TOP 4Öffentlich

Hochschulentwicklung und Wohnen in Aachen

FB 02/0057/WP18 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Digitale Informationsveranstaltung:

Zu TOP 4 begrüßt der Ausschussvorsitzende Ratsherr Hermann Josef Pilgram (Die Grünen) den neuen Geschäftsführer des Studierendenwerks Aachen, Herrn Sebastian Böstel, sowie den Leiter des Wissenschaftsbüros, Herrn Peter Gronostaj. Er fragt nach, ob die Verwaltung vor dem Vortrag von Herrn Böstel noch etwas zu der Vorlage sagen möchte. Prof. Dr. Manfred Sicking führt aus, dass das Thema „Studentisches Wohnen“ eins der zentralen Arbeitsfelder sei – so solle z.B. das Handlungskonzept Wohnen bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Die Arbeit hierzu umfasse weitgehende Recherchen zu Bauland und gefördertem Wohnungsbau, die Vorlage zeige jedoch auch deutlich, welche Prägnanz in diesem Zusammenhang der hohe Anteil an Studierenden in Aachen habe. Der hohe Anteil von über 50% an Einzelpersonenhaushalten gehe sicherlich zu einem großen Teil darauf zurück. Des Weiteren führt er aus, dass die Beziehung zum Studierendenwerk in den letzten Jahren von großen Problemen geprägt gewesen sei, die u.a. dadurch hervorgerufen wurden, dass es keine richtigen Ansprechpartner gegeben habe. Das solle sich mit der neuen Geschäftsführung nun ändern: Mit Herrn Böstel habe es bereits erste Gespräche gegeben, z.B. zum studentischen Gipfel. Das Land nehme sich gemeinsam mit dem Studierendenwerk, der Kommune und vielen anderen Partnern dem Thema des studentischen Wohnens an. Gleichzeitig sei das Thema „Euregionales Wohnen“ in Aachen von großer Bedeutung. So sollen in Vaals aktuell weitere 400 Wohnungen für Studierende geschaffen werden. Mit der Oberbürgermeisterin Frau Sibylle Keupen sei ebenfalls ein Treffen nach der Sommerpause geplant, um über das Thema zu reden.

Ratsherr Hermann Josef Pilgram (Die Grünen) bedankt sich für den Überblick und wendet sich an das öffentliche Publikum. Kurz erklärt er Vorlagen und die Zugriffsmöglichkeiten auf diese über das Ratsinformationssystem. Anschließend übergibt er das Wort an Herrn Böstel.

Dieser stellt sich und das Aachener Studierendenwerk vor und kündigt an, die folgende Präsentation im Nachgang zu Protokoll zu geben.

Im Anschluss an seine Präsentation bedankt Ratsherr Hermann Josef Pilgram sich bei Herrn Böstel für den interessanten Vortrag und übergibt das Wort an Herrn Lasse Klopstein (Die Linke), da dieser den entsprechenden TO-Antrag gestellt hatte. Lasse Klopstein (Die Linke) bedankt sich bei Herrn Böstel und erläutert, der Vortrag habe die meisten seiner Fragen bereits beantworten können. Er sichert dem neuen Geschäftsführer des Studierendenwerks weitergehende Unterstützung seiner Fraktion bei Problemen mit dem BLB zu und stellt die Frage, ob das Studierendenwerk auch an den geplanten Campusentwicklungen am Campus West beteiligt sei. Herr Böstel antwortet, dass es diesbezüglich bereits Gespräche gebe, da der Rektor im Verwaltungsrat des Studierendenwerks sitze.

