18. April 2023 um 17:00, Eurogress Aachen
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Prognose zum Jahresabschluss/-ergebnis 2022 des Gebäudemanagements der Stadt Aachen

E 26/0112/WP18 · Kenntnisnahme

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Beratungsergebnis:zur Kenntnis genommen

Beratung

Herr Dipl. Betriebswirt Hauschild, Kaufmännischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements, erläutert ergänzend zur Vorlage, dass nach den seit Erstellung der Vorlage weiter fortgeschrittenen Jahresabschlussarbeiten sich eine Verbesserung des Plans abzeichnet. Die Verlusthöhe vermindere sich im operativen Bereich um rd. 835 TE auf 1.150.200 EUR; insgesamt zeichne sich eine leichte Verbesserung des Plans in der Prognose zum Jahresabschluss um 345.000 EUR auf eine Verlusthöhe von € 13.750.200 Eur ab.

Wortmeldungen liegen nicht vor.

Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung ist ein Ausschussmitglied nicht anwesend.

Beschluss

Der Betriebsausschuss Gebäudemanagement nimmt die Prognose zum Jahresabschluss/-ergebnis 2022 des Gebäudemanagements der Stadt Aachen zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:


Der Betriebsausschuss Gebäudemanagement nimmt die Prognose zum Jahresabschluss/-ergebnis 2022 des Gebäudemanagements der Stadt Aachen zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:


Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss des jeweiligen Vorjahres kann dem Betriebsausschuss aufgrund von umfangreichen Abschlussarbeiten und der vorgeschriebenen Abschluss-Prüfung regelmäßig erst im 2. Halbjahr des Folgejahres zur Beratung vorgelegt werden. Dem Ausschuss soll aus diesem Grund vorab über die wesentlichen Eckpunkte und Erkenntnisse aus den Jahresabschlussarbeiten berichtet werden.

Die Prognosen sind zu diesem Zeitpunkt noch mit Unsicherheiten behaftet, da in der Regel Abstimmungsarbeiten zwischen Wirtschaftsplan und Haushalt sowie Abschlussarbeiten ausstehen. Auch die Prüfung durch den externen Wirtschaftsprüfer hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattgefunden.

Prognose zum Jahresabschluss / Jahresergebnis 2022

Die Anlage 1 enthält eine aggregierte Übersicht der voraussichtlichen Jahresabschlusszahlen und des Jahresergebnisses.

Der Jahresabschluss 2022 wird im Vergleich zur Wirtschaftsplanung voraussichtlich mit einem niedrigeren Jahresverlust abschließen. Es ist von einem Jahresverlust von rd. - 13,75 Mio. Euro auszugehen (zum Vergleich laut Planung: Jahresverlust rd. – 14,09 Mio. Euro).

Die Energiekosten für das Wirtschaftsjahr 2022 können aufgrund der noch nicht belastbar bestimmbaren „Dezember-Hilfe“ derzeit noch nicht ermittelt werden. Zur Bestimmung der Berechnung befindet sich das Gebäudemanagement mit dem Energielieferanten bereits im Austausch.

Im Bereich der Investitionstätigkeit (Vermögensplan) wurden Ist-Ausgaben in Höhe von rd. 23,5 Mio. Euro (Vorjahr: 24,0 Mio. Euro) getätigt, das Bestellobligo lag bei rd. 30,4 Mio. Euro (Vorjahr: rd. 30,3 Mio. Euro).

Bezüglich der Flächenentwicklung ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr eine Flächenerhöhung. Im Sondervermögen sind saldiert Flächenzugänge in Höhe von 669 m² und im betreuten Vermögen Flächenzugänge von 50.411 m² zu verzeichnen. Somit ergibt sich ein insgesamt zu betreuender Flächenbestand zum 31.12.2022 in Höhe von 1.325.733 m² (davon Anteil Anmietungen: 148.645 m²).

Resumee

Der Jahresverlust 2022 wird voraussichtlich um rd. 0,35 Mio. Euro niedriger ausfallen, als in der Wirtschaftsplanung ausgewiesen, somit eine Ergebnisverbesserung eintreten. Die Verbesserung des Jahresergebnisses resultiert im Wesentlichen aus günstigeren Ergebnissen im Bereich der Bewirtschaftungsaufwendungen.

Auf die detaillierte anstehende unterjährige Berichterstattung zum Jahresabschluss wird verwiesen.

Die Investitionstätigkeit in 2022 liegt mit 23,5 Mio. Euro Istausgaben und einem Bestellobligo von 30,4 Mio. Euro auf Vorjahresniveau.

Im Bereich der Vermögensplanung / Investitionen sind alle Ausgaben durch entsprechende Gesellschafterdarlehen und / oder Zuweisungen im Haushalt 2022 gedeckt.

Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2022 wird im Rahmen der mittelfristigen Prognosen sinken, aber weiterhin angemessen sein und sich noch oberhalb der vom Finanzausschuss festgelegten Mindestgrenze bewegen.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Abstimmungsergebnis

Zustimmung: 12 Ablehnung: 0 Enthaltung: 0
Technische Details

Hauptdokument

Sammeldokument öffentlich

2023-03-20 E 26_0112_WP18 Prognose zum Jahresa SAO.pdf

19.11.2024

193.2 KB

Metadaten

TOP
Ö 5
Sitzung
Sitzung des Betriebsausschusses für das Gebäudemanagement
Gremium
Betriebsausschuss Gebäudemanagement
Datum
Di., 18.04.2023
Uhrzeit
17:00
Anlass
Öffentliche/Nichtöffentliche Sitzung
Vorlage
Kenntnisnahme
Beratung
öffentlich
Status
gemischt
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
E 26 - Gebäudemanagement
Geändert
8.2.2026
Inhalt abgerufen
8. Februar 2026 um 18:59