheidung kommen. Deshalb regt er an, in der nächsten Sitzung hierüber abschließend zu beraten.

Hiermit ist die Bezirksvertretung nicht einverstanden.

Sodann lässt er über folgenden von Herrn Deloie formulierten Beschlussvorschlag abstimmen:

Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte fordert die Verwaltung auf, zur nächsten Sitzung einen alternativen Standort in der Hartmannstraße vorzuschlagen, der den Wegfall von Parkplätzen vermeidet.

Die Abstimmung für diesen Beschlussvorschlag hat folgendes Ergebnis:

9 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung

Herr Ferrari stellt fest, bei Stimmengleichheit sei der Antrag abgelehnt.

Anschließend stellt er den Standort 2b „Barockfabrik am Gehweg“ zur Abstimmung.

Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte lehnt den Standort mehrheitlich ab mit:

9 Ja-Stimmen, 10 Nein-Stimmen

Herr Ferrari stellt fest, dass es keine Mehrheit für einen der vorgeschlagenen Standorte für das Öcher Schängche gibt.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und beschließt, die Skulptur vorbehaltlichder Annahme der Schenkung durch den Rat der Stadt Aachen und vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushalts 2021 an der Barockfabrik neben dem Eingang zur Stadtpuppenbühne aufstellen zu lassen.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Stadtpuppenbühne Öcher Schängche am 4. Mai 2021, strebt der Förderverein Denkmoel Öcher Schängche e.V. die Aufstellung einer Bronze-Skulptur in der Innenstadt an. Die Skulptur wird eine Marktszene zeigen, bei der drei zentrale Protagonisten der Aachener Puppenbühne Marktfrau, Schängche und Polizist, im Kreis mit Blick nach außen aufgestellt werden. Die gesamte Skulptur wird eine Höhe von ca. 1,80 m haben. Der runde Sockel aus Blaustein hat dabei eine Höhe von ca. 70 cm und einen Durchmesser von 80 cm. Die Figuren aus Bronze werden eine Höhe von ca. 1,10 m aufweisen (siehe Anlage 1).

Am 11.11.2020 beauftragte die Bezirksvertretung Aachen-Mitte die Verwaltung mit der weiteren Standortprüfung für die Skulptur Öcher Schängche. Mögliche Standorte für die Skulptur wurden durch die Bezirksvertretung auf die Hartmannstraße und das Umfeld der Barockfabrik eingegrenzt. Die Verwaltung hat drei Standorte identifiziert und detailliert geprüft. Alle drei Standorte sind grundsätzlich realisierbar. In der Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte am 3.2.2021 soll über den Aufstellungsort beraten und entschieden werden, damit im Anschluss in der Sitzung des Rats der Stadt Aachen am 10.2.2021 über die Annahme der Schenkung in Zusammenhang mit dem vorgesehenen Aufstellungsort entschieden werden kann. Ziel ist die Aufstellung der Skulptur bis zum 100-jährigen Jubiläum der Stadtpuppenbühne am 4. Mai 2021.

Standort 1 – Hartmannstraße Ecke Elisabethstraße

Für diesen Standort wird vorgeschlagen, einen Bereich von 2 PKW-Parkplätzen im Anschluss an das vorhandene Baumfeld auf Gehwegniveau anzuheben, um eine kleine Platzfläche von ca. 5 m x 5 m zu erhalten. Auf dieser Fläche könnte die Skulptur mittig angeordnet werden. Zusammen mit der bereits im Anschluss vorhandenen Hockerbank ergibt sich eine harmonische Gesamtsituation (siehe Anlage 3 und 4).

Folgende Aspekte sind bei der Wahl dieses Standorts zu berücksichtigen:

