18. Januar 2022 um 17:00, Eurogress Aachen
TOP 5Öffentlich

Sachstand Baumpflanzungen und Darstellung Baumbilanz

FB 36/0129/WP18 · Entscheidungsvorlage

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Die Ausschussvorsitzende Lürken dankt für die Ehrlichkeit der in der Vorlage enthaltenen Informationen; die Verwaltung habe dem Ausschuss hier viel an die Hand gegeben, wo Schwerpunkte gesetzt werden müssen.

Auch Ratsherr Kiemes gibt an, sich über die Transparenz gefreut zu haben.

Er würde eine Ausarbeitung eines Maßnahmenplans bis Ende des Jahres begrüßen, so dass man dann alles nötige veranlassen könne. Er regt an, die öffentliche Bevölkerung viel stärker mit einzubeziehen und auch die Idee der mobilen Bäume bspw auf dem Katschhof weiter zu denken.

Herr Beigeordneter Thomas sichert zu, dass man bereits beide Punkte thematisiere und sich darüber bewusst sei, dass man ohne die Hilfe der Bevölkerung nicht zum gewünschten Ziel komme.

Man sei hier offen für Ideen, habe jedoch immer wieder das Hemmnis, dass bei Einbeziehung der Bevölkerung die Qualität der Bäume sichergestellt sein müsse.

Herr Meiners kündigt an, bis zum Sommer dem Ausschuss weitere Informationen liefern zu wollen.

Beide angesprochenen Vorschläge seien wichtige Bausteine bei diesem nun zu entwickelnden Gesamtplan.

Auch Ratsfrau Brinner dankt für die in der Vorlage übermittelten Fakten, auch wenn diese bittere Inhalte enthalte. Sie habe zudem die Meldung aus den Bezirken erhalten, dass gerade dort viele Baumscheiben verwaist seien und eine Neupflanzung noch ausstünde.

Das Ziel der Stadt sollte aus ihrer Sicht sein, künftig keine Straße mehr ohne Bäume zu haben.

Man brauche hier dringend ein Handlungsprogramm. Sie ermutigt die Verwaltung benötigte Ressourcen an den AUK rück zu melden um sich hier Unterstützung durch die Politik zu sichern.

Alle hätten das Ziel vor Augen, hier eine positive Baumbilanz zu erreichen.

Dank kommt auch von Herrn Dr. Nositschka, der jedoch die Verwaltung auffordert, auch vor Fertigstellung des Handlungskonzeptes bis Mitte des Jahres bereits tätig zu werden.

Auch er bekräftigt die gute Idee der mobilen Bäume.

Ratsfrau Wolf stellt ihrer Hoffnung auf einen Wandel der Zahlen die Frage an, wie für die Zusammenarbeit mit E18 auch die Ressourcen eingeplant worden seien.

Herr Meiners bestätigt die verstärkte und enge Zusammenarbeit mit E18, aber auch mit dem gesamten Bereich der Stadtplanung.

Frau Stollenwerk ergänzt, dass man bereits eine Arbeitsgrundlage habe, wobei es eine Zweiteilung der Aufgaben gebe, zum einen die Kolleg*innen, die mit dem Bereich Tiefbau beschäftigt seien und zum anderen den Bereich Planzungen an sich. Sie signalisierte, die Ressourcen zeitnah vorstellen zu wollen, verweist jedoch auch darauf, dass eine solche Planung immer langfristig gedacht werden müsse.

Herr Schumacher nimmt das Thema der Bürgerbeiteiligung auf, hier sei es in der Vergangenheit dazu gekommen, dass engagierte Bürger*innen in ihrem Engagement durch die Stadt ausgebremst worden seien. Hier solle man verwaltungsseitig viel mehr die Bereitschaft zur Unterstützung in Anspruch nehmen.

Herr Knörzer möchte gerne den räumlichen Bezug der hier dargestellten Zahlen wissen und fragt zudem, ob in den aufgeführten Zahlen auch die neu gepflanzten Bäume der Naturschutzstation enthalten seien. Er regt an, möglichst auf einheimische Arten mit großer Krone zurück zu greifen, die dementsrpechend auch über eine große CO2 Bindung verfügten.

