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Entwicklung im Ausbildungsbereich

FB 11/0049/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Frau Krott (FB 11) stellt im Rahmen einer anschaulichen Präsentation die Entwicklung im Ausbildungsbereich dar. Die Präsentation vermittelt einen Überblick zu den wesentlichen Veränderungen und Aktivitäten der letzten beiden Jahre und eröffnet einen Ausblick über die ab 2022 geplanten Projekte, mit deren Konzipierung zum Teil auch schon begonnen wurde.

Im Anschluss an die Präsentation bedankt sich die Ausschussvorsitzende Ratsfrau Fohn (CDU) bei Frau Krott für den aufschlussreichen Vortrag.

Ratsfrau Griepentrog (GRÜNE) spricht Frau Krott ihren Dank für den Vortrag aus. Man könne spüren, dass viel Arbeit hinter ihren Ausführungen stecke. Die Arbeitgeberin Stadt Aachen habe in diesem Bereich eine zeitgemäße Entwicklung vollzogen. Sie hinterfrage jedoch an dieser Stelle, ob sie die in der Präsentation dargestellte Anzahl von Gesamtbewerbenden und Auszubildenden im Jahr 2021 richtig interpretiere. Verstehe sie es richtig, dass von ca. 1100 Bewerbenden nur ca. 300 Bewerbende angenommen worden seien. Bestehe hier also ein größeres Interesse?Im Gegenzug interessiere sie zudem auch die Kehrseite. Verbuche die Stadt auch Ausbildungsabbrüche und wenn ja, könne diese Anzahl vernachlässigt werden?

Frau Krott (FB 11) erläutert, dass es schwierig sei, diese beiden Zahlen in ein Verhältnis zu setzen, da die Bewerber*innenzahlen natürlich nur indirekt beeinflussbar seien. Ebenso hingen sie auch immer von der Zahl der ausgeschriebenen Ausbildungsangebote pro Jahr sowie von den aktuellen Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt ab.Bei der Gesamtanzahl aller Auszubildenden, welche sich auf alle Ausbildungen beziehe, müsse daneben bedacht werden, dass pro Jahr -abgestellt auf eine zwei- bzw. dreijährige Ausbildungsdauer- teilweise die bis zu dreifache Zahl an Auszubildenden gleichzeitig betreut und begleitet werden müsse. Selbstverständlich gebe es auch Ausbildungsabbrüche. Die Gründe eines Abbruches lägen häufig im persönlichen Bereich der*des Auszubildenden. Die Abbruchquote differiere in den verschiedenen Ausbildungsbereichen. Im Verwaltungsbereich betrage sie beispielsweise 3,6 %, im Feuerwehrbereich 1,3 % und in den gewerblich-technischen Ausbildungsberufen 13,2 %.

Ratsfrau Eschweiler (CDU) dankt Frau Krott für ihren umfangreichen Vortrag. Es zeige sich, dass die Vielzahl der Maßnahmen des Gesamtkonzeptes der Strategie zur nachhaltigen Personalgewinnung und -bindung und eine Gegensteuerung mit eigener städtischer Ausbildung notwendig gewesen seien. Sie sehe an dieser Stelle eine Chance zur Ausdehnung bzw. zur Erweiterung der eigenen städtischen Ausbildungskapazitäten.

Frau Krott (FB 11) führt aus, dass es sich -bei einer weiteren Ausdehnung- problematischer darstelle, genügend geeignete Bewerbungen zu erhalten, da man die gewünschte Qualität nicht außer Acht lassen dürfe. Es mangle zudem nicht Ausbilder*innen, sondern an fehlenden Ausbildungsplätzen, die aufgrund einer beengten räumlichen Gesamtsituation häufig als erstes eingespart würden. Auch dieser Umstand führe dazu, dass die Verwaltung auch andere, nicht arbeitsplatzgebundene Ausbildungsformen in Betracht ziehe. Wichtig sei in diesem Kontext, eine ausgewogene Balance zwischen der Gewährleistung einer guten Begleitung und Betreuung in der Praxis durch die Ausbildenden und den neuen Arbeitsformen zu finden. Die Verwaltung behalte die weiteren Entwicklungen im Auge.

Frau Kurschligen (GRÜNE) spricht Frau Krott ihren Dank für den Vortrag aus. Es sei für sie von Interesse, wie es mit den Nachwuchskräften nach der Ausbildung weitergehe. Fänden gegebenenfalls Abwanderungen zu anderen Behörden statt und wenn ja, gebe es entsprechend eine aufgearbeitete Abwanderungsstatistik der letzten 5 Jahre.

