Haushaltsplanberatungen 2023
FB 11/0113/WP18 · Entscheidungsvorlage
Beratung
Ausschussvorsitzende Ratsfrau Fohn (CDU) weist die Mitglieder des Ausschusses vorab auf die gemeinsame Tischvorlage der Fraktionen SPD und DIE GRÜNEN sowie die Tischvorlage der Fraktion DIE LINKE hin.
Herr Eickholt (GRÜNE) merkt an, dass die gemeinsame Tischvorlage der Fraktionen DIE GRÜNEN und SPD sowohl Änderungsanträge zu Mittelbereitstellungen als auch zu Stelleneinrichtungen beinhalte. Wie in der Vergangenheit solle auch in diesem Jahr eine gemeinsame Beratung im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes stattfinden:
Stelleneinrichtungsantrag (1): Aufstockung der Schulsozialarbeit um 6,5 Stellen
Ausweislich seiner Erinnerung, hier sei er sich jedoch nicht ganz sicher, habe die ursprüngliche Verwaltungsvorlage nur die Einrichtung von 1,5 Stellen vorgesehen. Die Einrichtung von 1,5 Stellen sei jedoch etwas zu wenig und aus diesem Grund erfolge der Antrag zur Aufstockung.
Stelleneinrichtungsantrag (2): Einrichtung von 1,0 Stelle zur Baulückenaktivierung
Antrag zur Mittelbereitstellung (1): Fortführung der energetischen Sanierung von städtischen
Nichtwohngebäuden im Rahmen des IKSK
Veränderung 2023 | Veränderung 2024 | Veränderung 2025 | Veränderung 2026 |
250.000 € |
Ursprünglich habe man für die Fortführung der energetischen Sanierung von städtischen Nichtwohngebäuden im Rahmen der IKSK nicht von 250.000 €, sondern von 5.5 Mio. € und dann von 2.5 Mio € gesprochen. Um jedoch die 5 %-Grenze des Eigenkapitalverzehrs nicht zu gefährden, beabsichtige man in Rücksprache mit der Kämmerin, diese Maßnahmen nicht einzustellen, sondern aus der Haushaltsrücklage zu entnehmen.
Antrag zur Mittelbereitstellung (2): Welthaus energetische Sanierung in 2 Bauabschnitten:
Planungskosten _neues Produkt
Veränderung 2023 | Veränderung 2024 | Veränderung 2025 | Veränderung 2026 |
94.000 € |
Antrag zur Mittelbereitstellung (3): Welthaus energetische Sanierung in 2 Bauabschnitten: Umsetzung,
Beträge in § 13-Liste vorsehen
Veränderung 2023 | Veränderung 2024 | Veränderung 2025 | Veränderung 2026 |
Aufnahme von 126.000 € in § 13-Liste | Aufnahme von 250.000 € in § 13-Liste |
Zwischenzeitlich lägen die von der Verwaltung in Auftrag gegebenen Gutachten, auf welche man gewartet habe, zur Sanierungsmöglichkeit vor. Aus diesem Grund beantrage man jetzt zunächst die Bereitstellung der Planungsmittel, um dann in den nächsten Jahren die Mittel zur Sanierung aufstellen zu können.
Ausschussvorsitzende Ratsfrau Fohn (CDU) schlägt an dieser Stelle die Fortführung der gemeinsamen Beratung der Änderungsanträge im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes vor. Die abschließende Abstimmung über die Änderungsanträge werde jedoch thematisch getrennt im Rahmen der Tagesordnungspunkte „Haushaltsplanberatungen 2023“ und „Stellenplan 2023 und Entwicklung der Personal- und Versorgungsaufwendungen 2023 (2. Lesung)“ erfolgen.