Man solle hier nicht nur auf den Klimawandel schauen, sondern auch auf das mindestens ebenso große Problem des Artenschwundes.

Frau Feilgenhauer lobt indes die bereits erfolgten Arbeiten der Verwaltung im Bereich des Tivoli, die bei den Anwohnern sehr gut angekommen seien.

Sie regt an, in dem Beteiligungsprozess auch direkt eine Kampagne gegen die noch allseits beliebten Schottergärten zu integrieren.

Herr Dohmen berichtet, man habe überlegt, ob ggfs eine neue Zielmarke sinnvoll sei, sei aber dann doch bei den bisherigen 500 Bäumen geblieben.

Er plädiert dafür die privaten Baumpflanzprojekte wie die der Naturschutzstaton nicht in die städtische Baumbilanz einzubeziehen, sie aber gerne nachrichtlich zu ergänzen.

Herr Özbay möchte gerne wissen, ob bei den Abgängen auch abgestorbene Bäume dabei gewesen seien und wenn ja in welchem Umfang. Frau Stollenwerk beziffert die auf Grund von abgestorbenen Ästen und Stämmen gefällten Bäume auf rund 500. Die Trockenheit der letzten Jahre habe hier insbesondere bei Birken und Kirschen zugeschlagen.

Ausschussvorsitzende Lürken berichtet von ihren Empfindungen, dass auf halber Höhe abgesägte Bäume in Baumscheiben auf sie immer wie ein Mahnmal wirkten.

Man solle doch mal überlegen, ob man hier nicht Möglichkeiten finde, die Standorte bis zur Neupflanzung freundlicher und bunter zu gestalten.

Hierzu sei es sinnvoll, auch aus den Bezirken eine Liste mit solchen Standorten anzulegen um dann gezielt tätig zu werden.

Herr Beigeordeter Thomas subsummiert, man habe noch viele Hausaufgaben, sei aber für sein Empfinden auf einem guten gemeinsamen Weg auch in den Strukturfragen.

Auch sein Ziel sei die positiveBaumbilanz. Die Erreichung eben jenes Ziels dauere aber noch einige Zeit.

Herr Meiners ergänzt noch zu den bereits gestellten Fragen, dass es sich hierbei um den gesamten öffentlichen Raum im Aachener Stadtgebiet handele.

Bei der Bürgerbeteiligung und dem Grad des Engagements sei er nicht ganz so optimistisch und wenn, dann müsse man hier sehr genau mit steuern. Den Bereich des Artenschutzes und des Erhalts der Artenvielfalt sehe er indes eher in der unteren Naturschutzbehörde und bei Institutionen wie dem NABU beispielsweise. Das sei aus seiner Sicht ein anderes Themengebiet.

Beschluss

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt, bis Sommer 2022 ein Handlungskonzept zu entwerfen, das dem dargestellten Handlungsbedarf „Baumpflanzungen“ gerecht wird.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt, bis Sommer 2022 ein Handlungskonzept zu entwerfen, das dem dargestellten Handlungsbedarf „Baumpflanzungen“ gerecht wird.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Einleitung:

Die besondere geographische Lage, die in die Stadt „hineingreifenden“ Grünfinger und über ca. 89.000 städtische Bäume im (erweiterten) Öffentlichen Raum, u.a. in Straßen (ca. 30.000), in Parkanlagen (ca. 24.000), auf Friedhöfen (ca. 20.000) sowie Spielplätzen (ca. 4.000), Sportanlagen (5.000) und an städtischen Gebäuden (ca. 6.000), prägen das Erscheinungsbild Aachens als lebenswerte und lebendige Stadt. Bäume verbessern durch Sauerstoffproduktion, CO2 -Bindung, Staubfilterung und Schattenbildung nachhaltig das Stadtklima. Damit tragen sie wesentlich zur Lebensqualität und zum Wohlbefinden der Bürger*innen unserer Stadt bei. Die Wohlfahrtswirkungen von Bäumen gehen dabei weit über die direkt wahrnehmbaren Effekte hinaus und umfassen auch eine lange Reihe von ökologischen, ökonomischen und sozialen Faktoren.