Frau Krott (FB 11) merkt an, dass die Gründe bei Abwanderungen nach Abschluss der Ausbildung überwiegend im familiären/persönlichen Bereich der Nachwuchskräfte lägen. Natürlich gebe es auch Fälle, wo sich die*der Auszubildende bei der Arbeitgeberin Stadt Aachen nicht wohlgefühlt habe. Die Verwaltung führe im Bereich Personalservice nach der Ausbildung Austrittsinterviews. Da es bislang nur vereinzelt Abwanderungsfälle gebe, werde keine gesonderte Abwanderungsstatistik geführt.

Ratsfrau Begolli (LINKE) bedankt sich bei Frau Krott für den interessanten Vortrag. Es sei schön zu sehen, wie es der Verwaltung mit der Umsetzung neuer Formate gelinge, eine breitere Zielgruppe anzusprechen. Die Stadtverwaltung Aachen stelle sich als attraktive Arbeitgeberin dar und ihre Angebote unterschieden sich positiv von Angeboten anderer Arbeitgebenden. Dies untermale auch eine nahe Begleitung der Nachwuchskräfte mit gegebenenfalls individuellen Hilfestellungen durch die Verwaltung. Bezugnehmend auf das Thema „Wohnraumangebot für Auszubildende“ erkundige sie sich, wie erfolgreich die Verwaltung mit der Umsetzung dieses Angebotes sei. Durch eine wohnraumnahe Anbindung könnten pendelnde Auszubildende gegebenenfalls von einer Umorientierung Abstand nehmen. Abschließend hinterfrage sie noch einmal den Umstand, dass es städtischerseits nicht an Ausbildungen, sondern häufig an fehlenden Ausbildungsplätzen mangle. Diese Problematik habe sie auch in einem Bericht zur Personalentwicklung im Gebäudemanagement (E 26) in der vorgestrigen Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement im Bereich der technischen Berufe wahrgenommen. Welche Pläne verfolge die Verwaltung, um hier entsprechend Abhilfe zu schaffen.

Frau Krott (FB 11) führt an, dass für die Auszubildenden, bei bestehendem Interesse Wohnraum in Aachen anzumieten, der Kontakt zur GEWOGE vermittelt werden würde. Es sei jedoch noch nicht zu vielen Vermittlungen gekommen, da benötigter Wohnraum bereits oft über private Kontakte gefunden werde. Die räumliche Problematik habe sich schon immer ergeben, insbesondere durch die Konkurrenz von Praktika-, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen bei Stellenneueinrichtungen. Aktuell bestünden vor allem in den technischen Bereichen zusätzliche Engpässe, da dort nicht in allen Bereichen mobil gearbeitet werden könne. Neben der Weiterentwicklung neuer Arbeitsformen müsse hier auch an den räumlichen Bedingungen stadtweit gearbeitet werden.

Ratsfrau Parting (SPD) dankt Frau Krott für ihren Vortrag. Die Ausführungen zeigten, dass die Verwaltung mit viel Engagement und Enthusiasmus an der Entwicklung des Ausbildungsbereiches arbeite. Neben der praxisintegrierten Ausbildung im Erziehungsberuf bestehe ja auch noch die Möglichkeit im Rahmen einer schulischen Ausbildung eine entsprechende Befähigung zur*m Erzieher*in zu erhalten. Hier bitte sie um Auskunft, inwieweit der Verwaltung Vergleichszahlen zu diesen beiden Formaten vorlägen.

Frau Krott (FB 11) erläutert, dass ihr Vergleichszahlen nicht vorliegen würden; sie die Anregung jedoch gerne aufgreife.

Frau Dautzenberg (SPD) spricht Frau Krott ihren Dank für den Vortrag aus. Sie erkundigt sich, ob es bei der Stadtverwaltung Aachen auch bei der Einstellung von Auszubildenden die Verpflichtung zur Erfüllung einer Inklusionsquote gebe und welche Erfahrungswerte vorlägen. Sie halte eine selbstverpflichtende Quote als Arbeitgeberin Stadt Aachen im Rahmen einer Vorbildfunktion für angebracht. Zudem bitte sie um Mitteilung, welche Maßnahmen die Verwaltung zur Überbrückung des oftmals 1-jährigen Zeitfensters zwischen Auswahlverfahren und tatsächlichem Ausbildungsbeginn ergreife, um in dieser Zeit nicht die Bindung zu den Nachwuchskräften zu verlieren und gegebenenfalls eine Umorientierung zu einer*m anderen Arbeitgeber*in in Kauf nehmen zu müssen.

