Digitale Strategie für die Stadt Aachen
Dez. I/0006/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Zu 10 Digitale Strategie für die Stadt Aachen
Herr Dr. Kremer (Dez V) begrüßt den Ausschuss und stellt sich vor. Während seiner Vorstellung geht er darauf ein, dass der Ausschuss aller Voraussicht nach in Zukunft im Dezernat V angesiedelt sein wird, sobald der Fachbereich Digitalisierung gegründet ist, welcher ebenfalls dem Dezernat V angehören wird. Er geht weiterhin auf den Hinweis von Herrn Kiemes aus dem TOP 1 „Einleitung“ ein, dass es zu diesem Fachbereich noch eine gesonderte Vorlage geben wird, welche zuerst im PVA und dann gerne informatorisch auch im AWD behandelt werde. Weiterhin lässt er den Entstehungsprozess der Digitalen Strategie nochmal revuepassieren und ruft auch den gemeinsamen Workshop von Verwaltung und Politik aus dem Frühjahr 2022 in Erinnerung. Er betont, dass es heute noch nicht darum geht, die jetzige Version der Digitalen Strategie in Perfektion zu verabschieden, sondern darum, eine gute Basis zu finden um diese gemeinsam fortzuentwickeln. Danach beginnt er seine Präsentation.
Nach einer kurzen Darstellung des bisherigen Entwicklungsprozesses stellt Herr Dr. Kremer den Aufbau der Digitalen Strategie dar, welche auf Basis der Rückmeldungen aus diversen Gesprächen mit den Dezernaten und Fachbereichen entstanden sei. Er dankt der Politik für die gute Zusammenarbeit und die wertvollen Anregungen innerhalb des Workshops und der interfraktionellen Gespräche. Auch ist er der Meinung, dass die Strategie in ihrer aktuellen Fassung eine gute Grundlage für die künftige Weiterentwicklung sowie die weitere Beteiligung von Bürger- und Unternehmerschaft darstelle, die nun fokussiert in den Blick genommen werde. Aus seiner Sicht sei es wesentlich, die einzelnen Maßnahmen der Strategie mit den entsprechenden Kosten zu hinterlegen, damit Mittel mit Blick auf das kommende Jahr nötigenfalls angepasst werden können. Die Entwicklung einer Smart-City-Strategie sowie der erste Entwurf eines Datenethikkonzeptes sei noch offen und müsse zeitnah angegangen werden.
Herr Pilgram (Grüne) bedankt sich für die Präsentation. Er hat den gesamten Prozess rund um die Digitale Strategie als durchaus schwierig empfunden, wäre aber froh, dass dieser nun doch noch erfolgreich abgeschlossen würde und die Strategie nun vorläge. Die Digitale Strategie besteht aus zwei Teilen. Der Teil der Maßnahmen sollte für sein Empfinden in den Fachausschüssen behandelt werden. Seine Absicht ist dabei, dass die Maßnahmen, welche sich in der Strategie wiederfinden, auch im Haushalt so abgebildet sind, dass die konkreten Positionen erkennbar sind. Weiterhin wünscht er, dass die Arbeitsgebiete und Themenschwerpunkte nach und nach in den Ausschuss geholt werden, um diese zu diskutieren und fortzuschreiben.
Herr Rohde (FDP) bedankt sich und unterstützt das Vorgehen der Verwaltung. Die Strategie sei sehr gelungen. Er sieht jedoch das grundsätzliche Problem, dass Digitalisierung in allen Bereichen steckt. Er regt an und wünscht sich, dass die Digitale Strategie ebenfalls eine digitale Darstellungsform findet, ggf. wäre der Relaunch von aachen.de ein guter Anlass dafür.
Herr Kiemes (CDU) pflichtet Herrn Dr. Kremer bei, dass Verwaltung und Politik sich schon lange auf den Weg gemacht haben. Zudem betont er, dass auch schon viel passiert ist, dies möchte er anerkennen. Für ihn ist wichtig, dass die Fortschreibung der Leistungen parallel zu Projekten passieren kann und es kein „Entweder-Oder“ gibt. Die Unzufriedenheit der Politik mit der Umsetzungsgeschwindigkeit begründet er auch damit, dass die Stadt für Besucher*innen und Bürger*innen nach außen nicht so digital erscheint. Für ihn müsste auch im Stadtbild weiter digitalisiert werden, bspw. bei Parkleitsystemen, welche einen direkt sichtbaren digitalen Nutzen für die Bürger*innen haben. Es ist klar, dass die Ressourcen begrenzt sind, es ist jedoch immens wichtig, dass eine Parallelisierung mehrerer Stränge der Digitalisierung in unterschiedlichen Fachbereichen möglich wird, ggf. auch durch Einbindung externer Dienstleister.
