IT-Hausmeister*innen - Vorschlag zur Evaluation
FB 45/0258/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Hr. Rohé halte den Fragebogen für kurz und knackig. Man könne gut abschätzen, ob ihr Projekt bei den Schulen eine reale Verbesserung bringt. Er regt an, dass noch ein Freitext für die Schulen eingefügt wird.
Frau Schwier teilt mit, dass dies schon berücksichtigt werde.
Herr Auler erläutert, dass es sich hierbei nicht um eine Evaluation nach IT-Maßstäben, sondern um eine Benutzerbefragung handele. Er regt an, Frage 3 etwas zu modifizieren und nicht nur ‚ja‘ oder ‚nein‘ zuzulassen, sondern stattdessen z.B. zu fragen, ob 3 Stunden zu viel, genau richtig oder zu wenig war.
Herr Nositschka teilt mit, dass sich auch von Elternseite damit befasst wurde. Sie merkt zu Frage 6 und 7 Folgendes an: Sie seien zu allgemein gehalten. Je nach App/ Tools und Hardware für den Unterricht oder für die Verwaltung/Sekretariat beständen unterschiedliche Probleme.
Sie fragt, ob dort mehr differenziert werden könnte.
Zu Fragen 2-5 würde eine zusätzliche Antwortmöglichkeit mit Freitext gewünscht.
Herr Fagot stellt klar, dass seitens des 1st-Level-Supports durch die regio it keine Anwendungsunterstützung bei der Benutzung den Apps erfolgt. Es gehe hier beispielsweise nur um Zuweisung und Installation von Apps.
Es wird sich darauf geeinigt, dass das Wort ‚Bedienerunterstützung‘ dann ggf. geändert werden müsse.
Frau Heider unterbreitet den Vorschlag keine binären Antwortmöglichkeiten (ja, nein), sondern eher Antworten mit Bewertungsskala einzuführen (‚meistens‘, ‚selten‘, ‚nie‘ etc.) da es sich bei der Bewertung um einen längeren Zeitraum handele.
Seitens der Verwaltung wird bestätigt, den Fragebogen entsprechend der vorgetragenen Veränderungsvorschläge anzupassen.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, eine Evaluation zu der Zufriedenheit der Schulen in Bezug auf den 1st-Level-Support auf Basis des beigefügten Evaluationsbogens zum Ende des 1. Schulhalbjahres 2022/2023 bei den Grundschulen durchzuführen.
Erläuterungen
Erläuterungen:
- Ausgangslage
In der Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 09.06.2022 hat dieser in Bezug auf die Vorlage „FB 45/0231/WP18 Leistungsvereinbarung IT-Hausmeister*innen – First-Level-Support“ die Verwaltung beauftragt, eine Evaluation zu entwickeln, um die Zufriedenheit der Schulen in Bezug auf den First-Level-Support, der in einer entsprechenden Leistungsvereinbarung zwischen der Verwaltung und der regio iT vereinbart wurde, zu erfragen.
- Vorgehen der Verwaltung
Seitens der Abteilung Schule des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule (FB 45) wurde der als Anlage beigefügte Evaluationsbogen entwickelt, durch den sowohl abgefragt werden soll, in welcher Häufigkeit die Schulen die Unterstützungsleistungen im First-Level-Support abgerufen haben als auch der Grad der Zufriedenheit in Bezug auf die erbachten Serviceleistungen der regio iT im Rahmen dieser Leistungsvereinbarung.
Die Verwaltung schlägt vor, eine erste Evaluation zum Ende des 1. Schulhalbjahres 2022/2023 durchzuführen, da dann sämtliche Grundschulen Erfahrungswerte sammeln konnten, die in die vorgesehene Evaluation einfließen können. Die Auswertung der ausgefüllten Evaluationsbögen wird anonymisiert erfolgen. Die Ergebnisse der Auswertung werden anschließend mit der regio iT erörtert und dem Ausschuss zur Kenntnis vorgelegt.
Zudem ist vorgesehen, zu dem Zeitpunkt der Evaluation eine Auswertung der Anzahl der aufgegebenen Tickets durch die Grundschulen bei der regio iT zu erfragen. Zu beachten ist jedoch, dass durch die Leistungsvereinbarung zum First-Level-Support nicht sämtliche Anfragen bzw. Störungsmeldungen der Grundschulen in dem Ticketsystem der regio iT hinterlegt sein werden. Ein wesentlicher Aspekt im Rahmen der Erarbeitung der Leistungsvereinbarung zum First-Level-Support war, dass dem Wunsch der Grundschulen Rechnung getragen wird, dass nach Möglichkeit kleinere Probleme/Fehler während der Präsenzzeiten der IT-Techniker*innen in den jeweiligen Schulen ohne ein gesondertes Aufgeben von Tickets behoben werden.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Abstimmungsergebnis
Weitere Dokumente (1)
Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.
Technische Details
ID: 114238
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=114238
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2022-07-27 FB 45_0258_WP18 IT-Hausmeister_innen SAO.pdf
19.11.2024
241.7 KB
Metadaten
- TOP
- Ö 6
- Sitzung
- Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung
- Gremium
- Ausschuss für Schule und Weiterbildung
- Datum
- Do., 18.08.2022
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
- Geändert
- 25.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 25. Februar 2026 um 12:11
Beschlussdokument
Sammeldokument öffentlich
Öffnen