22. Februar 2022 um 18:00, Eurogress Aachen
TOP 4.1Öffentlich

Ausbau des Busverkehrs zum Fahrplanwechsel im Sommer 2023Bürgerantrag VCD und Uni.Urban.Mobil gemäß § 24 der Gemeindeordnung NRW vom 29.08.2021

FB 61/0308/WP18 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Der Vorsitzende Herr Dopatka begrüßt die Antragstellenden sowie die Experten zu diesem Antrag und bittet Herrn Oswald vom VCD um Vorstellung des Antrages.

Herr Ralf Oswald, VCD Aachen-Düren e.V., schildert ausführlich den in der Powerpointpräsentationin Allris beigefügten Antrag von VCD und Uni.Urban.Mobil.

Mathias Dopatka dankt Herrn Oswald für seinen informativen und ausführlichen Vortrag und versichert, dass man damit „offene Türen“ einrennt.

Frau Oberbürgermeisterin Keupen sagt Unterstützung bei der Mobilitätswende zu.

Ergänzend werden nun Frau Liljegren, Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur (FB61) und Herr Hans-Peter Geulen, Geschäftsführer AVV, berichten und erläutern.

Frau Liljegren, FB61, wird begrüßt und durch den Vorsitzenden das Wort erteilt. Anhand ihrer in Allris beigefügten Powerpointpräsentation schildert sie anschaulich, dass die Verwaltung schon lange an einer Verbesserung des ÖPNV arbeitet und stellt hierzu in ihrer Präsentation die Gliederung, Hintergünde, Grundlagen und den derzeitigen Sachstand vor.

Weiterhin erläutert sie, dass der Fahrgastbeirat ein wichtiges Instrument für die Umsetzung von Neuerungen ist, welcher sich bislang zweimal getroffen hat. Dabei war es enorm wichtig, dass dieser sich ebenfalls in Präsenz treffen konnte, da der direkte Austausch bei dieser Thematik enorm von Belang ist.

Bei den zu erwartenden Kosten beim Ausbau des Busverkehrs sind bereits geschätzte Einnahmen berücksichtigt. Diese sind natürlich nicht in tatsächlicher Höhe bekannt.

Frau Liljegren erklärt zu den Kosten bei der Anschaffung neuer Busse, dass ein herkömmlicher Bus, der mit Dieselkraftstoff betrieben wird, die Hälfte eines Elektrobusses kostet und ein Drittel eines wasserstoffbetriebenen Busses.

Im Anschluss dankt die Oberbürgermeisterin Frau Liljegren für ihre Ausführungen. Aus ihrer Sicht handelt es sich um ein gewaltiges Paket mit einem großen Finanzvolumen.

Herr Geulen, AVV, greift die Worte des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur (FB61) auf und lobt hier ausdrücklich die Stadt für ihre enorme Arbeit, die in der Entwicklung steckt.

Aufgrund der Klimawende müssen Perspektiven geschaffen werden. Dabei muss die Stadt auch seitens des AVV und der ASEAG unterstützt werden.

Ihm ist bewusst, dass man eine Qualitätssteigerung im ÖPNV erreichen will, dazu sind aber auch der Abbau von Hemmnissen und Barrieren wichtig.

Über Landesgesetze sollte eine Nutznießerfinanzierung etabliert werden.

Die Vorschläge des VCD und Uni.Urban.Mobil lobt Herr Geulen als äußerst konstruktiv.

Herr Dopatka dankt Herrn Geulen für seinen konstruktiven Erläuterungen. Er gibt dem Gremium weiterhin bekannt, dass die Beratungsvorlage die Entscheidungskompetenz fehlerhaft dargestellt hat. Das Bürgerforum verfügt über eine Empfehlungskompetenz und nicht lediglich die Kompetenz Sachverhalte zur Kenntnis zu nehmen.

Frau Radermacher, DIE Zukunft, begrüßt die Angebotsausweitung im Aachener ÖPNV.

Sie empfiehlt dem Bürgerforum folgende geänderte Beschlussempfehlung als Vorgabe für dem Mobilitätsausschuss:

"Das Bürgerforum nimmt den Bericht der Verwaltung und die Argumente der Bürger*innen zur Kenntnis. Es empfiehlt dem Mobilitätsausschuss das Thema ebenfalls zu beraten. Dabei sollen die Vorschläge von VCD und Uni.Urban.mobil im Rahmen der derzeit stattfindenden "Neukonzeption des ÖPNV-Angebotes in Aachen" beraten werden.