Herr Bruch (Grüne) bedankt sich ebenfalls für den Vortrag und die überarbeitete Version der Digitalen Strategie, die aus seiner Sicht eine sehr gute Grundlage und damit eine deutliche Verbesserung zur vorherigen Version darstelle. Er lobt die Struktur, kritisiert jedoch, dass die Verknüpfung der einzelnen Teile fehlt. Der Ansatz ist richtig, und es besteht die Möglichkeit, sich in der Fortschreibung noch weiter zu verbessern. Er bedankt sich, dass viele der Kritikpunkte in der neuen Version bereits berücksichtigt wurden, die Zusammenhänge jedoch noch nicht gut genug ausgeprägt sind. Es wird selten ein Bezug zwischen den Zielen und der Vision hergestellt. Für ihn ist am wichtigsten, dass klar ist was das Hauptziel der Stadt ist. In Bezug auf die Maßnahmen kritisiert er die verbesserte, aber weiterhin zu unkonkrete Messbarkeit. Sein Fazit ist, dass die Ausarbeitung trotzdem eine sehr gute Grundlage bildet und damit weitergearbeitet werden kann.
Herr Pilgram (Grüne) schiebt ein, dass es eine Kenntnisnahme geben wird und fragt den Ausschuss in welcher Form weitere Vorschläge eingebracht werden sollen.
Herr Kiemes (CDU) schlägt vor, dies in einem Dialog passieren zu lassen.
Frau Meyer (Grüne) merkt an, dass es einen Unterschied macht, welchen Umfang die Änderungen haben. Kleinere redaktionelle Änderungen könnten auf dem kurzen Weg an die Verwaltung gegeben und die größeren Punkte nochmal diskutiert werden. Inhaltlich ist sie sehr glücklich mit der überarbeiteten Version der digitalen Strategie und hebt dabei die Formulierung von Zielen hervor. Sie hat Anmerkungen zu zwei Punkten. In dem Dokument werden Standards für Datenformate formuliert. Sie schlägt vor einzufügen, dass offene Standards zu bevorzugen sind. Weiterhin steht geschrieben, dass Open Data gewinnbringend eingesetzt werden soll. Sie geht davon aus, dass man damit nichts verdienen möchte und regt an, hier die Wortwahl zu überdenken und ggf. „gewinnbringend“ durch „gemeinnützig“ zu ersetzen. Weiterhin merkt sie an, dass einige Punkte in den Zielen sehr schön dargestellt werden, in den Maßnahmen und Arbeitsfeldern dann aber gänzlich verschwinden. Damit ist es dann nicht möglich die Ziele zu erreichen. Besonders aufgefallen ist dies beim Thema „digitale Teilhabe“, welches weder bei den Arbeitsfeldern noch bei den Maßnahmen auftaucht. Sie bittet darum, an diesen Stellen auch nochmal nachzuarbeiten.
Herr Bruch (Grüne) ergänzt, dass ihm das Thema Open Source gänzlich fehlt und die Grüne-Fraktion der Auffassung ist, dass wenn etwas mit öffentlichen Geldern entwickelt wird, diese Entwicklung auch offen sein sollte.
Herr Kiemes (CDU) nimmt das von Frau Meyer eingebrachte Thema „digitale Teilhabe“ auf und merkt an, dass es sich dabei ja auch um ein Thema handelt, welches sich über alle Bereiche der Digitalisierung erstreckt. Ggf. ist es möglich mit Hilfe einer Checkliste das Thema „digitale Teilhabe“ bei jedem digitalen Thema einzubringen. Was das Thema Open Source angeht, stellt sich für ihn die Frage, ob es wirklich Sinn macht, diesen Maßstab für jedes Projekt anzusetzen, da es sich auch um eine Frage der Kosten handelt.
Herr Pilgram (Grüne) fasst zusammen, dass der Ausschuss den TOP zur Kenntnis nehmen wird und somit nicht abschließend behandelt hat. Korrekturen werden seitens der Fraktionen an die Verwaltung geliefert und ergänzend dazu wird es ein interfraktionelles Gespräch geben.
Herr Dr. Kremer (Dez V) bedankt sich für den Input und sagt zu, dass die Änderungen weitestmöglich eingepflegt werden. Er schlägt vor, die Beratung im PVA abzuwarten und danach das interfraktionelle Gespräch anzusetzen. Für ihn ist zudem wichtig, dass es irgendwann den Punkt gibt, an dem die Digitale Strategie als brauchbare Grundlage in die weitere Partizipation und Fortentwicklung geht.