Jens Jäger (SPD) wendet sich an Herrn Böstel und fragt, wie er die zukünftige Entwicklung des Bedarfs an studentischem Wohnraum einschätze, insbesondere im Zusammenhang mit der einmaligen Situation, dass im kommenden Herbst zusätzlich zu den regulären Erstsemester*innen voraussichtlich auch diejenigen Studierenden nachziehen würden, die bedingt durch Corona in den vergangenen Semestern im Home Office gestartet seien. Gleichzeitig sei davon auszugehen, dass vor diesem Hintergrund das Studium aus dem Home Office eine breitere Akzeptanz erlangt habe und unter Umständen teilweise auch weiterhin praktiziert werde, sodass ein Umziehen in die jeweiligen Hochschulstädte nicht mehr zwangsläufig notwendig sei. Ihn interessiere, wie das Studierendenwerk diese Entwicklungen in seine Planungen einbeziehe und weist zugleich darauf hin, dass die Versorgungsquote in Aachen unter dem Durchschnitt liege. Herr Böstel stimmt dem zu – die Versorgungsquote liege in Aachen bei 8%. Vor diesem Hintergrund gehe er selbst im Falle von weniger zuziehenden Studierenden nicht von großen Auswirkungen aus. Die Warteliste sei im vergangenen Jahr von 4.500 auf 3.700 Anwärter*innen gesunken. Der Rückgang der Nachfrage halte sich also in Grenzen. Er gehe eher davon aus, dass es bereits im Herbst wieder sehr eng werden könne.

Tjark Zimmer (Die Zukunft/Volt Aachen) erkundigt sich nach den Angeboten für barrierefreies Wohnen und fragt nach, wie die im Zuge der geplanten Kernsanierung der Türme wegfallenden Wohnungen ausgeglichen werden sollen. Herr Böstel antwortet, es werde immer nur ein Turm gleichzeitig vom Netz genommen, sodass nicht alle 250 Plätze mit einem Mal wegfallen würden. Gleichzeitig solle möglichst jeweils ein Neubau als Ausgleich entstehen. Barrierefreie Appartements habe das Studierendenwerk aktuell nur 10 im Angebot. Diese Anzahl sei nach seinem persönlichen Verständnis eigentlich zu wenig, er habe sich bezüglich der Nachfrage jedoch vor Kurzem beim ASTA erkundigt und bislang noch keine konkreten, größeren Bedarfsfragen gehört. Das Thema werde jedoch bei Neubauplänen berücksichtigt. Barrierefreier Wohnraum sei bautechnisch deutlich anspruchsvoller. Diesen möglich zu machen, müsse jedoch das Ziel sein – das Studienziel von gehandicapten Studierenden dürfe nicht an mangelndem barrierefreiem Wohnraum scheitern. Tjark Zimmer antwortet, er arbeite im ASTA und könne die fehlende Nachfrage nicht bestätigen. Im Gegenteil empfehle er bei Anfragen zu barrierefreiem Wohnraum häufig den privaten Wohnungsmarkt. Zudem weist er darauf hin, dass es keine Liste über den aktuellen Bestand bzw. die Nachfrage gebe. Herr Böstel bedankt sich für die Rückmeldung. Er nehme den Wunsch nach einer entsprechenden Liste gerne als Anregung mit, schließlich möchte er selbst gerne wissen, wie groß der Bedarf tatsächlich sei.

Maria Meyer (Die Grünen) bedankt sich ebenfalls für den Vortrag und erklärt, sich möchte noch einmal auf die Themen Neubau und Nachverdichtung zu sprechen kommen. Auf der Hörn gebe es viele Flächen, bei denen sich das Parkplatz-Problem vermeiden ließe. Sie fragt, ob im Umfeld von Melaten Neubauten geplant seien, zumal Neubauten auf Melaten selbst nicht möglich sei. Herr Böstel antwortet, das Thema Neubau habe in den letzten 4 bis 5 Jahren beim Studierendenwerk keine Rolle mehr gespielt und betont, er fange in vielen Bereichen wie etwa Sanierungen oder Neubauten von vorne an, da in den letzten Jahren nie aktiv das Gespräch gesucht wurde. Dementsprechend müssten die Gesprächsfäden jetzt erst einmal wiederaufgenommen werden. Am Seilgraben müsse man sich überlegen, wie man eine für alle Seiten tragbare Nachverdichtung umsetzen könne, ohne den groben Charakter stark zu verändern. Das Studierendenwerk sei gerade dabei, sich in diesem Bereich komplett neu aufzustellen.

