Beschluss
AKUT e.V.:
Ratsfrau Reuß verweist auf den Vermerk in der Liste.
Es folgen Wortmeldungen des Herrn Bruynswyck, des Ratsherrn Pilgram und der Frau Tirtey.
Beschluss 66/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig, die Reservierung der Fördergelder in Höhe von 20.000,00 €.
Nähere Details hinsichtlich der Konzepte, der Entwicklungen und den Inhalten zum Programm 2006 sind durch den Verein nachzureichen.
DAS DA Theater e.V.:
Für die SPD-Fraktion wird durch Ratsfrau Reuß folgende Empfehlung vorgetragen:
“Das Das Da Theater nimmt die Aufgaben der didaktischen und pädagogischen Förderung der Theaterszene in Aachen wahr.
Es ist mit den Antragstellern zu ermitteln, inwieweit eine Förderung dieses Bereichs getrennt ausgewiesen werden kann.
Eine Einschränkung des Angebots v.a. in diesem Bereich soll dadurch vermieden werden.“
Es folgen Wortmeldungen des Ratsherrn Bruynswyck und des Ratsherrn Pilgram.
Beschluss 67/07/2006:
Der Kulturausschuss beschließt einstimmig die Förderung des DAS DA Theaters für das Jahr 2006 in Höhe von 40.000,00 €.
Darüber hinaus ist mit dem Antragsteller zu ermitteln, inwieweit eine Förderung der didaktischen und pädagogischen Förderung der Theaterszene in Aachen getrennt ausgewiesen werden kann.
Eine Einschränkung des Angebots v.a. in diesem Bereich soll dadurch vermieden werden.
Deutsch-Französisches-Kulturinstitut:
Ratsfrau Reuß bittet um Nacharbeitung durch den Verein und spricht sich für die Reservierung der Fördermittel aus.
Ihrer Meinung nach ist ein Programm erforderlich, das die Akzente der Einrichtung prägt.
Auf den erforderlichen Zuschuss durch die Stadt Aachen hinsichtlich einer Förderung durch den französischen Staat macht Ratsherr Bruynswyck aufmerksam.
Nach Ansicht des Ratsherrn Pilgram sind die vorgelegten Unterlagen des Vereins zu dürftig.
Die Vorsitzende, Frau Dr. Schmeer, weist auf die Verabschiedung der Richtlinien im Dezember 2005 und die damit verbundene zeitliche Enge der Vorbereitung durch den Kulturbetrieb hin. Sie schlägt vor, dass der Antrag durch den Verein nachbearbeitet und konkretisiert wird, jedoch bereits die vorgeschlagenen Fördermittel zu reservieren.
Frau Tirtey weist darauf hin, dass es eine Komplementärfinanzierung des französischen Staates gibt, die abhängig von der Finanzierung durch die Stadt Aachen ist.
Beschluss 68/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die vorsorgliche Reservierung von Fördermitteln in Höhe von 35.800,00 €.
Da der Antrag nicht konkret ist, muss durch den Verein eine Nachbearbeitung stattfinden.
Es ist ein Programm erwünscht, das die Akzente der Einrichtung prägt.
Filmraum West e.V.:
Es erfolgen keine Wortmeldungen.
Beschluss 69/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Reservierung von Fördermitteln in Höhe von 2.522,99 €.
Durch den Verein sind konkrete Angaben zu den geplanten Filmen und Vorträgen, sowie eine genauere Aufteilung der entstehenden Honorare nachzuholen.
Förderverein Kunst und Internet:
Durch Ratsfrau Reuß wird kritisiert, dass der Anteil des Projektes „poetry slam“ – im Vergleich zur gesamten Jahresarbeit – zu umfangreich ist.
Es wird eine erneute – letztmalige – Erinnerung an die Zusendung der prüffähigen Verwendungsnachweise für die Jahre 2003 und 2004 geben.
Beschluss 70/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Reservierung von Fördermitteln in Höhe von 7.238,75 €.
Durch den Verein sind die prüffähigen Verwendungsnachweise für die Jahre 2003 und 2004 bis zum 28.02.2006 nachzureichen.
Gesellschaft für Zeitgenössische Musik (GZM):
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Förderung der GZM für das Jahr 2006 in Höhe von 15.972,33 €.
Haus der Märchen und Geschichten: hier: Internationales Erzählfestival
Ratsfrau Reuß spricht sich für eine Reservierung der Mittel aus. Jedoch sind ihrer Meinung nach die Reisekosten der Künstler zu hoch.
Es folgen Wortbeiträge der Frau Crumbach-Trommler und des Ratsherrn Pilgram.
Beschluss 71/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Reservierung von Fördermitteln in Höhe von 8.000,00 €.
Durch den Antragsteller ist das Gesamtvolumen in Höhe von 26.000,00 € - insbesondere im Hinblick auf Gagen, Projektleitung und Reisekosten – detaillierter darzustellen.
Kaleidoskop:
Ratsfrau Reuß erklärt, dass hinsichtlich des vorgelegten Antrages nicht erkennbar ist, was förderfähig ist und schlägt aus diesem Grund eine Verlegung auf die nächste Sitzung des Betriebsausschusses Kultur vor.
