8. November 2022 um 17:00, Rathaus
TOP 8Öffentlich

Sachstandsbericht der Fairtrade Steuerungsgruppe Aachen

FB 36/0202/WP18 · Kenntnisnahme

im Ratsinformationssystem anzeigen
Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Die Ausschussvorsitzende begrüsst Frau Dr. Mona Pursey vom „Eine Welt Forum Aachen“, die einenSachstandsbericht zu Fairtrade anhand einer Power Point Präsentation gibt. Sie erläutert, dass Aachen seit 11 Jahren Fairtrade-Stadt ist und es an vielen Stellen gelte, dies sichtbarer zu machen.

So gebe es z.B. seit 2011 einen Ratsbeschluss, der besage, dass mindestens 2 faire Produktebei Ratssitzungen und in Ausschusssitzungen gereicht werden sollen. Weiterhin gäbe es den Fairtrade Stadtplan, Öcher Bierdeckel,die Fairtrade Messe und viele weitere Aktivitäten.

Gemeinsam mit ihr steht Frau Fabiola Blum vom Fachbereich Umwelt und Klimaschutz für Rückfragen zur Verfügung.

Ratsherr Stettner bedankt sich für den Vortrag und ebenso für die verteilten Bierdeckel.

Frau Blum fragt, ob es hierzu auch Vorgaben für die Beschaffungsstelle der Stadtverwaltung und Kriterien gäbe, die für alle Fachbereiche gelten würden.

Herr Demmer bedankt sich bei den Vortragenden. Er äußert, dass er sich nicht wohlfühle bei den konkreten Punkten, die als Vorgabe für den Rat und die Ausschüsse aufgeführt seien.

So könnte aus seiner Sicht der AUK der erste Ausschuss werden, der diese Vorgabe für seine Sitzungen erfüllen würde.

Herr Beigeordneter Thomas dankt für den Vortrag und unterstützt das gesamte Thema. Er erläutert, dass bei den Ausschreibungen diese Ziele mit als Vorgaben aufgenommen seien. So sei z.B. im Aachener Stadtbettrieb die Dienst- und Schutzkleidung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „fair“ ausgeschrieben worden.

Ratsfrau Dr. Wolf bedankt sich für den Vortrag und möchte gerne wissen, wie häufig die Kriterien überprüft würden, die eine Stadt erfüllen muss um Fairtrade-Stadt zu sein.

Frau Dr. Pursey schildert, dass 5 Kriterien erfüllt sein müssten und die Überprüfung alle 2 Jahre erfolge.

Aus dem Ausschuss wird der Vorschlag geäußert,für die Dezembersitzung zu klären, inwieweit es einen Verköstigungsetat für den Ausschuss gebe und evtl. faire Schokolade oder Kaffee bereitgestellt werden könne.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz nimmt die Ausführungen der Fairtrade Steuerungsgruppe zu den Aktivitäten in der Fairtrade-Stadt Aachen zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Aachen ist seit 2011 Fairtrade-Stadt. In der Fairtrade-Steuerungsgruppe arbeiten Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, des Einzelhandels und der Verwaltung zusammen, um den fairen Handel in Aachen weiter auszubauen und sichtbarer zu machen. Siegbert Gossen (Weltladen Aachen - Zivilgesellschaft), Martin Luhn (Yucca Design - Einzelhandel) und Fabiola Blum (Fachbereich Klima und Umwelt) stellen als Vertreter*innen der Steuerungsgruppe die Aktivitäten und Ideen für die Zukunft in einer Präsentation vor und stehen für Fragen zur Verfügung.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Einstimmig zur Kenntnis genommen
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2022-09-22 FB 36_0202_WP18 Sachstandsbericht de SAO.pdf

19.11.2024

130.2 KB

Metadaten

TOP
Ö 8
Sitzung
Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz
Gremium
Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz
Datum
Di., 08.11.2022
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 36 - Fachbereich Klima und Umwelt
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 12:49