Ratsfrau Begolli (LINKE) führt erläuternd aus, dass sie sich eigentlich zu den Änderungsanträgen zum Stellenplan 2023 erst im Rahmen des Tagesordnungspunktes 4 „Stellenplan 2023 und Entwicklung der Personal- und Versorgungsaufwendungen 2023 (2. Lesung)“ hätte äußern wollen. Sie könne sich jedoch dem Verfahren der Mehrheitskoalition anschließen und zu beiden Themenfeldern berichten:
Antrag zur Mittelbereitstellung (4): Energetische Sanierung Welthaus
Veränderung 2023 | Veränderung 2024 |
+200.000 € | +200.000 € |
Das Welthaus, ein denkmalgeschütztes Gebäude, beheize zurzeit die Schanz. Es sei daher sehr nötig, dass die Stadt städtische und vor allem denkmalgeschützte Gebäude instand setze. Darüber hinaus sei es nicht nur wichtig, die energetische Sanierung voranzutreiben, sondern auch perspektivisch dafür Sorge zu tragen, dass die Barrierefreiheit im Welthaus sichergestellt werde. Der einzige größere nutzbare Raum befinde sich im Obergeschoss ohne Zugang für mobilitätseingeschränkte Menschen. Aus vorgenannten Gründen beantrage ihre Fraktion für die kommenden 2 Jahre eine Mittelbereitstellung in Höhe von +200.000 €.
Stelleneinrichtungsantrag (3): Einrichtung von 0,5 Stelle für Flächensuche im Fachbereich
Immobilienmanagement (FB 23)
Man könne denken, dass sich dieser Stelleneinrichtungsantrag mit dem Stelleneinrichtungsantrag zur Baulückenaktivierung der Fraktionen SPD und DIE GRÜNEN in etwa überschneide. Es gehe jedoch in dem Antrag ihrer Fraktion nicht nur um die Baulückenaktivierung, sondern um die Umsetzung des Ziels, der Identifizierung und Nutzbarmachung von Potentialflächen, welches im Handlungskonzept „Wohnen“ beschrieben sei. Die Einrichtung von 0,5 Stelle sei daher unterstützend für den Fachbereich wichtig.
Stelleneinrichtungsantrag (4): Einrichtung von 8,0 Stellen für Schulsozialarbeit im Fachbereich Kinder
Jugend und Schule (FB 45)
Zudem werde, wie bereits in der Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses am 06.12.2022, seitens ihrer Fraktion die Einrichtung von 8,0 Stellen für Schulsozialarbeit beantragt. Der identifizierte Bedarf sei richtigerweise 6,5 Stellen, jedoch liege unter anderem noch für das Rhein-Maas-Gymnasium eine Bedarfsanmeldung von 1,5 Stellen vor. Die entsprechende Prüfung solle im Frühjahr abgeschlossen werden und im Vorgriff darauf stelle man den Antrag zur Einrichtung von 8,0 Stellen für Schulsozialarbeit.
Ratsherr Allemand (ZUKUNFT) betont, dass er die Ausführungen seiner Vorrednerin, Ratsfrau Begolli, bezugnehmend auf die Planungs- und Sanierungskosten des Welthauses nur unterstützen könne; ein wichtiger Hotspot der Aachener Stadtgesellschaft. Seines Kenntnisstandes sei seit ca. 28 Jahren für dieses Gebäude nicht mehr genügend getan worden und daher eine Sanierung dringend notwendig und wichtig. Zudem begrüße seine Fraktion die Aufstockung der Schulsozialarbeit um 6,5 Stellen sehr und erachte sie an dieser Stelle als einen wichtigen Punkt zur Unterstützung der Lehrer*innen und Schüler*innen.
Ratsfrau Eschweiler (CDU) unterstreicht, dass sie sich der beabsichtigten Vorgehensweise, die Änderungsanträge im Rahmen des entsprechenden Tagesordnungspunktes getrennt abstimmen
zu lassen, nur anschließen könne. Die Mitglieder des Kinder- und Jugendausschusses hätten sich weitestgehend darauf verständigt, eine Stelleneinrichtung zur Aufstockung für Schulsozialarbeit in dem Maße, in welchem er auch angemeldet worden sei, mit aufzunehmen. Die Stelleneinrichtung zur Baulückenaktivierung erschließe sich der CDU-Fraktion an dieser Stelle nicht und daher werde man auch bei der späteren Abstimmung nicht mitgehen. Was die Fortführung der energetischen Angelegenheiten betreffe, insbesondere was die Planungsfrist und die vermeintlich vorliegenden Gutachten angehe, wisse man natürlich nichts und daher falle es auch an dieser Stelle schwer ad hoc zu entscheiden, sodass ihre Fraktion auch an dieser Stelle sicherlich nicht mitstimmen könne. Zudem könnten weitere darüberhinausgehende Einrichtungen, wie von der Fraktion DIE LINKE gewünscht, nicht mitgetragen werden.
