23. September 2021 um 17:00, Depot Talstraße
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1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

E 42/0025/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Frau Linkhorst, Mitarbeiterin im Bereich Kultur, Geschichte, Politik stellt das Programm der Volkshochschule im Rahmen von „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ vor.

Im Festjahr geht es um die Sicht- und Erlebbarmachung des jüdischen Lebens, Menschen zusammenzubringen und Antisemitismus entgegenzuwirken. Bundesweit finden mehr als 1.700 Veranstaltungen statt. Der Flyer zum Programm der Volkshochschule wird den Betriebsausschuss-Mitgliedern als Tischvorlage zur Verfügung gestellt.

Herr Fischer erkundigt sich nach der Vermarktung dieser Angebote und regt an, sich zukünftig mit dem Kulturbetrieb besser abzustimmen, damit ein gemeinsames Programm der Stadt Aachen präsentiert werden kann.

Frau Schwier lobt das Programm und sagt eine bessere Abstimmung zu.

Frau Keller bedankt sich für das umfangreiche Veranstaltungs-Programm.

Beschluss

Gem. § 7 Absatz 5 der Satzung für die Volkshochschule Aachen nimmt der Betriebsausschuss Volkshochschule den Bericht zur Kenntnis. Es erfolgt kein Beschluss.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Der BetriebsausschussVolkshochschulenimmt den Bericht zur Kenntnis.

Es erfolgt kein Beschluss.

Erläuterungen

Erläuterungen:


Nachweislich seit 1700 Jahre leben jüdische Menschen auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Der Verein „321 - 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ möchte daher im aktuellen Festjahr jüdisches Leben heute und die 1700-jährige Geschichte des Judentums in Deutschland sichtbar machen.

Die Volkshochschule Aachen beteiligt sich mit einer Ausstellung, Stadtrundgängen, Vorträgen und einem Wochenende der jüdischen Kultur an diesem Festjahr.

Das Veranstaltungsprogramm der Volkshochschule wird vorgestellt.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

entfällt

Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-08-31 E 42_0025_WP18 1700 Jahre juedisches SAO.pdf

23.12.2024

110.0 KB

Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
Sitzung des Betriebsausschusses VHS
Gremium
Betriebsausschuss VHS
Datum
Do., 23.09.2021
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 42 - Volkshochschule
Geändert
9.2.2026
Inhalt abgerufen
9. Februar 2026 um 18:42