Das Bürgerforum unterstreicht die Möglichkeit, angesichts des Klimanotstands, umgehend mit der Angebotsausweitung zu beginnen, und diese notfalls aus städtischen Mitteln zu bezahlen, falls kurzfristig keine Landes- und Bundesmittel dafür zur Verfügung gestellt werden."

Frau Rhie, SPD, dankt allen Vorredner*innen und erkennt eine gute Analyse der Lage, die aus ihrer Sicht aber nicht neu ist. Sie ist seit sieben Jahren im Mobilitätsausschuss tätig und ebenso lang kämpft Herr Geulen für Verbesserungen. Sie begrüßt den Vorschlag und die Ergänzung von DIE Zukunft.

Herr Fischer, Bündnis 90/Die Grünen, merkt an, dass bereits eine Menge umgesetzt wurde und dankt der der Verwaltung hierfür.

In 2019 hätte es den Ratsbeschluss zum Klimanotstand gegeben und das Thema genießt seitdem oberste Priorität. Es gab ein Gutachten, das die Rahmenbedingungen für 30 Prozent mehr Fahrgäste abklären sollte. Die Vorstellung war letztes Jahr, so dass der Vorschlag von VCD und Uni.Urban.Mobil jetzt genau passt.

Bisher hat es nicht an Ideen gemangelt, sondern viel mehr an den Finanzen, daher gab es bisher eine unvollständige bzw. gar keine Umsetzung von adäquaten Verbesserungen.

Wichtig ist es, dass das Bürgerforum ein Statement abgibt, ist sich Herr Fischer sicher.

Ihn beschäftigt aber auch die Frage, wie wir die Ausführungen als Stadt ohne konkrete finanzielle Zusagen vom Land und dem Bund umsetzen können.

Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen favorisiert daher folgende Beschlussfassung:

"Das Bürgerforum nimmt den Bericht der Verwaltung und die Argumente der Bürger*innen zur Kenntnis. Es empfiehlt dem Mobilitätsausschuss das Thema ebenfalls zu beraten. Dabei sollen die Vorschläge von VCD und Uni.Urban.mobil im Rahmen der derzeit stattfindenden "Neukonzeption des ÖPNV-Angebotes in Aachen" beraten werden.

Das Bürgerforum unterstreicht die Möglichkeit, angesichts des Klimanotstands, die schrittweise Ausweitung des ÖPNV-Angebotes sicherzustellen."

Herr Tillmanns, CDU, betont die überwiegende Einigkeit im Bürgerforum zu diesem Tagesordnungspunkt.

Das Thema wird in großer Breite angepackt und alle wünschen sich einen guten ÖPNV. Das Thema gehört daher in den Mobilitätsausschuss.

Herr Tillmanns betont, dass sich die CDU dem Beschlussvorschlag der Grünen anschließen kann.

Er betont an dieser Stelle nochmals die Wichtigkeit der finanziellen Unterstützung durch das Land und den Bund, weshalb es auch im Rat, Mobilitätsausschuss und Finanzausschuss zur Beratung gehört.

Das zu erwartende Finanzvolumen kann nicht alleine durch die Stadt Aachen gestemmt und würde aus seiner Sicht ins Haushaltssicherungskonzept führen.

Daher kann man sich dem Vorschlag von Frau Radermacher auch nicht anschließen, es dürfe keinen Freifahrtsschein für den ÖPNV im städtischen Haushalt geben.

Direkt darauf reagierend äußert sich Frau Radermacher dahingehend, dass es schnelle Veränderungen braucht und Schritt für Schritt nicht ausreichend ist, daher die Formulierung „umgehend“, sonst bleibt der ÖPNV so wie er ist.

Frau Schmitt-Promny, Bündnis 90/Die Grünen, fügt als Stellungnahme zu Frau Radermacher hinzu, dass nicht erst seit gestern alle aktiv sind und sie der Meinung ist, dass der Antrag der Grünen so ausreicht und man sich nicht erst jetzt auf den Weg begeben will.

Ebenfalls sei ihr wichtig zu wiederholen, dass die sog. „Y-Linien“ des ÖPNV bekannt sind, aber das Ziel soll der Hauptbahnhof sein – so gibt es beispielsweise keine direkte Linie von Laurensberg zum Hauptbahnhof.

Gutachter sollen die gute Arbeit des VCD und Uni.Urban.Mobil mit einbeziehen.

Herr Deumens, Die Linke, dankt ebenfalls Herrn Oswald und der Verwaltung für ihre Arbeit. Der Antrag gehört in den Mobilitätsausschuss und seine Fraktion kann sich dem Antrag der Grünen inhaltlich anschließen.