  • Die Lage an der beliebten Einkaufsstraße führt zu einer hohen Sichtbarkeit der Skulptur bei Bürgern der Stadt.
  • Die Lage entlang touristischer Routen führt zu einer hohen Sichtbarkeit der Skulptur für Besucher der Stadt.
  • Es entsteht ein Ort für den konsumfreien Aufenthalt und ein kleiner Treffpunkt in der Innenstadt.
  • Der Ort liegt am Premiumfußweg 3 von der Innenstadt zur Burg Frankenberg. Entsprechend dem Konzept entsteht ein neuer Verweilort an dieser Route.
  • Wie aus dem Austausch zwischen Verein und Stadtverwaltung hervorging, wird der Standort vom Vorstand des Vereins Denkmoel Öcher Schänche e.V. favorisiert.
  • Die Baumaßnahme muss intensiv durch die Bodendenkmalpflege betreut werden und bindet so finanzielle und personelle Kapazitäten.
  • Im Bereich der Innenstadt sind bereits zahlreiche Skulpturen zu Brauchtum und Sagen der Aachener Stadtgeschichte zu finden. Es besteht die Gefahr, die Innenstadt thematisch zu überfrachten und so den Themenschwerpunkt Pfalzanlage zu schwächen.
  • Der Entfall von 2 Parkplätzen könnte bei den Geschäftstreibenden vor Ort zu Unmut führen.
  • Durch die Herrichtung des Ortes vor der Aufstellung entstehen höhere Baukosten als bei der Aufstellung an einem bereits vorhandenen Ort/Platz.
  • Die Verantwortung für die Unterhaltung ist ungeklärt.
  • Es bestehen terminliche und finanzielle Risiken aufgrund erwarteter Archäologie

Standort 2a – Barockfabrik neben dem Eingang zur Stadtpuppenbühne

Die Planung sieht vor, die Skulptur vor der Giebelwand des Querbaus der Barockfabrik zu platzieren. Die aktuell vorhandene, steinerne Wanne wird vorab entfernt (siehe Anlage 3).

Folgende Aspekte sind bei der Wahl dieses Standorts zu berücksichtigen:

  • Der Verein erhält am aktuellen Spielort der Puppenbühne ein Gesicht zur Stadt.
  • Die Skulptur wirkt identitätsstiftend für den Ort und das Quartier.
  • Die Skulptur betont und festigt den Kulturstandort Barockfabrik im Stadtgefüge.
  • Zusätzliche bauliche Anpassungen (neben dem Abbau der Wanne) sind nicht erforderlich (kosten- und ressourcenschonend).
  • Die Sichtbarkeit für Bewohner und Besucher der Stadt ist eingeschränkt.
  • Die Skulptur erhält einen Standort im unmittelbaren Eingangsbereich der Spielstätte.
  • Der Bereich der Außengastronomie der Barockfabrik behält seine jetzige, allseitig grün gefasste Gestalt.
  • Die Verantwortung für die Unterhaltung ist geklärt.
  • Der Standort wird vom Kulturbetrieb im Falle einer Platzierung an der Barockfabrik bevorzugt.
  • Der Standort wird vom Schenkenden nicht favorisiert.

Standort 2b – Barockfabrik im Bereich des Gehwegs

Es wird vorgeschlagen, die Skulptur auf der Schnittstelle zwischen öffentlichem Gehweg und Platzfläche aufzustellen und so den Platz vor der Barockfabrik der Öffentlichkeit zugänglicher zu machen. Zu diesem Zweck soll die Umfriedung geöffnet und an ihrer Stelle die Skulptur aufgestellt werden. Die überwucherte Außengastronomiefläche sollte wieder hergerichtet werden. Es wird angestrebt, mit der Aufstellung der Skulptur eine positive Veränderung der räumlichen Situation vor Ort zu bewirken und ein neues, einladendes Entrée für das Kulturhaus zu formulieren. Der Gehweg soll in seiner Breite nicht eingeschränkt werden.

Folgende Aspekte sind bei der Wahl dieses Standorts zu berücksichtigen:

  • Der Verein erhält am aktuellen Spielort der Puppenbühne ein Gesicht zur Stadt.
  • Die Skulptur wirkt identitätsstiftend für den Ort und das Quartier.
  • Die Skulptur betont und festigt den Kulturstandort Barockfabrik im Stadtgefüge.
  • Der Vorbereich der Barockfabrik wird durch kleine ordnende Maßnahmen aufgewertet.
  • Der Bereich für die Außengastronomie kann aufgewertet werden.
  • Die Kosten für die Herstellung vor Ort entsprechen in etwa denen in der Hartmannstraße.
  • Die Sichtbarkeit für Bewohner der Stadt ist durch die Platzierung am Grabenring gut.
  • Die Verantwortung für die Unterhaltung ist geklärt.
  • Der Standort wird vom Schenkenden nicht favorisiert.

Finanzierung und laufende Kosten:

Die Skulptur inklusive des Sockels, sowie der Transport und das Einsetzen am Aufstellungsort werden durch den Verein finanziert. Die Kosten der Bauarbeiten und des Materials für die vorbereitenden Maßnahmen am Aufstellungsort sowie die Kosten für die Unterhaltung der Skulptur soll die Stadt tragen.

