Aachen Nord – Teilevaluation Depot
FB 56/0138/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Frau Oberbürgermeisterin Keupen dankt dem Kulturbetrieb für die gute Arbeit.
Herr Deumens (Die Linke) führt aus, dass das Depot leider nicht vollständig das geworden sei, was es laut Förderbescheid aus 2012 eigentlich werden sollte. Er sei daher froh, wenn man sich jetzt auf den Weg mache, dies zu verändern. Das Depot sollte eigentlich ein sozio-kulturelles Zentrum werden und er würde sich freuen, wenn man dieses Konzept nun umsetzen könne.
Herr Allemand (Die Zukunft) schließt sich den Äußerungen des Vorredners an und weist ergänzend darauf hin, dass es im Viertel Unzufriedenheit mit der Preisgestaltung des Depots gebe. Es sei auch für die Nutzer vor Ort zu groß und zu unflexibel. Im Viertel fehlten weiterhin Orte der Begegnung und des Vernetzens. Das Konzept des Depots sollte erneuert werden, um diesen Ort auch wirklich für die Menschen des Viertels zu öffnen.
Frau Braun (Grüne) begrüßt, dass Erkenntnisse aus der Evaluation auch zu Nachbesserungen genutzt werden sollen. Ihre Fraktion könne sich gut vorstellen, dass der FB 56 das Depot übernehmen soll und man hoffe, dass es zu einem niedrigschwelligen Angebot werde, dass von den Bewohner*innen des Viertels auch noch mehr genutzt werden könne.
Herr Servos (SPD) führt aus, dass die Schwächen, die das Depot im Gesamtkonzept noch vorweise, keine Schwächen seien, an denen die Verwaltung oder die Akteure vor Ort schuld seien. Es sei damals eine politische Entscheidung gewesen, die finanzielle Ausstattung so zu gestalten, wie sie nun ist. Die Auswirkungen, die diese Entscheidungen hatten, dürfe man auf keinen Fall dem Projekt selber zuschreiben, sondern daran müsse man nun arbeiten.
Das Depot habe aus seiner Sicht zwei Funktionen: Veranstaltungsort zu sein und Treffpunkt für Menschen im Quartier. Derzeit erfülle aber das dem Depot gegenüber liegende Habibi-Büdchen diese Funktion des Treffpunktes für die Menschen vor Ort. Die Menschen könnten sich das Depot faktisch einfach nicht leisten. Die Funktionen des Depots müssten daher entsprechend angepasst werden. Dann sei man auf einem sehr guten Weg.
Frau Eschweiler (CDU) erläutert, dass das Depot einen Entstehungsprozess habe und dieser natürlich auch seine Tücken habe. Man wisse um die Stärken und auch um die Schwächen des Depots. Es sei ein fester Bestandteil in diesem Viertel, der sich auch immer weiterentwickele. Die Hinwendung zum FB 56 sei eine neue und interessante Ausrichtung, die gerade den soziologischen Ansatz mit einbringe und das Depot damit ein Stück weit noch einmal in eine andere Richtung lenke. Gleichwohl sei sie froh, dass man dort eine Führung etabliert habe in eine etwas andere Richtung, die trotzdem die Konzeptfäden zusammenhalte. Denn man müsse sich im Rahmen des Förderbescheides bewegen, wenn man auch zukünftig sicherstellen wolle, dass das Depot überleben kann. Für sie sei es mehr als nur ein Café und sie könne sich sehr gut vorstellen, dass FB 56 dort auch Veranstaltungen gerade für die Menschen im Quartier steuern könne. Die Preise seien für manche, die dort eine Veranstaltung planen, einfach zu hoch. Dies müsse man sich eingestehen und daran noch einmal arbeiten.
Frau Griepentrog (Grüne) verweist darauf, dass die Fraktionen bei diesem Thema zwischenzeitlich sehr unterschiedlich unterwegs gewesen seien, insbesondere hinsichtlich der Frage der Selbstverwaltung der Einrichtung. Es sei zu begrüßen, dass die Evaluation auch herausgearbeitet habe, dass dies eigentlich nie richtig geheilt worden sei. Genau an diesem Knackpunkt habe man viele Mitstreiter verloren. Daher müsse noch einmal geprüft werden, ob nicht doch ein Betreibermodell möglich sei. Wenn dies immer nur übergestülpt werde, würden die ganzen Vereine Parallelstrukturen aufbauen. Es sei aber sehr wichtig, diese Vereine mitzunehmen und mit zu bedenken. Sie müssten mit in die Zukunftsvision aufgenommen werden.
Herr Servos (SPD) betont nochmals, dass es wichtig sei, dass man jetzt die Gebühren reduziere, damit die Menschen, die dort wohnen, die Strukturen auch nutzen können.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Hauptausschuss nimmt die Ausführungen zur beabsichtigten Verlagerung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung eine haushaltsfähige Umsetzung zu prüfen.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Genese des Projektes Depot:
Das „Depot Talstraße“ wurde im Jahr 2017 eröffnet und gilt als „Leuchtturm“ im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Aachen Nord“. Es stellt das zentrale Projekt des Förderprogramms dar, über die Hälfte der bewilligten Fördermittel wurden hier gebunden. Aufgrund dieser herausragenden Stellung des Gebäudes, erfuhr das Depot einer herausgelösten Betrachtung bei der Evaluation der Umsetzung des Förderprogramms.