Frau Rhie bittet Herrn Fischer die Finanzierung konkret zu benennen und nicht zu umschreiben, da es so an der Finanzierung hapern kann.

Was aus der Finanzierung wird, liegt aus ihrer Sicht an der Politik. Die SPD bleibt dabei, dass das Thema Finanzierung im Beschlussantrag belassen werden soll.

Herr Fischer meldet sich erneut zu Wort und erklärt, dass alles mit der Finanzierung steht und fällt. Er hat daher die Hoffnung, dass alle Gremiumsmitglieder zu der Formulierung ja sagen können.

Er möchte nicht spalten, sondern vielmehr eine Einigung erzielen. Dies ist ein Impuls, wenn eine überwiegende Mehrheit die Umsetzung wünscht.

Die Konzeption soll im Mobilitätsausschuss erfolgen. Die Grünen wollen Wege finden, die an der Umsetzung festhalten, selbst wenn die Finanzen in den Folgejahren nicht üppig sind.

Herr Hilgers, CDU, findet den Beschlussantrag der Grünen empfehlenswert und spricht sich dafür aus, dass man sich ihm einheitlich anschließt.

Weiterhin zeigt er sich begeistert von der Qualität der Vorträge und merkt an, dass ein verbesserter ÖPNV mehr Lebensqualität bringt, ihn z.B. entschleunige das regelmäßige Busfahren.

Sodann bittet Mathias Dopatka über die beiden vorgeschlagenen Beschlussfassungen abstimmen zu lassen.

Ergebnis:

JA

NEIN

Enthaltungen

DIE Zukunft

4

13

0

Bündnis 90/Die Grünen

16

1

0

Verwaltung

--

--

--

Beschluss

Das Bürgerforum nimmt den Bericht der Verwaltung und die Argumente der Bürger*innen zur Kenntnis. Es empfiehlt dem Mobilitätsausschuss das Thema ebenfalls zu beraten. Dabei sollen die Vorschläge von VCD und Uni.Urban.mobil im Rahmen der derzeit stattfindenden "Neukonzeption des ÖPNV-Angebotes in Aachen" beraten werden. Das Bürgerforum unterstreicht die Möglichkeit, angesichts des Klimanotstands, die schrittweise Ausweitung des ÖPNV-Angebotes sicherzustellen

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Das Bürgerforum nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis. Der Antrag gilt als behandelt.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Anlass

Diese Vorlage behandelt den in Anlage 1 beigefügten Antrag gemäß § 24 Gemeindeordnung NRW "Ausbau des Busverkehrs zum Fahrplanwechsel im Sommer 2023" des VCD und Uni.Urban.Mobil.

VCD und Uni.Urban.Mobil beantragen, für den Aachener Busverkehr zum Fahrplanwechsel 2023 eine deutliche Angebotsverbesserung "umgehend vorzubereiten und zeitgerecht umzusetzen". Es werden Maßnahmen aufgelistet mit der ergänzenden Forderung, auch kurzfristig realisierbare infrastrukturelle Maßnahmen zur Erhöhung der Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Busverkehrs umzusetzen. Der Antrag wird mit dem Ausrufen des Klimanotstands durch den Rat der Stadt Aachen im Juni 2019 und dem Beschluss des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK) einJahr später begründet.

Im aktuellen Antrag werden folgende Angebotserweiterungen vorgeschlagen:

  • Vollendung des Citytakt-Konzepts gemäß dem Busnetzgutachten 2015+.
  • Dabei Ausweitung des 7,5- Minuten-City-Takts mindestens bis in die Ortsteilzentren (Haltestellen Haaren-Markt, Eilendorf, Brand, Siegel, Vaals Grenze, Campus Melaten/Uniklinik, Richterich Rathaus) in der Haupt- und Normalverkehrszeit.
  • Verdichtung der Ringlinien 3A/B und 13A/B jeweils auf einen 10 Minuten-Takt in der Haupt- und Normalverkehrszeit, Betrieb der 13A/B auch in der Schwachverkehrszeit.
  • Zusätzliche Verdichtung des Angebots auf den Hauptachsen: in Ergänzung zum Citytakt weitere Verstärkung in den Korridoren nach Haaren, Eilendorf, Brand, Burtscheid, Vaals Grenze und Campus Melaten/Uniklinik zur Erzielung einer deutlich spürbaren Komfortverbesserung für die Fahrgäste.
  • Schaffung von attraktiven Umsteigebeziehungen zwischen dem Bus- und dem Zugverkehr, vor allem in den Abendstunden sowie an Wochenenden, durch eine Anpassung des Fahrplans an den Zugverkehr sowie Einführung einer „Anschlussgarantie“ bei geringen Verspätungen des Zugverkehrs.
  • Verdichtung des Angebots im Blockverkehr so, dass am Bushof alle 15 Minuten in alle Richtungen umgestiegen werden kann.
  • Umfangreiches Marketing zur breiten Bekanntmachung des Citytakts und der Verbesserungen.

