21. Juni 2022 um 17:00, Rathaus
TOP 4.1Öffentlich

Bessere Fahrradwege für Aachen - Antrag der KGS Am Römerhof (Klasse 4c)

FB 61/0440/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Scheidt begrüßt die Kinder der Klasse 4c und Ihre Klassenlehrerin Frau Althoff.

Die Kinder stellen sich gemeinsam mit ihrer Lehrerin vor, woraufhin Frau Althoff den Kindern das Wort erteilt.

Die Kinder verdeutlichen, dass sie die Zukunft für Aachen seien und erläutern, wie sie in der Projektwoche die verschiedenen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht und betrachtet haben. Leider gäbe es in Aachen aber auch nicht so schöne Dinge.

Hier seien den Kindern besonders die Fahrradwege an den Hauptstraßen, vornehmlich der Peterstraße, ins Auge gefallen. Diese würden teilweise einfach aufhören, außerdem müssten sich Fahrradfahrer*innen die Straße mit Bussen und Autofahrer*innen teilen.

Der Vorschlag der Kinder sei, vier Spuren einzurichten, eine für Fußgänger*innen, eine für Fahrradfahrer*innen, eine für Kfz-Personenverkehr und eine für Busse. Als Trennung solle eine begrünte Fläche dienen. Außerdem solle die Spur für die Autofahrer*innen die kleinste Spur und die Busspur möglichst weit entfernt von der Fahrradspur sein. Auf den begrünten Flächen, die als Art Sicherheitsstreifen fungieren, könnten ebenfalls Bäume gepflanzt werden.

Die Kinder erwähnen erneut die Wichtigkeit eines eigenen, breiten Fahrradwegs für Ihre Sicherheit und verweisen nochmals auf die Peterstraße und andere Hauptverkehrsstraßen.

Frau Scheidt bedankt sich bei den Kindern und wünscht sich, dass die Idee der Kinder bereits Realität sei. Mit Verweis auf Vorlage der Fachverwaltung, wie es aussehen könne, richtet sie sich an Herrn Uwe Müller (FB 61) und erteilt diesem das Wort.

Herr Müller bedankt sich ebenfalls bei den Kindern der Klasse 4c und freut sich, dass sich die Kinder mit so einem komplexen und wichtigen Thema auseinandergesetzt haben. Besonders hebt er hervor, dass er beeindruckend finde, dass sowohl die Straßensicherheit als auch die Begrünung bedacht wurden. Er erläutert, dass Städte wie Aachen erstmal für Kraftfahrzeuge geplant würden, sich das aber grade ändere. Auch er verweist nochmals auf die Vorlage, die er gezielt kindgerecht formuliert habe, diese würde die Sicht der Verwaltung erläutern. Er weist aber auch darauf hin, dass so eine Veränderung aus zwei Gründen kompliziert sei.

-Die Aachener Straßen seien, anders als die Straßen jüngerer, größerer Städte wie Berlin, sehr eng

-Es gäbe mehrere, auseinandergehende Vorstellungen, wie dieser enge Raum genutzt werden soll.

Man brauche Zeit, Ausdauer und Überzeugung, um hier eine Veränderung nach vorne zu bringen, aber man sei schon weiter als noch vor 10 Jahren.

Die Kinder könnten in der näheren Zukunft, aber sehr wahrscheinlich schon die ersten Veränderungen in der Peterstraße sehen. Im Zuge der europäischen Mobilitätswoche gebe es die Idee, den Radverkehr auf der Peterstraße im Bereich zwischen Kurhausstraße und Ursulinerstraße von der Mittellage in die Seitenlage zu bringen.

Frau Scheidt fordert, dass die besprochene, kindgerechte Vorlage nochmal der Klasse 4c zur Verfügung gestellt werden solle und erklärt den Kindern, wie jetzt das weitere Vorgehen sei, nämlich dass die Politik nun über die Idee der Kinder und die Stellungnahme der Verwaltung diskutiere und einen Beschluss fasse.

Frau Griepentrog (Die Grünen) erhält das Wort und bedankt sich bei den Kindern für ihren Mut und ihr Engagement. Sie sei froh, dass es Anregungen aus der jüngeren Generation gebe, lenkt aber ein, dass sich die Klasse mit der Peterstraße einen schwierigen Fall für einen Radweg ausgesucht habe. Sie fahre selber viel Fahrrad, aber hier ungerne. Leider werde die Straße eine der Letzten sein, die für Rad fahrende Kinder sicher sein wird, aber man könne den Wunsch und die Ideen der Kinder auch auf andere Orte übertragen. Sie unterstreicht aber nochmals, dass Fahrradfahrer die gleichen Rechte haben wie alle anderen Verkehrsteilnehmer, das Problem sei allerdings, dass jede Gruppe der Verkehrsteilnehmer denke, sie sei die wichtigste. Frau Griepentrog bedankt sich abschließend und betont nochmals, dass sie die Idee der Kinder in die Diskussion nähmen, aber die Situation an der Peterstraße zeitnah nicht umgesetzt werden könne.

