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Sachstand Digitalisierungsprojekte im Bereich Verkehrsplanung und Mobilität

FB 61/0182/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Zum nächsten Tagesordnungspunkt begrüßt der Ausschussvorsitzende Herrn Michael Pielen vom Fachbereich Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilitätsinfrastruktur (FB 61) sowie Frau Isabelle Pitre vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa (FB 02). Gemeinsam stellen sie die fachübergreifenden Digitalisierungsprojekte im Bereich Verkehrsplanung und Mobilität vor.

Ratsherr Kiemes (CDU) bedankt sich für den Vortrag und den Überblick über die vielen spannenden Projekte. Zudem fragt er nach dem Vorhaben des Marktliners und erkundigt sich, ob ein vergleichbares Projekt realistisch sei. Frau Pitre antwortet, im Förderprojekt ACCorD werde ein ähnliches Fahrzeug verwendet, jedoch kein Shuttle. Im Projekt SHOW hingegen gebe es noch kein Fahrzeug, es gehe perspektivisch aber um den Einsatz von Shuttle-Fahrzeugen.

Frau Meyer (Die Grünen) bedankt sich ebenfalls und weist darauf hin, dass es im Rahmen des Vortrags zahlreiche Apps vorgestellt wurde. Sie möchte wissen, ob es nicht sinnvoll sei, all diese Anwendungen in einer Stelle zu bündeln. Eine Bündelung sei einfacher für die Bedienung und begünstige damit die Annahme seitens der Bevölkerung. Herr Pielen (FB 61) erklärt, dass beim Radentscheid eine Webseite umgesetzt wurde, um schnell zu sein. Er weist jedoch auf den Mängelmelder hin, über den gleich noch berichtet werde und der eben die Funktion der Bündelung an einer Stelle bezwecke.

Dr. Jäger (SPD)fragt nach der in der Vorlage erwähnten Erfassung von Bewegungsprofilen. Herr Pielen (FB 61) antwortet, es werde an zwei Konzepten gearbeitet. Das eine sei RydeUp, hier sei alles datenschutzrechtlich abgesegnet, die Daten würden abgeschnitten. Das zweite Thema sei Crowd-Data im Projekt mit der ASEAG, aber auch da wolle man sich erstmal ganz vorsichtig herantasten. Generell geschehe nichts, ohne dass die betreffenden Personen einbezogen würden. Herr Bruch (Die Grünen) stellt eine Frage zu dem vorgestellten Dashboard. Herr Pielen (FB 61) bestätigt, dass das Dashboard die Schnittstelle zu den Sensoren und auch zum Open Data Portal bilden solle. Der Ausschussvorsitzende Ratsherr Pilgram (Die Grünen) wendet sich an die Ausschussmitglieder und fragt, ob alle mit der Kenntnisnahme einverstanden sind.

Beschluss

Einstimmiger Beschluss: Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Mobilitätsausschuss nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Um den Verkehr in Städten effizienter, sicherer und umweltfreundlicher zu gestalten, werden im Zuge von „Smart City Strategien“ zunehmend neue Technologien eingesetzt.

Die Fachverwaltung (hier: die Fachbereiche FB61 und FB02) befasst sich intensiv mit vielfältigen Themen und Projekten im Bereich Digitalisierung und Mobilität.

So wurde in den vergangenen Monaten unter anderem

  • eine Meldeplattform für Radbügel veröffentlicht, über die Bürger*innen Bedarfe an Radbügeln online melden konnten,
  • Wärmebildkameras für die kontinuierliche Echtzeiterfassung von Verkehrsmengen entlang den Rad-Vorrang-Routen errichtet,
  • im Rahmen der Aktion „AachenErradeln“ mit dem Aachener StartUp RydeUp das Thema Incentivierung des Radverkehrs intensiviert,
  • die verschiedenen Möglichkeiten und Technologien zur Erfassung von Bewegungsprofilen evaluiert sowie eine Umsetzung vorbereitet,
  • ein Testkorridor für automatisierte und vernetze Mobilität entlang der Vaalser Straße vorbereitet, auf dem neue Technologien erprobt werden können,
  • weitere Förderprojekte bzw. -gelder im Kontext der Digitalisierung akquiriert sowie
  • die Veranstaltungsreihe „Expert*innendialog im Verkehrsmanagement“ zum Austausch mit anderen Städten und Kommunen gestartet.

Insgesamt lassen sich die folgenden sechs übergeordneten Tätigkeitsfelder im Kontext der Digitalisierung und Mobilität, in denen die Abteilung aktiv ist, kategorisieren:

(I)Automatisierte und vernetzte Mobilität

(II)Mobility as a Service (MaaS)

(III)Verkehrsdatenerfassung und -verwertung

(IV)Intelligentes Parken

(V)Digital Services

(VI)Bürger*innen Partizipation

Der jeweilige Fokus liegt dabei stets auf der konkreten Umsetzung bzw. Anwendung der Digitalisierung bzw. der entsprechenden Technologien.

In den Ausschusssitzungen wird präsentiert.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Siehe Anlage.
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-07-08 FB 61_0182_WP18 Sachstand Digitalisi SAO.pdf

23.10.2024

139.6 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

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Ö 13
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Digitalisierung
Gremium
Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung
Datum
Do., 09.09.2021
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
9.2.2026
Inhalt abgerufen
9. Februar 2026 um 18:36

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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