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Neugestaltung des Theaterplatzes, Anforderungen aus Sicht des Theaters und anderer kultureller NutzungenAntrag der Fraktion GRÜNE im Rat der Stadt Aachen vom 12.01.2021

E 49.5/0007/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Ratsherr Pilgram erläutert, ihm sei wichtig, wie sich das Theater bei der Planung der Neugestaltung des Theaterplatzes bisher eingebracht habe.

Frau Beigeordnete Schwier berichtet über den konstanten Austausch von E 46/47 und E 49 mit dem FB 61.In Bezug auf den Theaterplatz sei der erste Schritt aus dem Bereich der Kultur die Errichtung des Theaterportals gewesen. Schon kurze Zeit später habe sich ein Großteil der Theaterbelegschaft in Kurzarbeit befunden, dann kam die Spielzeitpause. Dies habe weitere Aktivitäten des Theaters verhindert.

Herr Ehlert berichtet über einen sehr ausführlichen und konstruktiven Termin zwischen E 46/47 und E 49 mit dem FB 61.Bei diesem habe das Theater sein großes Interesse an der Nutzung des Theaterplatzes bestärkt und Hinweise auf die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen gegeben.

Herr Müller schließt sich an und berichtet, dass auch der Kulturbetrieb seine Sicht umfangreich eingebracht habe. Für kulturelle Nutzungen stünden in der Stadt zudem noch weitere Plätze zur Verfügung. Wichtig sei, bei der Planung und Ausschreibung die Nutzung unter zweckorientierten Bedingungen zu differenzieren.

Beschluss

Der Betriebsausschuss Kultur und Theater nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Neugestaltung des Theaterplatzes zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Betriebsausschuss Kultur und Theater nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Neugestaltung des Theaterplatzes zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Der Kulturbetrieb und das Theater standen im bisherigen Verlauf des Reallabors im regelmäßigen Austausch mit dem federführenden FB 61.

Die Betriebe bewerten die Maßnahmen im Rahmen des Reallabors und die geplante Neugestaltung des Theaterplatzes als gewinnbringend für das Theater Aachen einerseits bzw. die generelle kulturelle Betätigung in der Innenstadtandererseits. Durch die Verkehrsberuhigung und die geplante Neukonzeption des Platzes kann das Theater aus der bisherigen “Insellage“ gelöstund als Platz des Verweilens besser in das Stadtbild integriert werden und zur Geltung kommen. Langfristig erwarten wir eine gesteigerte Aufenthaltsqualität, die auch schon jetzt durch die prototypischen Maßnahmen erkennbar wird. Damit dürfte auch das Theater als Kulturstätte noch mehr ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger rücken.

Beide Eigenbetriebe haben die Durchführung kontinuierlich begleitet (E 46/47 war naturgemäß besonders bei dergelungenen Tanzperformance bzw. der Lichtinstallation „Wirf Schein!“ eingebunden). Die Eigenbetriebe wurden durch die Ereignisse des Reallabors in ihrer Einschätzung bestärkt, dass der Theaterplatz spätestens nach seiner Umgestaltung bei entsprechenden Rahmenbedingungen (temporäre/dauerhafte Stilllegung oder Beruhigung des Verkehrs, Lösung der Windlastproblematik) eine sehr attraktive Fläche für kulturelle Veranstaltungen darstellt.

Bei einem gemeinsamen Termin von FB 61, E 46/47 und E 49 am 04. Februar 2021 werden die Eigenbetriebe ihre Anforderungen nochmals konkretisieren, um die Aufgabenstellung für den im Sommer 2021 anstehenden Planungswettbewerb mit zu erarbeiten.


Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-01-14 E 49.5_0007_wp18 neugestaltung des th sao

13.11.2024

367.8 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 6
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Kultur und Theater
Gremium
Betriebsausschuss Kultur und Theater
Datum
Mi., 17.02.2021
Uhrzeit
17:15
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 46/47 - Stadttheater und Musikdirektion
Geändert
9.2.2026
Inhalt abgerufen
9. Februar 2026 um 17:00