Ratsfrau Griepentrog (GRÜNE) legt dar, dass sie noch einmal auf die Schulsozialarbeiter*innenstellen eingehen möchte. Sowohl im Schulausschuss als auch im Kinder- und Jugendausschuss habe man den Bedarf, welcher im letzten Jahr angefallen sei, geprüft und entsprechend die im Stellenplan vorgesehenen 1,5 Stellen aus diesem Grund auf 6,5 Stellen aufgestockt, weil genau dieser Bedarf von den Schulen angemeldet worden sei. Sie plädiere daher stark dafür, auch wenn es nie genug Schulsozialarbeit gebe, sich hier dem Beschluss der Fachausschüsse anzuschließen.
Ratsfrau Parting (SPD) legt dar, dass der Hauptgrund, weshalb ihre Fraktion in den letzten Jahren immer gegen eine Mittelbereitstellung zur energetischen Sanierung des Welthauses gestimmt habe, eine fehlende Untersuchung durch das Gebäudemanagement und damit einhergehend ein Informationsdefizit gewesen sei. Es habe immer die Aussage des Gebäudemanagements im Raum gestanden, dass eine Untersuchung aktuell nicht möglich sei. Nunmehr gebe es jedoch vom Gebäudemanagement die Rückmeldung, dass jetzt die Möglichkeit einer Untersuchung bestehe und daraus resultierten auch die Summen, welche zum einen die Planung und zum anderen auch die Umsetzung in den Folgejahren beinhalteten. Daher könne ihre Fraktion dem Antrag zum jetzigen Zeitpunkt so folgen.
Ratsfrau Moselage (FDP) plädiere auch sehr dafür, den Stelleneinrichtungsantrag zur Aufstockung der Schulsozialarbeit, anlehnend an die Beschlussfassung im Fachausschuss, zu beschließen.
Ausschussvorsitzende Ratsfrau Fohn (CDU) leitet, nachdem keine weiteren Änderungsanträge gestellt werden und einem kurzen Austausch zur weiteren Verfahrensweise, das Abstimmungsverfahren ein:
Antrag zur Mittelbereitstellung (4):
Der Personal- und Verwaltungsausschuss lehnt den Antrag zur Mittelbereitstellung (4) bei 1 Zustimmung ab.
Anträge zur Mittelbereitstellung (1-3):
Der Personal- und Verwaltungsausschuss beschließt die Anträge zur Mittelbereitstellung (1-3) mit 11 Zustimmungen bei 5 Gegenstimmen und 1 Enthaltung.
Der Personal- und Verwaltungsausschuss beschließt den nachfolgend geänderten Beschluss mit 16 Zustimmungen bei 1 Gegenstimme.
Beschluss
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Ausschuss | Gegenstand der Beratung |
Personal- und Verwaltungsausschuss | Produkt 010401, 010402, 010603, 010604, 010801 bis 010807, 011001 bis 011003, 011101, 011901 bis 011906, 020101, 020201, 020702, 021001, 021101 und 021401 sowie die zentral von FB 11 veranschlagten Personal- und Versorgungsaufwendungen |
Der Personal- und Verwaltungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen, die Teilergebnispläne bzw. die Teilfinanzpläne sowie die Produktblätter der oben genannten Produkte und die von FB 11 zentral veranschlagten Aufwendungen bzw. Auszahlungen für Personal und Versorgung entsprechend dem Haushaltsplanentwurf 2023 einschließlich der mittelfristigen Finanzplanung und zudem die in der Veränderungsnachweisung aufgeführten Produktsachkonten für den Haushalt 2023 zu beschließen.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Der Entwurf des Haushaltsplanes 2023 einschließlich der mittelfristigen Finanzplanung bis 2026 ist am 09.11.2022 in der Sitzung des Rates der Stadt Aachen eingebracht und zur weiteren Beratung an die Fachgremien verwiesen worden.
Die Beratung erfolgt auf der Grundlage der beigefügten ausschussbezogenen Unterlagen zu den vorgenannten Produkten sowie der beigefügten Veränderungsnachweisungen.