Valentin Bruch (Die Grünen) stellt die Frage, inwiefern sich die bestehenden Strukturen ändern müssten, damit das aktuell hohe Maß an studentische Selbstverwaltung nicht mehr notwendig sei und sich die Studierenden bei den sie betreffenden Entwicklungen mehr einbezogen fühlen könnten. Herr Böstel antwortet, das Studierendenwerk müsse wirklich mehr das Gespräch suche. Aktuell befinde es sich in einem deutlichen Managementwechsel, durch den sich die Gesprächskultur in letzter Zeit an vielen Stellen verbessert habe. Man merke deutlich, dass das Aufnehmen des Gesprächsfadens von niemandem abgelehnt werde.

Ratsherr Holger Kiemes bedankt sich ebenfalls herzlich für den Vortrag, es sei sehr interessant gewesen, diese Perspektive zu hören. Er erkundigt sich, ob es Zielquoten gebe, für wie viele Studierende das Studierendenwerk Wohnraum zur Verfügung stellen müsse. Herr Böstel antwortet, dass sei perspektivisch das Ziel. In der zweiten Jahreshälfte von 2021 sei eine Strategieentwicklung mit dem Aufsichtsrat geplant. Wenn Aachen es jedoch schaffe, in Richtung des Bundesdurchschnitts zu gelangen, wäre dies bereits ein großer Fortschritt.

Der Ausschussvorsitzende Ratsherr Hermann Josef Pilgram (Die Grünen) weist darauf hin, dass es im Chat eine Frage aus dem Publikum gibt: „Gibt es eine Möglichkeit, dass die rechtliche Grundlage dafür geschaffen wird, dass ausländische Studierende auch in Vaals und nicht nur in Heerlen und Kerkrade wohnen dürfen?“ Herr Böstel antwortet, die Frage könne er nicht mit Gewissheit beantworten und verweist an das International Office der RWTH Aachen.

Ratsherr Hermann Josef Pilgram (Die Grünen) schließt die Diskussion und Tagesordnungspunkt ab.

Beschluss

Einstimmiger Beschluss: Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung nimmt die Ausführungen der Verwaltung und der neuen Geschäftsführung des Studierendenwerks Aachen zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung nimmt die Ausführungen der Verwaltung und der neuen Geschäftsführung des Studierendenwerks Aachen zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Die Stadt Aachen übernimmt eine Vielzahl an Funktionen für die Region und ihr Umland. Aachen fungiert dabei nicht nur als Wohnort, sondern erfüllt darüber hinaus zentrale Bedürfnisse im Bereich der Waren- und Dienstleistungen, der Arbeit und ist für viele Menschen Lebens- und Freizeitraum und lässt sich daher leicht als (eu)regionales Oberzentrum klassifizieren. Als Wissenschafts- und Forschungsstandortsieht sich Aachen enormen Wachstumschancen, damit einhergehend aber auch Herausforderungen gegenüber.

Die allgemein zu beobachtende Entwicklung hin zu Ein-Personen-Haushalten ist deutschlandweit ungebrochen und die Folge einer sich stetig verändernden Gesellschaft mit neuen Ansprüchen, gekoppelt an die Rahmenbedingungen vor Ort. In Aachen entfallen allein 57,6 Prozent aller Haushalte auf diese Kategorie. Dieser gesamtgesellschaftliche Prozess, mit seinen Implikationen für die Frage wie die Wohnbedarfe inAachen jetzt und in Zukunft aussehen werden, stellt eine von mehreren Entwicklungen dar, die für den politischen Auftrag zur Fortschreibung des „Handlungskonzepts Wohnen“, welches mit dem Ergebnisbericht des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen (PT RWTH) jüngst die erste Hürde genommen hat, maßgeblich war.