Herr Tillmanns (CDU) ist von dem Auftritt der Klasse ebenfalls begeistert, es sei „richtig cool“, dass die Kinder kurz vor den Ferien noch hier vor der Politik sprächen. Er schließt sich seiner Vorrednerin an, er bewundere den Mut, sich mit so einem komplexen Thema wie Mobilität auseinanderzusetzen, bei dem selbst die CDU nicht vollständig übereinander käme. Ein großes Problem seien die vielen, verschiedenen Verkehrsteilnehmer und dass diese gegeneinander, statt miteinander arbeiteten. Man sei aber weg vom “Autofokus“ und befände sich bereits in der Mobilitätswende, wobei man immer kompromissbereit sein müsse. Herr Tillmanns deutet aber auch auf die Verantwortung jedes einzelnen, man müsse sein eigenes Verhalten überprüfen, nur so käme man bei der Mobilitätswende weiter. Auch er nehme das Thema mit und die Kinder ernst, schließlich seien sie die Zukunft.

Frau Göths (SPD) bedankt sich wie ihre Vorredner*innen bei den Kindern. Es sei inhaltlich schon viel gesagt worden, sie wolle einen anderen Punkt, die Partizipation der Kinder, aufgreifen und loben. In der Politik werde die junge Perspektive häufig nicht gesehen, diese sei aber besonders wichtig für die kommenden Jahre. Sie ermutigt die Kinder, sie würden etwas verändern können und erwähnt im Zuge dessen die Kinder- und Jugendpartizipation.

Frau Schmitt-Promny (Die Grünen) entgegnet ihren Vorredner*innen, dass sich die Kinder nicht nur in der Zukunft, sondern auch in ihrer heutigen Lage sicher fühlen sollten. Bezugnehmend auf die Verkehrssituation in Aachen erklärt sie der Klasse, dass Aachen sehr alt sei und es deswegen keinen Platz gebe, alle verschiedenen Interessen zu vereinen. Sie lobt die Kinder, dass sie neben den Fahrradfahrenden auch Fußgänger*innen erwähnt hätten, diese würden häufig vergessen werden. Abschließend stimmt sie Frau Göths zu, man müsse sich anhören, was die Kinder zu sagen haben.

Frau Scheidt richtet sich an die Klasse und fragt, was wohl Kaiser Karl getan hätte, wenn er Fahrradfahrer gewesen wäre.

Frau Klostermann (Die Grünen) meldet sich zu Wort, sie finde es gut, dass die Verkehrssituation von den Kindern angesprochen werde. Diese führen ja mit dem Fahrrad zur Schule, zum Sport oder zu anderen Aktivitäten und es sei die Aufgabe der Stadt die Fahrradwege sicherer zu gestalten. Dies gelte nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Rad fahrenden Eltern. Sobald es mehr sichere Fahrradwege gebe, führen auch mehr Kinder und Erwachsene Fahrrad. Als Beispiel nennt sie die Salierallee. Es gebe Anwohner*innen, die sich über den geplanten Radweg beschwerten, es gäbe dort doch so wenig Radfahrer*innen. Dies sei laut Frau Klostermann ein Fehlschluss, es gebe drei Schulen in der Nähe und es würde nur so wenig Radverkehr geben, weil es so unsicher sei. Das alles sei viel Stoff für Diskussionen, sie wünsche den Kindern aber, dass sie bald wieder sicher fahren können.

Herr Palm (AfD) bedankt sich bei seinen Vorredner*innen, sie haben nahezu alles gesagt. Kinder hätten absoluten Sicherheitsanspruch und eine optimale Sicherheit für das Radfahren müsse vorhanden sein. Bis dies gewährleistet sei, gebe es die StVO und Kinder bis zum Alter von 10 Jahren dürften auf dem Fußweg fahren. Dies empfiehlt er mit Nachdruck.