Frau Krott (FB 11) hebt hervor, dass der regelmäßige Kontakt mit den Nachwuchskräften grundsätzlich von enormer Bedeutung sei. Daher sei die Verwaltung bestrebt, umgehend nach dem durchgeführten Auswahlverfahren mit den Nachwuchskräften in einem 3-monatigen Zyklus über verschiedene Formate Kontakt zu halten und bereits in dieser Zeit schon eine persönliche Bindung zur Stadtverwaltung Aachen aufzubauen. Bei dem Prozentsatz bei der in der Verwaltung beschäftigter schwerbehinderter Menschen handelt es sich um eine Gesamtquote, in welche auch der Prozentsatz der schwerbehinderten Nachwuchskräfte einfließe. Bei Neueinstellung einer schwerbehinderten Nachwuchskraft stehe man mit der Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen, Frau Renate Strößner, in engem Austausch. Die Anregung einer selbstverpflichtenden Inklusionsquote im Ausbildungsbereich nehme sie gerne mit.

Ratsfrau Braun (GRÜNE) fragt mit Blick auf den Ausbau digitaler Formate beim Ausbildungsmarketing an, ob die vorgesehene Chatbot-Software auch eine Unterhaltung in verschiedenen Sprachen ermögliche. Gebe es heute schon mehrsprachige Messeunterlagen, Flyer usw.. Dies könne gerade auch für Eltern mit Migrationshintergrund eine große Unterstützung sein.

Frau Krott (FB 11) berichtet, dass momentan noch alle Formate im Ausbildungsbereich in deutscher Sprache gehalten seien. Für Anfang 2022 sei im Rahmen einer Kampagne angedacht, die städtischen Inhalte und Ideen -auch unter Einbezug des integrativen Aspekts- zusammen mit einer Agentur in neue Formate zu bringen.

Frau Nußbaum (CDU) spricht Frau Krott ihren Dank für den Vortrag aus. Sie sei sehr beeindruckt, wieviel Arbeit im Ausbildungsbereich geleistet werde. Sie bitte um Mitteilung, in welcher Intensität städtische Nachwuchskräfte von dem Angebot eines Auslandssemesters Gebrauch machten und in welcher Form eine städtische Begleitung eines solchen Semesters erfolge.

Frau Krott (FB 11) legt dar, dass die Verwaltung grundsätzlich die Möglichkeit zur Durchführung eines Auslandssemesters unterstütze. Das letzte Auslandssemester sei vor zwei Jahren erfolgt und im kommenden Jahr werde eine weitere Nachwuchskraft ein Auslandssemester absolvieren. Die Rahmenbedingungen würden von der Hochschule sowie durch das Erasmus Förderprogramm vorgegeben.

Herr Palm (AFD) spricht Frau Krott ebenfalls seinen Dank für ihre Ausführungen im Rahmen des Vortrags aus. Er erkundigt sich, inwieweit auch Studienabbrechende eine Zielgruppe für die Verwaltung darstellten und ihnen auch entsprechende Bewerbungsmöglichkeiten eingeräumt würden.

Frau Krott (FB 11) äußert, dass Studienabbrechende auch immer eine große Zielgruppe abbildeten. In diesem Segment finde die Verwaltung gute Kräfte. Die Anzahl differiere jedoch von Jahr zu Jahr. In diesem Jahr habe der Anteil beispielsweise bei ca. einem Drittel gelegen.

Abschließend betont Herr Dr. Kremer (Dez. V), dass drei wesentliche Faktoren -die demographische Entwicklung, der Fachkräftemangel und die Herausforderungen der Stellenentwicklung- für die Verwaltung weiterhin zu schwierigen Rahmenbedingungen führten. Aktuell komme man auf eine Zahl von 258 Stellenbesetzungsverfahren. Mit Blick auf die erhöhten Anforderungen habe die Verwaltung bereits 2017 mit der Erarbeitung des umfangreichen Gesamtkonzeptes der Strategie zur nachhaltigen Personalgewinnung und -bindung für die Stadt Aachen begonnen. Das Konzept sei den Mitgliedern des Personal- und Verwaltungsausschusses in den letzten Jahren bereits evaluierend im Rahmen verschiedener Schwerpunktthemenfelder vorgestellt worden. Die Verwaltung wollte mit dem heutigen Bericht zeigen, dass sich die bisherigen Investitionen gelohnt hätten. Eine Personalbindungsquote von

99 % in der Kernverwaltung unterstreiche die Attraktivität der Arbeitgeberin Stadt Aachen. Abschlussgespräche bestätigten, dass Abwanderungen überwiegend in einem familiären Kontext zu sehen seien und nur in wenigen Ausnahmen aufgrund attraktiverer Angebote anderer Arbeitgeber*innen erfolgten. Insgesamt konnte durch die Ausbildungsintensivierung die Vakanzquote von 11 % auf 7% verbessert werden. Auch die Quereinsteigerquote liege nach einer verwaltungsseitigen Öffnung der Stellenprofilemittlerweile bei 50 %. In diesem Ausschuss seien durch entsprechende haushalterische und stelleneinrichtende Beschlussfassungen die Weichen zur Umsetzung des vielfältigen Maßnahmenkataloges des Gesamtkonzeptes gestellt worden und daher müsse die Verwaltung an dieser Stelle konsequent mit ihren Bemühungen weiter fortfahren. Abschließend weise er darauf hin, dass man die weichen Faktoren ordentlich im Blick habe. Würden jedoch seitens der Politik noch Verbesserungsmöglichkeiten gesehen, bitte er um eine entsprechende Rückmeldung an die Verwaltung.