Bei der Wahl des Studienorts führt für viele angehende Studierende kein Weg an Aachen vorbei. Mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH), der Fachhochschule Aachen (FH) und der Katholischen Hochschule Aachen (KatHO) finden sich gleich 3 renommierte Schwergewichte im Bereich der Hochschulen vor Ort wieder. Die Aachener Hochschulen sind dabei traditionell eng mit der Stadt verbunden und prägen seit jeher das Stadtbild, aber auch die Stadtentwicklung. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich die Studie des PT RWTH explizit mit der (eu)regionalen Wohnraumentwicklung und dem Einfluss der Hochschulen auf den Wohnungsmarkt auseinandergesetzt hat.

Der gesamtgesellschaftliche Trend hin zu einer Entscheidung für ein Studium, im Anschluss an die schulische Laufbahn, spiegelt sich auch in den steigenden Studierendenzahlen in Aachen wieder. Der Dritte Sozialentwicklungsplan (SEP) der Stadt Aachen kommt für den Zeitraum von 2007 bis 2018 auf eine Steigerung um rund 20.000 Studierende an den drei eingangs genannten Hochschulstandorten in Aachen. Davon entfallen zirka 15.000 Studierende auf die RWTH Aachen, die nicht zuletzt aufgrund ihres internationalen Renommees eine besondere Rolle vor Ort einnimmt. Gerade China und Indien stehen dabei im Fokus der Internationalisierungsstrategie der RWTH Aachen. Der Sozialentwicklungsplan kommt, auf Basis der Auswertung der Postadressen, zum Schluss, dass mehr als zwei Drittel der eingeschriebenen Studierenden ihren Wohnort in Aachen haben.

Gemessen an der Gesamtbevölkerungszahl der Stadt Aachen machen die Studierenden mehr als 20 Prozent der Einwohner*innen aus. Rechnet man nun die knapp 6.700 wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (Stand 2018, SEP) der Hochschulen mit ein, welche die Bedeutung der Hochschulen als Arbeitgeberinnen unterstreichen, steigt die Zahl der direkt mit den Hochschulen in Verbindung stehenden Wohnbedarfe weiter. Die aktuellen Entwicklungspläne der RWTHAachen (Campus West, Campus Melaten) und FH Aachen (Campus Süd) lassen auch in diesem Bereich in den kommenden Jahren eine Steigerung erwarten. Die Gleichung an dieser Stelle ist denkbar einfach: wachsen die Aachener Hochschulen, wächst auch die Stadt Aachen insgesamt. Die zunehmende Bedeutung des Themas bezahlbarer Wohnraum ist die logische Konsequenz dieser Entwicklung. Verstärkt wird dieser Effekt durch die besonderegeographische Situation der Stadt Aachen, deren Flächenexpansion aufgrund ihrer direkten Grenzlage stark eingeschränkt ist.

Der städtische Wohnungsmarktbericht wie auch der dritte Sozialentwicklungsplan zeigen eindrücklich die Einflüsse der Hochschulen auf den lokalen Wohnungsmarkt auf. Festzustellen ist, dass Studierende, als Nachfragegruppe, eine Reihe von Anforderungen und Effekte mitbringen und nach sich ziehen, die sie von den restlichen Bewohner*innen unterscheiden. Dazu gehören u. a. eine geringere Wohndauer, eine hohe Fluktuation in studentisch geprägten Quartieren sowie der tendenziell geringere Wohnflächenbedarf pro Kopf. Ein weiterer Effekt ist die so genannte „studentification“, welche sich von anderen Bevölkerungsgruppen stark abgrenzende Infrastrukturanforderungen in den Quartieren beschreibt, wenngleich dieser Effekt in den meisten deutschen Universitätsstädten tendenziell weniger stark ausgeprägt ist als im internationalen Vergleich.

