22. September 2022 um 17:00, 4. Aachener Gesamtschule (2. Gebäude)
TOP 6Öffentlich

Jahresbericht 2021 des Euregionalen Medienzentrums

FB 45/0273/WP18 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Frau Langfort-Riepe hält den beigefügten Vortrag (s. Anlagen zur Niederschrift im Ratsinformationssystem).

Herr Auler bedankt sich für den Bericht und die gute Arbeit, die durch das Euregionale Medienzentrum (EMZ) gemacht wurde. Seiner Meinung nach gäbe es im Bereich der Medienkompetenz noch viel mehr Ausbaubedarf. Das müsse weiter gefördert werden. Diesbezüglich sei man auf die Hilfe des EMZ angewiesen. Sie müssten dem Ausschuss mitteilen, wo es noch Ausbaubedarf gebe, den die Kommunen decken können/ sollten und was durch die Schulen selbst zu machen sei.

Auch wenn formal der Kinder- und Jugendausschuss für den Bereich OGS zuständig sei, sei die Medienqualifizierung an den OGS‘en auch für den Ausschuss für Schule und Weiterbildung interessant. Er fragt inwieweit es hier Verknüpfungen gebe und wie die Regelung zur Nutzung von Geräten der Schulen/ des Schulträgers durch die OGS’en sei.

Frau Langfort-Riepe bestätigt den weiteren Ausbaubedarf. Das würden die vielen Anfragen und Beratungen deutlich machen. Auch im Bereich der Lizenzen für digitale Lernmedien gäbe es noch ‚Luft nach oben‘.

Die Nutzung der Geräte/ Medien durch die Fachkräfte in den OGS sei unterschiedlich. Zum Teil stünden sie zur Verfügung, zum Teil nicht. In manchen Schulen gäbe es keine konkrete Regelung/ Vereinbarung für eine gemeinsame Nutzung, was in der Praxis manchmal zu Problemen führe.

Manche OGS’en hätten auch eigene Geräte, die sie nutzen.

Verbindend zwischen Schule und OGS sei die Hausaufgabenbetreuung und die Nutzung der ANTON App. Hier sei man sehr froh, dass die Stadt Aachen nicht nur die kostenfreie Version, sondern die Plusversion kostenlos zur Verfügung gestellt habe. Darüber könnten Schüler*innen ganz anders motiviert werden, was es auch für die Fachkräfte einfacher mache.

Frau Keller dankt mit dem Vortrag und der Arbeit des EMZ. Sie sei froh, dass sich der ‚Vormittag‘ und der ‚Nachmittag‘ immer mehr annäherten. Es handele sich schließlich um ein gemeinsames System.

Sie erkundigt sich nach dem Verfahren in Ostbelgien.

Frau Langfort-Riepe berichtet, dass dort die Leitung gewechselt habe. Diese käme aus dem frühpädagogischen Bereich. Durch den Austausch und gemeinsamen Arbeitskreis wäre dies ein Gewinn. In Ostbelgien bestehe ein anderes System: der Elementar- und der Primarbereich würden zusammengedacht. Die dortigen Fachkräfte aus dem frühkindlichen System würden auf das Medienzentrum zugreifen. Dieses andere System helfe in Aachen dabei anders zu denken bzw. gebe neue Impulse.

Herr Funk dankt Frau Langfort-Riepe ebenfalls für den Bericht und die Arbeit des EMZ. Er könne für die Grundschulen sprechen und dort wäre dieses Angebot und die Unterstützung sehr wertvoll.

Herr Menzel bedankt sich ebenfalls für die beeindruckende Entwicklung des EMZ und die geleistete Arbeit. Er berichtet, dass die ANTON App auch erfolgreich an seiner Schule, also einem Gymnasium, im Ganztagsbereich im Einsatz sei.

Beschluss

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt den Jahresbericht 2021 des Euregionalen Medienzentrums zustimmend zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt den Jahresbericht 2021 des Euregionalen Medienzentrums zustimmend zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:


Auch in der neuen öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zum Betrieb eines Euregionalen Medienzentrums, die am 1. Januar 2022 in Kraft getreten ist, wurde festgehalten, dass den Partnern (Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und Ostbelgien) von der Leitung des Euregionalen Medienzentrums jährlich ein Tätigkeitsbericht vorgelegt wird.

Das Euregionale Medienzentrum hat den Jahresbericht für 2021 erarbeitet und den Partnern übermittelt. Darin werden unter anderem die besonderen Herausforderungen und die zusätzlichen Aufgaben unter pandemischen Bedingungen beschrieben.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung: einstimmig

Weitere Dokumente (1)

Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2022-08-31 FB 45_0273_WP18 Jahresbericht 2021 d SAO.pdf

19.11.2024

28.6 MB

Metadaten

TOP
Ö 6
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung
Gremium
Ausschuss für Schule und Weiterbildung
Datum
Do., 22.09.2022
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Zusätze
Es wird mündlich berichtet
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 12:30

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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