In den zurückliegenden 10 Jahren hat sich der Blick der Stadtgesellschaft auf das öffentliche Grün in nahezu allen Großstädten und auch in Aachen spürbar verändert. Die durch Extremwetterereignisse (u.a. Stürme, Hitzeperioden) und den Klimawandel wahrnehmbaren Veränderungen und Zerstörungen führen der Stadtgesellschaft immer deutlicher vor Augen, welche große Bedeutung die Bäume (und Pflanzen) für das Leben in einer Stadt haben.

In verschiedenen Sitzungen des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz (u.a. am 8.12.20 und am 5.10.21) sowie des Betriebsausschusses Aachener Stadtbetrieb (u.a. 01.10.2020, 24.11.2020 und am 04.03.2021) wurden die aktuellen Projekte, Planungen, Konzepte und weitergehende Informationen durch die Verwaltung zur Nachpflanzung und Pflanzung von Bäumen im öffentlichen Raum vorgestellt und erläutert. Gleichwohl wurde die Verwaltung aufgefordert, eine transparente und fortschreibbare Baumbilanz vorzulegen, die eine differenzierte Betrachtung der Abgänge, Neupflanzungen und der Schaffung von zusätzlichen Baumfeldern im Öffentlichen Raum ermöglicht.

Die Baumbilanz „Öffentlicher Raum“

Die Baumbilanz der zurückliegenden 5 Pflanzperioden (2017/2018 – 2021/2022) zeigt starke Schwankungen; Aachener Stadtbetrieb und Fachbereich Klima und Umwelt konnten im Mittel durchschnittlich ca. 400 Baumpflanzungen vornehmen.

In der Pflanzperiode 2017/2018 wurde die von Politik „gesetzte“ Zielmarke von 500 Bäumen erstmalig erreicht; für die Pflanzperiode 2021/2022 ist (trotz gewisser Unwägbarkeiten auf Grund laufender Ausschreibungen) ebenfalls von einem Erreichen des Zielwerts auszugehen.

Die folgenden Graphiken zeigen die Pflanzaktivitäten, differenziert nach Stadtbetrieb und Fachbereich Klima und Umwelt.

Dem Fachbereich Klima und Umwelt obliegen schwerpunktmäßig die Schaffung neuer Baumfelder im Straßenraum und das Pflanzen von Bäumen im Rahmen der Planung, dem Bau oder der wesentlichen Umgestaltung von Grün-, Sport- und Spielanlagen. Die Anzahl der Baumpflanzungen schwankt dabei deutlich; von herausragender Bedeutung ist das aktuell laufende und mit erheblichen Fördermitteln des Bundes ausgestattete Sonderprojekt “Grüne Lunge“ der laufenden Pflanzperiode mit ca. 500 Baumpflanzungen (Volumen: 1,4 Mio. Euro); das Projekts konzentriert sich bewusst auf geeignete Standorte des lufthygienisch und stadtklimatisch belasteten Talkessels.

Die durchschnittliche Anzahl neu geschaffener Baumfelder in Straßen, die eine echte Erhöhung der Baumbilanz Aachens bedeuten, beläuft sich auf „magere“ 62 Stück pro Jahr. Dieser Wert muss erkennbar angehoben werden, will man das Projekt „Grüne Lunge“ und andere Projekte in angemessener Zeit umsetzen.

Dem Aachener Stadtbetrieb obliegt neben der verkehrssichernden Pflege des städtischen Baumbestandes im Rahmen seiner Produktverantwortung auch die Entwicklung des Baumbestandes auf den Friedhöfen und im Rahmen der Beauftragung durch die Liegenschaften und das Gebäudemanagement zukünftig die Nachpflanzung auf diesen Flächen.

Die Anzahl der Baumpflanzungen durch den Aachener Stadtbetrieb zeigt in den einzelnen Jahren unterschiedliche Schwerpunkte; in 2017/2018 die Baumpflanzungen auf Friedhöfen, in 2020/2021 zur Unterstützung des FB 36 den Bereich Nachpflanzungen Straße.