Abschließend erhält Herr Achilles (DIE Zukunft) das Wort und bedankt sich für die gute Stimmung, die die Kinder verbreiten. Er macht Verkehrspolitik und müsse seinen Vorredner*innen widersprechen: Die Peterstraße werde nicht als eine der letzten Straßen sicher für Fahrradfahrende. Seine Partei habe dies schon bei der Verwaltung beantragt, und der Antrag der Kinder käme also genau zum richtigen Zeitpunkt.

Die stellvertretende Vorsitzende, Frau Scheidt, bedankt sich und überreicht das Wort an einen Anwohner. Er lobt die Kinder, er habe selber Betriebsplaner bzw. Verkehrsplanung studiert und geplant einen Antrag zu einem vergleichbaren Thema zu stellen. Er freue sich, dass das Thema Verkehrsberuhigung auch bei den Kindern im Vordergrund steht und sei gespannt auf die Rückmeldung der Verwaltung.

Frau Scheidt wendet sich an Herrn Müller und lädt die Kinder ein, Herrn Müller im Fachbereich 61 zu besuchen, um die Verwaltungsarbeit zu diesem Thema besser kennenzulernen. Schließlich würde die Verwaltung zusammen mit Politik und Bürger*innen an Lösungen für Probleme wie die der Klasse 4c arbeiten. Herr Müller freut sich über den Vorschlag.

Beschluss

Das Bürgerforum nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, sich im Sinne der antragstellenden Kinder weiter für die Verbesserung der Fuß- und Radwege in Aachen einzusetzen. Des Weiteren werden die Kinder der Klasse 4c der KGS am Römerhof eingeladen Herrn Müller bei FB 61 zu besuchen.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Das Bürgerforum nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, sich im Sinne der antragstellenden Kinder weiter für die Verbesserung der Fuß- und Radwege in Aachen einzusetzen.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Bessere Fahrradwege für Aachen - Antrag der KGS Am Römerhof (Klasse 4c)

Schüler*innen der Klasse 4c der KGS Am Römerhof haben sich in einer Projektwoche unter dem Thema „Wir sind die Zukunft – für Aachen“ mit der Radwegsituation in Aachen beschäftigt und insbesondere für die Peterstraße Ideen entwickelt, wie diese anders gestaltet werden kann.

Konkret wird eine eigene breite und durchgängige Fahrradspur für die Peterstraße aber auch für alle anderen großen Hauptstraßen gewünscht, damit ein sicheres und angenehmes Fahrradfahren möglich ist. Die Verwaltung erklärt ihr Vorgehen direkt an die Antragstellenden gerichtet:

„Vielen Dank für Euer Engagement, Radfahren in Aachen noch sicherer und attraktiver zu machen. Es ist toll, dass Ihr so großräumig und für die ganze Stadt denkt.

Die Stadtverwaltung ist mehr denn je mit der Förderung des Zu-Fuß-Gehens und Radfahrens beschäftigt. Dazu wurden viele neue Kolleg*innen in der Stadtverwaltung eingestellt und wird deutlich mehr Geld als früher zur Verfügung gestellt.

Mit den Projekten, die bearbeitet werden, und mit den für eine Umsetzung notwendigen Beschlüssen der gewählten politischen Vertreter*innen sind viele Veränderungen zum Besten des Rad- und Fußverkehrs in Aachen zu erwarten.

Zu-Fuß-Gehen und Radfahren sind die nachhaltigsten Arten, sich fort zu bewegen - aber gleichzeitig auch die sensibelsten. Sie benötigen Schutz, z.B. vor schnellen und großen motorisierten Verkehrsmitteln. An dieser Gemeinschaftsaufgabe arbeiten Stadtverwaltung, Politiker*innen und engagierte Bürger*innen gemeinsam und mit Hochdruck.

Leider geht das alles nicht immer so schnell, wie man es sich wünscht.Aachen ist eine sehr alte Stadt. Die Straßen sind deshalb oft recht eng. Die Breite zwischen den Hausfassaden ist der Raum, den wir Verkehrsplanende verteilen können: Hier gehen Menschen, hier fahren Menschen Rad, hier fahren sie im Bus sitzend und fahren mit dem eigenen Auto. Bäume wollen und sollen auch genügend Platz haben, um unser Klima in der Stadt positiv zu beeinflussen und den Straßenraum schöner zu gestalten. Es soll Bänke und Spielplätze geben. Manche Menschen haben ein Auto, aber keine Garage und möchten aber ihr Auto in der Nähe ihrer Wohnung parken.

Das sind viele Wünsche, die an uns heran getragen werden und die wir berücksichtigen wollen.