Einstimmiger Beschluss:
Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen, das Strategiepapier „Digitale Strategie für die Stadt Aachen“ zu beschließen. Er empfiehlt, die Verwaltung zu beauftragen, die in der Digitalisierungsstrategie aufgeführten Maßnahmen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Förder- und Haushaltsmittel umzusetzen.
Der Personal- und Verwaltungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen, das Strategiepapier „Digitale Strategie für die Stadt Aachen“ zu beschließen. Er empfiehlt, die Verwaltung zu beauftragen, die in der Digitalisierungsstrategie aufgeführten Maßnahmen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Förder- und Haushaltsmittel umzusetzen.
Der Hauptausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen, das Strategiepapier „Digitale Strategie für die Stadt Aachen“ zu beschließen. Er empfiehlt, die Verwaltung zu beauftragen, die in der Digitalisierungsstrategie aufgeführten Maßnahmen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Förder- und Haushaltsmittel umzusetzen.
Auf Empfehlung des Ausschusses für Wissenschaft und Digitalisierung, sowie des Personal- und Verwaltungsausschusses und des Hauptausschusses beschließt der Rat der Stadt Aachen das Strategiepapier „Digitale Strategie für die Stadt Aachen“. Er beauftragt die Verwaltung, von der Digitalisierungsstrategie umfasste Maßnahmen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Förder- und Haushaltsmittel umzusetzen.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Die Digitalisierung bietet der Stadt Aachen Chancen, sich als moderne Großstadt noch stärker zu positionieren und frühzeitig eine Spitzenposition in der Konzeptionierung und Ausführung von digitalen Lösungen zu erarbeiten. Hierzu benötigt die Stadt eine Leitlinie in Form eines Strategiepapiers für die aktive Mitgestaltung dieses umfassenden Themas.
In seiner Sitzung vom 11.07.2018 hat der Rat der Stadt Aachen das Strategiepapier „Aachen digitalisiert! – Digitale Strategie der Stadt Aachen“ nach gemeinsamer Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses und des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft vom 05.07.2018 beschlossen.
Eine erste Überarbeitung erfolgte dann im Jahre 2019. Diese wurde am 11.12.2019 im Rat der Stadt Aachen beschlossen.
Mit der vorliegenden Neufassung mit dem Titel: „Digitale Strategie für die Stadt Aachen“ wurden die Erfahrungen der letzten Jahre aufgenommen und die Strategie entsprechend angepasst. Sie gliedert sich nunmehr in 10 Leitthemen mit insgesamt 20 zugeordneten Arbeitsfeldern. In einem Anhang zur Strategie wurden konkrete Maßnahmen zu den Arbeitsfeldern erfasst. Diese Arbeitsfelder haben sich insbesondere aus den bereits bestehenden umfangreichen IT-Projekten der Stadt Aachen entwickelt. Die Arbeitsfelder sind inhaltlich und quantitativ als dynamisch anzusehen und sollen im Laufe der Planung und Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung um inhaltliche Schwerpunkte und weitere Arbeitsfelder ergänzt werden, um in Folge dessen ein umfassendes und aktuelles Bild wiederzugeben. Hierzu ist sowohl eine weitere intensive Einbindung der Fachbereiche der Stadt Aachen als auch der politischen Ausschüsse vorgesehen. Auch in der Folgezeit sollen Ideen und Anregungen, insbesondere aus der Aachener Zivilgesellschaft (Bürgerschaft, Unternehmen, Vereine und weitere), in diese Strategie einfließen, sofern diese Anregungen den politischen Digitalisierungsgedanken entsprechen, so dass eine erhöhte Akzeptanz für die Digitalisierung in Aachen erzielt werden kann.
Ziel der Strategie ist es, sowohl für die Verwaltung als auch für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und nutzerorientiert umzusetzen. Hierzu wurde bereits ein intensiver Austausch sowohl verwaltungsintern als auch mit dem Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung geführt. Den Auftakt hierzu bildete ein interfraktioneller Workshop unter Beteiligung der Verwaltung am 22.März 2022. In Folge wurde der Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung in jeder Sitzung über den jeweiligen Stand der Entwicklung informiert. Im sich anschließenden Entwicklungsprozess wurden Gespräche in allen Dezernaten und nahezu allen Fachbereichen und Eigenbetrieben geführt. Ergebnisse dieses Austausches wurden in der vorliegenden Version berücksichtigt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Weitere Dokumente (2)
Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.
Technische Details
ID: 115753
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=115753
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2022-10-04 Dez. i_0006_wp18 digitale strategie f sao
7.11.2024
2.5 MB
Metadaten
- TOP
- Ö 10
- Sitzung
- Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Digitalisierung
- Gremium
- Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung
- Datum
- Do., 20.10.2022
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- Dezernat I
- Geändert
- 25.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 25. Februar 2026 um 12:43