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Entwicklung wesentlicher Kennzahlen

E 88/0051/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Die Analyse wesentlicher Kennzahlen soll aufzeigen, wie sich das Eurogress Aachen in Jahren 2010 bis 2019 entwickelt hat, und welche Steuerungsmechanismen für die aktuellen und kommenden Herausforderungen abgeleitet werden können. Frau Wulf stellt die Entwicklung der Veranstaltungszahlen sowie der durchschnittlichen Veranstaltungsumsätze in Bezug zur Entwicklung des durchschnittlichen Zuschusses pro Veranstaltung dar. Anhand der dargestellten Verläufe lässt sich erkennen, dass - trotz teilweise rückläufiger Veranstaltungszahlen - die durchschnittlichen Umsätze pro Veranstaltungen im Verhältnis zu den erhaltenen Zuschüssen deutlich gesteigert werden konnten.

In der weiteren Analyse betrachtet sie die Entwicklung der unterschiedlichen Veranstaltungsformate, die bei der Betrachtung in privat motivierte (z.B. Konzerte/Gastspiele/Karneval) und beruflich motivierte Veranstaltungen (z.B. Kongresse/Tagungen/Messen) unterschieden werden. Sie stellt fest, dass im betrachteten Zeitraum zwar mehr privat motivierte Veranstaltungen stattgefunden haben, der durchschnittliche Umsatz pro Veranstaltung bei den beruflich motivierten jedoch sehr viel höher aus-fällt. Mit wenigen umsatzstarken Kongressen werden die höchsten Umsätze generiert, d.h., dass die Kategorie Quantität in der Betrachtung allein nicht aussagekräftig ist, sondern die Qualität (Umsatz) ein wesentlicher Faktor ist.

Bei gleichem Zuschuss je Veranstaltung wird daher deutlich, dass die beruflich motivierten Veranstaltungen durch die höheren Umsätze die bei den privat motivierten Veranstaltungen höhere Finanzierungslücke zwischen Umsatz und Zuschuss mehr als ausgleichen. Die beruflich motivierten Veranstaltungen tragen somit dazu bei, dass privat motivierte Veranstaltungen zu den im Eurogress geltenden Rahmenbedingungen durchführbar sind. Aus den vorangegangenen Ausführungen leitet sie ab, den Schwerpunkt bei der Akquisition von Veranstaltungen auf umsatzstarke Veranstaltungsformate beruflicher Motivation zu fokussieren. Sie betont, dass dennoch genug Raum für ein breites Ange-bot für die Aachener Bürgerinnen und Bürger bleibt, da die Zahl dieser Veranstaltungen über die Jahre gesteigert werden konnte.

Anschließend stellt sie wesentliche Kennzahlen von 2010 und 2019 gegenüber. Im Jahr 2019 haben zwar weniger Veranstaltungen stattgefunden, der durchschnittliche Umsatz pro Veranstaltung hat sich aber um 50% gesteigert. Der Zuschuss pro Veranstaltung steigt zwar ebenfalls an, aber nur um 38%. Das lässt auf eine höhere Effizienz schließen. Weiterhin ergibt sich im Betrachtungszeitraum eine Erhöhung der Personalkosten um etwa 613.000 EUR (+41 %). Einen wesentlichen Anteil an dieser Steigerung machen die Tariferhöhungen im Zeitraum 2010-2019 mit rund 28 % aus.

Bei einer von 22 auf 37 Stellen um 15 bzw. 68 % gestiegenen Anzahl von Beschäftigten reduzieren sich die Personalkosten um 16 %, so dass sich die durchschnittlichen Kosten je Beschäftigten um mehr als 11.000 EUR gegenüber dem Jahr 2010 auf etwa 57.000 EUR reduzieren. Hier machen sich die Effekte der geänderten Organisationsstruktur bemerkbar, insbesondere durch die Reduzierung der Geschäftsbereiche von ehemals sechs auf drei.

Herr Salgert fragt nach, wie man mit mehr Mitarbeitenden weniger Kosten erreichen kann. Frau Wulf erläutert, dass dies auf die veränderte Organisationsstruktur zurückzuführen sei. Grundsätzlich erfolgen alle Stellenbewertungen durch FB 11. Frau Hennefeld ergänzt, dass es im betrachteten Zeitraum mehr Geschäftsbereiche gegeben hat, die mit Geschäftsbereichsleitungen mit hoher Eingruppierung besetzt waren. Durch die Verschlankung der Geschäftsbereiche, nachdem Mitarbeitende in den Ruhestand gegangen sind, konnte das entsprechende Einsparpotenzial genutzt werden und mehr Stellen im mittleren Segment besetzt werden. Frau Wulf führt weiter aus, dass die Tätigkeiten in der Veranstaltungsbranche nicht mit Tätigkeiten in der Verwaltung vergleichbar sind, so dass die Stellenbewertungen nicht immer passen. Hier führt sie als Beispiel die im Eurogress tätigen Meister für Veranstaltungstechnik an.