Die Bezüge für Beam*innen und Versorgungsempfänger*innen wurden zum 01.12.2022 auf Grundlage der Besoldungsanpassung NRW 2022 um 2,8 Prozent angehoben. Zudem wurde auch der regionale Ergänzungszuschlag für die Beamt*innen zum 01.01.2022 beschlossen, welcher ab dem 01.12.2022 in den Familienzuschlag integriert wird. Die sich hieraus ergebenen finanziellen Mehrbedarfe sind für 2023 entsprechend eingeplant.
Grundsätzlich erfolgt die jährliche Fortschreibung der Personal- und Versorgungsaufwendungen mit einem Prozent. Hiervon wird abgewichen, wenn für den Planungszeitraum bereits verbindliche Besoldungs- oder Tarifabschlüsse vorliegen.
Die Besoldungs- und Versorgungsentwicklung der kommunalen Beamt*innen orientiert sich an dem Tarifabschluss für die Beschäftigten der Länder (TVL), welcher aktuell eine Laufzeit bis zum 30.09.2023 aufweist. Mit dem Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder ist daher frühestens zum Oktober 2023 zu rechnen. Ob und wann der Tarifabschluss auf die kommunalen Beamt*innen und Versorgungsempfänger*innenübertragen wird, bleibt abzuwarten. Im Jahr 2023 kann somit nicht mehr von einer Besoldungserhöhung ausgegangen werden, sodass die jährliche Fortschreibung von einem Prozent ab dem Jahr 2024 fortgesetzt wird.
Die Entgelte der Beschäftigten des TVöDs sowie entsprechende Arbeitgeberanteile für Sozialversicherung und Zusatzkasse sind zuletzt zum 01.04.2022 um 1,8 Prozent gestiegen, die Laufzeit des Tarifvertrages der Beschäftigten endet zum 31.12.2022. Aktuell wurden seitens der Gewerkschaften erste Forderungen gestellt, ein Ergebnis bleibt jedoch abzuwarten. Das Haushaltsjahr 2023 sowie die Folgejahre werden daher zunächst mit einem Prozent beplant.
Im Haushaltsplanentwurf 2023 sind unter Berücksichtigung der vorgenannten Ausführungen insgesamt Personalaufwendungen in Höhe von 243.785.500 € und Versorgungsaufwendungen in Höhe von 42.213.000 € ausgewiesen.
In den Personalaufwendungen sind ebenfalls die finanziellen Bedarfe im Rahmen der Stelleneinrichtungen der 1. Lesung gemäß Stellenplanentwurf 2023 enthalten.
Für Erträge aus der ertragswirksamen Auflösung von Pensions- und Beihilferückstellungen sind insgesamt 14.231.000 € eingeplant.
Die nach Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2023 notwendigen Anpassungen für den Personalkostenverbund, insbesondere der Mehrbedarf für die einzurichtenden Stellen der 2.Lesung, sind in der Veränderungsnachweisung entsprechend ausgewiesen.
Die finanziellen Veränderungen werden grundsätzlich im Rahmen der Haushaltsaufstellung vorläufig zentral im Produkt 010806 (Allgemeine Personalwirtschaft) bei den entsprechenden Sachkonten veranschlagt. Zur Vermeidung eines erheblichen Erfassungsaufwandes wird die produkt- und kontenscharfe Verteilung erst unmittelbar für den Haushalt erfolgen.
Soweit ergänzende Beschlüsse der Bezirksvertretungen vorliegen, werden diese ebenso beraten. Da mögliche Beschlüsse der Bezirksvertretungen bei Einladungserstellung noch nicht vorlagen, werden diese schnellstmöglich nachgereicht.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
JA | NEIN | ||
x |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Klimarelevanz
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
x |
Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Technische Details
ID: 117041
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/agendaItems?id=117041
Hauptdokument
Sammeldokument öffentlich
2022-12-07 FB 11_0113_WP18 Haushaltsplanberatun SAO.pdf
18.11.2024
2.3 MB
Metadaten
- TOP
- Ö 3
- Sitzung
- Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses
- Gremium
- Personal- und Verwaltungsausschuss
- Datum
- Do., 12.01.2023
- Uhrzeit
- 17:00
- Anlass
- Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
- Vorlage
- Entscheidungsvorlage
- Beratung
- öffentlich
- Status
- gemischt
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 11 - Fachbereich Personal, Organisation
- Geändert
- 8.2.2026
- Inhalt abgerufen
- 8. Februar 2026 um 17:46