Vorstellung von Vereinen, die im Jahr 2021 einen Mietzuschuss für ihre Begegnungsstätte erhalten haben
FB 56/0219/WP18 · Kenntnisnahme
Beratung
Der Vorsitzende, Herr Uluğ, informiert vorab, dass die Sitzungsteilnahme der*des Vertreter*in des Griechischen Vereins aufgrund einer Verhinderung ungewiss sei.
Dann erteilt Herr Uluğ Frau Tunruang, der Vorsitzenden des Arbeitskreises Indonesien e. V., das Wort. Frau Tunruang fasst die Entwicklung des Arbeitskreises Indonesien e.V. seit seiner Gründung in den 1990er-Jahren zusammen. Sie stellt die Arbeit und Vereinsziele vor, u. a. Informationen und Debatten über die politische, gesellschaftliche, kulturelle Entwicklung in Indonesien, projektbezogene Arbeiten zum Thema Indonesien sowie Networking in Aachen, und betont die Offenheit des Vereins für alle Aachener*innen, unabhängig von Nationalität, Religion und Weltanschauung. Ziel des Vereins sei es, den Integrationsprozess von Menschen in Aachen voranzutreiben und Brücken zwischen Aachen und Indonesien zu bauen. Beispielhaft erwähnt sie für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit die Teilnahme am „Eine-Welt-Fest“ und am „Multikultifest“ Aachen. Danach ergänzt Herr Sadeli, der stellv. Vorsitzende des AKs Indonesien e. V., die Ausführungen von Frau Tunruang.
Auf Nachfrage von Herrn Özbay und Frau Rejf berichten die beiden Vereinsvorsitzenden, dass der Arbeitskreis Indonesien e.V. seit 1996 den Status eines eingetragenen Vereins bürgerlichen Rechts besitze und zurzeit 23 zahlende Mitglieder habe.
Verschiedene Mitglieder danken im Anschluss für die wertvolle Arbeit des Vereins und loben die Qualität der Vereinsarbeit.
Danach stellt Herr Dobrovka die Entstehungsgeschichte, Entwicklung, Strukturen, Mitgliedschaft und Arbeit des Ungarisch Deutschen Freundeskreis vor. Er weist auf das breit gefächerte Angebot in den Bereichen Politik, Geschichte, Gesellschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Religion/Weltanschauung hin. Bezüglich der Einzelheiten informiert er über das halbjährlich erscheinende Programmheft des Freundeskreises, das auch auf der Homepage des Freundeskreises abgerufen werde könne. Zudem weist Herr Dobrovka auf die wöchentliche Sprechstunde des Freundeskreises, sonntags von 11-14 Uhr im Depot, hin und bietet an, Fragen auch per E-Mail, Post oder am Telefon zu beantworten.
In der anschließenden Fragerunde beteiligen sich u. a. Frau Schlösser-Al-Janabi und Herr Özgün. Angesprochen werden z. B. die öffentlichkeitswirksame Arbeit des Freundeskreises, die Anzahl und das Durchschnittsalter der Mitglieder, die Arbeit des Freundeskreises im Bereich der Integration und der Überwindung von Sprachschwierigkeiten neu zugereister/-gezogener Menschen.
Frau Ziesen dankt dem Freundeskreis für seine wertvolle Arbeit und informiert die Integrationsratsmitglieder, dass der Freundeskreis auch mit Hilfe eines Flohmarkts im Depot immer wieder eine attraktive Integrations- Begegnungsmöglichkeit im Quartier Aachen-Nord schaffe. Für den Freundeskreis weist Frau Hellforian abschließend auf einen ungarischen Oster- und Adventsmarkt hin.
Der Deutsch Ungarische Freundeskreis sagt zu, Veranstaltungseinladungen in Zukunft auch an den Integrationsrat zu versenden und den Informationsfluss gegenüber dem Integrationsrat zu verbessern.
Einstimmig wird wie folgt beschlossen:
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Integrationsrat nimmt die Ausführungen der Vereine zur Kenntnis.
Erläuterungen
Erläuterungen:
In seiner Sitzung am 27.10.2021 äußerte der Integrationsrat bezüglich der Bezuschussung von Begegnungsstätten von Migranten*innen-Organisationen den Wunsch, die Vereine, die in 2021 einen Mietzuschuss erhalten haben, im Jahr 2022 in die Sitzungen des Integrationsrates einzuladen, um ihre Vereinsarbeit kennenzulernen.
Die Verwaltung hat daher für die Sitzungen des Integrationsrates die entsprechenden 19 Vereine sukzessiv eingeladen. Die mündliche Vorstellung durch eine*n Vereinsvertreter*in soll dabei jeweils pro Verein ca. 5 Minuten betragen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
x |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Technische Details
ID: 115666
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=115666
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2022-10-04 FB 56_0219_WP18 Vorstellung von Vere SAO.pdf
8.1.2025
128.6 KB
Metadaten
- TOP
- Ö 3
- Sitzung
- Sitzung des Integrationsrates
- Gremium
- Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- Datum
- Mi., 26.10.2022
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Kenntnisnahme
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Kenntnisnahme
- Federführend
- FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
- Geändert
- 25.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 25. Februar 2026 um 12:45