Von Juni bis Dezember 2020 wurde eine zweiphasige Evaluation zum Depot durchgeführt: In der ersten Phase eine Perspektiveinholung aller relevanten Akteure*innen im Depot (Akteure*innen aus der Verwaltung, der Lenkungsgruppe „Soziale Stadt Aachen Nord“ sowie aus der Mieter*innenschaft); in einer zweiten Phase eine Befragung relevanter Akteure*innen rund um das Depot aus dem Stadtteil Aachen-Nord, auch Bewohner*innen des Quartiers einschließend. Abschließend wurden die Ergebnisse analysiert, dokumentiert und diskutiert sowie in einen Konzeptvorschlag für eine Weiterentwicklung und Verstetigung des Hauses gegossen.
Laut des Förderbescheids von 2012 sollte das Depot in einem hohen Maße der sozialen sowie kulturellen Anbindung der im Quartier lebenden Bewohner*innen dienen sowie insgesamt fünf Ziele verfolgen:
- die soziale Stabilisierung des Stadtteils Aachen-Nord,
- die Stärkung der lokalen Ökonomie,
- kulturelle und öffentliche Wirksamkeit (im Stadtteil und darüber hinaus),
- die Vernetzung sowie Kooperation zukünftiger Nutzer*innen aus der Kreativwirtschaft mit sozialen Einrichtungen,
- Bildungsangebote insbesondere für Kinder und Jugendliche aus Aachen-Nord.
Es erfolgte mit der Übernahme des Kulturbetriebes im Jahr 2017 eine Anpassung der zunächst gesetzten Ziele, u.a. aufgrund einer geänderten Mieter*innen-Struktur und der zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Bedarfslage, sodass weitere Säulen als Basis einer Nutzung des Depots gesetzt wurden. Neben dieser Zielanpassung wurde im Betriebsausschuss Kultur am 26.09.2017 beschlossen, dass jährlich 35.000 Euro durch Mieteinnahmen im Depot zu erwirtschaften seien, als Beitrag zur Verringerung des Zuschusses sowie zur Entlastung des Haushaltes.
Ergebnisse der Evaluation des Depots:
Die Ergebnisse der Befragungen beider Evaluationsphasen ergaben u.a., dass die angepassten Ziele im Sinne einer Wirtschaftlichkeit des Hauses zu Lasten der Zielsetzung eines sozio-kulturellen Zentrums gingen. Einheitlich findet sich in den im Rahmen der Evaluation durchgeführten Interviews der Konsens, dass eine Nachsteuerung zur Stärkung der sozialen Ziele des Hauses notwendig sei, mit einer Öffnung des Hauses für und in den Stadtteil. Auch die wirtschaftliche Anforderung, die jährlich zu erzielenden Mieteinnahmen im Depot von 35.000 Euro, erscheint aus Sicht der Befragten in einem zu starken Widerspruch mit den gesetzten sozio-kulturellen Zielen.
Ein Konzept zur Verstetigung und Weiterentwicklung des Depots sollte grundsätzlich den aktuellen Bedarfen und Anforderungen des Stadtteil Aachen Nord entsprechen und vertretbare Rahmenbedingungen – personeller wie finanzieller Art – umfassen. Zugleich sind die Ziele und Anforderungen des Förderbescheids einzuhalten (es besteht eine Zweckbindungsfrist 20 Jahre ab Fertigstellung, also bis 2037).
Aus der Evaluation gehen drei mögliche Konzeptansätze für eine weitere Entwicklung des Depots auf dieser beschriebenen Basis hervor, welche auf fünf zentrale Handlungsfelder abzielen:
-Ziele nachjustieren und Umsetzung sichern,
-Organisation und Strukturen optimieren,
-Bekanntheit und Wahrnehmung des Depots stärken,
-Angebote für und mit dem Stadtteil erweitern,
-Weitere, optionale Vorschläge zur Optimierung.
Bezüglich einer Nachjustierung und Umsetzung der gesetzten Ziele, die vor allem fokussiert werden sollen, ergeben sich die folgenden Konzeptvorschläge aus der durchgeführten Evaluation:
A) Basiskonzept:
-kostenfreie bzw. sehr niedrigpreisige Nutzung von Piazza undSeminarraum für Veranstaltungenmit Quartiersbezug zu festgelegtenZeiträumen (Umfang von mind.150 Tagen im Jahr) bei Aufrechterhaltungdes wirtschaftlichenZiels des Depots von 35.000 Euro
-Bereitstellung eines Budgets inHöhe von ca. 15.000 Euro zurUnterstützung bei der Entwicklungvon Angeboten mit Quartiersbezugund Sachkosten (z.B. Öffentlichkeitsarbeit,Außengestaltung)
-Bereitstellung eines Budgets zurEinstellung eines*r Kümmerers*in inTeilzeit (ca. 25.000 Euro)
-Zusatzkosten gesamt: ca. 40.000 Euro.
