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Sachstandsbericht Stellenbesetzung - Besetzung der 23 neuen Stellen -

E 26/0106/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:ungeändert beschlossen

Beratung

Herr Schavan dankt nochmals für die politische Unterstützung zur Bewilligung und Einrichtung von 23 neuen Stellen im Stellenplan für den Bereich der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung im Rahmen der Haushaltsberatungen 2022. Gleichzeitig führt er ergänzend aus, dass es vormals gelungen war, mit einer gut hergeleiteten Begründung die erforderlichen Bedarfe aufzuzeigen.

Die Zustimmung Dezernat II (Finanzdezernat) liegt vor.

Herr Schavan zeigt auf, dass jedoch erst mit der Genehmigung des Haushalts in 05/2022 die Stellenausschreibungen durch den Personalbereich Gebäudemanagement angestoßen werden konnte.

Trotz der aktuell erreichten Quote der Stellenbesetzungen stellt der bundesweite Fachkräftemangel insbesondere in den technischen Fachrichtungen -wie z. B. im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung - eine besondere Herausforderung dar.

Zur Personalgewinnung habe das Gebäudemanagement letztaktuell am Absolventenkongress in Köln teilgenommen. Ergebnisse hierzu können derzeit noch nicht berichtet werden.

Es liegen verschiedene Wortmeldungen von Ausschussangehörenden vor.

Erörtert wird die Personalgewinnung bei den entsprechenden Fachschaften der RWTH Aachen und FH Aachen zu intensivieren und auch vor Ort Absolventen zu gewinnen.

Thematisiert wird auch die Möglichkeit, Meister*innen oder Techniker*innen für die entsprechend vom Fachkräftemangel betroffenen Fachrichtungen und Aufgabengebiete zu beschäftigten.

Herr Schavan zeigt auf, dass die Fachrichtung Versorgungstechnik an den Hochschulen in Aachen nicht als eigene Fakultät angeboten werden. Er teilt weiter mit, dass das Gebäudemanagement bereits aktiv auf verschiedenen Messen sowohl an der FH Aachen als auch der RWTH Aachen vertreten ist. Zudem bietet das Gebäudemanagement Werkstudierendentätigkeit an und begleite Projekte mit Studierenden sowie Bachelor- und Masterarbeiten.

Herr Schavan merkt an, dass bei der Personalgewinnung von Fachkräften zur Bewältigung der Aufgaben des Gebäudemanagements auch Berufserfahrung erforderlich ist und eine Besetzung vornehmlich mit Absolventen daher nicht zielführend ist.

Er führt weiter aus, dass im Rahmen einer Aufgabenkritik bereits Aufgabenbereiche im technischen Bereich mit Beschäftigten der Qualifikationen Meister*in/Techniker*in besetzt wurden. Teilweise konnte durch Weiterbildungen, z.B. durch das Absolvieren einer Meisterschule im Bereich der Versorgungstechnik, Personal fachlich weiterqualifiziert werden.

Er weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass Ingenieurtätigkeiten nur mit Ingenieur*innen ausgeführt werden könnten und diese Stellen entsprechend besetzt werden müssten – dies auch aufgrund der Regelungen der Entgeltordnung des Tarifvertrags öffentlicher Dienst.

Herr Schavan hebt hervor, dass die erfolgende (Neu-)Ausrichtung und Haltung des Gebäudemanagements zu Themen der „Nachhaltigkeit“ und „Gemeinwohl-Ökonomie“ eine sehr positive Außenwirkung erzielten und dies sowohl bei externen Partnern wie z.B. externe Planungsbüros als auch bei Bewerbenden sehr positiv aufgenommen und bewertet werde.

Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor.

Beschluss

Der Betriebsausschuss Gebäudemanagement nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Der Betriebsausschuss Gebäudemanagement nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:


Neben der grundsätzlich nicht zu vermeidenden Fluktuation sind von den 23 zusätzlich genehmigten Stellen mittlerweile 15,0 Stellen besetzt bzw. werden nach Plan bis zum 31.12.2022 besetzt sein.

In folgenden Bereichen gestaltet sich die Personalgewinnung sehr schwierig:

Für das Team „Instandhaltung Heizung/Lüftung/Sanitär“ läuft derzeit die zweite Ausschreibung zur Gewinnung von zwei Ingenieur*innen mit abgeschlossenem Hochschulstudium in den Bereichen Versorgungs- und Energietechnik bzw. Facility Management (Vollzeit).

In den Teams „Objektmanagement schulische Gebäude“ und „Objektmanagement nicht-schulische Gebäude“ fehlen nach zwei nicht komplett erfolgreichen Ausschreibungen noch drei Ingenieur*innen mit erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium Architektur oder Bauingenieurwesen.

Für den Bereich „Neu-, Um- und Erweiterungsbau“ läuft derzeit die zweite Ausschreibung für eine/n Architekt*in.

Zwei Ingenieur*innen für Elektrotechnik mit Schwerpunkt technische Gebäudeausrüstung werden noch für den Bereich „Projekte TGA“ gesucht. Hier ist noch die dritte Ausschreibung aktiv.

Neben ständig neuen Versuchen wird das Gebäudemanagement (E 26) ebenfalls an dem am 24. und 25.11.2022 in Köln stattfindenden „Nationalen Absolventenkongress“ zusammen mit dem Fachbereich Personal, Organisation, E-Government und Informationstechnologie (FB 11) teilnehmen, um ggfls. auch auf diesem Weg erfolgreich zu sein.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: 14 Ablehnung: 0 Enthaltung: 0
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2022-11-07 E 26_0106_WP18 Sachstandsbericht St SAO.pdf

19.11.2024

131.6 KB

Metadaten

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Ö 6
Sitzung
Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement
Gremium
Betriebsausschuss Gebäudemanagement
Datum
Di., 29.11.2022
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 26 - Gebäudemanagement
Geändert
25.2.2026
Inhalt abgerufen
25. Februar 2026 um 12:57