Herr Jacoby merkt an, dass die Tarifsystematik ein Thema sei, das in diesem Ausschuss nicht geklärt werden könne.

Herr Klopstein regt an, die Kennzahl Durchschnittskosten/Mitarbeitende wegzulassen, da sie nicht aussagekräftig seien. Auf seine Nachfrage, ob die Karnevalsveranstaltungen zu den privat motivierten Veranstaltungen zählen, bestätigt Frau Wulf dies.

Frau Beslagic-Lohe möchte wissen, um wieviel Prozent sich durchschnittlich die Preise von 2010 bis 2019 erhöht haben. Frau Wulf erklärt, dass es Preiserhöhungen gegeben habe, aber nicht in dem Maße wie die Umsatzsteigerungen.

Frau Wulf erläutert weiter, dass sich der städtische Betriebskostenzuschuss um rund 410.000 EUR seit 2010 erhöht hat. Den größten Anteil an der Erhöhung des Betriebskostenzuschusses machen mit rund 295.000 EUR Positionen (Erstattungen für Personalkosten, Brandschutz und Verwaltungskostenbeitrag) aus, die im Wesentlichen unabhängig vom originären Veranstaltungsgeschäft entstanden sind.

Ausgaben für Nachtbewachung, Sicherheitskonzept Bend und Reinigung Karneval entstehen aufgrund externer Einflüsse. Ausgaben für Hochleistungs-WLAN und EDV-Kosten sind notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Herr Jacoby merkt an, dass die Erhebung der Kennzahlen ein wichtiges Instrument ist, um die weitere Entwicklung verfolgen zu können und schlägt vor, diese regelmäßig zu präsentieren.

Beschluss

Der Betriebsausschuss Eurogress nimmt die Ausführungen einstimmig zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Der Betriebsausschuss Eurogress nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Die Darstellung der Entwicklung der wesentlichen Kennzahlen des Eurogress Aachen erfolgt in Bezug auf die Frage, wie sich das Eurogress Aachen in den letzten 10 Jahren vor der Corona Pandemie entwickelt hat, um daraus Erkenntnisse zu ziehen und ggf. Steuerungsmechanismen für die kommenden Herausforderungen der aktuellen Krisen zu entwickeln. Mit dem Ziel, weiterhin die Attraktivität des Hauses aufrecht zu erhalten und den Beteiligten die Möglichkeit zu bieten, für sie wirtschaftlich attraktive Veranstaltungen durchzuführen.

1. Vor diesem Hintergrund ist zum einen die Entwicklung der Umsätze aus Veranstaltungen im Eurogress mit der Höhe des Betriebskostenzuschusses im Vergleich der Jahre 2010 und 2019 in Bezug zu bringen:

a)Der Umsatz aus Veranstaltungen im Eurogress ist in dieser Zeit von rund 1.462.000 EUR um 638.000 EUR (= 44%) auf 2.100.000 EUR gestiegen, während in 2010 211 Veranstaltungen stattgefunden haben und im Jahr 2019 mit 202 Veranstaltungen 9 Veranstaltungen (-4 %) weniger. Im Ergebnis ist damit der durchschnittliche Umsatz je Veranstaltung in diesem Zeitraum von 6.930 EUR um 50 % auf 10.395 EUR gestiegen.

Der Betriebskostenzuschuss betrug im Jahr 2010 1.055.100 EUR und ist bis ins Jahr 2019 um 340.200 EUR auf 1.395.300 EUR gestiegen. Bezogen auf den Zuschuss je Veranstaltungen beträgt die Steigerung in diesem Zeitraum 38 %.

Damit hat sich, bezogen auf eine Veranstaltung, der durchschnittliche Umsatz im Vergleich zur Entwicklung des Betriebskostenzuschusses überproportional entwickelt und verdeutlicht damit auch bei einer geringeren Anzahl von Veranstaltungen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Eurogress.

b)In der Detailbetrachtung ist zu untersuchen, ob sich diese Entwicklung auf alle Veranstaltungsformate bezieht, oder ob sich bei den verschiedenen Formaten (Unterteilung in privat und beruflich motivierte Veranstaltungen) Unterschiede ergeben.

Privat motivierte Veranstaltungen sind Börsen, musikalische Show- und Unterhaltungsveranstaltungen, Theater, Karneval und gesellschaftliche Veranstaltungen wie bspw. Bälle und Hochzeiten. Zu den beruflich motivierten Veranstaltungen zählen Ausstellungen (in der Regel tagungsbegleitend), Messen, Seminare, Präsentationen sowie Kongresse und Tagungen.