B) Referenzkonzept:
-Aufstockung des verfügbarenRaumangebots für Veranstaltungendurch den „Tanz- und Theaterraum“
-kostenfreie bzw. sehr niedrigpreisigeNutzung von Piazza undSeminarraum sowie Tanz- undTheaterraum für Veranstaltungenmit Quartiersbezug zu festgelegtenZeiträumen (Umfang von mind.250 Tagen im Jahr)
-Reduktion des wirtschaftlichenZiels des Depots auf 20.000 bis25.000 Euro
-Bereitstellung eines Budgets inHöhe von ca. 35.000 Euro fürSachkosten (z.B. Ausstattung des Depots, Aufbau eines Online-Veranstaltungskalenders,Öffentlichkeitsarbeit)
-Bereitstellung eines Budgets zurEinstellung eines*r Kümmerers*in (ca.45.000 Euro)
-Zusatzkosten gesamt: ca. 90.000 Euro.
C) Alternativkonzept(wie Referenzkonzept plus):
-langfristiger Aufbau einesTrägerschaftsmodells (z.B. in Formeiner gGmbH oder eines Vereins)unter Einbeziehung lokalerAkteure*innen
-Zusatzkosten gesamt:mittelfristig entsprechendReferenzkonzept, langfristigAbsicherung der potenziellenDeckungslücke.
Weitere Vorgehensweise:
Insgesamt sind die Konzeptansätze im Kontext eines komplexen Entwicklungsprozesses und damit nicht statisch, sondern kombinierbar mit weiteren Ansätzen zu betrachten.
Die Verwaltung schlägt vor, sich an dem aus der Evaluation des Depots hervorgehenden Referenzkonzept zu orientieren. Die im Referenzkonzept vorgeschlagene Rolle eines*r Kümmerers*in kann aus Sicht der Verwaltung zunächst zurückgestellt werden, und soll zu einem späteren Zeitpunkt abschließend bewertet werden.Ab 01.01.2022 wird das Stadtteilbüro im Depot mit zwei 0,5-Stellen Quartiersmanagement seitens des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration (FB56) übernommen, hierüber werden bereits Synergien vermutet. Es ist eine enge Kooperation der Depot-Hausleitung mit dem Quartiersmanagement vorgesehen, vor allem mit Blick auf eine Öffnung des Hauses zur Quartiersorientierung und für einen partizipativen Einbezug aller relevanten Akteure*innen aus dem Quartier für eine bedarfsorientierte soziale Weiterentwicklung des Konzeptes des Hauses. Da für den FB56 das bereits bestehende und etablierte Stadtteilbüro in der Nadelfabrik als Musterbeispiel gilt, lassen sich hierüber Parallelen ziehen.
Den Empfehlungen des Referenzkonzeptes folgend, schlägt die Verwaltung vor, Möglichkeiten für eine Aufstockung des Raumangebotes zu erweitern und zudem die Nutzung der Piazza kostenfrei oder sehr niedrigpreisig zu ermöglichen. Dazu ist eine Reduzierung des wirtschaftlichen Ziels des Depotsvorzusehen. Zudem soll im Jahr 2022 ein Budget für Sachkosten (Ausstattung, Öffentlichkeitsarbeit etc.) zur Verfügung gestellt werden.
Nach diversen Abstimmungsrunden der Oberbürgermeisterin mit den Fachdezernaten wurde daher die inhaltlich-organisatorische Notwendigkeit gesehen,die Hausleitung des Depots Talstraße sowie das Quartiersmanagement und die Betreuung der Stadtteilkonferenzen Aachen-Nord zukünftig organisatorisch in einem Fachbereich zu verankern, der die entsprechende soziale Fokussierung der konzeptionellen Weiterentwicklung des Hauses forciert und es wurdeaufgrund dieser sozialen Schwerpunktsetzung entschieden, dass eine entsprechende Verlagerung vom Kulturbetrieb (E49) zum Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration (FB56) angestrebt wird und nun eine Prüfung der haushaltsfähigen Umsetzung erfolgen soll. Gleichzeitig wird dem Kulturbetrieb für die gute Führung und die professionelle Aufstellung des Hauses gedankt.
In Folge dessen wird nun im nächsten Schritt die haushaltsfähige Umsetzung der organisationalen Übertragung geprüft. Zu klärende Punkte werden dabei insbesondere inder Budgetübertragung von
E49 zu FB56 in Bezug auf die laufende Bewirtschaftung des Gebäudes gesehen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen können erst nach erfolgter Überprüfung der haushaltsfähigen Umsetzung abschließend dargestellt werden.
JA | NEIN | ||
x |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Technische Details
ID: 110235
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=110235
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2021-11-29 FB 56_0138_WP18 Aachen Nord _ Teilev SAO.pdf
19.11.2024
10.8 MB
Betroffene Straßen
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Metadaten
- TOP
- Ö 6
- Sitzung
- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Hauptausschusses
- Gremium
- Hauptausschuss
- Datum
- Mi., 08.12.2021
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
- Geändert
- 9.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 9. Februar 2026 um 19:22