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Sachstandsbericht des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm 2021

E 26/0017/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Herr Schavan, Technischer Betriebsleiter des Gebäudemanagements, führt aus, dass das

Schulreparaturprogramm eine Besonderheit im Kommunalbereich darstelle und bedankt sich bei allen Beteiligten.

Herr Schavan teilt mit, dass der Instandhaltungsstau seit Beginn des Schulreparaturprogrammes bereits zu drei Viertel habe abgearbeitet werden können.

Herr Dr. Graefe wünscht nähere Informationen zur Sanierung der Turnhallendächer in den Grundschulen Reimser Straße und Düppelstraße. Ihm scheinen diese Dächer für die Installation von Photovoltaik-Anlagen geeignet.

Herr Schavan antwortet, dass die Maßnahmen nach entsprechender Priorisierung bearbeitet würden. Der Schwerpunkt dieses Maßnahmenkataloges sei auch in 2021 wiederholt die Sanierung von WC-Anlagen. Für die Installation von Photovoltaik-Anlagen werde der Haushalt in Kürze Mittel zur Verfügung stellen. Die Dächer der Grundschulen Reimser Straße und Düppelstraße seien grundsätzlich für PV-Anlagen geeignet und können dann vorgerüstet werden.

Beschluss

Beschluss für den Betriebsausschuss des Gebäudemanagements: Der Betriebsausschuss nimmt den Sachstandsbericht des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm 2021 zur Kenntnis. 2. Beschlussvorschlag für den Ausschuss für Schule und Weiterbildung: Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt den Sachstandsbericht des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm 2021 zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

  1. Beschlussvorschlag für den Betriebsausschuss des Gebäudemanagements:

Der Betriebsausschuss nimmt den Sachstandsbericht des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm 2021 zur Kenntnis.

2.Beschlussvorschlag für den Ausschuss für Schule und Weiterbildung:

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt den Sachstandsbericht des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm 2021 zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:


Ausgangspunkt dieses Programms war der in 2002 dem Rat vorgestellte Bericht über den „Baulichen Zustand der Aachener Schulen - Unterhaltungsstaubericht 2002 “. In diesem Bericht wurden die Auswirkungen der zu geringen Instandhaltungsmittel dargestellt und der sich hierdurch ergebende Instandhaltungsstau monetär bewertet.

Die Ausgangslage war gekennzeichnet durch einen jährlichen Bedarf an Instandhaltungsmitteln in Höhe von 1,2 % der Gebäudewiederbeschaffungswerte gemäß Empfehlung der KGSt. Dem gegenüber stand eine Bereitstellung von 0,6 - 0,7 %, also lediglich ca. 50 % des Soll-Wertes.

Der Rat hat aus dem Bericht Konsequenzen gezogen und ab 2003 zusätzliche jährliche Finanzmittel zur Verfügung gestellt, um den dokumentierten Instandhaltungsstau im sog. Schulreparaturprogramm aufzuarbeiten. Von diesem Instandhaltungsstau an Schulgebäuden konnten bis Ende 2020 rd. 50,9 Mio. Euro abgearbeitet werden. Ein Volumen von ca. 15,6 Mio. € ist in Folgejahren noch abzuarbeiten.

In Fortführung des Schulreparaturprogramms sind auch für das Jahr 2021 weitere Maßnahmen an den verschiedenen Schulen möglich. Hierfür sind im Entwurf des Haushalts 2021 4,0 Mio. € vorgesehen.

Die Einzelmaßnahmen sind der beigefügten Liste zu entnehmen.

Hinsichtlich der Klimaschutzrelevanz ist die Gesamtheit der Maßnahmen als positiv zu bewerten, da nach dem aktuellen Stand der Technik umgesetzt wird und mit energetischen Vorteilen zu rechnen ist.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keinepositivnegativnicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering mittelgroßnicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keinepositivnegativnicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

x

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

Ovollständig

Oüberwiegend (50% - 99%)

Oteilweise (1% - 49 %)

Onicht

Onicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: 13 Ablehnung: 0 Enthaltung: 0
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-01-28 E 26_0017_WP18 Sachstandsbericht de SAO.pdf

19.11.2024

278.5 KB

Metadaten

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Ö 5
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sondersitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement
Gremium
Betriebsausschuss Gebäudemanagement
Datum
Di., 23.02.2021
Uhrzeit
17:03
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 26 - Gebäudemanagement
Geändert
9.2.2026
Inhalt abgerufen
9. Februar 2026 um 17:04