Bei einer Unterteilung in diese beiden Veranstaltungsformate ergibt sich folgendes Bild:

Tendenziell finden eher mehr privat motivierte als beruflich motivierte Veranstaltungen statt. Dabei fällt auf, dass der durchschnittliche Umsatz je Veranstaltung bei den beruflich motivierten Veranstaltungen höher ist. Bei gleichem Zuschuss je Anzahl Veranstaltung (Betriebskostenzuschuss/Gesamtanzahl der Veranstaltungen) wird damit deutlich, dass beruflich motivierte Veranstaltungen durch den höheren Umsatzanteil die bei den privat motivierten Veranstaltungen eintretende Finanzierungslücke zwischen Umsatz und Zuschuss mehr als ausgleicht. Damit tragen die beruflich motivierten Veranstaltungen dazu bei, privat motivierte Veranstaltungen zu den im Eurogress geltenden Rahmenbedingungen durchführbar zu gestalten.

Perspektivisch kann daraus das Ziel formuliert werden, den Schwerpunkt im Eurogress Aachen auf umsatzreiche Veranstaltungsformate beruflicher Motivation zu fokussieren.

2. Die Entwicklung der Personalkosten ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und bezogen auf die Wertschöpfung der bedeutendste Kostenfaktor. Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Personalkosten je Vollzeitstelle der DAX-Unternehmen (i. d. R. Unternehmen mit vielen Beschäftigten) im Geschäftsjahr 2020 betragen 71.000 EUR.

Im Betrachtungszeitraum ergibt sich eine Erhöhung der Personalkosten um etwa 613.000 EUR (+41 %). Einen wesentlichen Anteil an dieser Steigerung machen davon bereits die Tariferhöhungen im Zeitraum 2010-2019 mit rund 28 % aus. Bei einer von 22 auf 37 Stellen um 15 bzw. 68 % gestiegenen Anzahl von Beschäftigten reduzieren sich die Personalkosten um 16 %, so dass sich die durchschnittlichen Kosten je Beschäftigten um mehr als 11.000 EUR gegenüber dem Jahr 2010 auf etwa 57.000 EUR reduzieren. Eine durch steigende Arbeitskosten bedingte Bedrohung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit liegt für das Eurogress Aachen daher augenscheinlich nicht vor. Die derzeitige Personalstrategie in einem durch Dienstleistung gekennzeichneten operativen Business wird daher als geeignet eingeschätzt.

3. Als weiteren Schwerpunkt der wesentlichen Entwicklung des Eurogress sehen wir die finanzielle Veränderung des städtischen Betriebskostenzuschusses im Zeitraum 2010 bis 2020.

Dieser hat sich im Betrachtungszeitrum um rund 410.000 EUR vermehrt. Den größten Anteil an der Erhöhung des Betriebskostenzuschusses machen mit rund 295.000 EUR solche Positionen (Erstattungen für Personalkosten, Brandschutz und Verwaltungskostenbeitrag) aus, die im Wesentlichen unabhängig von unserem originären Veranstaltungsgeschäft entstanden sind.

Ausgaben für Posten wie Nachtbewachung, Sicherheitskonzept Bend und Reinigung Karneval treffen uns aufgrund externer Einflüsse, die wir nicht beeinflussen können und mit 30.300 EUR bleiben solche Ausgaben (Hochleistungs-WLAN und EDV-Kosten), die wir zwecks Wettbewerbsfähigkeit des Eurogress leisten wollen und müssen, aber nicht über Preiserhöhungen an unsere Kundschaft weitergeben können.

Entwicklung Zuschuss Eurogress Aachen 2010 bis 2020:

Zuschuss 2010:

1.055.100

EUR

Zuschuss 2020:

1.465.800

EUR

Erhöhung:

410.700

EUR

Veränderung besteht aus der Anpassung der Erstattungen für Kosten:

Brandschutz

90.500

neu in 2011

Nachtbewachung

35.000

neu in 2017

Bendplatz Sicherheitskonzept

40.000

neu in 2017

Hochleistungs-WLAN

20.000

neu in 2018

Reinigung Karneval

10.000

neu in 2019

EDV-Kosten

10.300

neu in 2020

Verwaltungskostenbeitrag

88.858

laufend seit 2010

Bezüge Beamte

44.576

laufend seit 2010

Personal

71.467

laufend seit 2010

Gesamt:

410.700

EUR

Insgesamt kann aus der Entwicklung der wesentlichen Kennzahlen abgeleitet werden, dass sich das Eurogress Aachen im Laufe der letzten 10 Jahre positiv entwickelt hat und auf einem guten und stabilen wirtschaftlichen Niveau hält. Verändern sich rechtliche Rahmenbedingungen oder öffentliche Auflagen, muss mit Anpassungen des Betriebskostenzuschusses gerechnet werden. Einflüsse durch Pandemien oder andere Krisen sind nicht beeinflussbar und die Weitergabe von Preissteigerungen an unsere Kunden nur bedingt möglich.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2022-09-02 E 88_0051_WP18 Entwicklung wesentli SAO.pdf

19.11.2024

139.2 KB

Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
Sitzung des Betriebsausschusses für das Eurogress ACHTUNG, GEÄNDERTER SITZUNGSORT: Tivoli, Krefelder Str. 205, 52070 Aachen, Club Lounge 1
Gremium
Betriebsausschuss Eurogress
Datum
Di., 13.09.2022
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 88 - Eurogress
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 12:21