Frau Tirtey informiert den Betriebsausschuss Kultur, dass zwischenzeitlich am Sonntag, dem 05.02.2006 der formgerechte Antrag beim Kulturbetrieb eingegangen ist.
Beschluss 72/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Vertagung dieser Zuschussangelegenheit auf die nächste Sitzung des Betriebsausschusses Kultur.
Kammerphilharmonie Amadé:
Nach Ansicht der Ratsfrau Reuß gehört eine Konzertagenturtätigkeit nicht zu förderfähigen Kosten gem. Richtlinien.
Sie hinterfragt insbesondere den Mehrwert für Aachen. Aus diesem Grund schlägt sie eine Verlegung auf die nächste Sitzung des Betriebsausschusses Kultur vor.
Auf die hohen Personalkosten der Orchesterleitung weist Frau Crumbach-Trommler hin.
Ratsherr Bruynswyck und Ratsherr Schultheis sprechen sich ebenfalls für eine Wiedervorlage für die nächste Sitzung des Betriebsausschusses Kultur aus.
Seitens der Kammerphilharmonie Amadé ist eine inhaltliche Nachbearbeitung -insbesondere im Hinblick auf den Mehrwert für Aachen - erforderlich.
Malteserkeller e.V.:
Durch Ratsfrau Reuß wird angefragt, inwieweit es gegebenenfalls eine Überschneidung mit dem Angebot der Volkshochschule in der Rubrik „Wort und Musik“ gibt. Sie bittet um Beantwortung dieser Fragen.
Beschluss 73/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Förderung des Malteserkellers e.V. für das Jahr 2006 in Höhe von 8.000,00 €.
Music Loft:
Beschluss 74/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Förderung von Music Loft für das Jahr 2006 in Höhe von 16.151,00 €.
Neuer Aachener Kunstverein (NAK):
Unter Ausschluss der Vorsitzenden, Frau Dr. Schmeer, ergeht der nachfolgende Beschluss:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt die Förderung des Neuen Aachener Kunstvereins für das Jahr 2006 in Höhe von 40.000,00 €.
Quintessence e.V.:
Die Jugendförderung ist nach Ansicht der Ratsfrau Reuß besonders herauszuarbeiten.
Die unangefochtene Ausnahmestellung des Quintessence e.V. wird durch Frau Crumbach-Trommler hervorgehoben. Insbesondere die Attraktivität für junge Menschen ist ihrer Meinung nach besonders wichtig.
Frau Crumbach-Trommler betont, dass der verspätete Eingang von Anträgen bzw. der Verwendungsnachweise nicht mehr akzeptiert werden kann.
Frau Tirtey weist darauf hin, dass die Verwendungsnachweise für die Jahre 2003 und 2004 am Montag, dem 06.02.2006 eingegangen sind und noch durch den Kulturbetrieb geprüft werden müssen.
Es folgen Wortbeiträge der Ratsherrn Bruynswyck und Schultheis.
Beschluss 75/07/2006:
Eine Nachbearbeitung durch den Antragsteller ist erforderlich; insbesondere wird angeraten, die Jugendförderung deutlich hervorzuheben.
Tanzwerkstatt e.V.:
Es folgen Wortbeiträge der Ratsfrau Reuß, des Ratsherrn Pilgram, des Ratsherrn Bruynswyck und des Herrn Takvorian.
Beschluss 76/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt die Reservierung von Fördermitteln in Höhe von 8.959,50 €.
Es soll ein Gespräch zwischen dem Kulturbetrieb und dem Verein geführt werden, um Inhalte, Konzepte etc. zu besprechen.
Weitere Behandlungen sind erst nach Eingang des förmlichen Antrages möglich.
Theater K e.V.:
Seitens der SPD-Fraktion wird folgende Empfehlung zur Beantragung zusätzlicher Segmente vorgebracht:
“Das Theater K bietet im Foyer Rouge ein Programm an das u.a. die Pflege der Kleinkunst gewährleistet, wie sie in Aachen in dieser Form kaum vertreten ist.
Es ist mit den Antragstellern zu besprechen, wie dieses Segment getrennt ausgewiesen werden kann, um es beim verminderten Förderbetrag abzusichern.“
Beschluss 77/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt die Förderung des Theater K e.V. für das Jahr 2006 in Höhe von 40.000,00 €.
Mit den Antragstellern ist zu besprechen, wie das Segment “Pflege der Kleinkunst“ getrennt ausgewiesen werden kann, um es beim verminderten Förderbetrag abzusichern.
Tonart e.V.:
Ratsfrau Reuß erklärt, dass zur Zeit noch keine Aussagen hinsichtlich der förderfähigen Summe möglich sind und schlägt aus diesem Grund eine Wiedervorlage in der nächsten Sitzung des Betriebsausschusses vor.
Beschluss 78/07/2006:
Es ist eine detaillierte Aufschlüsselung der Kosten für Hilfskräfte und Organisationspersonal erforderlich.
Verein zur Förderung der Jazzmusik:
Beschluss 79/07/2006:
Der Betriebsausschuss Kultur beschließt einstimmig die Förderung des Vereins zur Förderung der Jazzmusik für das Jahr 2006 Höhe von 2.565,75 €.