Für jede Maßnahme, mit der wir einer Verkehrsart, z.B. dem Radverkehr, mehr Platz einräumen möchten, brauchen wir Flächen, die wir von anderen Verkehrsarten umverteilen müssen. Die Politiker*innen im Rat der Stadt Aachen und im Mobilitätsausschuss haben hierzu in den vergangenen Jahren grundsätzlich eindeutige Entscheidungen getroffen. So soll gemäß der Mobilitätsstrategie 2030 dem sogenannten Umweltverbund – also Bus und Bahn, Rad- und Fußverkehr mehr Raum in der Stadt gegeben werden. Das hat große Diskussionen zur Folge, weil viele Menschen ihre Verkehrsmittel am liebsten so weiter nutzen möchten, wie bisher. Änderungen der Verhaltensweisen fallen vielen Menschen schwer und werden zunächst einmal viel diskutiert.

Aber wir wissen, dass sich Mobilität in Aachen verändern muss, damit es der Umwelt besser geht. Daher arbeiten wir täglich daran, dass die Straßen so gestaltet werden, dass das Vorankommen mit Verkehrsmitteln, die keine Abgase und keinen Lärm erzeugen, sicherer und attraktiver wird. Das ist uns wichtig und wir wollen bewirken, dass dabei viele – so wie ihr – mitmachen.

Lange Zeit war der Autoverkehr die wichtigste Fortbewegungsart. Deshalb sind Straßen vor allem für fahrende und parkende Autos gebaut worden. Radwege sind daher heute noch nicht in allen großen Stellen zu finden.

Das Bewusstsein, dass mit höchster Bedeutung Fuss- und Radwege geschaffen werden müssen, damit Menschen, vor allem aber Kinder eigenständig mobil sein können, indem sie sicher zu Fuß gehen und mit dem Rad fahren können, ist noch nicht so lange vorhanden.

Aber es gibt immer mehr Menschen wie Euch, die sehr deutlich sagen, wie sie sich wünschen, zukünftig unterwegs zu sein. Diese Wünsche werden immer stärker wahrgenommen. Die Stadtverwaltung darf heute mehr denn je für einen sicheren Rad- und Fußverkehr planen.

Konzepte, wie z.B. das Rad-Vorrang-Routen Netz oder das Premium-Fußwege-Netz sind auf einer breiten Basis mit vielen Menschen diskutiert und abgestimmt worden. Damit soll das zu Fuss gehen und Radfahren zukünftig auf den Wegen in und aus der Innenstadt viel sicherer und angenehmer werden. In der Innenstadt soll der Grabenring (Alexianergraben -Elisenbrunnen - Seilgraben - Hirschgraben - Templergraben - Karlsgraben) und damit auch die Peterstraße zukünftig der Rad-Verteiler-Ring sein, an dem sich die Rad-Vorrang-Routen sammeln und das Fahrradfahren besser möglich sein soll.

Und für alle neuen Radwege gilt, dass sie in einer roten Oberflächenfarbe hergestellt werden, die eine bessere Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit auf die Radfahrenden lenken soll. Für die bestehenden Radwege soll das nach und nach auch passieren.

Wie auf den Rad-Vorrang-Routen soll es zukünftig auch zu Fuß angenehmer werden, von der Innenstadt aus die grünen Bereiche Aachens zu erreichen. Dazu entstehen zehn breite Premium-Fuß-Wege, mit mehr Bäumen, die Schatten bieten und Bänken für kleine Pausen zwischendurch.

Auch daran arbeiten wir.

Schaut gerne vorbei und informiert Euch auf

- https://www.youtube.com/stadtaachen oder

- auf der Webseite der Stadt Aachen, wie wir z.B. unter

www.aachen.de/radfahren über Angebote zum Radfahren für Kinder informieren,

www.aachen.de/fahrradstrassen für Fahrradstraßen werben und dazu erklären,

www.aachen.de/AChtsam-unterwegs zeigen, was mir machen, um den Verkehr in Aachen sicherer zu machen

Und engagiert Euch weiter und unterstützt eine umweltfreundliche Mobilität in Aachen. Macht Vorschläge für die Wege, die für euch notwendig sind.“


Abstimmungsergebnis

Zustimmung: 16 Ablehnung: 0 Enthaltung: 0

Weitere Dokumente (2)

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Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2022-06-14 FB 61_0440_WP18 Bessere Fahrradwege SAO.pdf

19.11.2024

4.3 MB

Betroffene Straßen

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Metadaten

TOP
Ö 4.1
Sitzung
Sitzung des Bürgerforums
Gremium
Bürgerforum
Datum
Di., 21.06.2022
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Status
öffentlich
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
5.11.2025
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 11:56

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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