Insbesondere im Bereich der Straße stehen große Herausforderungen bevor; die Anzahl der Abgänge im Straßenraum dürfte künftig auf ca. 400 Bäume jährlich weiter steigen; in den anderen Bereichen kommen weitere ca. 250 Abgänge jährlich hinzu, so dass von insg. ca. 650 Abgängen auszugehen ist.

Der Mittelwert der Baumpflanzungen im Betrachtungsraum liegt trotz der hohen Pflanzzahl in 2021/2022 (700 Bäume) bei knapp 400 Bäumen / Jahr. Der rein statistische Trend zeigt leicht nach oben; Ziel ist, diesen Trend verstärkt auszubauen, um dem Mehrbedarf an Baumstandorten und signifikant steigenden Abgängen mit deutlich erhöhten Pflanzungen gerecht zu werden.

Trotz zuletzt erheblich gestiegener Pflanzaktivitäten rutscht die Aachener Baumbilanz Öffentlicher Raum (Pflanzungen minus Abgänge) für den Betrachtungsraum ins Negative. Grund dafür sind insbesondere die außergewöhnlich hohen Abgänge des aktuellen Jahres (ca. 1.000 Bäume); die gegenüber den Vorjahren dreifach erhöhte Anzahl der Abgänge (bzw. notwendigen Fällungen) ist insbesondere der extremen Trockenheit der Jahre 2019 und 2020 sowie weiteren Belastungsfaktoren geschuldet (siehe RatsantragNr. 393/17, Seite 8).

Insgesamt wurden damit zwischen 2017 und 2022 im Öffentlichen Raum ca. 300 Bäume mehr entfernt als neu gepflanzt, im Mittel also ca. 60 Bäume pro Jahr. Angesichts der zu erwartenden weiteren Steigerungen bei den Abgängen besteht unabweisbarer Handlungsbedarf.

Das bisherige Ziel „500 Baumpflanzungen pro Jahr“ wird den Zukunftsanforderungen der Stadt daher nicht gerecht. Allein für den (erweiterten) Öffentlichen Raum sind jährlich 800 Baumpflanzungen (650 Nachpflanzungen, siehe oben, plus 150 zusätzliche Neupflanzungen) erforderlich, um den gesteckten Zielen (weitgehend) gerecht zu werden.

Mittelfristig können bei Bereitstellung der finanziellen Ressourcen die Kapazitäten zur Ersatzbaumpflanzung für das öffentliche Grün im Aachener Stadtbetrieb sukzessive aufgebaut werden.

Zusammenfassung: Herausforderungen der Zukunft:

Ein wichtiger Baustein im Rahmen der Aachener Klimaanpassungsstrategie ist die Schaffung durchgrünter Straßenräume und die Pflanzung neuer Bäume an zukunftsgerechten Standorten des öffentlichen Raums. Neben:

der systematischen Verbesserung der Baumbilanz „Öffentlicher Raum“ und insbesondere der Schaffung neuer Baumfelder in baumarmen Straßen des mehrfachbelasteten Talkessels,

dem mutigen Ausbau von Stadtgrün/ Grüner Infrastruktur insb. in den hochverdichteten und mehrfachbelasteten Stadträumen (vgl. FNP),

der Schaffung zeitgemäßer und attraktiver Parkanlagen.

gehört es jedoch aber auch zur städtischen Aufgabe der kommenden Jahre, die Stadtgesellschaft und wichtige Akteure wie Investoren, ansässige Unternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und andere für die Idee einer „durchgrünten Stadt“ zu begeistern und zu eigenen Beiträgen zu motivieren.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

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Ergebnis

0

0

0

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0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

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0

0

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Abschreibungen

0

0

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0

Ergebnis

0

0

0

0

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

x

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

x

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Einstimmig
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2021-12-17 FB 36_0129_WP18 Sachstand Baumpflanz SAO.pdf

19.11.2024

228.2 KB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz
Gremium
Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz
Datum
Di., 18.01.2022
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Entscheidungsvorlage
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 10:37