Im Zentrum der Bedarfsdeckung von studentischem Wohnraum steht das Studierendenwerk Aachen, welches an den Standorten Aachen und Jülich in 24 eigenen Objekten etwas mehr als 5.100 Wohnheimplätze für Studierende anbietet. Allein in den Jahren 2014-2017 kamen insgesamt 800 neue Wohnheimplätze hinzu. Darunter fällt auch das KaWo 3 im Kastanienweg, das im Sommer 2017 fertiggestellt wurde und 344 Wohneinheiten umfasst. Unter Bezug auf die Gesamtzahl der Studierenden in Aachen kommt das Studierendenwerk auf eine Versorgungsquote von 8,1 Prozent. Im Jahr 2019 konnte jedoch nur 2.442 Studierenden von insgesamt 5.200 Bewerber*innen Wohnraum über das Studierendenwerk angeboten werden. Dass der Bedarf an dieser Stelle weiterhin groß ist, zeigt sich auch durch den verstärkten Bau von so genannten Mikroapartments. Ausgehend von 2018 werden bis zum Jahr 2025 unterm Strich 3.000 neue Mikroapartments in Aachen entstehen.

Der bundesweit sprunghafte Anstieg der Studierendenzahlen in den letzten Jahren kam insofern überraschend, als das es auch in Aachen bisher nicht gelungen ist, diesen in einer äquivalenten Steigerung der Wohnheimplätze abzubilden. Ob sich dieser Anstieg weiterhin in demselben Umfang an steigenden Wohnraumbedarf an den Universitätsstandorten übersetzen lässt wie bisher, bleibt angesichts der in kurzer Zeit stark fortschreitenden Digitalisierung der Lehre, bedingt durch die Corona-Pandemie, abzuwarten.

Die weiter oben genannten Zahlen des Studierendenwerks zeigen, dass bei der Bedarfsdeckung im Bereich studentischen Wohnraums ebenso über den Tellerrand hinaus geschaut und auf Kooperationen mit den benachbarten Kommunen im euregionalen Raum gesetzt werden muss. Gerade Vaals erfreut sich in den letzten Jahren zusätzlicher Beliebtheit bei den Aachener Studierenden. Die dortigen Wohnheime Katzensprung 1 und 2 bieten rund 461 Studierenden ein Zuhause, an dessen Miete sich die Niederlande bei EU-Bürger*innen mit 200 Euro beteiligen. Nach Aussagen der Gemeinde Vaals wird es aber nicht nur bei diesen Objekten bleiben. Aktuell befinden sich dort bereits weitere Vorhaben in Planung. Vaals ist aber nicht das einzige erfolgreiche Beispiel. In Kerkrade gibt es übereine Kooperation mit dem International Office der RWTH Aachen 75 Apartments für internationale Studierende im Wohnkomplex Wijngracht.

Um die in dieser Vorlage beschriebenen Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten am konkreten Beispiel Aachen zu diskutieren, wird sich die Verwaltung im Kontext der Fortschreibung des Handlungskonzepts Wohnen, gemeinsam mit der neuen Geschäftsführung des Studierendenwerks Aachen, an der Landesinitiative eines studentischen Wohnungsgipfels „Runder Tisch – Studentisches Wohnen befördern – Grundstücke mobilisieren – Partnerschaften organisieren“ beteiligen, welche bereits in anderen Universitätsstädten erfolgreich war.

Zu den konkreten Projekten und Ideen für – und den studentischen Bedarfen an – den Aachener Wohnungsmarkt berichtet der neue Geschäftsführer des Studierendenwerks Aachen, Sebastian Böstel, aus Sicht des Studierendenwerks.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung:
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-05-14 FB 02_0057_WP18 Hochschulentwicklung SAO.pdf

11.11.2024

524.8 KB

Betroffene Straßen

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Ö 4
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Digitalisierung ACHTUNG: Die Sitzung im Glassaal beginnt um 20:00 Uhr. Ab 17:00 Uhr findet eine digitale Informationsveranstaltung zur Ausschusssitzung statt.
Gremium
Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung
Datum
Di., 01.06.2021
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 02 - Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa
Geändert
9.2.2026
Inhalt abgerufen
9. Februar 2026 um 17:49

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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