Die durch die Stadt für die jeweilige bauliche Maßnahme zu tragenden Kosten (brutto) belaufen sich nach aktueller Kostenschätzung für

Standort 1:

-Aufstellung der Skulptur in der Hartmannstraße aufca. 6.575 €

-Archäologische Begleitungmind. 1.000 €

gesamt: mind7.575€

Standort 2a:

-Aufstellung an der Barockfabrik neben dem Eingangca. 950 €

-Archäologische Begleitungmind. 1.000 €

gesamt: mind1.950 €

Standort 2b

-Aufstellung an der Barockfabrik am Gehwegca. 6.280 €

-Archäologische Begleitungmind. 1.000 €

gesamt: mind7.280€

Mittel stehen, vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushalts 2021, unter PSP 5-120102-900-02400-300-1/4-120102-947-2 (Kleinmaßnahmen)zur Verfügung.

Die Unterhaltskosten für die baulichen Anpassungen der Flächen verändern sich nicht nennenswert.

Die Unterhaltskosten, die aus der Skulptur inklusive Sockel selbst entstehen, können für den Standort an der Barockfabrik durch den Kulturbetrieb übernommen werden. Für den Standort in der Hartmannstraße konnte eine Übernahme der Unterhaltskosten nicht geklärt werden. Die Verwaltung empfiehlt daher nach Abwägung aller Gesichtspunkte (Anlage 9) die Aufstellung der Skulptur an der Barockfabrik.

Weiteres Vorgehen:

Nächste Schritte werden sein:

-Ratsbeschluss zur Annahme der Schenkung am 10.2.2021 (aufbauend auf der Standortentscheidung)

-Detailabstimmungen hinsichtlich Ausführung des Sockels mit dem Bildhauer bzw. Steinmetz

-Finale Detailabstimmungen bzgl. derGestaltung der jeweils angrenzenden Flächen

-Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Bau

Die Bronzeskulptur wird bereits im Auftrag des Vereins Denkmoel Oecher Schängche e.V. produziert. Sie wird durch den Bildhauer selbst platziert werden.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

vorbehaltlich der Rechtskraft des Haushalts 2021

JA

NEIN

x

PSP-Element 5-120102-900-02400-300-1 Kleinmaßnahmen im Straßenraum

Investive Auswirkungen

Ansatz

2021

Fortgeschriebener Ansatz 2021

Ansatz 2022 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2022 ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

190.000

190.000

360.000

360.000

0

0

Ergebnis

190.000

190.000

360.000

360.000

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

PSP-Element 4-120102-947-2 Kleinmaßnahmen im Straßenraum

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2021

Fortgeschriebener Ansatz 2021

Ansatz 2022 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2022 ff.

Folgekosten (alt)

Folgekosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

80.000

80.000

240.000

240.000

0

0

Abschreibungen

40.000

40.000

60.000

60.000

0

0

Ergebnis

120.000

120.000

300.000

300.000

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keinepositivnegativnicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering mittelgroßnicht ermittelbar

X

Zur Relevanz der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keinepositivnegativnicht eindeutig

X


Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

Ovollständig

Oüberwiegend (50% - 99%)

Oteilweise (1% - 49 %)

Xnicht

Onicht bekannt

Die Herstellung der Skulptur aus Bronze, welche auf einen Blausteinsockel positioniert werden wird, geht mit einem Ressourcenverbrauch an Rohstoffen und Energie einher, der nicht kompensiert werden kann. Ebenso werden CO2-Emmissionen durch die Aufbereitung des Aufstellungsortes entstehen. Hier ist von erhöhten Aufwendungen beim Standort Hartmannstr. gegenüber den anderen beiden Standorten zu rechnen, da eine größere Fläche umgebaut werden muss.

Die Maßnahme wird jedoch mit "keine Auswirkungen auf den Klimaschutz" bewertet, da die ausgelösten Emissionen sehr gering sind.Für die Anpassung an den Klimawandel besteht keine Relevanz, da sie keine klimaanpassungsrelevanten Flächenveränderungen mit sich bringt."

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-01-14 FB 61_0052_WP18 Aufstellung der Skul SAO.pdf

20.11.2024

3.1 MB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 7
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte
Gremium
Bezirksvertretung Aachen-Mitte
Datum
Mi., 03.02.2021
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
9.2.2026
Inhalt abgerufen
9. Februar 2026 um 16:48