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Auswertung der Zufriedenheit der Grund- und Förderschulen in Bezug auf den First-Level-Support

FB 45/0340/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:geändert beschlossen

Beratung

Frau Griepentrog hebt hervor, dass die Einstellung von IT-Hausmeister*innen lange im Ausschuss für Schule und Weiterbildung diskutiert worden sei. Sie sei erfreut über die vorliegende Auswertung, welche ihrer Ansicht nach zeige, dass der Weg der richtige gewesen sei.

Frau Haring schließt sich Frau Griepentrog an. Das Ergebnis dieser Umfrage sei durchaus zufriedenstellend und beruhigend. Das Modell solle daher weiterverfolgt werden.

Herr Winkler erläutert, dass auch die Eltern das Modell befürworten und mittragen würden. Die Stadtschulpflegschaft habe ebenfalls eine Umfrage durchgeführt mit demselben Ergebnis. Es seien zwar Verbesserungsvorschläge formuliert worden, allerdings würden diese sich seiner Ansicht nach auf einem hohen Niveau bewegen, wie beispielsweise die Übertragung des Modells auf den Second- und Third-Level-Support. Gleichzeitig empfiehlt er jedoch, das Modell auch auf andere Schulformen auszuweiten.

Herr Auler erkundigt sich nach dem weiteren Verfahren, wenn alle Schulen schlussendlich mit Tablets ausgestattet worden seien. Er frage sich, ob dann eine Ausweitung des Supports verbunden mit einer stärkeren finanziellen Beteiligung der Kommunen erfolge. Bei der damaligen Beschlussfassung zur Einführung der IT-Hausmeister*innen sei vereinbart worden, diese Fragestellungen im Rahmen der Evaluierung zu berücksichtigen, dies sei nun jedoch nicht erfolgt.

Frau Griepentrog weist darauf hin, dass eine solche Evaluierung erfolgen werde, sobald alle Schulen mit Tablets ausgestattet seien. Für die jetzige Evaluierung sei wichtig gewesen, herauszufinden, ob die Einführung gelungen sei.

Herr Fagot ergänzt, dass der Fragebogen für diese Evaluierung vorab der Politik vorgestellt worden sei. Die vorgebrachten Änderungs- und Ergänzungswünsche seien entsprechend eingepflegt worden. Bei Bedarf könne zu gegebener Zeit eine dezidiertere Abfrage durchgeführt werden. Die künftige Ausgestaltung bzw. der Umfang des IT-Supports im Bereich der Schuldigitalisierung werde nun zunächst Gegenstand der weiteren Verhandlungen des Leistungsscheins mit der regioIT.

Frau Griepentrog schlägt vor, den Bericht zustimmend zur Kenntnis zu nehmen. Hierüber herrscht Einvernehmen. Es wird daher über den geänderten Beschlussvorschlag abgestimmt.

Beschluss

Beschluss (geändert): Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zustimmend zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

  1. Ausgangslage

In der Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 18.08.2022 hat dieser mit der Vorlage“ FB 45/0258/WP18 IT-Hausmeister*innen - Vorschlag zur Evaluation“ die Verwaltung beauftragt, eine Auswertung zu der Zufriedenheit der Schulen in Bezug auf den 1st-Level-Support auf Basis des vorgestellten Evaluationsbogens zum Ende des 1. Schulhalbjahres 2022/2023 bei den Grundschulen durchzuführen.

  1. Vorgehen der Verwaltung

Die Befragung richtet sich an die Schulleitungen der städtischen Grund- und Förderschulen, die den 1st-Level-Support der regio iT beanspruchen können. Der Fragebogen wurde mit einem Begleitschreiben per Mail am 18.01.2023 an die Schulleitungen versandt, verbunden mit der Bitte, die Auswertung zu unterstützen und an der Befragung teilzunehmen. Die Rückmeldung konnte via Mail oder anonym per Postversand erfolgen. Hierzu wurde ein Zeitraum von drei Wochen gewährt. Sämtliche Rückläufe wurden vollständig anonymisiert erfasst und ausgewertet.

  1. Beteiligung und Rücklauf

An der Befragung beteiligten sich 32 von 39 Grund- und Förderschulen, was einer Beteiligung von insgesamt 82 % entspricht.

  1. Ergebnisse

Die graphisch dargestellten Ergebnisse der Befragung mit ergänzenden Erläuterungen sind der Anlage zu entnehmen.

  1. Fazit

Die Auswertung zeigt, dass der 1st-Level-Support von zahlreichen Grund- und Förderschulen in Anspruch genommen und wertgeschätzt wird. Sie bringt zum Ausdruck, dass sowohl der Bedarf bezüglich des Supports bei den Grund- und Förderschulen vorhanden ist als auch die Wirksamkeit spürbar ist. Es gab bei den Beantwortungen keine Auffälligkeiten oder Ausprägungen, die einen Hinweis darauf geben würden, dass bei einzelnen Schulen die Unterstützung in Gänze nicht genutzt wird oder nicht ausreichend ist. Gleichwohl weisen die Ergebnisse darauf hin, dass der Bedarf an Unterstützung in Teilbereichen unterschiedlich bzw. individuell ist.

Einzelne Anmerkungen der Auswertung, beispielsweise zu Hardware- und Softwareproblematiken oder die unter Frage 6 genannte Zeitdauer für das Bereitstellen von Guthaben für den App-Store,die nicht in originärem Zusammenhang mit der Serviceleistung der IT-Techniker*innen stehen, werden darüber hinausseitens der Verwaltung mit der regio iT erörtert, um entsprechende Lösungen herbeizuführen.


Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: Ablehnung: Enthaltung: Einstimmig.
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2023-02-22 FB 45_0340_WP18 Auswertung der Zufri SAO.pdf

19.11.2024

210.6 KB

Metadaten

TOP
Ö 14
Sitzung
Gemeinsame Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses mit dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung
Gremium
Kinder- und Jugendausschuss
Datum
Di., 14.03.2023
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 45 - Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 18:48

Beschlussdokument

Sammeldokument öffentlich

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