Die Präsentation wird der Niederschrift beigefügt.

Der Personal- und Verwaltungsausschuss beschließt einstimmig.

Beschluss

Der Personal- und Verwaltungsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Entwicklung im Ausbildungsbereich zur Kenntnisnahme.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Personal- und Verwaltungsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Entwicklung im Ausbildungsbereich zur Kenntnisnahme.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Bereits bei Entwicklung der Personalgewinnungs- und Personalbindungsstrategie wurde ein besonderes Gewicht auf den Ausbau der städtischen Ausbildungsaktivitäten gelegt, da erkennbar war, dass der Personalbedarf einer wachsenden Kommune mit vielfältigen und sich dynamisch weiter entwickelnden Aufgaben nur mit intensiven Aktivitäten auf allen Feldern der Personalgewinnung abgesichert werden kann.

Im Wettbewerb auf einem immer enger werdenden Ausbildungsmarkt war es deshalb von Beginn an wichtig

-schrittweise die Ausbildungskapazitäten mit realistischen Zielvorgaben weiter zu erhöhen,

-die Vorteile eines Berufseinstiegs bei der Stadt Aachen durch gezieltes Ausbildungsmarketing erkennbar zu machen und

-die Nachwuchskräfte während der Ausbildung sowie beim Übergang in ihre berufliche Entwicklung bei der Stadt Aachen eng zu begleiten.

Nach Umbau des Ausbildungsteams und Neubesetzung der Ausbildungsleitung wurden u.a. die Ausbildungskapazitäten im Verwaltungsbereich weiter ausgebaut und zusätzliche Ausbildungsangebote beispielsweise für den Bereich der städtischen Kindertagesstätten (PiAs) und die Berufsfeuerwehr (Notfallsanitäter*innen) entwickelt.

Ein wichtiger Fortschritt war auch die Weiterentwicklung der berufsbegleitenden Qualifizierungs-angebote für Quereinsteiger*innen, die Umstellung des Bewerbungsverfahrens auf das online-System „Engage“ sowie die zielgruppenorientierte Anpassung des gesamten Auswahlverfahrens.

Im Sinne einer Personalgewinnung über den „Erstkontakt“ mit der Stadt Aachen stand die Zielgruppe der Praktikant*innen besonders im Fokus sowie die Erprobung neuer Marketingformate.

Gleichzeitig galt es die besonderen Herausforderungen der Coronapandemie zu bewältigen.

So mussten große Präsenzveranstaltungen wie die etablierte Ausbildungsmesse „ZAB“, aber auch neu entwickelte Formate wie „Vocatium“ abgesagt werden. Daneben war der Ausbildungs- und Studienbetrieb durch ständig wechselnde Rahmenbedingungen gefordert, sich flexibel auf alle notwendigen Änderungen einzustellen, da hier mit Homeschooling und online-Klausuren neue Wege erprobt wurden.

Dies führte aber auch gleichzeitig zum Einsatz neuer digitaler Nutzungsmöglichkeiten, wie beispielsweise online chats, Technikunterstützung in Auswahlverfahren oder aber „hybrides Arbeiten“ für Nachwuchskräfte, die weiterentwickelt werden können.

Losgelöst von den Erfahrungen in der Coronapandemie zeigen die Aktivitäten der letzten Jahre, dass vielfältige Maßnahmen und kontinuierliches Marketing erforderlich sind, um Image und Attraktivität als gute und moderne Arbeitgeberin zu sichern.

Eine detaillierte Darstellung der bereits eingeführten, in der Umsetzung befindlichen und zukünftig geplanten Maßnahmen wird dem Ausschuss im Rahmen einer Präsentation vorgestellt.


Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

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0

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Auszahlungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

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0

0

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Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Siehe Anlage.
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-09-07 FB 11_0049_WP18 Entwicklung im Ausbi SAO.pdf

19.1.2025

133.6 KB

Metadaten

TOP
Ö 2
Sitzung
öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses
Gremium
Personal- und Verwaltungsausschuss
Datum
Do., 07.10.2021
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 11 - Fachbereich Personal, Organisation
Geändert
9.2.2026
Inhalt abgerufen
9. Februar 2026 um 18:53

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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