Sachstand

Der Rat der Stadt Aachen hat den Klimanotstand ausgerufen. Vor allem im Verkehr müssen die Emissionen gesenkt werden. Eine wesentliche Säule der hierfür erforderlichen Mobilitätswende ist der ÖPNV-Ausbau. Der ÖPNV muss attraktiver und komfortabler werden als heute, damit mehr Menschen ihn nutzen. Das heutige ÖPNV-Angebot in Aachen stößt an seine Auslastungsgrenzen und kann in seiner jetzigen Form nicht wesentlich mehr Fahrgäste aufnehmen.

Bereits in der Sitzung des Mobilitätsausschusses am 09.12.2021 wurden von Verwaltung und ASEAG umfangreiche Vorschläge möglicher ÖPNV-Angebotsausweitungen dargestellt (s. Vorlage im Allris

FB 61/0269/WP18). Die Vorlage wurde einstimmig zur Kenntnis genommen und die Verwaltung wurde mit der weiteren Ausarbeitung der Maßnahmen beauftragt. Die oben genannten Vorschläge des VCD decken sich in weiten Teilen mit den bereits vorliegenden Ideen, die derzeit gemäßder Vorlage planerisch und betrieblich geprüft und bewertet werden.

Der zeitliche Vorlauf für Angebotsausweitungen in dieser Größenordnung ist lang. Abgesehen von der zu erstellenden Betriebsplanung müssen bei der ASEAG die erforderlichen Personal- und Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden. Die Finanzierung der Maßnahmen muss im Haushalt der Stadt Aachen verankert werden.

Der Mehrbedarf bei Personal und Fahrzeugen stellt eine besondere Herausforderung dar. Bereits heute herrscht ein Personalmangel im Nahverkehr.Die Bestellzeiten für neue Fahrzeuge betragen nach Auskunft der ASEAG derzeit mindestens ein Jahr.

Der Antrag benennt darüber hinaus die Notwendigkeit infrastruktureller Maßnahmen wie die Einrichtung von Bustrassen. SolcheninfrastrukturellenVerbesserungen gehen aufwendige Planungs- und Abwägungsprozesse voraus, so dass eine schnelle Umsetzung oftmals nicht möglich ist. Beschleunigungsmaßnahmen an Lichtsignalanlagen lassen sich hingegen meist zügiger und flexibler umsetzen und erfolgen kontinuierlich. Haushaltsmittel für die kommenden Jahre stehen zur Verfügung.

Die notwendige Finanzierung der Betriebskosten stellt eine weitere große Herausforderung dar: Der ÖPNV ist grundsätzlich eine Aufgabe der Daseinsvorsorge und nicht kostendeckend zu betreiben. Klar ist, dass die Finanzierung erheblicher Angebotserweiterungen letztlich nur durch ein alternatives Finanzierungskonzept für den ÖPNV erfolgen kann. Dies wurde auch im Gutachten des AVV zur "Stärkung des ÖPNV im AVV" (2021) bestätigt.Der Gutachter thematisiert darin neue Instrumente zur ÖPNV-Finanzierung, die aber oft mit einem rechtlichen Anpassungsbedarf auf Landesebene einhergehen müssen. Es handelt sich nicht um ein lokales Problem: Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für einen ÖPNV-Ausbau für eine echte Verkehrswende werden in den meisten Städten deutschlandweit benötigt und es zeigt sich, dass ein grundsätzlicher Reformbedarf der ÖPNV-Finanzierung vorliegt.

Empfehlung

Die Verwaltung begrüßt die Intention dieses Antrags und ist mit der weiteren Ausarbeitung von ÖPNV-Angebotserweiterungen bereits von der Politik beauftragt. Die Umsetzung wird stufenweise im Rahmen der zur Verfügung gestellten Mittel erfolgen können.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

X

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung:16 Ablehnung:1 Enthaltung:0

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2022-01-03 FB 61_0308_WP18 Ausbau des Busverkeh SAO.pdf

27.11.2024

3.4 MB

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Metadaten

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Ö 4.1
Sitzung
Sitzung des Bürgerforums
Gremium
Bürgerforum
Datum
Di., 22.02.2022
Uhrzeit
18:00
Anlass
Öffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Status
öffentlich
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 10:59

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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