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Sachstandsbericht Inklusionsfonds

FB 45/0285/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Frau Hrvacanin fragt warum bislang so wenig abgerufen wurde bzw. wird.

Frau Traeger antwortet, dass es zum Teil durch die Corona-Pandemie bedingt gewesen sei. In dieser Zeit habe der Schwerpunkt in den KiTas nicht in dem Besuch von Fortbildungen gelegen. Es werden aber zukünftig aktiv Angebote beworben, die dann angenommen werden könnten.

Frau Schmitt-Promny halte diesen aktiveren Ansatz für gut. Es müsse nochmal deutlich gemacht werden, dass ein solcher Fortbildungsbedarf bestehe. Das Thema sei auch in den Weiterbildungsangeboten des Landes enthalten. Hier gäbe es also auch Möglichkeiten.

Frau Scheidt halte es für wahrscheinlich, dass auch der Fachkräftemangel dazu führe, dass keine Zeit für Fortbildung bestehe. Vielleicht gäbe es hier zeitsparende Lösungen z.B. ‚In-house-Veranstaltungen‘. Vielleicht könnte die Verwaltung hierzu nochmal einen Vorschlag machen.

Wichtig sei, dass der Fördertopf und der Ansatz behalten werde. Man wolle sich weiter für das Thema Inklusion einsetzen, damit möglichst alle Kinder in Aachen inklusiv betreut werden können.

Beschluss

Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt den Sachstandsbericht zum Inklusionsfonds zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Kinder- und Jugendausschuss nimmt den Sachstandsbericht zum Inklusionsfonds zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Sachstandsbericht

Der 2018 beschlossene Inklusionsfonds der Stadt Aachen zur Förderung der Inklusion in Tageseinrichtungen für Kinder und in der Kindertagespflege verfügt über ein jährliches Volumen von 35.000,00 € und soll die Umsetzung von Inklusion in der institutionellen Kindertagesbetreuung unterstützen.

Im laufenden Kalenderjahr sind fünf Anträge eingegangen, welche alle positiv beschieden wurden. Den freien Trägern wurde bis dato ein Fördervolumen von 2.325,10 € ausgezahlt.

Im Jahr 2021 wurde durch sieben Anträge eine Förderung von 3.445,02 € abgerufen.

Der jährliche Ansatz ab 2023 wurde aufgrund des geringen abgerufenen Fördervolumens auf 25.000,00 € reduziert.

Derzeitig besteht die Planung in der Unterarbeitsgruppe Inklusion der AG §78 „KiTas und Tagespflege“, dass aus Mitteln des Inklusionsfonds in 2023 ein Fachtag zum Thema Inklusion durchgeführt wird.Zudem sollen begleitende Fortbildungsangebote eingerichtet und Supervisionsgruppen ermöglicht werden.Diese Angebote sollen den Mitarbeitenden in KiTas aller Trägerund in der Kindertagespflege zur Verfügung stehen.


Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

PSP 4-060101-948-6, SK 53180000

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2022

Fortgeschriebener Ansatz 2022

Ansatz 2023 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2023 ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

35.000

35.000

75.000

75.000

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

-35.000

-35.000

-75.000

-75.000

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben

Deckung ist gegeben

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung: einstimmig
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2022-10-05 FB 45_0285_WP18 Sachstandsbericht In SAO.pdf

19.11.2024

130.8 KB

Metadaten

TOP
Ö 9
Sitzung
gemeinsame Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses mit dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung
Gremium
Kinder- und Jugendausschuss
Datum
Di., 25.10.2022
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 12:43

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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